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zusammenarbeiten tipps

Ein Projekt gemeinsam angehen, einander unterstützen, Ideen teilen und zusammen verfolgen macht riesigen Spaß! – Das ist auch das, was wir von vielen Jilster-Kunden hören: „Gemeinsam im Editor zu arbeiten, ist einfach super!“ Mit anderen zusammen schafft man einfach mehr und pusht sich gegenseitig!

Zusammenarbeiten hat auch Tücken!

Habt ihr vielleicht ganz aktuell Schwierigkeiten bei eurem Projekt? Hakt es irgendwo? Seid ihr unzufrieden? – So schön zusammenarbeiten einerseits auch sein kann, es hat andererseits ganz klar seine Fallen und Tücken. Meist liegt die Ursache für den Sand im Getriebe in zu wenig Kommunikation der Redakteure untereinander. Man kann immer etwas verbessern und optimieren. Also lies auch weiter, wenn du mit eurer Teamarbeit im Großen und Ganzen eigentlich zufrieden bist.

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Unsere Tipps für eine effektive Zusammenarbeit

Die folgenden 5 Tipps helfen euch, die Zusammenarbeit eures Redaktionsteams zu verbessern und zu unterstützen.

  1. Fangt frühzeitig mit der Arbeit an eurem Zeitschriftenprojekt an und plant unbedingt Zeitpuffer ein. Denn es kommt IMMER etwas dazwischen.
  2. Verteilt die Aufgaben konkret: Wer ist für welche Seiten verantwortlich? Wer behält den Gesamtüberblick und prüft regelmäßig, ob alle den Zeitplan einhalten? Wer liest am Ende Korrektur? – Schreibt all das auf und sorgt dafür, dass jeder die Vereinbarung schriftlich hat.
  3. Bildet Redakteurs-Tandems: Wer kann besonders gut schreiben? Und wer kennt sich mit der Technik aus? – Wenn zwei sich zusammentun, von denen einer etwas sehr gut kann und der andere Unterstützung braucht, klappt die Zusammenarbeit erfahrungsgemäß am besten.
  4. Bleibt in Kontakt miteinander. Das bedeutet: Tauscht euch aus und seid dabei unbedingt offen zueinander. So kommen Schwierigkeiten früh ans Licht. Nutzt diese Herausforderungen, um euch gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren.
  5. Last but not least: Kontaktiert uns bei Schwierigkeiten! Wir beantworten alle eure Fragen supergern und schnell. Ob es um Lieferzeiten oder technische Dinge im Editor geht, sind wir immer die richtige Adresse!

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Zeitung zur Silberhochzeit gestalten: 25 Jahre Ehe sind ein Grund zum Feiern. Ein tolles Geschenk ist ein liebevoller Rückblick mit vielen Fotos und Erinnerungen!

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Silberhochzeit – Zeitung gestalten

Gestalte gemeinsam mit Freunden und Familie eine persönliche Zeitschrift als Geschenk für das Silberhochzeitspaar. Wir haben dir die wichtigsten acht Schritte auf dem Weg zur eigenen Silberhochzeitszeitung zusammengefasst. Sie helfen dir, das Projekt gut organisiert anzugehen und nichts zu vergessen.

  1. Gutes Zeitmanagement! – Du solltest einige Monate vor dem großen Tag mit den ersten Überlegungen und Planungen starten.
  2. Mitstreiter finden! – Gemeinsam macht auch das Gestalten einer Zeitschrift am meisten Spaß. Werde Chefredakteur!
  3. Was kommt ins Heft? – Überlege zusammen mit deinem Team, welche Inhalte die Silberhochzeitszeitung bekommt. (siehe nächster Absatz)
  4. Aufgaben verteilen! – z. B. Wer schreibt welchen Text? Wer hat Fotos vom Silberhochzeitspaar? Wer kann Fotos digitalisieren? Wer liest am Ende alles Korrektur?
  5. Die Zeitschrift entsteht! – Alle arbeiten an ihren Texten, digitalisieren Fotos und passen das Layout an.
  6. Zeitpuffer einplanen! – Glaube uns, es geht nie alles glatt. Da wird jemand krank, ein Computer geht kaputt, jemand hat den Zeitaufwand unterschätzt … Gründe gibt es viele.
  7. Der letzte Check! – Bevor du die Zeitschriften bestellst, sollte jemand gewissenhaft Korrektur lesen, der sich gut mit Rechtschreibung und Zeichensetzung auskennt und möglichst selbst keine Texte beigesteuert hat: Für Texte, die man gut kennt, wird man nämlich „betriebsblind“.

Rechtzeitig bestellen! Ordere die Silberhochzeitszeitungen so früh, dass sie nicht erst in letzter Minute bei dir eintreffen. Das schont die Nerven! Hier findest du unseren Lieferzeitkalkulator.

Inhalt einer Silberhochzeitszeitung

In einer Zeitschrift zur silbernen Hochzeit könnt ihr die Artikel und Beiträge aufnehmen, die euch gefallen und die dem Silberhochzeitspaar Freude machen werden! Wir haben ein paar Ideen und Inspirationen zusammengestellt, die euch gefallen könnten:

  • Fotos und Berichte vom Tag der Hochzeit
  • Fotoseiten mit Bildern aus den letzten 25 Jahren
  • Zeitstrahl mit den wichtigsten Stationen der Ehe
  • Interviews mit beiden Ehepartnern – vielleicht getrennt voneinander
  • Interviews mit den Kindern des Silberhochzeitspaars
  • Artikel mit Anekdoten über das Ehepaar
  • Kreuzworträtsel
  • Bingospiel
  • Blick in die Zukunft
  • Glückwunschseite mit Beiträgen von allen Gästen und Wegbegleiternsilberhochzeit_zeitung_jilster_blog

Auf das Layout kommt es an

Gefällt dir das Layout unserer Beispielzeitung? Diese Vorlage kannst du im Jilster Editor nutzen,  um deine eigene Silberhochzeitszeitung zu gestalten. Schau dir die ganze Vorlage an. Im Editor kannst du alle Seiten nutzen und mit eigenen Fotos und Texten ergänzen, aber auch Farben austauschen und einzelne Elemente verändern. Jede Seite kannst du so oft du möchtest verwenden – oder auch gar nicht.

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Abizeitung | Zeitplan aufstellen und einhalten - Jilster Blog

Ohne Zeitplan geht es nicht! – Das betrifft die Lernerei kurz vor dem Abi, die Zeit danach (Weltreise, Praktikum, Uni?) und auch vieles andere – wie zum Beispiel die Abizeitung. Einfach mal irgendwann anfangen und dann gucken, wie es läuft, ist nicht die beste Idee – das klappt nämlich nicht oder nur in den seltensten Fällen.

Zeitplan für die Abizeitung

Wie sieht es gerade bei euch aus? – Habt ihr schon einen Plan gemacht? Steht überhaupt schon das Abizeitungs-Komitee? Ob ihr noch völlig plan- und strukturlos seid oder schon eine Idee habt. Diese 6 Tipps helfen euch garantiert weiter!

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1. Einer hat den Überblick

Auch wenn ihr im Redaktionsteam alle zusammenarbeitet, ist es doch sinnvoll, wenn einer den Überblick behält und das Team koordiniert – der Chefredakteur. Im ersten Planungsschritt solltet ihr denjenigen festlegen. Besonders geeignet ist jemand, der besonnen ist, sich durchsetzen und strukturiert denken kann. Ja, auch das gehört zur Zeitplanung irgendwie dazu!

2. Wer macht was?

Alle machen alles? – Das klappt nicht! Am Ende bleibt die unbeliebteste Arbeit liegen … Meist ist es doch auch so, dass einer etwas besser kann als der andere. Und den Job sollte er dann auch bekommen.

Teilt von Anfang an alle Arbeiten unter euch auf: Wer schreibt die Texte? Wer verkauft Anzeigen? Wer macht das Layout? Wer besorgt die alten Klassenbücher von der Schulsekretärin? Wer wertet diese aus? Wer liest am Schluss Korrektur? – Erst muss klar sein, wer etwas macht – dann stellt sich die Frage: „Bis wann?“

3. Termine – Rollt das Feld von hinten auf

Um festzulegen, bis wann welcher Arbeitsschritt erledigt sein sollte, müsst ihr „das Feld von hinten“ aufrollen und folgende Fragen klären: Bis wann braucht ihr die gedruckten Abizeitungen? Zieht davon mindestens zwei Wochen ab. Gebt diesen Termin in den Lieferzeitkalkulator ein. Jetzt wisst ihr, wann die Abizeitung druckfertig sein sollte. Dann machen euch weder Verzögerungen bei der Post noch bei den letzten Korrekturen Sorgen.

Was muss zuvor geschehen? – Korrekturlesen – Prüfung, ob alle Texte, Fotos, Anzeigen usw. im Layout sind – Texte schreiben – Fotos auftreiben – Anzeigen verkaufen …

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4. Setzt euch Meilensteine

Puh! Das alles soll fertig werden? Brecht die großen Aufgaben in kleine runter: Setzt ein Meilensteine. Das sind kleine Zwischenziele, zu denen bestimmte Dinge erledigt sein sollten So wird die Arbeitsmenge übersichtlicher und gleichzeiteig habt ihr gute Indizien, ob euer Zeitplan aufgeht oder ob ihr ihn noch einmal prüfen und anpassen solltet. Wenn ihr Meilensteine nicht einhalten könnt, dann ist der Zeitplan vielleicht nicht gut …

5. Puffer, Puffer, Puffer!

Wenn ihr den Zeitplan aufstellt ist die wichtigste Regel: Puffer, Puffer, Puffer! Es klappt NIE alles auf Anhieb! Es kommt IMMER etwas dazwischen! Irgendjemand ist JEDES MAL unpünktlich! Krankheiten, Unfälle und Co. halten sich EINFACH NICHT an Zeitpläne.

Plant deshalb unbedingt genug Pufferzeit ein. Die zwei Wochen unter Tipp 3 sind da nur der erste Schritt. Ihr braucht noch mehr Pufferzeit – und die solltet ihr euch nicht zu Anfang vor den Beginn der Arbeit einplanen.

6. Überprüft die Pläne!

Der Chefredakteur (Tipp 1) sollte regelmäßig die Zeitpläne überprüfen und den Stand der Dinge festhalten. So kann er feststellen, ob ihr insgesamt noch im Plan seid – vielleicht sogar schneller – oder ob ihr hinterhertrödelt. Braucht ein Teil des Teams vielleicht Unterstützung? Kann jemand anders aushelfen? All das findet ihr heraus, wenn ihr regelmäßig die Pläne prüft. Deshalb solltest ihr keinesfalls darauf verzichten!

Seid ihr voll im Zeitplan?

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P.S. Hat dir der Beitrag gefallen? – Vielleicht interessiert dich dann auch unsere Artikelserie zur Abizeitung, die euch von der ersten Idee bis zum Druck der Zeitschrift begleitet und wertvolle Tipps gibt.

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„Wie mache ich eigentlich eine eigene Zeitschrift?“ – „Wie gehe ich am logischsten vor?“ – „Wie arbeiten wir effektiv gemeinsam an unserem Zeitschriftenprojekt?“ – Das sind Fragen, die euch immer wieder umtreiben. Wir haben deshalb einen ultimativen 10-Punkte-Plan für euch zusammengestellt. So gestaltet ihr effektiv und mit viel Spaß  eine wunderschöne eigene Zeitschrift. Probiert es aus!

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In 10 Schritten eine eigene Zeitschrift gestalten

1. Idee entwickeln

Am Anfang steht die Idee: Zu welchem Thema und zu welchem Anlass (Hochzeit, Geburtstag, Abi, Firmenjubiläum, Kollegenabschied) möchtest du eine Zeitschrift gestalten? Wer soll die Zeitschrift lesen?

2. Co-Redakteure ins Boot holen

Gemeinsam macht die Arbeit an einem Projekt einfach mehr Spaß. Außerdem wird die Zeitschrift bunter, vielseitiger und sehr wahrscheinlich auch umfangreicher. Überlege, wer sich gern an deinem Projekt beteiligen wollen könnte: Freunde des Brautpaares, Geschwister und langjährige Nachbarn des Geburtstagskindes, die Kollegen aus der Nachbarabteilung oder bereits Verrentete für den Kollegenabschied, Mitarbeiter oder Businesspartner für die Unternehmenszeitschrift …

3. Zeitplan aufstellen

Zu welchem Termin muss die gedruckte Zeitschrift vorliegen? Rechne ein paar Tage Pufferzeit ein und gib diesen Termin in unseren Lieferzeitkalkulator ein. Dann kennst du den Termin, zu dem ihr den Druck starten müsst. Rechne nun rückwärts: Plane Zeit für ein Prüfexemplar ein (siehe unten), bedenke die Korrekturphase und die Deadline für deine Redakteure. Auch hier solltest du unbedingt einen Puffer einbauen. Es kommt nämlich immer etwas dazwischen (Krankheit, kaputter Laptop, Urlaub, Überstunden …). Sei schlau und baue Meilensteine ein, um dann mit den Redakteuren den Stand der Dinge zu besprechen.

4. Arbeit aufteilen

Wer macht was? – Als Chefredakteur fühlst du dich schnell für alles verantwortlich. Gib Verantwortung ab! Es gibt sicher jemanden in deinem Team, der das ein oder andere besser kann als du: Layout gestalten, Korrektur lesen, Termine kontrollieren … Legt auch (am besten schriftlich!) fest, wer welchen Text schreibt und welche Fotos beisteuert. Schicke diese Übersicht inklusive aller Termine an deine Co-Redakteure und bitte sie darum, dir alles zu bestätigen. So vermeidet ihr Stress und Ärger im Nachhinein. (Wir wissen genau, wovon wir hier schreiben! 😉 )

5. Layout festlegen

Welches Layout soll die Zeitschrift bekommen? Wir empfehlen unsere Zeitschriftenvorlagen: So bekommt ihr eine Profigestaltung, die ihr leicht individualisieren könnt mit Farben, Schriftarten, Dekoelementen und natürlich mit euren Texten und Fotos. Anspruchsvoller, nervenaufreibender, aber vielleicht persönlicher ist eine ganz eigene Gestaltung, die ihr im Editor „vom weißen Blatt“ aus angehen könnt.

Für die Gestaltung des Covers solltest ihr euch besonders viel Zeit nehmen. Es ist das Aushängeschild eurer eigenen Zeitschrift!

Eigene Zeitschrift in nur zehn Schritten selbst gestalten! - Jilster Blog

6. Texte schreiben

Plant für diese Phase unbedingt genug Zeit ein. Gute Texte schreiben sich nicht über Nacht. Bevor die Texte entstehen, sollte das Layout für die jeweiligen Seiten feststehen. So könnt ihr die Texte gleich in der richtigen Länge formulieren und müsst später nicht noch mühsam kürzen oder verlängern.

7. Korrekturlesen und überarbeiten

Nicht jeder, der gute Ideen und spannende Geschichten liefert, kann auch hervorragend formulieren. Plant deshalb vorab, dass jemand mit gutem Sprachgefühl sich die Texte der anderen noch einmal vornimmt. Sprich Änderungen aber unbedingt mit dem Textautor ab. Sei sensibel und offen.

8. Prüfexemplar bestellen

Warum ein Probeexemplar? Im gedruckten Heft sieht man besser, was noch optimiert werden kann (Fotoqualität, und -platzierung, Textlängen usw.). Auch Rechtschreib- und Tippfehler können sich hier schlechter verstecken. Spart deshalb nicht am falschen Ende!

9. Prüfen und korrigieren

Plane auch hier genug Zeit ein und bitte Co-Redakteure oder Freunde um Unterstützung. Setze alle letzten Korrekturen ohne Zeitdruck und gewissenhaft um. Bei der letzten Durchsicht aller Seiten solltest du zufrieden sein.

10. Zeitschrift bestellen

Jetzt folgt der letzte große Schritt: Bestelle die gedruckten Exemplare!

 

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P. S. Hat dir der Artikel gefallen? Vielleicht interessiert dich auch unser Beitrag über Zeitschriften für echte Kerle!?

Gemeinsam eine Zeitschrift zum 80. Geburtstag gestalten - Jilster Blog

Einer der Gründe, warum wir so gern bei Jilster arbeiten, ist der Kontakt zu euch. Wir sind immer wieder überrascht, wie ihr die Möglichkeiten im Jilster Editor für euch nutzt, wie ihr die Vorlagen anpasst an eure Vorstellungen und freuen uns, euch bei den Projekten unterstützen zu können. Regelmäßig berichten wir hier auf dem Blog auch über einzelne Projekte von unseren Kunden. Diesmal darüber:

80. Geburtstag – eine Geburtstagszeitung für Irmtraud

80. Geburtstag

Wie war’s? – Rückblick

Alea Sophie ist ein alter Hase, was Jilster angeht und hat als kreativer und einfallsreicher Kopf schon viele eigene Zeitschriften gestaltet. Dieses Mal hat sie aber mit ihrer Mutter und ihrer Tante zusammengearbeitet und auch ihr Freund Sander und ihr Cousin Matthias waren mit im Boot.

„Es ist toll, gemeinsam so ein Projekt voranzutreiben“, schwärmt Alea Sophie. „Die Ideen flossen nur so und im Nu stand unser komplettes Konzept für die ganze Zeitung. Wir hätten locker noch weitere 36 Seiten füllen können. Das war wirklich genial!“ Auch die vier Co-Redakteure hatten großen Spaß die Überraschung für die Jubilarin Irmtraud vorzubereiten.

Die Herausforderungen

Gab es auch Schwierigkeiten bei eurem Projekt? – Da sind sich alle im Team einig. „Klar, man kann immer etwas besser machen!“ lacht Alea Sophie. Und Karin weiß genau, was sie beim nächsten Mal anders machen würde: „Die einzelnen Seiten bzw. Aufgaben würde ich genauer verteilen und feste Fristen setzen. Wir hatten uns einfach gedacht, das wird schon klappen.“

80. Geburtstag

Fünf Tipps für die gelungene Zusammenarbeit

Wir haben euch hier mal die fünf besten, erprobten Tipps für Redaktionsteams zusammengestellt. So arbeitet ihr effektiv:

  1. Fangt früh genug mit der Arbeit an eurem Projekt an und plant unbedingt Pufferzeiten ein. Es kommt IMMER etwas dazwischen.
  2. Verteilt die Aufgaben sehr konkret: Wer ist für welche Seite verantwortlich? Wer behält den Überblick und prüft regelmäßig, ob alle den Terminplan einhalten? Wer liest am Ende Korrektur?
  3. Bildet Redakteurs-Tandems: Wer kann besonders gut schreiben? Und wer kennt sich mit der Technik aus? – Wenn ein „Profi“ und ein „Laie“ sich zusammentun, klappt es erfahrungsgemäß am besten.
  4. Tauscht euch offen aus. So kommen Schwierigkeiten früh ans Licht und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und motivieren.
  5. Last but not least. Kontaktiert uns bei Schwierigkeiten! Wir beantworten alle eure Fragen supergern und schnell. Ob es um Lieferzeiten oder technische Dinge im Editor geht, sind wir immer die richtige Adresse!

Hast du Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Auch die besten Freunde haben unbedingt einen Platz in der Hochzeitszeitung verdient! Sie haben mit dem Brautpaar schließlich schon viel gemeinsame Zeit verbracht und sie lange auf ihrem bisherigen Lebensweg begleitet. Vielleicht haben sich Braut und Bräutigam sogar durch die Clique oder den Verein kennengelernt?!

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Freunde in der Hochzeitszeitung

Jedem aus dem Freundeskreis fällt bestimmt die ein oder andere witzige, wunderschöne oder denkwürdige Geschichte ein, die er mit dem Brautpaar erlebt hat. Daran erinnert zu werden, macht dem Brautpaar Spaß und alle anderen Leser freuen sich sicher, so noch etwas mehr über Braut und Bräutigam und deren Freundeskreis zu erfahren. Plane je nach Größe des Freundeskreises eine oder zwei Doppelseiten in deiner Hochzeitszeitung ein und mach dich an die Arbeit.

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So war das damals

Überlege, welche Freunde etwas beitragen könnten und bitte sie, einen lockeren Beitrag darüber für deine Hochzeitszeitung zu schreiben. Falls sie das möchten, kannst du sie natürlich bei den Formulierungen unterstützen. Ein Foto des jeweiligen Autors oder ein gemeinsames Foto mit Braut oder Bräutigam sind eine schöne Ergänzung dazu. Vielleicht möchten auch ein paar Freunde gemeinsam einen Text verfassen. Möglcherweise gibt es sogar genug Stoff für eine kleine Reportage – etwa über einen gemeinsam verbrachten Urlaub oder die gemeinsame Schulzeit.

Unsere Vorlage benutzen

Gefällt dir unsere gestaltete Doppelseite oben? Du findest sie im Jilster Editor auf den Seiten 24 und 25 in der Vorlage Abschied Kollege/Elegant und kannst sie auch zur Gestaltung deiner eigenen Zeitschrift benutzen sowie sie dort nach deinen eigenen Vorstellungen anpassen. Das ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass du unsere Vorlagen jeweils auch zu anderen Themen benutzen kannst. Entscheide dich für das Layout, das dir am besten gefällt!

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P.S. Interessierst du dich für Hochzeitszeitungen? Das Thema Farbpalette für die Hochzeitszeitung könnte dich auch interessieren.

Grundschule Projekt: Zeitschrift gestalten - Jilster Blog

Medien und Kinder sind ein großes Thema – natürlich auch in der Schule. Einige Eltern sind unsicher, wie viel Medienkonsum für ihr Kind sinnvoll ist und schränken ihn stark ein. Andere hingegen gehen sorglos mit dem Thema um. Einen gesunden Mittelweg zu finden, sollte das Ziel sein. Du als Lehrkraft weißt, dass Medien vor allem auch ein tolles Tool sein können, um Wissen zu vermitteln und selbst anzuwenden. Wir zeigen dir, wie du schon in der Grundschule eine Zeitschrift im Unterricht gestaltest.

Medienkomptenz im Unterricht mit Jilster

Der Umgang mit verschiedenen Medien kann in der Schule sinnvoller Teil des Unterrichts sein. Hier kann auch Jilster zum Einsatz kommen. Eigene Zeitschriften mit dem Online Editor bei Jilster zu gestalten, vereint viele verschiedene Themenbereiche: Textsorten, Rechtschreibung, Gestaltung, Recherche, Fotografie, Zusammenarbeiten und vieles mehr. Gleichzeitig können die Kinder kreativ an einem Projekt arbeiten, das sie anschließend in Händen halten und stolz präsentieren können.

Der Inhalt – viele Möglichkeiten

An erster Stelle steht wie so oft die Idee. Über welches Thema kann die Klasse schreiben? Was interessiert die Kinder? Gemeinsam kann dazu gesammelt und überlegt werden. Das können etwa aktuelle Unterrichtsinhalte sein, ein gemeinsamer Ausflug, ein Porträt der eigenen Schule oder des Stadtteils, selbst geschriebene Geschichten usw. Es bietet sich an, mit der Klasse eine gemeinsame Zeitschrift zu einem Thema zu erstellen, zu der jeder etwas beiträgt.

Je nach Klassenstufe und Kompetenzen können die Beiträge in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit entstehen. Falls Fotos verwendet oder eigene Fotos erstellt werden für die Zeitschrift, bietet es sich an , das Thema Urheberrechte und das Recht am eigenen Bild praxisnah zu integrieren. Auch andere Themen kannst du hier aufgreifen (Grundlagen der Fotografie, Farbenlehre, Mobbing usw.).

Falls die Kinder eigene Bilder malen oder Handschriftliches in der Zeitschrift Platz finden soll, können diese Elemente eingescannt und später als PDF direkt in das Layout hochgeladen werden. Grundschule Projekt: Zeitschrift gestalten - Jilster Blog

Die technische Umsetzung

Es bietet sich an, vorab im Plenum alle nun folgenden Schritte, die am Computer erledigt werden, zu besprechen und auch gemeinsam über das Layout abzustimmen – Welche Farben? Welche Dekoelemente passen zum Thema? usw. Für das Grundlayout kannst du zuvor aus unseren praktischen Vorlagen eine auswählen.

Je nach technischer Ausstattung der Schule sind die Möglichkeiten natürlich unterschiedlich: Steht ein Computerraum zur Verfügung mit genug Arbeitsplätzen, dass ein bis zwei Kinder einen Rechner nutzen können? Oder gibt es die Möglichkeit mit Kleingruppen ein Gerät zu nutzen? Nur so können die Kinder selbst im Editor tätig werden. Beachte unbedingt: Für die Anmeldung bei Jilster ist eine E-Mail-Adresse notwendig. Wenn mehrere Kinder gleichzeitig am Projekt arbeiten, müssen sie sich mit einem eigenen Account (=einer E-Mail-Adresse) anmelden.

Du kannst als Chefredakteur dann jeweils die vorbereiteten Seiten (bereits hinterlegtes Layout mit vorbereiteten Feldern für die Texte und Fotos) den einzelnen Schülerinnen und Schülern zuordnen, sodass jeder nur Zugriff auf seine eigene Zeitschriftenseite hat. Eventuell können die Kinder einfache Layoutaufgaben (Schrift und Farbe auswählen z. B.) auch selbst übernehmen.

Wenn es keine Computer an der Schule gibt oder andere Gründe dagegen sprechen, dass die Schülerinnen und Schüler selbst im Editor arbeiten,  können die Inhalte für die Zeitschrift im Unterricht vorbereitet werden und du fügst sie anschließend in ein Layout ein. Vielleicht kannst du mithilfe eines Beamers auch im Unterricht zumindest Teile der Editor-Arbeit zeigen.

Die Zeitschrift ist fertig!

Der große Moment ist da – die eigene Zeitschrift der Klasse ist fertig! Nach Abschluss des Projekts kannst du Exemplare eurer Klassen-Zeitschrift drucken lassen. Alternativ dazu kannst du ein kostenfreies Online Magazin generieren, das per E-Mail verschickt werden und auch online eingebunden werden kann, etwa auf der Schulwebsite.

Hast du Jilster schon mal selbst im Unterricht eingesetzt? Wie hat das geklappt? Was hat dir und deiner Klasse gut gefallen und was nicht? – Erzähl uns davon und schick uns eine Nachricht. Auch für deine Fragen sind wir immer da.

P.S. Interessierst du dich für den Einsatz von Jilster im Unterricht? – Vielleicht interessiert dich auch dieser Artikel: Jilster in der Schule | Zeitschriften gestalten im Unterricht

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Wenn eine Kollegin oder ein Kollege das Team verlässt, ist das immer schade! – Ob derjenige in den wohlverdienten Ruhestand geht, in die Elternzeit oder das Unternehmen für einen Karrieresprung verlässt: Keine Frage, dass ihr da einen besonderen Abschied feiern und ein ganz persönliches Geschenk überreichen möchtet, das an die gemeinsame Zeit erinnert. An einer Abschiedszeitung für einen Kollegen können alle mitarbeiten!

Kollegenabschied | Rubriken und Themen für die Abschiedszeitung - Jilster Blog

 

Gemeinsam eine Abschiedszeitung für den Kollegen gestalten

Auch wenn einer die Idee hatte, am Ende wollen sich alle einbringen, oder? Und es ist auch so viel leichter, die Arbeit auf viele Schultern zu verteilen.

Bei Jilster könnt ihr ganz einfach online zusammenarbeiten – jeder von seinem eigenen Computer aus. Ein Chefredakteur koordiniert, bereitet vor und unterstützt die anderen Redakteure, sodass eure Abschiedszeitung eine runde Sache wird. Damit ihr von Anfang an gut strukturiert und organisiert an die Sache geht, solltet ihr hier weiterlesen: Zusammenarbeiten mit Jilster

Was kommt in die Abschiedszeitung? – Rubriken und Themen

Manches liegt einfach auf der Hand: Auf das Cover kommt ein Foto des scheidenden Kollegen, Zukunftswünsche und liebe Abschiedsworte von jedem aus dem Team gehören auch ins Heft. Und sonst? Wir haben euch Ideen für Rubriken und Themen eurer Zeitung für den Kollegenabschied zusammengestellt:

  • Ein Steckbrief desjenigen, der verabschiedet wird; mit vielen Fotos, Anekdoten und liebenswerten Eigenschaften
  • Porträts aller Kollegen/der Lieblingskollegen mit Fotos und den liebenswertesten Besonderheiten (hier ist ein Augenzwinkern dringend erwünscht)
  • Bericht über einen besonders lustigen Arbeitstag
  • Reportage über den letzten Firmenausflug/Weihnachtsfeier etc.
  • Kreuzworträtsel mit Insiderwitzen
  • Der Speiseplan der Kantine für eine Woche
  • Die wichtigsten beruflichen Stationen des scheidenden Kollegen im Unternehmen
  • Ein Zahlenstrahl mit der Karriere des abschiednehmenden Kollegen
  • Fotos, Fotos, Fotos – im Arbeitsalltag werden eher seltener Fotos gemacht, aber bei Firmenfesten und -ausflügen
  • Lustige Erlebnisse aus dem Arbeitsalltag
  • Rätsel „Finde die 5 Fehler“ mit zwei Fotos vom Arbeitsplatz
  • Gute Wünsche, auch vom Chef
  • Wie sieht die Zukunft aus? – Das Orakel wagt eine Prognose
  • Gedicht über den Arbeitsalltag
  • „Deshalb habe ich so gern mit dir zusammengearbeitet“ – die Kollegen erzählen
  • Wer-bin-ich-Quiz mit Kinderfotos der Kollegen
  • Lustiges Bingo für die Abschiedsfeier
  • Die besten Sprüche des scheidenden Kollegen
  • (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps für die Rente, die Elternzeit oder den neuen Job

Kollegenabschied | Rubriken und Themen für die Abschiedszeitung - Jilster BlogSuperpraktisch: Vorlage für das Layout der Abschiedszeitung

Gefallen euch die Zeitschriftenseiten in diesem Artikel? Die ganze Zeitschrift findet ihr als Vorlage in unserem Editor. Dort könnt ihr sie als Basis für eure Abschiedszeitung benutzen. Ihr wollt vorab schonmal durchblättern? Bitteschön: Abschied Kollege.

P.S. Interessierst du dich für weitere Tipps, gemeinsam mit anderen eine eigene Zeitschrift zu gestalten? Vielleicht gefällt dir der erste Artikel unserer Serie übers Zusammenarbeiten auch.

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

Steckbrief Abizeitung gestalten

In einer Abizeitung gibt es viele Kategorien, die sich immer wiederholen, – und es gibt diese besonderen Kategorien, die alle Leser am Spannendsten finden und die sie gern als Erstes lesen möchten! Neben den Hitlisten stehen auch die Steckbriefe bei den meisten ganz hoch im Kurs. Wie sieht das bei dir aus? – Natürlich schauen alle Abiturienten zuerst ihren eigenen Steckbrief an oder den ihres Schwarms. Dann sind natürlich die der besten Freunde und Freundinnen dran und die der Konkurrenten. Und was haben die Mitschüler über den Klassenclown/den Streber/den Supersportler geschrieben? Großeltern, Tanten, Onkel und Eltern blättern natürlich zuerst zum Steckbrief „ihres“ Abiturienten und dann zu den Seiten der Schüler, die sie bereits seit Kindergartentagen kennen. Gib es bessere Argumente, Steckbriefe aller Abiturienten in die Abizeitung aufzunehmen?!

Vorbereitung

Ihr solltet frühzeitig damit anfangen, das Material für die Steckbriefe vorzubereiten und zu sammeln, damit am Ende tatsächlich alle Schüler in der Abizeitung vollständig vertreten sind. Überlegt euch zunächst, welche Informationen ihr in den Steckbrief mit aufnehmen möchtet und stellt so einen Fragebogen zusammen. Den sollten alle Schüler bekommen und in einer bestimmten Frist – nicht zu lang! – wieder an euch zurückgeben. Ihr könnt den Fragebogen ganz klassisch auf Papier austeilen oder die elektronische Variante wählen: Verschickt ein Word-Dokument oder ein PDF zum Eintragen per E-Mail. Kurz vor Ablauf der Rückgabefrist solltet ihr unbedingt alle noch einmal daran erinnern, die Steckbriefe abzugeben. Plant auf jeden Fall einen zeitlichen Puffer ein!

Steckbrief Abizeitung gestalten

Genauso solltet ihr euch überlegen, wie ihr die Aussagen und Kommentare der Schüler über die anderen sammeln möchtet: analog oder digital, anonym oder offen, per E-Mail oder mit Online-Tool. Alle Möglichkeiten haben Vor- aber auch Nachteile. Diskutiert im Abizeitungs-Kommittee, was am besten zu euch passt.

Die Fotos

Natürlich gehört zu einem Steckbrief auch unbedingt ein Foto – mindestens eines. Im Idealfall sollten die Fotos aller Abiturienten aus einem Guss sein. Das bedeutet, dass ein Fotograf alle Fotos schießt und das am besten auch unter denselben Bedingungen. Dafür sollten die Hintergründe der Fotos dieselben sein oder leichte Variationen desselben. – Was so einfach und logisch klingt, kann recht schwierig zu bewerkstelligen sein. Legt einen oder zwei Termine für die Fotoshootings fest und taktet die Termine so, dass nicht alle Schüler auf einmal Schlange stehen und fotografiert werden wollen. Ein gutes Foto braucht ein bisschen Zeit, Ruhe und keine stressige Atmosphäre. Um die besten Termine zu finden, solltet ihr vorab eine Terminabfrage machen, z. B. mit Doodle.

Zusätzlich zu den schönen neuen Porträtfotos eures Stufenfotografen könnt ihr von jedem Schüler auch noch ein Kinderfoto abbilden. Das können entweder Babyfotos sein oder Fotos aus der 5. Klasse. Vielleicht war damals ja ein Fotograf in der Schule und ihr habt auch hier (von den meisten) witzige Fotos im selben Stil. Seid euch aber auch hier im Klaren darüber, dass es ein ganz schöner Aufwand wird, alle Fotos zu besorgen, sodass jeder Steckbrief auch tatsächlich am Ende mit zwei Fotos abgedruckt wird. Die Fotos aus Kinderzeiten könnt ihr übrigens zudem für ein witziges Quiz in der Abizeitung benutzen – Wer ist wer?

Das Layout und die Vorlage

Das Layout der Steckbriefe sollte natürlich unbedingt zum Stil der ganzen Abizeitung passen: dieselben Farben, dieselben Schriftarten, derselbe Fotostil usw. Berücksichtigt unbedingt genug Platz für alle Eintragungen. Vielleicht möchtet ihr auch etwas freien Platz einplanen, damit ihr beispielsweise die Unterschriften eurer Mitschüler oder liebe Grüße sammeln könnt, bevor ihr euch in alle Himmelsrichtungen verstreut.

Gefallen dir die Steckbriefe unsere Beispielsteckbriefe? Die schöne Vorlage ist Teil unserer Abizeitungsvorlage „Abios Amigos“. Sie findet ihr im Jilster Editor. Ihr könnt sie gleich in eure eigene Abizeitung übernehmen und dort das Layout nach euren Wünschen und Vorstellungen anpassen. Falls ihr die Vorlage Abios Amigos für eure Abizeitung gewählt habt, ist nicht mehr viel zu tun. Ihr könnt euch aber auch nur inspirieren lassen und einen vollkommen eigenen Aufbau gestalten. Schaut auch hier unbedingt in alte Abizeitungen – wie haben eure Vorgänger das gemacht?

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Geburtstagszeitung Vater Geburtstagsgeschenk Papa

Es ist in vielen Familien jedes Jahr das gleiche: Es herrschen Aufregung und Unruhe kurz vor einem ganz bestimmten Geburtstag. Der Blick in den Kalender verrät, dass es nicht mehr lang dauert. Und schon beginnt der Nachrichtenaustausch unter den Kindern: „Was schenken wir Papa nur zum Geburtstag?“ – „Hat jemand eine Idee?“ – „Auf jeden Fall nicht schon wieder eine Flasche guten Whiskey!“  ….

Das schwierigste Geschenk in der ganzen Familie

Es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber in den meisten Familien ist es doch so, dass Papa und/oder Opa die wirklich am schwersten zu beschenkende Person ist. Selten winkt er das Jahr über mal mit dem Zaunpfahl und verrät, was ihm gefallen oder worüber er sich freuen würde. Mancher kauft sich alles sofort selbst, was er gern hätte, und einige Papas haben einfach kein Hobby, für das man etwas schenken könnte. Wieder andere haben Hobbys, die aber so speziell sind, dass man einfach nur das Falsche schenken kann oder die Sachen sind so teuer, dass sie jedes Budget sprengen. Es gibt auch noch die Väter, die eigentlich nichts brauchen und bei denen jedes wohlüberlegte Geschenk dann doch irgendwie nicht passt … Und jetzt? Den nächsten Gutschein schenken, der nicht eingelöst wird? Oder doch den Whiskey?

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Die Idee – ein ganz persönliches Geschenk

Unser Tipp – aus persönlicher Erfahrung! – lautet: Schenkt ein individuelles Geschenk, das etwas mit euch, also den Schenkenden, und mit eurem Vater zu tun hat. Etwas, das eure Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Besonderheiten und Erlebtes aufgreift. – Gestaltet eine Geburtstagszeitung für euren Vater! Hier ist Platz für eure Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse in Form von Fotos und Texten. Worauf genau ihr den Fokus legt, ist ganz allein euch überlassen. Denn kaum jemand kennt euren Vater besser als ihr, oder? – Wartet, bevor ihr jetzt abwinkt. Lest weiter.

Und was kommt in die Geburtstagszeitung für einen Vater so hinein?

Eine Geburtstagszeitung ist deshalb so toll, weil sie alles sein kann! – Ein Heft das sich nur um den (runden) Geburtstag und das Geburtstagskind dreht, mit vielen Fotos, Erinnerungen und Glückwünschen. Eine Geburtstagszeitung kann auch ein regelrechtes Familienheft sein mit Erinnerungen an gemeinsame Reisen, Unternehmungen, witzige Spieleabende, liebgewonnene Rituale usw., aber auch ein Hobbyheft, das sich, wie in unserem Beispiel, angefangen beim Layout über die Fotos bis hin zu den Texten ganz um das liebste Hobby eures Vaters dreht, welches es auch ist.

Wetten, dass euer Vater sich über das persönliche und einmalige Geschenk so richtig freuen wird?!

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