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Nach dem großen Tag ist alles vorbei? – Nein, jetzt heißt es, Andenken bewahren, denn bei einer Hochzeit entstehen zahlreiche kostbare Erinnerungen und natürlich Fotos, Fotos, Fotos! Die sollten nicht in der (virtuellen) Schublade verschwinden und einstauben. Halte die besonderen Momente der Hochzeit in einer Erinnerungszeitschrift fest.

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Glanzvolle Hochzeit – Erinnerungszeitschrift hält alles fest

Die wunderschönen „Folgen“ einer Hochzeit sind Eindrücke, Erinnerungen, tolle Geschenke und natürlich Videos und Bilder: Der engagierte Fotograf hat das Brautpaar, die Location, die Gäste und viele schöne Details in Szene gesetzt. Begeisterte Fotografen unter den Gästen haben Momente festgehalten und hoffentlich auch viele Schnappschüsse in den romantischen und witzigen Situationen des Tages gemacht. Vielleicht habt ihr ja sogar – ganz oldschool – Einwegkameras auf den Tischen für die Gäste verteilt … Einige Wochen nach dem großen Tag sind dann alle Fotoergebnisse da.

Um den schönsten Tag im Leben möglichst gut zu konservieren, ist es eine super Idee,  ergänzend zur Hochzeitszeitung noch eine Erinnerungszeitschrift zu gestalten.

Für wen? Von wem?

Als Geschenk des Brautpaares an die Trauzeugen oder aber als eigene Erinnerung von Braut und Bräutigam an ihren großen Tag, der so lange vorbereitet wurde, ist eine Erinnerungszeitschrift perfekt! Vielleicht bist du aber auch selbst die Trauzeugin und möchtest für deine beste Freundin, die Braut, diesen unvergesslichen Tag festhalten. Auch die engsten Familienmitglieder (Mütter, Väter, Schwiegermütter, Schwiegerväter, Großeltern, Patentanten und -onkel …) freuen sich sicher sehr über ein gedrucktes Exemplar.

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So geht’s! – Erinnerungszeitschrift an die Hochzeit

Für deine Erinnerungszeitschrift brauchst du als Grundlage vor allem Fotos und Erinnerungen an das Fest. Das schönste Foto des frischvermählten Paares – ein guter Schnappschuss kann die erste Wahl sein! – gehört natürlich auf das Cover. Im Innenteil ist das vel Platz für Fotostrecken.

Überlege dir, wie du den Inhalt der Zeitschrift strukturieren möchtest, z. B. chronologisch und nach Orten: Vorbereitungen – in der Kirche – der Sektempfang – das Fotoshooting – das Abendessen – die Spiele – die Torte wird angeschnitten – die Tanzfläche. In diesem Beispiel kannst du Profi-Fotos mit Schnappschüssen mischen und so ein buntes Bild des Hochzeitstages malen.

Texte dürfen natürlich auch nicht fehlen. Gestaltest du die Zeitschrift allein? Überlege, dir vielleicht ein paar Co-Redakteure ins Boot zu holen oder bitte einige Gäste (Eltern, Großeltern, Geschwister von Braut und Bräutigam, enge Freunde, Kollegen) um ein paar Statements zum Fest. Frage sie beispielsweise, was ihnen am besten gefallen hat, welcher Moment auch bei ihnen die Tränen der Rührung zum Fließen brachten oder wer das beste Outfit trug. Diese Texte streust du dann zwischen die Fotos. Im Idealfall natürlich zu den Bildern der entsprechenden Programmpunkte und Momente.

Unsere schöne Zeitschriftenvorlage

Gefällt dir unser Layout-Beispiel oben? – Wir haben als Basis für die Gestaltung die Vorlage „Geburtstag/Feminin“ verwendet. Das Titelblatt sowie die Seiten 25 und 26 sind dabei zum Einsatz gekommen. Du kannst diese Vorlage im Jilster Editor in dein Zeitschriftenprojekt übernehmen und an die Farbpalette und den Stil der Hochzeit anpassen. Welche Vorlage habt ihr für die Hochzeitszeitung benutzt? Vielleicht gefällt dir die Idee, dieselbe Zeitschriftenvorlage zu benutzen?

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Auch die besten Freunde haben unbedingt einen Platz in der Hochzeitszeitung verdient! Sie haben mit dem Brautpaar schließlich schon viel gemeinsame Zeit verbracht und sie lange auf ihrem bisherigen Lebensweg begleitet. Vielleicht haben sich Braut und Bräutigam sogar durch die Clique oder den Verein kennengelernt?!

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Freunde in der Hochzeitszeitung

Jedem aus dem Freundeskreis fällt bestimmt die ein oder andere witzige, wunderschöne oder denkwürdige Geschichte ein, die er mit dem Brautpaar erlebt hat. Daran erinnert zu werden, macht dem Brautpaar Spaß und alle anderen Leser freuen sich sicher, so noch etwas mehr über Braut und Bräutigam und deren Freundeskreis zu erfahren. Plane je nach Größe des Freundeskreises eine oder zwei Doppelseiten in deiner Hochzeitszeitung ein und mach dich an die Arbeit.

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So war das damals

Überlege, welche Freunde etwas beitragen könnten und bitte sie, einen lockeren Beitrag darüber für deine Hochzeitszeitung zu schreiben. Falls sie das möchten, kannst du sie natürlich bei den Formulierungen unterstützen. Ein Foto des jeweiligen Autors oder ein gemeinsames Foto mit Braut oder Bräutigam sind eine schöne Ergänzung dazu. Vielleicht möchten auch ein paar Freunde gemeinsam einen Text verfassen. Möglcherweise gibt es sogar genug Stoff für eine kleine Reportage – etwa über einen gemeinsam verbrachten Urlaub oder die gemeinsame Schulzeit.

Unsere Vorlage benutzen

Gefällt dir unsere gestaltete Doppelseite oben? Du findest sie im Jilster Editor auf den Seiten 24 und 25 in der Vorlage Abschied Kollege/Elegant und kannst sie auch zur Gestaltung deiner eigenen Zeitschrift benutzen sowie sie dort nach deinen eigenen Vorstellungen anpassen. Das ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass du unsere Vorlagen jeweils auch zu anderen Themen benutzen kannst. Entscheide dich für das Layout, das dir am besten gefällt!

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P.S. Interessierst du dich für Hochzeitszeitungen? Das Thema Farbpalette für die Hochzeitszeitung könnte dich auch interessieren.

Steckbriefe der Trauzeugen in der Hochzeitszeitung

Zu den wichtigsten Personen bei einer Hochzeit zählen die Trauzeugen. Sie sind eng verbunden mit dem Brautpaar. Seit über zehn Jahren sind Trauzeugen bei einer standesamtlichen Eheschließung in Deutschland zwar nicht mehr nötig. Die meisten Paar benennen trotzdem welche, denn es ist eine romantische und wunderschöne Tradition! Meist sind es die besten Freunde oder die Geschwister. Eben die Menschen, die mit Braut und Bräutigam eng verbunden sind und mit denen sie schon viel erlebt haben.

Wer sind eigentlich die Trauzeugen? | Steckbriefe Hochzeitszeitung - Jilster Blog

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Trauzeugen in der Hochzeitszeitung

Keine Frage! Die Trauzeugen gehören in die Hochzeitszeitung, oder? Vor allem auch, weil die anderen Gäste neugierig auf diese beiden besonderen Menschen sind. Einige von ihnen kennen sie vielleicht schon seit Kindertagen, andere haben sie nur einmal gesehen. Sie alle wollen mehr über die engsten Vertrauten von Braut und Bräutigam erfahren – wo geht das besser, als in der Hochzeitszeitung?!

Gerade auf großen Hochzeiten hat man nicht die Chance, mit jedem ins Gespräch zu kommen. Es gibt an einem solchen Tag meist immer kleine Pausen, in denen man in die Hochzeitszeitung reinschmökern kann. So ein Trauzeugen-Steckbrief eignet sich dafür gut und bietet zusätzlich auch noch eine Menge Stoff, ein persönliches Gespräch zu beginnen. Vor allem für die Schüchternen unter den Gästen. Und in der romatischen Stimmung einer Hochzeit sollen auch schon so manche neuen Paare zusammengefunden haben. Trauzeugen sind dabei besonders begehrt, haben wir uns sagen lassen …

Für Braut und Bräutigam ist der Trauzeugen-Steckbrief auch eine schöne Sache. Hier werden Freundschaften und tiefe Verbindungen in Worte gefasst und Erinnerungen wach.

Steckbriefe für die Trauzeugen

Plant also in der Hochzeitszeitung unbedingt Platz für eine Vorstellung der Trauzeugen ein. Es eignet sich wie in unserem Beispiel eine Doppelseite besonders gut dafür. Dann könnt ihr für jeden der beiden eine eigene Seite gestalten. Am besten führt ihr dafür ein kleines Interview mit den Trauzeugen – falls ihr nicht sogar selbst die Trauzeugen seid. Fasst jeweils die spannendsten Eckdaten (Geburtstag, Beruf, Hobbys usw.) der beiden zusammen, die die Hochzeitsgäste interessieren könnten, und lasst euch auch ein paar lustige Anekdoten über die gemeinsame Zeit mit Braut und Bräutigam erzählen. So mancher plaudert gern ein paar (harmlose) Dinge aus dem Nähkästchen aus. Gute Wünsche für die Zukunft der Brautleute sollten auch nicht vergessen werden!

Neben Fakten, Fakten, Fakten sind auch Fotos wichtig! Wählt am besten ein gutes Porträt aus, auf dem man denjenigen gut erkennen kann. Richtig schön sind auch gemeinsame Fotos von Braut oder Bräutigam mit dem jeweiligen Trauzeugen. Gemeinsame Schnappschüsse aus der Kindheit, von Reisen, vom Feiern oder einfach aus dem Alltag. Die peppen die Seite auf und machen allen Lesern – nicht zuletzt dem Brautpaar – großen Spaß!

Steckbriefe der Trauzeugen in der Hochzeitszeitung

Unsere schöne Doppelseite könnt ihr gern als Grundlage für die Gestaltung eurer eigenen Trauzeugen-Steckbriefe nutzen. Ihr findet sie im Jilster Editor in den Vorlagen. Hierzu haben wir die Seiten 22 und 23 aus der Vorlage „Hochzeit/Fröhlich“ ein bisschen angepasst.  Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

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Ob du eine Hochzeitszeitung vorbereitest oder eine Zeitschrift zum runden Geburtstag – damit die Überraschung wirklich gelingt, sollte euer gemeinsames Projekt bis zum großen Tag unbemerkt bleiben. – Denn sonst wäre es ja keine Überraschung mehr!

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Damit die Überraschung gelingt

Wenn ihr ein kreatives Zeitschriftenprojekt als gemeinsames Überraschungsgeschenk plant, ist es besonders wichtig, eure Arbeit geheim zu halten, damit die Überraschung am großen Tag dann auch gelingt.

Es liegt aber in der Natur der Sache, dass es schwieriger wird, etwas im Verborgenen vorzubereiten, je mehr Menschen daran beteiligt sind. Mehr Menschen bedeuten, mehr Möglichkeiten, dass sich jemand verquatscht, größere Gefahren, dass jemand etwas liegenlässt, das auf euer Projekt hinweist, oder zu offensichtlich bei jemand Unbeteiligtem nach Fotos oder Informationen für die Zeitschrift fragt … Die Liste ist unendlich verlängerbar. Dir fallen bestimmt selbst auch noch viele Überraschungsgefahren ein!

Tipps für geheime Zusammenarbeit

Beachte unsere folgenden Tipps und Tricks, damit du und dein Team eure Arbeiten an eurer Zeitschrift auch garantiert geheimhalten könnt:

  1. So wenige wie möglich! – Halte den Kreis der Beteiligten Personen so klein wie möglich. Denn, wer nichts weiß, kann auch nichts verraten.
  2. Informiere alle! – Gib allen Beteiligten darüber Bescheid, dass ihr an einer Überraschung für das Geburtstagskind oder das Brautpaar arbeitet und diese unbedingt geheim bleiben muss. Sage es lieber einmal zu oft als einmal zu wenig.
  3. Informiere schriftlich! – Schicke deinem Team am besten eine E-Mail oder eine sonstige schriftliche Nachricht, in der du erklärst, dass die Zeitschrift eine Überraschung wird und deshalb unbedingt ein Geheimnis bleiben muss. Notiere in der Nachricht auch unbedingt das Datum der Geschenkübergabe. Auch so kannst du dafür sorgen, dass das Geheimnis gewahrt bleiben.
  4. Vermeide! – Egal, welche Informationen oder Fotos ihr braucht, vermeidet um jeden Preis, die zu Beschenkenden danach zu fragen, und sei es noch so unauffällig und geheim … Das funktioniert in den meisten Fällen nicht und macht die Überraschung kaputt.
  5. Schweige! – Unterhaltet euch keinesfalls über euer Projekt, wenn das Brautpaar oder das Geburtstagskind in der Nähe ist. Auch nicht in Andeutungen, auch nicht geflüstert und auch nicht nur ganz kurz. Gar nicht!
  6. Diskretion! – Falls ihr euch trefft, um über das gemeinsame Projekt zu sprechen, Ideen zu spinnen und die Planung voranzutreiben, sollte das unbedingt ohne Spuren vonstatten gehen. Trefft euch an einem Ort, den die zu Beschenkenden definitiv nicht kennen und passt gut auf, dass sich niemand über das Treffen verquatscht! Wenn Geburtstagskind oder Brautpaar einmal hellhörig geworden sind und vermuten, dass etwas „im Busch“ ist, ist die Überraschung schon halb verdorben.

Wenn du diese sechs Tipps beherzigst, gelingt es euch bestimmt, die Überraschung bis zum großen Tag geheim zu halten! Hast du noch Tipps, die nicht auf unserer Liste stehen? – Dann schreib Sie uns und wir ergänzen diesen Post.

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Auch die Schwiegereltern von Braut und Bräutigam sollten in der Hochzeitszeitung ihren Platz finden. Neben spannenden Interviews mit ihnen und ihren witzigen Erinnerungen an die Kindheit des Brautpaares kannst du dafür die Rubrik „10 Gebote für die Schwiegereltern“ nutzen.

Gebote für die Schwiegereltern

Gebote für die Schwiegereltern können eine schöne Ergänzung für eine Hochzeitszeitung sein. So kannst du die Eltern der Braut und des Bräutigams ein bisschen aufs Korn nehmen oder deren Rolle liebevoll hervorheben.

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Zum Thema Schwiegereltern gibt es viele Gedanken, Vorurteile und Erfahrungen. Kennst du die Eltern des Brautpaares vielleicht sogar selbst gut? Dann kannst du persönliche Eigenschaften oder ein besonders gutes Verhältnis als Inspiration für die Liste mit den Geboten nutzen. Eine gute Idee ist, dafür auch die Geschwister und Freunde der Braut und des Bräutigams ins Boot zu holen. Vielleicht hat jemand von ihnen Lust und Ideen, ein paar passende Gebote zu typischen Eigenschaften zusammenzustellen. Kommt das nicht in Frage, gibt es die Möglichkeit, ganz allgemeine Gebote zu verfassen. Schau dir mal unsere Beispielseite hier im Artikel an.

Lustig oder liebevoll

Gebote für die Schwiegereltern kannst du auf verschiedene Weise formulieren. In einer lustigen Hochzeitszeitung ist eine humorvolle Liste ein passender Beitrag. Trotz aller witzigen Ideen, die man natürlich auf die Spitze treiben kann, solltest du unbedingt respektvoll und sensibel bei der Formulierung deiner Gebote bleiben. Wie gut kennst du die Schwiegereltern? Wie humorvoll und selbstironisch sind sie (wirklich)? Bevor du Gefühle verletzt oder jemandem auf den Schlips trittst, weil du deine Gebote zu flapsig formulierst, bleibe lieber allgemein und werde nicht zu persönlich – so wird dein Artikel für alle ein Lesevergnügen!

Unsere schöne Vorlage für dich

Gefallen dir unsere „10 Gebote für die Schwiegereltern“? Diese Zeitschriftenseite findest du in unserem Editor in den Vorlagen in der Rubrik „Sonstige Seiten“. Von da aus kannst du sie direkt in deine Zeitschrift übernehmen und dort den Inhalt und die Gestaltung anpassen. Wähle die typischen Farben deiner Hochzeitszeitung aus, integriere persönliche Eigenschaften der jeweiligen Schwiegereltern, verlängere die Liste oder kürze sie … Du hast so viele Möglichkeiten!

 

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Was wäre das Leben ohne eine ordentliche Portion Spaß und Humor?! – Der darf auch beim Heiraten und in der Hochzeitszeitung natürlich nicht fehlen! Bist du noch auf der Suche nach einem augenzwinkernden und lustigen Beitrag für die Hochzeitszeitung, die du für jemanden gestaltest? Dann ist das Bestellformular für ein Wunschkind vielleicht genau das Richtige!

Was ist ein Bestellformular für ein Wunschkind?

Nach der Hochzeit beginnt häufig die Zeit der Familienplanung und in manchen Fällen ist das Wunschkind sogar bereits auf dem Weg. Das Bestellformular für ein Wunschkind ist eine schöne Möglichkeit, das Thema auch in der Hochzeitszeitung aufzugreifen und einen kleinen Spaß daraus zu machen. Hier können Braut und Bräutigam, aber auch die Hochzeitsgäste das perfekte Kind für das Brautpaar zusammenstellen, indem sie aus verschiedenen Charaktereigenschaften und optischen Aspekten wählen.

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Die Vorlage benutzen

Unsere schöne Vorlage findest du auch im Jilster Editor in der Rubrik „Sonstige Seiten“. Du kannst sie einfach in deine Zeitschrift einfügen und dort nach deinen eigenen Vorstellungen und Ideen anpassen. Das bedeutet, du kannst das Layout den Farben und Gestaltungselementen deiner Zeitschrift anpassen und auch die Inhalte kannst du genau auf das Brautpaar zuschneiden:

Besonders witzig wird es, wenn du auffällige Merkmale, Eigenschaften und Hobbys des Hochzeitspaares oder der Familienmitglieder auswählst und zur Wahl stellst, z. B. den gezüchteten Bart des Bräutigams, die kunstvollen Fingernägel der Braut, das Modellbau-Hobby des Brautvaters, das Gesangstalent der Bräutigammutter usw. Sei kreativ!

 

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Wenn du eine tolle Zeitschrift als Geschenk gestaltest, willst du darin auch deine Glückwünsche und lieben Grüße für das Brautpaar oder das Geburtstagskind unterbringen, oder? Wir haben zu dem Thema mal ein paar Ideen zusammengestellt.

Warum denn Glückwünsche in der Zeitschrift?

Eine selbst gestaltete Zeitschrift ist ein ganz persönliches Geschenk. Ob du allein für deine beste Freundin eine Geburtstagszeitung gestaltest oder im Team mit Freunden und Familie eine Hochzeitszeitung oder ein Abschiedsmagazin erstellst: In der Zeitschrift ist immer viel Persönliches enthalten. Kleine Anekdoten über den Beschenkten, witzige Schnappschüsse und natürlich ganz viel Gefühl! Du bzw. ihr habt die besten Gründe, euch die Mühe zu machen, eine eigene Zeitschrift zu gestalten. Für denjenigen, der die Zeitschrift geschenkt bekommt, ist es ein ganz besonderes Geschenk, an das derjenige sich sicher gern noch lang erinnert. Deshalb ist es natürlich auch besonders wichtig, wer die Zeitschrift gemacht hat. Auf einer Glückwunsch-Seite in der Zeitschrift habt Ihr als Blattmacher die Möglichkeit, euch zu verewigen und dem Brautpaar, dem scheidenden Kollegen oder dem Geburtstagskind eure ganz persönlichen Wünsche für den Anlass zu senden und ihr bleibt gleichzeitig als Schenkende in Erinnerung.

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Eine eigene Seite

Die Glückwünsche sollten am besten eine eigene Seite in der Zeitschrift bekommen. So kommen sie gut zur Geltung und werden nicht übersehen. Wenn du die Zeitschrift allein gestaltest, kannst du die Glückwünsche beispielsweise in einem persönlichen Brief formulieren und diesen mit einem gemeinsamen Foto von dir und dem Beschenkten auf einer Seite platzieren. Wenn du es dezenter magst, kannst du deine Glückwünsche auch vorn im Editorial unterbringen oder auf einer schönen Fotoseite integrieren. Es gibt keine festen Regeln, wie du eine Seite mit Glückwünschen gestalten musst. Du bist frei, deine Ideen auszuprobieren.

Viele Redakteure – ein Team

Wenn ihr in einem großen Redaktionsteam an der Zeitschrift gearbeitet habt, sollte sogar eine Doppelseite für die Glückwünsche eingeplant werden. Für unser Beispiel oben haben wir die Seiten 14 und 15 aus der Zeitschriftenvorlage „Hochzeit/Romantisch“ benutzt. Auch du kannst diese Seiten in deiner Zeitschrift benutzen. Lade sie in dein aktuelles Projekt, tausche einfach die Fotos und Texte aus und schon ist eine wunderschöne Doppelseite mit Glückwünschen fertiggestellt! Du kannst diese Inspiration aber auch für ein eigenes Layout nutzen. Viele Fotos sind für die Glückwünsche von vielen Redakteuren immer eine gute Idee: So werden Worte und Fotos vom Gehirn automatisch miteinander verknüpft – außerdem sieht es einfach schön aus!

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Für die Hochzeit ihrer Schwester hat sich Angela etwas ganz Besonderes überlegt. Sie wusste rasch, dass sie eine eigene Hochzeitszeitung gestalten wollte – eine ganz besondere Zeitschrift sollte es werden: mit zwei Titelseiten.

Die Idee

Angela bekam die Inspiration selbst über eine gute Freundin. Diese war zu Gast auf einer Hochzeit und bestaunte die Hochzeitszeitung, die für das Brautpaar gestaltet worden war. Das Besondere daran war, dass man sie von beiden Seiten lesen konnte. Das bedeutet, dass dort, wo bei einer normalen Zeitschrift die Rückseite des Umschlags ist, ein zweites Cover war, das auf dem Kopf stand. So konnte man die Zeitschrift von beiden Seiten lesen und in der Mitte trafen die beiden Zeitschriftenteile dann aufeinander.

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Die Gestaltung

Genau so sollte Angelas Zeitschrift auch werden! Das war die zündende Idee, nach der sie gesucht hatte. Das eine Cover gestaltete Angela mit einem schönen Foto ihrer Schwester Tine, auf dem anderen platzierte sie den Bräutigam, ihren Schwager Uli. Und dann befüllte sie die Zeitschrift mit gesammelten Fotos und selbstgeschriebenen Texten über die beiden.

Die Gestaltung einer solch besonderen Hochzeitszeitung ist schon eine kleine Herausforderung, weil die Hälfte der Seiten auf dem Kopf gelayoutet werden müssen: Fotos und Textboxen werden jeweils um 180 Grad gedreht und auf den Kopf gestellt und auch das ganze Layout wird verkehrt herum angelegt. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Das Ergebnis ist fantastisch!

Über die Arbeit

Angela ist schon ein alter Hase, was die Arbeit mit Jilster angeht. „Das Arbeiten ist super einfach und macht riesigen Spaß – weshalb das schon die vierte Zeitung ist, die ich mit Jilster erstellt habe. Und auch das Layout ist unschlagbar gut.“ Deshalb stand für Angela außer Frage, dass sie ihr Projekt „Hochzeitszeitung mit zwei Titelseiten“ auch mit Jilster umsetzen wollte. „Eure Zeitschrift ist einfach so viel schöner als alle anderen Zeitschriften in der Art, die ich gesehen habe. Und ich bekomme jedes Mal unheimlich viele Komplimente dafür!“

Über dieses liebe Feedback freuen wir uns natürlich sehr. Und auch über die tolle Anregung, eine Zeitschrift mal ganz anders zu gestalten. Danke! Angela, du bekommst das letzte Wort: „Vielen Dank noch mal für die tolle Umsetzung! Macht weiter so!“

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Hast Du Fragen an uns oder eine Idee für ein besonderes Projekt und brauchst Unterstützung für die Umsetzung? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Aufgabe Trauzeugin Hochzeitszeitung gestalten

Wie toll! Deine beste Freundin oder Deine Schwester heiratet und Du bist auserwählt worden, die Trauzeugin zu sein. Du darfst all die spannenden Momente der Hochzeitsvorbereitungen miterleben, hautnah dabei sein und am Tag der Trauung jede Menge Tränen der Rührung vergießen und – ja, und was eigentlich noch? Was gehört dazu, eine gute Trauzeugin zu sein?

Das Wichtigste überhaupt ist, dass Du immer für die Braut da bist. Sei der Fels in der Brandung, wenn etwas nicht klappt oder schief geht.

 

Trauzeugin – und jetzt?

Es ist fast so schön, wie selbst einen Heiratsantrag zu bekommen: Gefragt zu werden, ob man die Trauzeugin sein möchte. Aufregend! Trauzeugin zu sein, ist einfach wunderschön! Du darfst die Liebe zweier Menschen bezeugen und sie an diesem so besonderen Tag und bei den spannenden Vorbereitungen dazu begleiten. Du bist hautnah dabei, stehst in der ersten Reihe und fieberst mit!

Aber kaum ist die erste Freude verflogen, beginnst Du zu recherchieren und zu überlegen, was von Dir als Trauzeugin überhaupt erwartet wird. Wirst Du das alles schaffen? Kannst Du die Erwartungen der Braut erfüllen? – Diese und viele andere Fragen machen Deinen Kopf zu einem regelrechten Hochzeitskarussell!

Keine Panik!

Biete Deinem Gedankenkarussel Einhalt und bringe es zum Stillstand. Das Wichtigste ist jetzt, die Nerven nicht zu verlieren und nicht in Panik zu geraten. Im Zweifelsfall ist das ohnehin der ‚Job‘ der Braut. Deiner ist eher auf der Gegenseite: Du bist der ruhende Pol bei der ganzen Sache und stehst der Braut hilfreich zur Seite.

 

Das ist Dein Job!

Die gute und gleichzeitig auch die schlechte Nachricht zu allererst: Es gibt keine offiziellen To-Do’s für eine Trauzeugin. Die einzige Regel, an die Du Dich auch immer und unbedingt halten solltest, ist die, dass Du immer für die Braut da bist und in ihrem Sinne handelst.

Manche Braut wünscht sich einen rauschenden Junggesellinnenabschied mit viel Schnaps, bunter Verkleidung und jeder Menge Spaß, der bist in die Morgenstunden andauert – andere Bräute sind mit einem ausgedehnten Wellnesstag mit ihren engsten Freundinnen glücklich zu machen, während wieder andere am liebsten gar nichts davon möchten. Darauf gehst Du natürlich bei der Planung des Junggesellinnenabschieds unbedingt ein, auch wenn Du Dir persönlich etwas anderes wünschen würdest.

Genau dasselbe betrifft die Hochzeit: Einige Paare freuen sich darauf, den ganzen Tag im absoluten Mittelpunkt zu stehen, witzige Spiele zu spielen, Power-Point-Präsentationen mit eigenen Kinderfotos zu bestaunen und launige Einlagen, wie Sketche, zu erleben. Andere Paare lieben es stilvoll und elegant und wünschen sich von ihren Trauzeugen, dass sie genau solche Einlagen verhindern. Vielleicht besteht der größte Wunsch der Braut darin, dass Du die Hochzeitsvorbereitungen begleitest und Fotos der wichtigsten Steps machst, wie etwa bei der Anprobe des Kleides. Diese Liste ließe sich unendlich lang weiterführen – aber Du weißt jetzt nun sicher, worum es geht, oder?

Das kannst Du tun

Sprich mit der Braut! Frage sie, was sie sich wünscht und auch, was sie von Dir erwartet.Vielleicht bittet sie Dich darum, die Geschenkeliste zu verwalten, eine Fürbitte zu formulieren, die Schülerinnen, die den Sekt vor der Kirche ausschenken, zu koordinieren – oder aber ihr größter Wunsch ist, dass Du Dich einfach gut amüsierst. Die Wünsche von Bräuten sind sehr unterschiedlich und Du kennst Deine Freundin/Schwester am besten. Vertraue deshalb ihren Aussagen und auch Deinem Gefühl.

Das Wichtigste

Das Wichtigste überhaupt ist, dass Du in der ganzen aufregenden Vorbereitungsphase auf die Hochzeit – soweit möglich – immer für die Braut da bist. Sei der Fels in der Brandung, wenn etwas nicht klappt oder schief geht. Sei einfallsreich und kreativ. Verschaffe Dir und der Braut entspannende Momente in all dem Stress und verliere den Humor nicht. Dann hast Du das beste Rüstzeug, um eine gute Trauzeugin zu sein!

Überrasche die Braut!

Bei all den Wünschen und Vorstellungen, die die Braut hat, freut sie sich auch über eine kleine Überraschung, die Du im Geheimen für sie vorbereitest. Das kann zum Beispiel eine wunderschön gestaltete Hochzeitszeitung im Look ihres Lieblingsmagazins sein oder eine Zeitschrift über Eure Freundschaft und die gemeinsamen Vorbereitungen auf ihren großen Tag.

Kleiner Tipp: Suche Dir dabei einen Verbündeten (zum Beispiel den Trauzeugen des Bräutigams oder die Brautmutter) oder hole direkt alle Familienmitglieder, Freunde und Kollegen des Brautpaares mit ins Boot. Wenn jeder eine kleine Aufgabe übernimmt, zum Beispiel eine Seiten in der Hochzeitszeitung gestaltet, dann ist es gar nicht so viel Arbeit! Außerdem steht das Jilster-Team beim Gestalten der Hochzeitszeitung jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schicke uns einfach eine Nachricht mit Deiner Frage!