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griechische Hochzeitszeitung

Das war was! Jilster ist international und wir bekommen Bestellungen aus vielen Ländern der Welt. Aber eine echte griechische Hochzeitszeitung war bisher noch nicht dabei. Umso mehr freuen wir uns, dass uns Janine, die für diesen besonderen Anlass eine Hochzeitszeitung gestaltet hat, für diesen Artikel Rede und Antwort stand, sodass wir einen kleinen Blick durch das Schlüsselloch nach Griechenland werfen durften. Schaust du mit?

griechische Hochzeitszeitung

Eine griechische Hochzeitszeitung

Für eine Hochzeit in Griechenland hat Janine eine griechische Hochzeitszeitung zusammen mit der Familie, den besten Freunden und den Nachbarn gestaltet. “Danke, liebe Janine, dass du uns ein bisschen über die griechische Hochzeit erzählst! Was genau ist eigentlich eine griechische Hochzeit?” – Janine lächelt. “Eine Hochzeit in Griechenland ist natürlich in erster Linie eine Hochzeit wie jede andere. Das Besondere ist die traumhaft schöne Umgebung und das mediterrane Klima. Die meisten Hochzeiten sind Sommerhochzeiten und werden mit viel Freude draußen gefeiert. Oft wird für die Zeremonie eine idyllische Umgebung, wie eine Bucht am Strand, ausgewählt. Die Sonne scheint, ein leichter Wind geht und der Tag geht mit einem wunderschönen Sonnenuntergang zu Ende … In Griechenland ist die kirchliche Hochzeit gleichzeitig die Ehe vor dem Gesetz. Wir haben besoondere Traditionen: Auf die Köpfe von Braut und Bräutigam setzen die Trauzeugen (Koumbaros und Koumbara) Kronen. An der Hand des Priesters läuft das Brautpaar dann drei Runden um den Altar. Die Frischvermählten machen also die ersten Schritte als Eheleute in Begleitung. Und anschließend wir gefeiert wie verrückt und getanzt, getanzt, getanzt …”

Wie wurde die Hochzeitszeitung Teil des Festes?

“Wir haben mehrere Exemplare unserer griechischen Hochzeitszeitung drucken lassen und auch ein schönes Poster erstellt. Damit haben wir die Hochzeitslocation dekoriert. Die Hochzeitszeitung haben wir auf den Tischen verteilt, sodass die Gäste hindurchblättermn konnten, währen das Brautpaar mit der Fotografin noch ein kleines Shooting hatte. Von allen Seiten haben wir nur begeisterte Kommentare gehört. Das hat uns total stolz gemacht!”

Und wie war die Zusammenarbeit im Jilster Editor?

“Die Hochzeit war nicht nur eine griechische Hochzeit, sondern vielmehr eine internationale Hochzeit. Die Gäste kamen aus allen möglichen Ländern zusammen, um das große Fest zu feiern. So wie die Gästeliste war auch unser Redaktionsteam international. In allen Ecken der Welt saßen Redakteure vor ihren Computern und haben alle gemeinsam an dem einen Zeitschriftenprojekt gearbeitet. Dass das so unkompliziert und reibungslos klappt, hätte ich niemals gedacht! Besonders glücklich gemacht hat mich, dass es wirklich alle geschafft hatten, zu der zauberhaften Hochzeit anzureisen und gemeinsam das superschöne Ergebnis ihrer Arbeit bewundern konnten – einfach toll!”

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Silberhochzeitszeitung
“Wir machen eine Silberhochzeitszeitung für unsere Eltern. Das ist doch eine super Idee!”, überlegte sich unsere Kollegin Muriel, Anfang des Jahres begeistert. “Das machen wir mit links!” Und dann kam es doch ein bisschen anders. Muriel erzählt uns, was sie mitgenommen hat aus dem “Projekt Silberhochzeitszeitung”.

“Wir gestalten eine Silberhochzeitszeitung”

Muriel suchte sich in ihrer Schwester eine perfekte Komplizin, um eine Überraschung zur Silberhochzeit der Eltern vorzubereiten. Die beiden sind kreativ und motiviert an das Projekt Zeitschrift zur silberenen Hochzeit herangegegangen. Zuerst haben sie sich Gedanken um den Inhalt gemacht und ein Seitenkonzept erarbeitet – was steht wo!? Sie hatten schnell ausgetüftelt, dass ihre selbst gestaltete Zeitschrift 28 Seiten umfassen sollte. Anschließend haben Sie die Großeltern motiviert, alte Fotokisten zu durchstöbern, um passendes Bildmaterial von damals zu bekommen. Ein perfekter Start!
Silberhochzeitszeitung

“Die Zeitplanung ist die halbe Miete!”

Bei einem eigenen Zeitschriftenprojekt ist genug Zeit echt wichtig, das wusste Muriel natürlich vorher. Die beiden Schwestern hatten deshalb insgesamt vier Monate Zeit eingeplant. Danach stand die Silberhochzeit der Eltern an, die mit einem großen Fest gefeiert werden sollte. Aber auf Anfang: In den ersten beiden Monaten haben die beiden es kreativ angehen lassen, und erstmal nur Ideen und Fotos gesammelt und schon vereinzelt Seiten gestaltet. In den letzten beiden Monaten ging es dann langsam ans Gestalten. Zu langsam, wie sich herausstellte – der großzüge Zeitplan war dann am Ende doch ganz schön knapp geworden.

“Die Gestaltung war ein großer Spaß!”

“Warum habt ihr euch gegen die Zeitschriftenvorlagen im Editor entschieden und euer Zeitschriften-Layout selbst gestaltet?”, habe ich Muriel gefragt. “Das war Zufall”, erklärt sie. “Erst gab es technische Probleme und dann waren wir so angefixt davon, das Layout selbst zu machen und so begeistert von dem Ergebnis, dass wir einfach weitergemacht haben! Wir haben keine grafische Erfahrung, aber sind gerne kreativ. Wir hatten einige Ideen für persönliche Rubriken, die zu unseren Eltern passen. Davon gab es sowieso keine Vorlagen. Die Zeitschrift ohne Vorlagen zu gestalten, ist uns nicht besonders schwer gefallen. Ein Großteil der Seiten bestand ohnehin hauptsächlich aus Fotos.”

Der Editor ist das Grafik-Programm, mit dem bei Jilster die Zeitschriften gestaltet werden. Ich habe Muriel gefragt, was ihr besonder gut gefallen hat bei der Arbeit mit dem Editor: “Die Möglichkeiten im Editor, die uns besonders gut gefallen haben, sind das Zuschneiden von Fotos, das Einteilen der Fotos in Ordner, weil wir die Bilder nicht doppelt verwenden wollten, und die Clip-Arts. Ich fand es super, die Farben von den Clip-Arts zu ändern. Obwohl es eigentlich fertige Abbildungen sind, kann man sie doch personalisieren.

“Das würde ich anders machen”

“Das klingt doch alles richtig gut! Du hast zu Beginn gesagt, dass du eine neue Zeitschrift anders angehen würdest. Was meinst du damit?”, fragte ich Muriel neugierig. Sie lachte. “Die Zeitschrift ist wirklich gut gelungen und unsere Eltern haben sie richtig doll gefreut. Das ist perfekt gelaufen. Aber wir sind echt ins Schwitzen geraten am Ende. Das schwierigste war die Zusammenarbeit und das Einhalten von Deadlines. Das habe ich unterschätzt. Als Chefredakteurin musste ich den anderen wirklich hinterherlaufen, damit alles rechtzeitig fertig wurde. Ich glaube, das geht vielen so. Nächstes Mal würde ich es eigentlich genau so machen. Aber vielleicht noch einen heimlichen Zeitpuffer einbauen.”

Und Zeit ist wirklich ein gutes Stichwort. Durch ihre Arbeit in unserem Team wusste Muriel, dass manche Kunden am Ende so knapp dran sind mit der Bestellung, dass unser Kundenservice mit ihnen zusammen bibbert, ob der Paketbote pünktlich kommt. Aus dem Grund hatten die Schwestern die Zeitschriften extrafrüh bestellt. Das hat sich ausgezahlt!

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jilster erfahrungen

Jilster erfahrungen

Kundenservice ist eine Herzensangelegenheit

Diejenigen unter euch, die sich schon mal an unseren Kundenservice gewendet haben, wissen, dass der bei Jilster eine echte Herzensangelegenheit ist. Wir antworten immer so schnell wie es geht, geben Tipps, erklären geduldig alle Funktionen des Editors und versuchen, zu helfen, wo es geht!

Wenn es doch mal Probleme mit einer Zeitschrift oder mit einer Lieferung gibt, überlegen wir uns stets die beste Lösung für euch und setzen alle Hebel in Bewegung, damit eure Lieferungen so schnell es geht bei euch eintreffen. (Auch wir sind ab und zu kurz davor, in die Tischkante des Schreibtisches zu beißen, wenn höhere Gewalt den Paketdienstleister ausbremst oder bei einem Projekt der Wurm drin zu sein scheint …)

Wie sind eure Erfahrungen mit Jilster?

Erzählt uns gern von euren Erfahrungen mit Jilster. Auf dem Blog haben wir eine eigene Rubrik, in der unsere Kunden uns ihre Jilster-Geschichte erzählen. Habt ihr ein besonderes Zeitschriftenprojekt gestaltet und möchtet es gern uns und anderen zeigen und darüber erzählen? Dann schreibt uns eine E-Mail an den Kundenservice. Dann führen wir ein kurzes Interview mit euch und schreiben einen Artikel über eurer Projekt.  Wir sind neugierig!

jilster erfahrungen

Wie läuft es mit dem neuen Editor?

Seit ein paar Wochen ist der neue Jilster-Editor online, der schon eifrig genutzt wird.  Viele von euch haben uns in den letzten Wochen schon ganz lieb ein Feedback zu unserem neuen Editor gegeben und rückgemeldet, wenn ihnen etwas *spanisch” vorkam. Danke, Danke Danke!

Unser Programmierer Frank hat alle Hände voll zu tun und ist dankbar für jeden Hinweis, wenn etwas nicht funktioniert. Wir freuen uns natürlich aber nicht nur über Rückmeldungen darüber, was besser sein könnte, sondern auch über Lob und Begeisterung!

Gefällt euch der neue Editor? Mögt ihr unsere Tipps & Tricks in den Blogposts? Mögt ihr unseren Kundenservice? Sagt es uns!

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Gemeinsam eine Zeitschrift zum 80. Geburtstag gestalten - Jilster Blog

Einer der Gründe, warum wir so gern bei Jilster arbeiten, ist der Kontakt zu euch. Wir sind immer wieder überrascht, wie ihr die Möglichkeiten im Jilster Editor für euch nutzt, wie ihr die Vorlagen anpasst an eure Vorstellungen und freuen uns, euch bei den Projekten unterstützen zu können. Regelmäßig berichten wir hier auf dem Blog auch über einzelne Projekte von unseren Kunden. Diesmal darüber:

80. Geburtstag – eine Geburtstagszeitung für Irmtraud

80. Geburtstag

Wie war’s? – Rückblick

Alea Sophie ist ein alter Hase, was Jilster angeht und hat als kreativer und einfallsreicher Kopf schon viele eigene Zeitschriften gestaltet. Dieses Mal hat sie aber mit ihrer Mutter und ihrer Tante zusammengearbeitet und auch ihr Freund Sander und ihr Cousin Matthias waren mit im Boot.

“Es ist toll, gemeinsam so ein Projekt voranzutreiben”, schwärmt Alea Sophie. “Die Ideen flossen nur so und im Nu stand unser komplettes Konzept für die ganze Zeitung. Wir hätten locker noch weitere 36 Seiten füllen können. Das war wirklich genial!” Auch die vier Co-Redakteure hatten großen Spaß die Überraschung für die Jubilarin Irmtraud vorzubereiten.

Die Herausforderungen

Gab es auch Schwierigkeiten bei eurem Projekt? – Da sind sich alle im Team einig. “Klar, man kann immer etwas besser machen!” lacht Alea Sophie. Und Karin weiß genau, was sie beim nächsten Mal anders machen würde: “Die einzelnen Seiten bzw. Aufgaben würde ich genauer verteilen und feste Fristen setzen. Wir hatten uns einfach gedacht, das wird schon klappen.”

80. Geburtstag

Fünf Tipps für die gelungene Zusammenarbeit

Wir haben euch hier mal die fünf besten, erprobten Tipps für Redaktionsteams zusammengestellt. So arbeitet ihr effektiv:

  1. Fangt früh genug mit der Arbeit an eurem Projekt an und plant unbedingt Pufferzeiten ein. Es kommt IMMER etwas dazwischen.
  2. Verteilt die Aufgaben sehr konkret: Wer ist für welche Seite verantwortlich? Wer behält den Überblick und prüft regelmäßig, ob alle den Terminplan einhalten? Wer liest am Ende Korrektur?
  3. Bildet Redakteurs-Tandems: Wer kann besonders gut schreiben? Und wer kennt sich mit der Technik aus? – Wenn ein “Profi” und ein “Laie” sich zusammentun, klappt es erfahrungsgemäß am besten.
  4. Tauscht euch offen aus. So kommen Schwierigkeiten früh ans Licht und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und motivieren.
  5. Last but not least. Kontaktiert uns bei Schwierigkeiten! Wir beantworten alle eure Fragen supergern und schnell. Ob es um Lieferzeiten oder technische Dinge im Editor geht, sind wir immer die richtige Adresse!

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Kundenerfarung Zeitschrift Schule in Kapstadt

Immer öfter wird Jilster auch für Projekte in Schulen genutzt. Das freut uns sehr! Eine eigene Zeitschrift zu einem Thema zu gestalten, ist für (fast) allen Klassenstufen in vielen Fächern eine wunderbare Idee. Besonders toll dabei ist die Möglichkeit, dass die Schüler online von verschiedenen Computern und Orten aus gemeinsam an einer Zeitschrift arbeiten können.

Daniels Schulprojekt

Besonders gefreut haben wir uns über Daniels Schulprojekt. Das möchten wir euch heute als schönes Beispiel vorstellen.

Daniel hat zusammen mit 27 Schülern einer siebten Klasse in Ulm ein Projekt über eine deutsche Schule in Kapstadt umgesetzt. Daniels Anlass, das Magazin “School in Cape Town” mit den Schülern zu gestalten, war seine Ausbildung als Lehrer: In einer Unterrichtseinheit hat er das Projekt geplant, durchgeführt, reflektiert und möglichst genau dokumentiert.

Kundenerfarung Zeitschrift Schule in Kapstadt

Die Deutsche Internationale Schule Kapstadt

Das Thema der Zeitschrift war die Deutsche Internationale Schule Kapstadt. Bei dieser Schule in Südafrika handelt es sich um eine besondere Privatschule. Schüler können hier das in Deutschland anerkannte Abitur und eine südafrikanische Hochschulreife erwerben – sie verlassen die Schule also mit zwei anerkannten Abschlüssen! Über 800 Schüler gehen dort zur Schule. Sie können sich ab Klasse 5 entscheiden, ob sie hauptsächlich auf Deutsch oder auf Englisch unterrichtet werden möchten. Die Schule ist nämlich bilingual ausgerichtet.

Das ist aber nicht die einzige Besonderheit. Die DSK ist eine Schule mit besonderer Geschichte, die bis in das Jahr 1883 zurückgeht. Sie war eine Pionierschule, was Initiativen gegen die Apartheid in Südafrika angeht. Sie hat vergleichsweise frühzeitig die Türen für alle Schüler geöffnet – unabhängig von der Hautfarbe oder Herkunft der Kinder.

Mehr als genug Gründe, ein eigenes Projekt rund um diese Schule zu machen, oder? Das hat sich Daniel auch gedacht.

So war die Zusammenarbeit der Schüler

Daniels Schüler haben die Möglichkeiten des Jilster Editors gut genutzt: Sie haben im schuleigenen Computerraum online an der Zeitschrift gearbeitet. Das hat wirklich gut funktioniert, berichtet uns Daniel. In einem ersten Schritt hatte er die Schüler natürlich ausführlich in den Editor eingewiesen. Sie konnte die Arbeit dann auch reibungslos ablaufen.

Was hat den Schülern denn am besten gefallen? – Daniel erzählt: “Besonders gut gefallen hat den Schülern die Verknüpfung ihrer hart erarbeiteten Texte mit grafischen Elementen des Magazins. Die Arbeit mit Fotos, der Entwurf einer eigenen Titelseite und die Layoutgestaltung waren für die Schüler äußerst ansprechende Aufgaben.”

Wir freuen uns sehr, dass wir das schöne Projekt ein bisschen unterstützen konnten und gratulieren Daniel und seinen Schülern zu dem wirklich tollen Ergebnis!

Hast du Fragen zu einem eigenen Schulprojekt? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Silvester_2017_Jilster_Blog

Wir sind so dankbar und glücklich, auf ein wunderbares und unglaubliches Jahr 2017 zurückschauen zu dürfen, das es ohne euch alle nicht so gegeben hätte!

Silvester_Jahresrückblick_2017_Jilster_Blog

Danke!

Wir freuen uns über mehr als 60.000 Zeitschriften, die Jilster 2017 insgesamt gedruckt hat. Mehr als 10.000 davon haben wir nach Deutschland geliefert, über 2.000 in die Schweiz und nach Österreich. Insgesamt haben wir unsere Zeitschriften an mehr als 10.000 Kunden verschickt!

Eure Lieblingsthemen

Am liebsten habt ihr 2017 Zeitschriften zum Thema Hochzeit selbst gestaltet, auch Geburtstagszeitungen standen bei euch hoch im Kurs. Besonders freuen wir uns darüber, dass ihr Jilster auch 2017 für viele Schulprojekte genutzt habt. Toll, dass wir mit Jilster in den Schulen einen Beitrag leisten können.

Das war 2017 neu – für euch

Im letzten Jahr haben wir bei Jilster  einiges verändert und für euch optimiert:

Wir haben eine neue Druckerei und damit verbunden bessere Lieferzeiten! Ab sofort drucken wir viel öfter als vorher, nämlich an jedem Werktag. Deshalb können wir auch alle Zeitschriften schneller an euch verschicken.

2017 ist außerdem unsere schöne neue Website online gegangen! Frischer, übersichtlicher und praktischer als vorher. Habt ihr das bemerkt? Wie gefällt euch unsere Website?

Darauf freuen wir uns 2018

Wir arbeiten schon länger im Verborgenen an einer großen Neuerung, die euch garantiert gefallen wird. 2018 ist es soweit. Bald lassen wir die Katze aus dem Sack, haltet die Augen offen.

Klar ist auf jeden Fall: Wir freuen uns auf ein aufregendes, spannendes 2018 mit euch und euren kreativen, individuellen und wunderbaren Zeitschriftenprojekten. Schön, dass es euch gibt!

motorrad-zeitschrift-gestalten-kundenerfahrung-jilster-blog

Zum 50. Geburtstag ihres Mannes hat Franziska ein tolles Magazin gestaltet. Ohne Erfahrung hat sie sich in das Projekt eine eigene Zeitschrift erstellen gestürzt und jede Menge Spaß gehabt. “Meine Zeitschrift ist wirklich toll geworden und ich freu mich schon drauf sie zu verschenken”, schrieb uns Franziska, nachdem sie das Päckchen von Jilster bekommen hatte. Das Projekt war für sie ein richtiges Abenteuer. “Ich dachte erst, ich muss meine erwachsenen Töchter um Hilfe bitten – die Jugend tut sich ja da leichter … -, aber was soll ich sagen: Ich bin gut zurecht gekommen. So war es dann für alle eine Überraschung und sie haben gestaunt, was die Mama so drauf hat!”

Die Idee

Vor einigen Jahren hatte eine Freundin eine Titelseite vom „Stern“ für ihren Mann gestaltet. So etwas wollte Franziska nun für den runden Geburtstag ihres Mannes auch machen. Bei ihrer Internetrecherche stieß sie auf Jilster und die Möglichkeiten, ein ganzes Magazin nach eigenen Wünschen und Vorstellungen mit Fotos und Texten zu füllen: “Dass es da Vorlagen gibt und Anleitungen zur Selbstgestaltung, habe ich da erst gesehen und gleich ausprobiert.”

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Das Thema

Franziskas Mann ist passionierter Biker. Klar, dass sein liebstes Hobby auch ein großes Thema in der Geburtstagszeitung werden sollte. Franziska hat deshalb kräftig im Fotoarchiv gewühlt. Das schönste der Motive hat sie für das Cover festgelegt. Aus den anderen Bildern gestaltete sie zum Beispiel schöne Collagen im Innenteil und ergänzte die Bilder mit persönlichen Texten.

Die Umsetzung

Franziska hatte ganz schönen Respekt davor, das Zeitschriftenprojekt allein auf die Beine zu stellen und hatte sich darauf eingestellt, um Hilfe bitten zu müssen. Doch es kam ganz anders: “Es hat sehr viel Spaß gemacht, so etwas mal selbst zu gestalten, auch wenn man wie ich nicht soviel Vorkenntnis hatte. Gut zu verstehende Anleitungen haben mir meist schnell weiter geholfen. Vielen Dank für eure tolle Seite und den Vorlagen, die ich echt gerne in Anspruch genommen habe.”

Die Übergabe

Für die Geschenkübergabe hat sich Franziska etwas ganz Besonders überlegt: “Da wir verreist waren, hatte ich das Hotelzimmer geschmückt, während mein Mann morgens im Bad war. Ich hatte die Zeitschrift in den Ständer für Hotelinfos gestellt. Mein Mann hat das gar nicht gleich gecheckt, weil er für einen Moment nur flüchtig hinsah und dachte, das ist eine „echte“ Zeitschrift vom Hotel. Plötzlich erkannte er sich selbst auf dem Motorrad auf dem Titelbild und war hin und weg! Da war auch meine Freude gleich doppelt groß, dass die Überraschung so toll ankam. Auch meine beiden erwachsenen Töchter staunten nicht schlecht über die eigentlich am Computer unbegabte Mama. Vielleicht mach ich das wieder mal!”

Möchtest du auch eine eigene Zeitschrift gestalten und hast noch weitere Fragen zu? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Jilster sponsort zeitschriften sommercamo Jubla St. Paul

Jilster sponsort zeitschriften sommercamo Jubla St. Paul

Jedes Jahr im Sommer verbringen Kinder und Jugendliche aus Luzern zwischen sechs und 16 Jahren gemeinsam zwei Camp-Wochen, in denen sie zelten, kochen, bauen, basteln oder wandern, um nur einige der vielen, spannenden Aktivitäten zu nennen. Im August fand das diesjährige Sommercamp der Jugendvereine Jungwacht und Blauring St. Paul (kurz Jubla St. Paul) aus Luzern statt. Jilster hat die Leiter des Sommercamps bei einem ganz besonderen Programmblock unterstützt:

Fünf gesponserte Ausgaben der “Summer, Sun & Sleep”

Die ehrenamtlichen Leiterinnen und Leiter des Jugendvereins haben extra für das Sommercamp eine eigene Zeitschrift gestaltet. Leiterin Marina war die Chefredakteurin der Zeitschrift. Sie und ihre Mitleiterin haben sich für einen Tag im Camp als Journalistinnen ausgegeben und so zwei Stunden Programm gefüllt, in denen sich alles um die “Summer, Sun & Sleep” gedreht hat. So hatten sie ihre Zeitschrift genannt. Mit Hilfe ihrer Zeitschrift stellten die beiden Leiterinnen die Camp-Teilnehmer vor verschiedene Aufgaben. In fünf Gruppen bearbeitetet die Kinder und Jugendlichen die Herausforderungen. Jilster hat dem Camp fünf Ausgaben der “Summer, Sun & Sleep” gesponsert, sodass jede Gruppe ihre eigene Ausgabe benutzen konnte.

Die Aufgaben in der Zeitschrift waren so gestellt, dass sich die Kinder und Jugendlichen in den Bereichen Kreativität, Teamarbeit, Koordination und strukturiertes Handeln so richtig austoben konnten. Die jüngeren Teilnehmer mixten etwa eigene Smoothies und texteten sogar eigene Songs! Sie fanden in der Zeitschrift auch eine Anleitung, um Origamisterne und -vögel zu falten. Die älteren Teilnehmer haben durch die Zeitschrift gelernt, eine eigene Hängematte zu bauen.

Leiterin Marina über ihre Zeitschrift:

Marina war sowohl für die Gestaltung der Zeitschrift, als auch für die Umsetzung des Programmblocks während des Camps verantwortlich. Sie ist begeistert von der Zeitschrift:  “Es hat großen Spaß gemacht, die Zeitschrift mit Jilster zu erstellen! Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Mit ihr konnten wir einen nicht alljährlichen Programmblock des Camps gestalten, der den Kindern tolle Abwechslung bot. Die Kinder und Jugendlichen hatten viel Spaß mit den Zeitschriften. Eines der älteren Kinder hat sich die Zeitschrift sehr genau angesehen, viele Details entdeckt und gemeint: ‘Wow, die haben sich ja eine unglaubliche Mühe gemacht!’. Den Kindern war also bewusst, dass dies ein etwas spezielleres Programm war.” Für die Leiter des Sommerlagers war das Zeitschriftenprojekt ein voller Erfolg!

Wir von Jilster freuen uns sehr darüber, dass wir dieses tolle Projekt und die Kinder und Jugendlichen im Sommerlager mit unseren Zeitschriften unterstützen konnten!