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Hochzeitszeitung gestalten im Stil der Hochzeitseinladung

Eine Hochzeitszeitung ist eine wunderschöne Überraschung für das Brautpaar. Die selbstgestaltete Zeitschrift ist ein persönliches Geschenk, das auch lange nach dem großen Tag noch an die Hochzeit erinnert. Dazu gehört unbedingt ein tolles Layout. Am schönsten ist es, wenn es genau zur Hochzeit und deren Stil passt.

Das perfekte Layout für die Hochzeitszeitung

Um das Layout der Hochzeitszeitung ideal auf die Hochzeit des Paares abzustimmen, sind Details zum Motto – falls es eines gibt – und zu den gewählten Farben für die Hochzeitsfeier sehr hilfreich. Wenn die Hochzeitszeitung eine Überraschung werden soll und du nicht in die Planung involviert bist, ist das gar nicht so leicht herauszufinden. Da haben wir einen Tipp für dich!

Bestimmt hat das Brautpaar schon seine Einladungen für den großen Tag oder zumindest eine Save-the-Date-Karte verschickt, oder? Und genau die kannst du als Grundlage für dein eigenes Layout nutzen!

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Die Hochzeitseinladung als Grundlage

Zuerst steht eine kleine Analyse der Hochzeitseinladung an: Welche Farben finden sich hier? Welche Schriftarten hat das Paar gewählt? Gibt es besondere Symbole oder Zeichen, die schmücken? Wird vielleicht ein Foto benutzt? Wird ein Motto oder ein Stil deutlich? – Das kann in Worten, etwa der Beschreibung des Dresscodes, oder in Bildern (Fotos oder Illustrationen) geschehen.

Das ist die Basis für dein Layout! Suche dir dieselben oder ähnliche Schriftarten in unserem Editor heraus, gestalte Flächen und Schriften in den verwendeten Farben.
Wenn du keine Zeit, kein Talent oder keine Geduld hast, ein eigenes Layout von Grund auf zu entwerfen, nimm eine unserer Hochzeitszeitungsvorlagen im Editor als Grundlage. Hier kannst du dann die Überschriften durch die markanten Schriftarten der Einladung austauschen und auch die Farbe(n) übernehmen. Am besten achtest du bei der Auswahl der Vorlage schon darauf, dass der grundsätzliche Stil (romantisch, klassisch, elegant usw.) der Hochzeitszeitung zur Einladung passt. So wird das Ergebnis besonders stimmig. Schau dir unser Beispiel hier an:

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Fülle deine Hochzeitszeitung mit Leben

Wenn dein Layout steht, steht als nächster Schritt natürlich der Inhalt an. Er bringt Leben in die Hochzeitszeitung. Falls du noch unschlüssig bist und auf der Suche nach Inspirationen, hilft dir unser Artikel über den Inhalt von Hochzeitszeitungen sicher weiter. Lies mal rein!

Füge nun alle Inhalte in die Zeitschrift: Lade eigene Fotos hoch, gib deine Texte ein bzw. bereite das Layout der Seiten vor, die deine Redakteure dann mit Inhalten füllen werden, falls du im Team mit anderen zusammenarbeitest.

Die Begeisterung des Brautpaares über die Hochzeitszeitungsüberraschung wird dir sicher sein! Und sei dir gewiss, dass dem Paar auffallen wird, wie besonders gut die Hochzeitszeitung zur Gestaltung der Hochzeitseinladung passt …

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Ehebarometer Hochzeitszeitung

In einer Hochzeitszeitung muss unbedingt Platz für Humor sein. Augenzwinkernde Beiträge machen Gästen und Brautpaar Spaß und sind auch für das Redaktionsteam lustig. Ein Ehebarometer ist ein schönes Beispiel dafür.

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Ehebarometer – eine Idee für deine Hochzeitszeitung

Mit einem Ehebarometer in der Hochzeitszeitung wird die Beziehung des Brautpaares auf’s Korn genommen: Wer hat hier die Hosen an? – Auf ironische Weise wird dem Ehemann empfohlen, sich seiner Liebsten gegenüber charmant und liebevoll zu verhalten, um damit für „gutes Wetter“ zu sorgen. Dann steht das Ehebarometer günstig!

Ein Ehebarometer kann so aussehen wie auf unserer Beispiel-Doppelseite in einem romantisch-festlichen Stil. Du kannst es aber auch ganz anders in fröhlich-bunten Farben gestalten. Auch der Text muss nicht gereimt sein, wie in unserem Beispiel, sondern kann auch kurzen knackigen Sätzen bestehen, die die Laune des Ehepaares mit dem jeweiligen Wetter in Verbindung bringt – ein Barometer eben.

Eine Vorlage für deine Hochzeitszeitung

Unsere schönes Beispiel hier im Artikel findest du im Editor unter „Sonstige Vorlagen“. Du kannst die Vorlage mit dem Ehebarometer in deine Zeitschrift auf eine Seite deiner Wahl übernehmen und sie ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen anpassen: Texte austauschen, Farben ändern, eigene Elemente hinzufügen usw. Wenn Du ein eigenes Ehebarometer entwerfen und gestalten möchtest, findest du im Internet zahlreiche Ideen und Inspirationen.

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Auch die Schwiegereltern von Braut und Bräutigam sollten in der Hochzeitszeitung ihren Platz finden. Neben spannenden Interviews mit ihnen und ihren witzigen Erinnerungen an die Kindheit des Brautpaares kannst du dafür die Rubrik „10 Gebote für die Schwiegereltern“ nutzen.

Gebote für die Schwiegereltern

Gebote für die Schwiegereltern können eine schöne Ergänzung für eine Hochzeitszeitung sein. So kannst du die Eltern der Braut und des Bräutigams ein bisschen aufs Korn nehmen oder deren Rolle liebevoll hervorheben.

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Zum Thema Schwiegereltern gibt es viele Gedanken, Vorurteile und Erfahrungen. Kennst du die Eltern des Brautpaares vielleicht sogar selbst gut? Dann kannst du persönliche Eigenschaften oder ein besonders gutes Verhältnis als Inspiration für die Liste mit den Geboten nutzen. Eine gute Idee ist, dafür auch die Geschwister und Freunde der Braut und des Bräutigams ins Boot zu holen. Vielleicht hat jemand von ihnen Lust und Ideen, ein paar passende Gebote zu typischen Eigenschaften zusammenzustellen. Kommt das nicht in Frage, gibt es die Möglichkeit, ganz allgemeine Gebote zu verfassen. Schau dir mal unsere Beispielseite hier im Artikel an.

Lustig oder liebevoll

Gebote für die Schwiegereltern kannst du auf verschiedene Weise formulieren. In einer lustigen Hochzeitszeitung ist eine humorvolle Liste ein passender Beitrag. Trotz aller witzigen Ideen, die man natürlich auf die Spitze treiben kann, solltest du unbedingt respektvoll und sensibel bei der Formulierung deiner Gebote bleiben. Wie gut kennst du die Schwiegereltern? Wie humorvoll und selbstironisch sind sie (wirklich)? Bevor du Gefühle verletzt oder jemandem auf den Schlips trittst, weil du deine Gebote zu flapsig formulierst, bleibe lieber allgemein und werde nicht zu persönlich – so wird dein Artikel für alle ein Lesevergnügen!

Unsere schöne Vorlage für dich

Gefallen dir unsere „10 Gebote für die Schwiegereltern“? Diese Zeitschriftenseite findest du in unserem Editor in den Vorlagen in der Rubrik „Sonstige Seiten“. Von da aus kannst du sie direkt in deine Zeitschrift übernehmen und dort den Inhalt und die Gestaltung anpassen. Wähle die typischen Farben deiner Hochzeitszeitung aus, integriere persönliche Eigenschaften der jeweiligen Schwiegereltern, verlängere die Liste oder kürze sie … Du hast so viele Möglichkeiten!

 

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Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort! In den Online-Redaktionsraum kannst du ganz einfach deine Redakteure einladen und dort könnt ihr zusammenarbeiten.

Dieser Beitrag ist der letzte Teil der dreiteiligen Serie Zusammenarbeiten – so geht’s!

Du hast die anderen Teile verpasst? – Hier kannst du sie nachlesen:

Teil 1: Zusammenarbeiten – Darauf solltest du achten

Teil 2: Zusammenarbeiten – Effektiv kommunizieren

Zusammenarbeiten – Teil 3: Im Flow bleiben

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Nach einem erfolgreichen Start ist es wichtig, dass das Projekt gut vorangeht und ihr im Flow bleibt! So kannst du sicher sein, dass ihr gut im Zeitplan bleibt und du jederzeit weißt, was noch erledigt werden muss, bis ihr eure wunderschöne Zeitschrift fertig in Händen halten könnt. Das kann dir allerdings schwerfallen, wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Deshalb möchten wir dir ein paar Tipps ans Herz legen, die du berücksichtigen kannst, wenn du dein Redaktionsteam eingeladen und allen die jeweilige(n) Seite(n) zugewiesen hast. Die Tipps zielen darauf ab, die Zusammenarbeit reibungslos zu gestalten und dem Magazin zu einen einheitlichen Stil zu verhelfen. Und nicht zuletzt: Du vermeidest Terminstress!

1. Deadline(s) und eine Vision der Zeitschrift

Stelle sicher, dass jeder der Redakteure weiß, wann die Deadline ist, bevor er loslegt.

Trage unbedingt die Deadline für die Redakteuere in den Editor ein, damit die Redakteure diesen Termin kennen. Plane aber unbedingt Spielraum für dich selbst als Chefredakteur ein – das ist das Tüpfelchen auf dem i!

Um es für dich so einfach wie möglich zu machen, haben wir im Editor die Möglichkeit geschaffen, zwei Termine anzugeben: Das gewünschte Lieferdatum (das bedingt das letztmögliche Bestelldatum, damit die Zeitschrift pünktlich bei dir eintrifft) und den“Redaktionsschluss für die Redakteure“ (dieses Datum ist für die Redakteure sichtbar).

In der Realität ist es leider so, dass fast alle Redakteure ihre Frist überziehen. Deshalb ist es so wichtig, einen Puffer einzuplanen zwischen der kommunikzierten Deadline und der tatsächlichen Deadline, die du für dich behältst. Prüfe auch nochmal die Lieferdauer und überlege, ob du vorab ein Probeexemplar deiner Zeitschrift bestellen möchtest. Das ist auf jeden Fall empfehlenswert und diese Zeit solltest du auch einplanen.

Kommuniziere deinem Team unbedingt das Ziel der gemeinsamen Zeitschrift: Für wen oder zu welchem Anlass gestaltet ihr eine Zeitschrift? Ist es ein Geburtstagsgeschenk, ein Hochzeitsgeschenk oder ein Geschenk für einen Kollegen, der das Unternehmen verlässt? Es ist wichtig, dass jeder weiß, worum es geht und sich das Endergebnis vorstellen kann. Das ist die Grundlage für inspiriertes und motiviertes Arbeiten!

Du motivierst dein Team auch, wenn du schon ein fertig gestaltetes (vielleicht auch nur vorläufiges) Cover der Zeitschrift vorbereitet hast. So bekommen die Redakteure Lust darauf, an dem Magazin zu arbeiten und haben schonmal eine kleine Vision der fertigen Zeitschrift vor Augen.

Überlege, allen Redakteuren zu ermöglichen, auch die Seiten der anderen Redakteuere einzusehen. (Bearbeiten kann jeder natürlich nur seine eigene Seite(n)!) Oft schätzen die Redakteure diesen Blick hinter alle Kulissen sehr und fühlen sich dadurch inspiriert für ihren eigenen Beitrag. Unter „Einstellungen“ kannst du festlegen, dass alle Redakteure die Vorschau der gesamten Zeitschrift anschauen können. So fällt den Redakteuren untereinander der Austausch auch leichter und das unterstützt die Arbeit am Magazin.

2. Lege Meilensteine fest!

Wenn deine Redakteure loslegen, kann eine leere Seite im Editor eine sehr große Hürde bedeuten. Mach es deinem Redaktionsteam doch einfacher, indem du jede Woche (oder jeden Monat) einen Tag festlegst, bis zu dem es einen Teil der Aufgaben erledigt haben muss – Meilensteine eben.

Du kannst die Arbeit alternativ dazu auch in kleine Arbeitsschritte unterteilen, die die Redakteure dann in genau der Reihenfolge bearbeiten. Hier ein Beispiel mit drei Arbeitsschritten, das du deinem Team weitergeben kannst:

  1. Das Layout: Wähle aus den Vorlagen im Redaktionsraum oder erstelle ein eigenes Layout. Experimentiere mit verschiedenen Schriftarten, Schriftgrößen, Illustrationen und Bildern. Die Seite kann immer wieder angepasst werden.
  2. Wähle Fotos und Abbildungen aus und lade sie in den Editor hoch.
  3. Füge Texte zu deiner Seite hinzu. Diese müssen nicht lang sein, beispielsweise ein kurzes Intro, Erklärungen zu Abbildungen und Fotos oder Bildunterschriften, schöne Erinnerungen in Geschichtenform oder gute Wünsche für den Beschenkten. – Ganz so, wie es zum Thema der Zeitschrift passt. Dabei solltest du immer im Kopf behalten, zu welchem Anlass die Zeitschrift gestaltet wird. Warum wurdest du dazu eingeladen und was kannst du am besten beitragen? Du hast mehr Ideen, als du auf der zugewiesenen Seite unterbringen kannst? Bitte den Chefradakteur um mehr Platz.

3. Begeisterung und Wertschätzung

Die starke Wirkung von Wertschätzung wird oft unterschätzt.

Deine Redakteure geben ihr Bestes und wollen sich natürlich willkommen fühlen.  Benutze den Chat im Redaktionsraum für Komplimente, Tipps und Motivation. Unsere Erfahrung zeigt, dass dadurch alle motivierter werden, etwas Schönes zu machen.

Wenn die Redakteure zunächst nicht so motiviert scheinen, mach dir keine Sorgen! Frage sie, was ihnen schwerfällt und hilf ihnen dabei, loszulegen. Gib ihnen Tipps, schicke ihnen den Link zu den FAQ auf der Jilster-Website und erzähle ihnen von der Möglichkeit, eine E-Mail an den Jilster-Kundenservice zu schicken.

Erkläre den Redakteuren unbedingt, dass ihre Seiten keine professionelle Zeitschriftenseiten werden müssen! Bleibe in Kontakt mit ihnen und sorge dafür, dass sie Bescheid sagen, wenn etwas schiefläuft oder es Zeitprobleme gibt. So kannst du sicher sein, dass du immer Bescheid weißt und die Chance hast, etwaige Probleme zu lösen.

Alle Tipps auf einen Blick:

  • Hinterlege zwei Deadlines im Editor, sodass die Zeitschrift pünktlich bestellt werden kann. Sorge dafür, dass jeder die offizielle Deadline kennt.
  • Erkläre allen, wofür/für wen die Zeitschrift gedacht ist.
  • Unterteile die Arbeit an der Zeitschrift in kleine Meilensteine. Das macht es einfacher, loszulegen und sorgt dafür, dass das Redaktionsteam sich auch untereinander austauscht.
  • Lass das Redaktionsteam wissen, dass du da bist, um ihm zu helfen und ihre Arbeit wertschätzt. So stellst du sicher, dass du immer auf dem Laufenden bist, frühzeitig erfährst, wenn etwas schiefläuft und helfen kannst.
  • Gemeinsam an einem Strang zu ziehen, ergibt die besten Ergebnisse und macht alle zufrieden.

Wir sind uns sicher, dass dir diese Tipps dabei helfen, gemeinsam mit deinem Team eine tolle Zeitschrift zu gestalten! Hast du Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Was wäre das Leben ohne eine ordentliche Portion Spaß und Humor?! – Der darf auch beim Heiraten und in der Hochzeitszeitung natürlich nicht fehlen! Bist du noch auf der Suche nach einem augenzwinkernden und lustigen Beitrag für die Hochzeitszeitung, die du für jemanden gestaltest? Dann ist das Bestellformular für ein Wunschkind vielleicht genau das Richtige!

Was ist ein Bestellformular für ein Wunschkind?

Nach der Hochzeit beginnt häufig die Zeit der Familienplanung und in manchen Fällen ist das Wunschkind sogar bereits auf dem Weg. Das Bestellformular für ein Wunschkind ist eine schöne Möglichkeit, das Thema auch in der Hochzeitszeitung aufzugreifen und einen kleinen Spaß daraus zu machen. Hier können Braut und Bräutigam, aber auch die Hochzeitsgäste das perfekte Kind für das Brautpaar zusammenstellen, indem sie aus verschiedenen Charaktereigenschaften und optischen Aspekten wählen.

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Die Vorlage benutzen

Unsere schöne Vorlage findest du auch im Jilster Editor in der Rubrik „Sonstige Seiten“. Du kannst sie einfach in deine Zeitschrift einfügen und dort nach deinen eigenen Vorstellungen und Ideen anpassen. Das bedeutet, du kannst das Layout den Farben und Gestaltungselementen deiner Zeitschrift anpassen und auch die Inhalte kannst du genau auf das Brautpaar zuschneiden:

Besonders witzig wird es, wenn du auffällige Merkmale, Eigenschaften und Hobbys des Hochzeitspaares oder der Familienmitglieder auswählst und zur Wahl stellst, z. B. den gezüchteten Bart des Bräutigams, die kunstvollen Fingernägel der Braut, das Modellbau-Hobby des Brautvaters, das Gesangstalent der Bräutigammutter usw. Sei kreativ!

 

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Ein Interview mit dem Brautpaar in einer Hochzeitszeitung ist was Wunderbares und bietet viele Möglichkeiten: Es kann lustig sein, romantisch und auch ein paar freche Fragen beinhalten. Das hängt ganz vom Brautpaar ab, vom Stil der Hochzeitszeitung und natürlich auch von dir!

Ein Interview für deine Hochzeitszeitung – Warum?

Eine Hochzeitszeitung soll eine tolle Erinnerung für Braut und Bräutigam an ihren großen Tag sein, aber auch die Gäste unterhalten und amüsieren, etwa dann, wenn das Paar mit dem Fotografen unterwegs ist. Die Leser deiner Hochzeitszeitung kennen das Brautpaar – sie sind Verwandte, Freunde, Kollegen, Nachbarn … – aber sie wissen nicht alles. Deshalb ist ein Interview mit dem Brautpaar in der Hochzeitszeitung für sie so besonders interessant. Hier können sie Neues erfahren, vielleicht sogar ein paar gelüftete Geheimnisse …

interview-brautpaar-hochzeitszeitung-blog-jilsterInterviewfragen an das Brautpaar – Welche überhaupt?

Bevor Du das Interview führst, solltest du dich gut vorbereiten und dir die Fragen überlegen. Es sollten Fragen sein, auf die du möglichst spannende Antworten bekommst, die deine Leser interessieren und die sie noch nicht kennen. Auch für Braut und Bräutigam sind unerwartete Fragen lustiger. Welche Fragen zu „deinem“ Brautpaar passen, kannst nur du entscheiden. Mancher freut sich über freche Fragen und gibt die passenden frechen Antworten, manch anderer fühlt sich dadurch auf den Schlips getreten und ist im ärgsten Fall sogar verletzt. Sei also gleichermaßen sensibel und kreativ in der Entwicklung deiner Interviewfragen. Einen Mix aus klassischen, fantasievollen und ein bisschen frechen Fragen liest du in unserem Beispiel oben (die Vorlage findest du im Editor unter „Sonstige Seiten“). Lass dich gern davon inspirieren, wenn du deine eigenen Ideen zusammenstellst.

Damit das Interview möglichst witzig und interessant wird, solltest du Braut und Bräutigam dieselben bzw. minimal angepasste und abgeänderte Fragen stellen – natürlich getrennt voneinander. Noch ein Tipp: Überlege dir nicht mehr als fünf bis zehn Fragen, die du stellen möchtest. Sonst wird das Interview zu lang.

So stellst du die Fragen!

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du das Brautpaar persönlich interviewen, indem du beiden einzeln deine Fragen stellst. Du kannst deine Fragen aber auch mit kurzen Anweisungen (z. B. Bitte in einem Satz antworten.“ oder  „Nur in Stichworten antworten.) versehen einfach per E-Mail an beide verschicken. Vergiss nicht, beide um Verschwiegenheit gegenüber dem Partner zu bitten und einen Termin zu nennen, bis wann du die Antworten gern zurückhättst.

Die Fragen und die Antworten an Braut und Bräutigam kannst du in deiner Hochzeitszeitung anschließend auf einer Seite einander gegenüberstellen wie in unserem Beispiel hier. Alternativ kannst Du dafür auch eine Doppelseite nutzen. So können die Leser die unterschiedlichen Antworten des Paares gleich miteinander vergleichen.

Unsere Vorlage für dich

Die Vorlage, die wir in unserem Beispiel benutzt haben, findest du auch in unserem Editor in den Vorlagen unter „Sonstige Seiten“. Du kannst sie ganz einfach und unkompliziert in deine eigene Hochzeitszeitung übernehmen und dort nach deinen Wünschen und Vorstellungen anpassen. Auch die Fragen kannst du natürlich gegen deine eigenen austauschen.

Wenn du in deinem  Interview nicht als stichwortartige Fragen und Antworten in deiner Hochzeitszeitung platzieren möchtest, sondern vielleicht sogar ein umfangreicheres Interview führen möchtest, dann findest du Informationen darüber, wie du ein gutes Interview für deine Zeitschrift führen kannst.

Hast du Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Jede große Zeitschrift hat diese Rubrik: die Kolumne. Viele Leser lesen diese als Erstes, wenn sie das neue Heft in der Hand halten, denn: Kolumnen zu lesen, macht Spaß! In einer Kolumne schreibt der Kolumnist über ein Thema, das ihm auf dem Herzen liegt und formuliert seine eigene Meinung und seinen Standpunkt dazu – gerne auch mal provokant und mit einem Augenzwinkern. Möchtest du für deine Zeitschrift auch eine Kolumne formulieren?

Wenn du recherchierst, wie man eine Kolumne am besten schreibt, wirst du schnell feststellen, dass es dafür keine klaren Regeln gibt. Eine Kolumne ist eine freie Textsorte und somit ein kreativer Freiraum für den jeweiligen Autor. Alles ist erlaubt, wenn es den Leser nur fesselt! Trotzdem gibt es natürlich ein paar Hinweise, an denen man sich orientieren sollte, wenn man eine Kolumne schreibt:

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Thema der Kolumne wählen

Entscheide dich für ein Thema für deine Kolumne. Dies sollte unbedingt eines sein, zu dem du einiges erzählen kannst und bei dem du dich gut auskennst. In einer selbstgestalteten Zeitschrift kannst du beispielsweise den Arbeitsprozess an dem Magazin thematisieren: Warum gestaltest du diese Zeitschrift? Was gefällt dir daran gut? usw. Du kannst bei einer Geburtstagszeitschrift beispielsweise über das schreiben, was dich mit dem Geburtstagskind verbindet oder in der Kolumne der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin erzählen, wie du die erste Begegnung mit dem jetzigen Bräutigam erlebt hast.

Struktur einer Kolumne

Wie jeden anderen Text auch, kannst du deine Kolumne mit einem einleitenden Teil einem Hauptteil und einem Schluss formulieren. So wird eine runde Sache daraus. Mit der Einleitung holst du die Leser ab und ziehst sie in dein Thema, mit dem Hauptteil unterhältst du sie und mit einer Pointe schließt du deine Kolumne ab.

Inhalt der Kolumne

Schreibe nicht zu viel. Bei einem kürzeren Text ist die Chance höher, dass die Leser deine Botschaft mitbekommen. Die meisten Menschen lesen inzwischen sehr viel online. Dort sind die Texte im Durchschnitt kürzer als im Print. Denk nur an Twitter: Ein Tweet umfasst maximal 140 Zeichen. Die durchschnittliche Länge einer Kolumne beträgt etwa 350 Wörter.

Außerdem ist es wichtig dass du mit dem Inhalt deiner Kolumne die Emotionen der Leser berührst. Im Idealfall sollten sie lachen, mitfühlen oder sogar regelrecht mitgerissen werden von deinem Text.

Form geben

Wo in deiner Zeitschrift soll deine Kolumne denn ihren Platz finden? Möchtest du neben dem Text auch noch eine Abbildung platzieren? Welche Farben bekommt die Seite rund um deine Kolumne? – All dies solltest du dir überlegen, bevor du deine Kolumne layoutest.

Wenn du es sehr anstrengend und schwierig findest, ein eigenes Layout für deine Kolumne zu entwickeln, kannst auf die schönen Vorlagen von Jilster zurückgreifen. Diese findest du direkt im Editor. Hier gibt es viele verschiedene Zeitschriften, die du komplett als Vorlage für dein Projekt nutzen kannst. Aber auch einzelne Seiten kannst du verwenden. Die beiden Beispiele oben stammen auch aus Vorlagen: Die linke Kolumne ist S. 11 der Vorlage „Hochzeit/romantisch“ und die rechte ist auf S. 7 in „Geburtstag/fröhlich“ zu finden.

 

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Für die Hochzeit ihrer Schwester hat sich Angela etwas ganz Besonderes überlegt. Sie wusste rasch, dass sie eine eigene Hochzeitszeitung gestalten wollte – eine ganz besondere Zeitschrift sollte es werden: mit zwei Titelseiten.

Die Idee

Angela bekam die Inspiration selbst über eine gute Freundin. Diese war zu Gast auf einer Hochzeit und bestaunte die Hochzeitszeitung, die für das Brautpaar gestaltet worden war. Das Besondere daran war, dass man sie von beiden Seiten lesen konnte. Das bedeutet, dass dort, wo bei einer normalen Zeitschrift die Rückseite des Umschlags ist, ein zweites Cover war, das auf dem Kopf stand. So konnte man die Zeitschrift von beiden Seiten lesen und in der Mitte trafen die beiden Zeitschriftenteile dann aufeinander.

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Die Gestaltung

Genau so sollte Angelas Zeitschrift auch werden! Das war die zündende Idee, nach der sie gesucht hatte. Das eine Cover gestaltete Angela mit einem schönen Foto ihrer Schwester Tine, auf dem anderen platzierte sie den Bräutigam, ihren Schwager Uli. Und dann befüllte sie die Zeitschrift mit gesammelten Fotos und selbstgeschriebenen Texten über die beiden.

Die Gestaltung einer solch besonderen Hochzeitszeitung ist schon eine kleine Herausforderung, weil die Hälfte der Seiten auf dem Kopf gelayoutet werden müssen: Fotos und Textboxen werden jeweils um 180 Grad gedreht und auf den Kopf gestellt und auch das ganze Layout wird verkehrt herum angelegt. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Das Ergebnis ist fantastisch!

Über die Arbeit

Angela ist schon ein alter Hase, was die Arbeit mit Jilster angeht. „Das Arbeiten ist super einfach und macht riesigen Spaß – weshalb das schon die vierte Zeitung ist, die ich mit Jilster erstellt habe. Und auch das Layout ist unschlagbar gut.“ Deshalb stand für Angela außer Frage, dass sie ihr Projekt „Hochzeitszeitung mit zwei Titelseiten“ auch mit Jilster umsetzen wollte. „Eure Zeitschrift ist einfach so viel schöner als alle anderen Zeitschriften in der Art, die ich gesehen habe. Und ich bekomme jedes Mal unheimlich viele Komplimente dafür!“

Über dieses liebe Feedback freuen wir uns natürlich sehr. Und auch über die tolle Anregung, eine Zeitschrift mal ganz anders zu gestalten. Danke! Angela, du bekommst das letzte Wort: „Vielen Dank noch mal für die tolle Umsetzung! Macht weiter so!“

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Hast Du Fragen an uns oder eine Idee für ein besonderes Projekt und brauchst Unterstützung für die Umsetzung? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Steckbriefe Brautpaar für di Hochzeitszeitung gestalten - Jilster Blog

In einer Hochzeitszeitung geht es – keine Frage! – um das Brautpaar. Eine schöne Idee ist es deshalb, alle liebenswerten Vorlieben und Eigenarten von Braut und Bräutigam in einem Steckbrief festzuhalten. Einige der Leser der Hochzeitszeitung können so vielleicht noch etwas Neues über die beiden erfahren. Wir haben dir hier die besten Tipps für einen Steckbrief über das Brautpaar zusammengestellt.

Das gehört in einen Steckbrief

In einem Steckbrief steht kurzgefasst und auf einen Blick erfassbar das Wichtigste über jemanden. Hier kommen  also alle spannenden, wichtigen und unterhaltsamen Fakten hinein, die charakteristisch sind für eine Person.

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Informationen sammeln und auswählen

Erstelle eine Liste mit allen typischen Eigenschaften von Braut und Bräutigam. Dazu gehören natürlich Eckdaten, wie die Namen. In unserem Beispiel haben wir auch die Geburtsdaten und -orte von Braut und Bräutigam aufgenommen. Hinzu kommen dann Fakten, wie das Lieblingsessen, das liebste Urlaubsland, das erste Wort, das größte Hobby und vieles mehr. Befrage auch unbedingt Geschwister, Eltern, (Schul-)Freunde des Brautpaares und andere Personen aus dem direkten Umfeld. Sie haben häufig noch tolle Ideen und Vorschläge.

Am Ende entsteht wahrscheinlich eine umfangreiche Liste. Jetzt heißt es, sortieren. Alles, was nicht wichtig oder langweilig ist, kannst du direkt streichen. Überraschende Informationen oder richtig typische Eigenschaften dürfen hingegen keinesfalls fehlen. Achte auch darauf, dass die Steckbriefe von Braut und Bräutigam ungefähr gleich lang sind. Schön ist, wenn du bei beiden dieselben Kategorien befüllen kannst. Aber das  muss nicht sein. Er hat vielleicht ein interessantes Lieblingsessen und sie dafür ein spannendes Hobby sowie einen witzigen Spitznamen und umgekehrt ist das nicht der Fall.

 

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Humor erwünscht

Die Leser – und auch Braut und Bräutigam – freuen sich sehr über einige humorvolle oder augenzwinkernde Informationen. Die dürfen in einer unterhaltsamen Hochzeitszeitung also auch nicht fehlen. Aber Vorsicht: Achte darauf, dass diese lustigen Infos weder Geheimnisse sind, noch unter der Gürtellinie. Und auch bei sensiblen Bräuten und Bräutigamen solltest du überlegen, ob die witzigen und neckisch gemeinten Steckbrief-Informationen nicht doch verletzen könnten. Vielleicht fragst du im Zweifel auch noch jemand anderen aus Freundeskreis oder Familie um Rat.

Foto nicht vergessen

Nicht zuletzt gehört zu einem guten Steckbrief natürlich auch ein charakteristisches Foto. Du kannst dich für die schöne Variante unseres Beispiels entscheiden und ein Pärchenbild von Braut und Bräutigam auf eine Doppelseite ziehen oder Einzelfotos aussuchen. Eine andere Variante ist, jeweils ein aktuelles Foto auszuwählen und ein witziges oder schönes aus Kindheit oder Jugendzeit danebenzustellen.

PS: Für das Beispiel haben wir Steckbriefe aus unserer Abizeitungsvorlage angepasst. Wir haben das knallige Orange in einen sanften Rosaton geändert und eine andere Schriftart benutzt. Unglaublich, welchen Effekt eine andere Farbe und Schrift haben können, oder? Du findest diese uns noch weitere Steckbrieflayouts in der Vorlage „Abizeitung“ auf Seite 12 bis 18. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Save the date Zeitschrift Einladung gestalten

Save the date Zeitschrift Einladung gestaltenIhr habt euch verlobt und das Datum der Hochzeit festgelegt? Dann wird es höchste Zeit, dass ihr eure Freunde und eure Familie über eure Heiratspläne informiert! Normalerweise schickt man dann eine “Save the Date”-Karte. Du magst es etwas ausgefallener? – Dann schickt doch statt einer Karte gleich eine ganze Zeitschrift an eure Gäste!

Warum eigentlich “Save the Date”-Karten?

“Save the Date” bedeutet so viel wie: Merke dir das Datum! Sobald das Hochzeitsdatum feststeht, kannst du alle Gäste informieren, damit sie sich für euren besonderen Tag einen Platz im Kalender reservieren. Du solltest deine Lieben frühzeitig (am besten 8 bis 6 Monate vor der Hochzeit) das genaue Datum und den Ort eurer Trauung mitteilen, damit sie für den Tag Urlaub nehmen, Flug und Hotel buchen können usw.  Das Datum ist erst einmal völlig ausreichend. Später schickst du dann die Hochzeitseinladung mit dem genauen Ablauf des Tages und allen Details. Sechs Wochen vorher ist ein guter Zeitpunkt, um die Einladungen zu verschicken.

Mach was Besonderes

Karten zu verschicken findest du langweilig? – Dann gestalte doch eine “Save the Date”-Zeitschrift! Das ist nicht nur für deine Gäste eine tolle Überraschung. Neben dem ganzen Hochzeitsvorbereitungsstress ist es eine tolle Möglichkeit, zusammen mit deinem Partner in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen und eure Geschichte festzuhalten: Gestalte mit euren Lieblingsfotos eine Foto-Lovestory (ja, genau, wie in der BRAVO!): euer erstes Date, das erste offizielle Foto, das Kennenlernen mit den Eltern, der erste Urlaub zusammen, die erste gemeinsame Wohnung, der Antrag, … eure Geschichte bietet bestimmt genug Stoff! Und solltest du von einem Ereignis keine Fotos haben, dann stellt die Fotos doch einfach nach. Das unterstreicht den Charakter einer Foto-Lovestory. Alternativ dazu kannst du Schnappschüsse eurer wichtigsten Ereignissen zusammenstellen und dazu kleine Artikel formulieren. So könnt deine “Save the Date”-Zeitschrift aussehen:

Save the Date Zeitschrift Zeitstrahl

 

Inspiration für die “Save the Date”-Zeitschrift

Bei der Gestaltung deiner “Save the Date”-Zeitschrift kannst du dich kreativ austoben. Schön ist es, wenn du das Thema oder das Motto der Hochzeit bereits in der Zeitschrift aufgreifst, um deinen Gästen einen Vorgeschmack auf das große Fest zu geben. Auf der Suche nach Inspiration kannst du dir unsere Vorlagen für Hochzeitszeitungen anschauen und sie in unserem Jilster Online Editor so anpassen, dass sie genau zu euch und eurer Hochzeit passen:

Hochzeitszeitung Mockup Anlässe Jilster

 

Aber der Vorbereitungsstress …

„Habe ich denn genug Zeit dafür?“ – Keine Sorge, deine “Save the Date”-Zeitschrift muss nicht dick werden: Bei Jilster kannst du Zeitschriften bereits ab einem Umfang von vier Seiten bestellen! Wir drucken deine Zeitschriften in professioneller Qualität und wenige Tage später werden sie zu dir nach Hause geliefert! Mit dem Lieferzeitenkalkulator kannst du vorab ausrechnen, wann du deine Zeitschriften bestellen musst, damit sie pünktlich geliefert werden.

Du magst es lieber digital? Du kannst bei Jilster auch eine Onlineversion deiner “Save the Date-”Zeitschrift generieren und den Link zum Onlinemagazin per E-Mail an deine Gäste verschicken. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch noch vollkommen kostenlos!

Eine “Save the Date”-Zeitschrift ist eine schöne und vor allem persönliche Alternative zu klassichen Karten, die alle verschicken. Im Online Editor kannst du deiner Kreativität vollkommen freien Lauf lassen. Probier es einfach unverbindlich aus.

Hast du noch Fragen? Schick uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!