Beiträge

inhalt-quiz-abizeitung-jilster-blog

Ihr sucht noch nach einem Beitrag für eure Abizeitung, der die Leser unterhält, witzig ist und euch nicht viel Arbeit macht? – Da haben wir hier genau das Richtige für Euch: Ein Quiz mit vielen Fotos. Wer bin ich? Diese Frage ist hier Programm.

Spannender Inhalt für eure Abizeitung

Wer ist das süße, gut gelaunte Baby mit dem rosa Haarband? Wer ist denn der kleine Klops mit Doppelkinn? Und: Wer hat da das ganze Gesicht mit Brei verschmiert? – Baby- und Kleinkindfotos sind einfach knuffig. Und richtig spannend ist es zu sehen, was aus den Kleinen inzwischen geworden ist: Abiturienten! Kaum vorstellbar, wenn man sich die Schnappschüsse von früher anschaut, oder?

Umgekehrt ist es natürlich total spannend zu entdecken, wie der Stufenproll oder die gestyltesten Mädchen früher aussahen. Da sind die Lacher garantiert. Zuerst muss aber erraten werden, welches Vorher-Bild zu welchem Nachher-Foto gehört. Bei manchem kann man im Gesicht eindeutige Ähnlichkeiten ausmachen, andere wiederum sehen sich selbst so gar nicht mehr ähnlich. Wetten, dass bei diesem Quiz vor allem Mama, Papa, Oma und Opa die besten Gewinn-Chancen haben?!

inhalt-quiz-abizeitung-jilster-blogSo erstellt ihr das Quiz

Was ihr vor allem für ein solches Quiz braucht, sind natürlich Fotos, Fotos, Fotos! Neben aktuellen Porträts der Abiturienten (die ihr ja vielleicht vom Shooting für die Profile bereits habt), sind natürlich die Kinderfotos – am besten sogar Babyfotos! – nötig. Bittet eure Mitschüler frühzeitig darum, in den Fotokisten und auf den Festplatten der Eltern herumzuschnüffeln und euch den besten Schnappschuss zur Verfügung zu stellen.

Länger als eine Doppelseite sollte so ein Quiz nicht sein. Sonst wird es zu unübersichtlich, all die Fotos einander zuzuordnen. Alle Abiturienten könnt ihr natürlich nicht abbilden in eurem Quiz. Hier ist Platz für etwa 10 bis 20 Schüler. Überlegt euch, wie ihr die Plätze vergebt. Verlost ihr sie? Geht ihr nach der Reihenfolge vor, wie die Fotos bei euch eingehen?

Nicht vergessen: Platziert hinten in der Abizeitung oder auf Quiz-Seite auf dem Kopf stehend unbedingt die Lösungen für das Wer-bin-ich-Quiz. Schließlich sollten die Leser auch überprüfen konnen, ob sie richtig lagen!

Die Gestaltung des Quiz – unsere Vorlage

Gefällt euch unsere Doppelseite mit dem Wer-bin-ich-Quiz oben? Ihr könnt diese Vorlage im Jilster Editor in der Abizeitungs-Vorlage “Abios Amigos” finden und in eure eigene Zeitschrift übernehmen oder euch davon für euer Quiz inspirieren lassen. Nutze für den farbigen Header einfach einen typischen Farbton eurer Abizeitung und verwendet die Schriften, für die Ihr euch entschieden habt. Uns war beim Layout wichtig, es schlicht und nicht zu überladen zu gestalten, damit die Fotos gut wirken können. Denn sie sind schließlich die Hauptsache!

Hast du weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Gestalte deine eigene Erinnerungszeitung. Eine Erinnerungszeitschrift selbstgemacht. Tolles Geburtstagsgeschenk: ein Memory-Magazin

Es gibt Augenblicke im Leben, die sind so schön, dass man sie für die Ewigkeit bewahren möchte. Es sind kostbare Momente, die man zusammen mit anderen Menschen erlebt. Diese gibt es nur ein einziges Mal. Man sollte sie festhalten, oder? Das kannst du beispielsweise mit einem schönen Memory-Magazin tun.

Wofür ein Memory-Magazin?

Ein Memory-Magazin bewahrt deine schönsten Erinnerungen in Form von Fotos und Texten in einer wunderschön gestalteten Zeitschrift. Wie ein Fotoalbum sind hier mehr als nur Bilder und Buchstaben enthalten, sondern kostbare persönliche Gefühle und Gedanken, an die man sich einfach gern zurückerinnert und sie wiederaufleben lässt.

Ein Memory-Magazin ist auch ein tolles Geschenk: beispielsweise zum Jahrestag mit dem Partner, zum ersten Geburtstag deines Kindes für die Großeltern oder für das Kind später selbst. Aber auch für dich selbst ist eine Erinnerungszeitschrift über einen besonderen Urlaub oder eine Lebensphase eine kostbar gefüllte Schatzkiste, die du jederzeit öffnen kannst.

 

Gestalte deine eigene Erinnerungszeitung. Eine Erinnerungszeitschrift selbstgemacht. Tolles Geburtstagsgeschenk: ein Memory-Magazin

Das passt in ein Memory-Magazin

In einem Memory-Magazin hat alles Platz, was du möchtest! Fotos sind natürlich sehr wichtig. Durchforste deine Speicherkarten und Festplatten nach deinen Schätzen. Zu manchen Erlebnissen gibt es vielleicht keine oder nur wenige Fotos. Hier ist es umso wichtiger, die Erinnerungen in Worte zu fassen. Hier kannst du Geschichten, Gedichte oder auch Reportagen formulieren.

Eine schöne Idee ist es auch, Erinnerungsstücke, wie Kinderzeichnungen, Fahrkarten, Servietten, Notizzettel oder ähnliches einfach einzuscannen und dann als jpg in dein Magazin einzubinden.

 

So gestaltest du ein eigenes Memory-Magazin

Bevor du mit der Gestaltung loslegst, ist es sinnvoll, sich ein Konzept zu überlegen: Welche Inhalte möchtest du ins Heft aufnehmen? Welcher Inhalt braucht wie viel Platz? Zu welchen Themen eignen sich reine Fotoseiten? Möchtest du auch längere Texte, zum Beispiel eine Reportage schreiben?

Wenn dein Konzept steht, schau dich in unseren schönen Vorlagen im Editor um und wähle aus, welches Layout dir gut gefällt. Um diese schöne Fotoseite oben zu gestalten, haben wir beispielsweise eine Doppelseite aus der Geburtstagszeitung “Geburtstagszeitung feminin” als Grundlage verwendet und an das Memory-Magazin angepasst. Die Geburtstagszeitung findest du in den Vorlagen im Jilster Editor.

Hast du Spaß und Freude daran, selbst so richtig kreativ zu werden, dann gestalte doch ein ganz neues Layout für dein Memory-Magazin!

 

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Merken

Foto Tipps für Deine eigenen Zeitschrift

Foto Tipps für Deine eigenen ZeitschriftOhne tolle Fotos und schöne Abbildungen sind deine gut geschriebenen Texte doch nur halb so viel wert. – In eine richtige Zeitschrift gehören einfach schöne Fotos! Hattest du auch schon mal eine genaue Idee im Kopf, was für ein Foto auf eine bestimmte Seite deiner Zeitschrift gehört, aber du hast einfach kein Passendes gefunden? Wir geben dir hier alle wichtigen Infos rund um Fotos und Illustrationen in deiner selbst erstellten Zeitschrift.

Bilder und Illustrationen sind der Eyecatcher in jeder Zeitschrift – ob Hochzeitszeitung, Geburtstagszeitschrift, Abizeitung oder Abschiedszeitschrift. Sie alle haben schon auf dem Cover ein Foto. Aber welche Bedingungen muss so ein Foto erfüllen und was sagen die automatischen Endungen an den Namen der Bilder eigentlich aus?

1. Fotoformate

GIF, PNG, JPEG, TIFF, PDF – Schwirrt dir der Kopf? Das sind verschiedene Bildformate. Die Abkürzungen hängen hinter einem Punkt an den Namen der Dateien:

Das GIF wird für einfache Webgrafiken benutzt. Es benötigt wenig Speicherplatz und hat nur kurze Ladezeiten. Illustrationen und Fotos, die brillant zur Geltung kommen und gedruckt werden sollen, ist das Format nicht geeignet, aber für grafische Elemente, wie Clip-Arts oder Buttons.

Das PNG-Format eignet sich für Logos und andere kleine Abbildungen, die in hoher Qualität gebraucht werden. Sie sind nicht mit allen Programme kompatibel.

JPG ist das klassische Format für digitale Fotos. Es ist universell einsetzbar und nahezu mit allen Programmen kompatibel. Andere Formate lassen sich fast alle in JPG öffnen und konvertieren. Wenn man die Fotos komprimiert (z. B. durch Verschicken über Apps oder Verkleinerung), sinkt die Qualität.

Das TIFF verliert keine Informationen, wenn man es komprimiert. Genau dafür ist es gedacht. Ein TIFF benötigt viel Speicherplatz. Es kann in professionellen Grafikprogrammen bearbeitet werden.

Ein PDF kann aus Fotos und Texten bestehen. Es wurde für die Präsentation und den Austausch von Dokumenten unabhängig von Hardware oder Betriebssystem entwickelt. Das ursprüngliche Layout bleibt immer erhalten.

2. Formate für den Editor

Im Jilster-Editor kannst du diese Formate verwenden: PDF- (A4-Hochformat), JPEG/JPG-, PNG- und GIF-Dateien. Für einen lebendig-schönen Hintergrund kannst du ein PDF uploaden und für attraktive Fotos im Layout JPEGs/JPGs, PNGs oder GIFs. Für ein brillantes Foto auf dem Cover deiner Zeitschrift, sollte dein JPG eine minimale Auflösung von 2575 x 3600 Pixel haben. Mehr Infos dazu bekommst du hier.

3. Schätze im Editor

Du suchst eine schöne Borte, einen Pfeil, einen Fußball, schöne Blumen …. dann schau doch mal im Editor nach! Hier haben wir viele schöne Fotos und Illustrationen, die du dort einsetzen kannst, wo du sie brauchst. Die kannst alle verwenden, verkleinern, vergrößern oder miteinander kombinieren. Auch alle Elemente, die sich in den Schablonen für unsere Zeitschriften befinden, kannst du verwenden. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und stöbere. Das lohnt sich!

4. Langweilig, aber wichtig: Rechte

Das Thema Rechte ist dann wichtig, wenn du keine eigenen Fotos verwenden möchtest, sondern eines, dass du zum Beispiel im Internet gefunden hast. Auch hier gibt es Urheber und Copyright-Rechte zu beachten. Du kannst beispielsweise nicht einfach ein irgendein Foto, das du durch Zufall gefunden hast, für eure Abizeitung benutzen. Auch wenn das Foto selbst keinen Copyrightvermerk hat, genießt der Urheber Schutz.

Eine kleine Ausnahme gibt es: Wenn wirklich nur einzelne Kopien angefertigt werden, etwa eine einzige Geburtstagszeitschrift für deine Oma, dann darfst du ausnahmsweise auch ein Foto verwenden, das urheberrechtlich geschützt ist.

Am besten sicherst du dich aber immer ab und verwendest nur Fotos, die für die kostenfreie Nutzung freigegeben sind. Manche Fotos in Datenbanken oder die du über die Google-Bildersuche findest, sind freigegeben für die private Nutzung, nicht aber für die kommerzielle. Das bedeutet, dass du das Foto nur dann verwenden darfst, wenn du deine Zeitschrift später nicht verkaufst.

5. Datenbank-Tipps

Ob du das Foto eines Pokals für die Hitlisten-Seite in der Abizeitung brauchst oder ein Bild von einem schönen Blumenstrauß für die Hochzeitszeitung deiner Freundin. Schöne Bilder machen jede Zeitschrift schöner.

Bilder für deine Zeitschrift kannst du natürlich bei Google suchen (Begriff in Google eingeben, unter der Leiste “Bilder” anklicken, ganz rechts, “Tools” anklicken und dann “Nutzungsrechte” und in der Drop-down-Liste die entsprechende Nutzungsart auswählen.).

Es gibt allerdings auch zahlreiche Bilddatenbanken mit kostenfrei nutzbaren Abbildungen, die eine wirklich schöne Auswahl haben. Unser Tipp für die Bildersuche ist Freepik. Das ist eine Meta-Suchmaschine, die andere Websiten nach rechtefrei nutzbaren, qualitativ hochwertigen Illustrationen, Fotos und Vektorgrafiken durchsucht. Hier findet jeder was er braucht – und noch viel mehr.

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Abizeitung fotos tipps

Abizeitung fotos tipps

Was ist in Abizeitungen oft so richtig interessant? – Genau, die Fotos! Deshalb ist es auch so wichtig, dass die besonders gut aussehen. Steckbriefe, Kurse, Lehrer … alle müssen ins Bild gesetzt werden. Schnappschüsse sind für die Abschlussfahrtberichte ja ganz nett, aber hier braucht es Bilder im professionellen Look.

Eine gute Vorbereitung ist das A und O für gute Fotos.

 

Worauf Ihr bei den Fotos für die Abizeitung achten solltet

Das perfekte Foto zu schießen ist gar nicht so schwer, wenn man weiß, worauf man achten muss. Eine gute Vorbereitung ist das A und O für gute Fotos. Über diese Punkte solltet Ihr gut nachdenken, bevor ihr drauf los knipst:

Optik ist alles

Das gilt zumindest für die Fotos in Eurer Abizeitung. Einzelne Kategorien, wie die Rückblicke auf Partys und Klassenfahrten oder Veranstaltungen leben von Schnappschüssen. Die Fotos für die Profile der Schüler und auch für die Lehrer sollten unbedingt eine bessere Qualität haben.

Professionelles Equipment

Fotos haben dann die beste Chance, gut zu werden, wenn das Equipment gut ist. So einfach es auch ist, mit dem Smartphone schnell zu knipsen, für die Profilfotos solltet Ihr eine bessere Kamera benutzen. Vielleicht hat einer der Schüler eine solche Kamera oder dessen Eltern oder Ihr könnt eine Kamera der Schule für diese Zwecke nutzen. Vielleicht gibt es bei Euch an der Schule eine Foto-AG, die Euch unterstützen kann.

Der Fotograf

Wenn jemand in Eurer Stufe eine gute Ausrüstung hat, ist die Chance groß, dass derjenige auch ein gutes Auge für schöne Bilder hat. Fragt herum und schaut, wer von Euch ein besonders gutes Händchen für gute Fotos hat. Derjenige sollte als Fotograf fungieren.

Termin

Am besten wählt Ihr einen Termin aus, an dem Ihr gleich alle Fotos für die Steckbriefe auf einmal macht. Nutzt dafür zum Beispiel das Tool Doodle. Hier könnt Ihr verschiedene Termine vorschlagen und jeder trägt ein, wann er kann. Vermutlich werdet Ihr es nicht schaffen, alle Schüler der Stufe an einem Termin zusammenzubringen – dafür seid Ihr alle auch einfach zu viel beschäftigt. Aber vielleicht gelingt es, an zwei Terminen alle Profilfotos zu erstellen.

Nehmt auf die Lehrer Rücksicht! Sie könnt Ihr vielleicht während der Schulzeit in den Pausen fotografieren. Baut dazu das Setting an einem ungestörten Ort auf und bittet die vorher informierten Lehrer einzeln und nacheinander an das Set. So entsteht möglichst wenig Unruhe und Wartezeit.

Das Setting

Besonders die Bilder aller Abiturienten für die Steckbriefe sollten im selben Stil aufgenommen sein. So könntet Ihr zum Beispiel wie in dem Beispiel links schwarz-weiß Fotos wählen, wenn das zum Stil Eures Abimottos und des Layouts Eurer Abizeitung passt. Ganz wichtig ist die Fotoumgebung. Der Hintergrund sollte auf allen Fotos derselbe sein. Das ist besonders wichtig, wenn Ihr die Bilder an verschiedenen Terminen schießt. Entscheidet Euch am besten für einen ruhigen einfarbigen Hintergrund, wie etwa weiß. Falls Ihr ein Bettlaken oder ein anderes Stück Stoff dafür verwendet, achtet darauf, dass es gebügelt und straff gespannt ist, damit keine unerwünschten Schatten entstehen. Eine schlichte weiße Wand eignet sich ebenfalls gut als Hintergrund.

Outfits

Sorgt dafür, dass alle Schüler in einem ähnlichen Stil gekleidet sind. Dafür könnt Ihr vorher abstimmen und auch entscheiden, was am besten zu Eurem Abimotto und dem Layout Eurer Abizeitung passt. Sollen alle in ihren Alltagsklamotten kommen? Oder doch lieber schick und richtig aufgerüscht? Achtet darauf, dass alle diese Information im Vorfeld bekommen.

 

Die Fotos

Legt vorher fest mit dem Layoutteam, ob die Fotos quer oder hochkant aufgenommen werden sollen und halte Euch unbedingt daran. Zudem ist es wichtig, dass auf den Fotos das Wesentliche zu sehen ist – also weniger vom Hintergrund und mehr von den aufgenommenen Personen. Macht von jedem Schüler und von jedem Lehrer möglichst mindestens zwei bis drei Bilder, damit Ihr das beste auswählen könnt und nicht eines mit geschlossenen Augen ins Heft kommt. Damit helft Ihr Eurem Layoutteam, damit sie eine tolle Abizeitung gestalten können!

 

Kursfotos

Für die Kursfotos geht der Fotograf, evtl. mit einem Assistenten, am besten in den jeweiligen Unterricht und bittet die Schüler kurz, sich zusammen aufzustellen. Sprecht das unbedingt im Vorhinein mit den Lehrern ab, damit es nicht zu unliebsamen Überraschungen bei dem ein oder anderen kommt. Hier ist derselbe Hintergrund nicht unbedingt wichtig. Im Gegenteil: Es kann schön sein, die Kurse im jeweiligen Fachraum abzulichten.
Auch der Fotograf sollte zuvor unbedingt mit den Lehrern sprechen, in dessen Unterricht er dafür fehlen wird.

Umgebung

Für Eure Abizeitung braucht Ihr Fotos des Schulgebäudes oder der Umgebung? Wählt dafür am besten einen sonnigen Tag aus. Dann werden die Bilder am schönsten. Eventuell müsst Ihr also spontan sein.

Bearbeitung

Ihr solltet die Fotos nur bearbeiten, wenn sich jemand wirklich damit auskennt. Sicher kennt Ihr alle die Photoshop-Fails verschiedener Promis. DAS sollte Euch nicht passieren!

 

 

Abizeitung – so geht’s!

Dieser Artikel ist Teil 6 der Serie Abizeitung – So geht’s! Wir begleiten Euch mit dieser Serie das komplette letzte Schuljahr auf dem Weg zur frisch gedruckten Abizeitung. Wir geben Euch wertvolle Tipps und Hinweise zu allen Abläufen und stehen Euch natürlich auch sonst jederzeit bei Fragen zur Seite. Hier könnt Ihr die anderen Artikel nachlesen:

Teil 1: Organisation
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 7: Texte
Teil 8: Final Check
Teil 9: Drucken

Das erwartet Euch im nächsten Artikel

Im nächsten Artikel der Serie Abizeitung – So geht’s! dreht sich alles rund um Texte! Hier erfahrt Ihr, wie Ihr mit den eintrudelnden Artikeln umgeht, checken, nachhaken, verbessern.

Ihr habt schon jetzt konkrete Fragen? – Schickt unserem Kundenservice eine Nachricht!

 

Fotos von früher nachstellen für die Geburtstagszeitung

Fotos von früher nachstellen für die Geburtstagszeitung

Weihnachten ist für viele der einzige Moment im Jahr, an dem die ganze Familie zusammenkommt. Ein idealer Zeitpunkt also, um gemeinsame Fotos zu machen. Vor allem, wenn im nächsten Jahr eine Hochzeit oder ein runder Geburtstag ansteht und aktuelle Fotos z. B. für eine eigene Zeitschrift gebraucht werden. Für alle, bei denen es Weihnachten eher bunt zugeht, haben wir eine tolle Idee: Stellt doch mal Fotos von früher nach!

Auf solchen Fotos ist nicht nur die Veränderung der aufgenommenen Personen zu sehen, sonder man sieht lustigerweise auch, wie sich die Umgebung in der Zeit verwandelt hat.

 

Dieser Trend ist wahrscheinlich auch an Dir nicht unbemerkt vorbeigegangen: Vor einiger Zeit waren die sozialen Netzwerke voller Fotos von (jungen) Erwachsenen, die mit viel Improvisationstalent Fotos aus ihrer Kindheit nachstellten. Solche Fotos zu machen ist nicht nur superlustig, auch am Resultat wirst Du viel Freude haben! Das Tolle an Weihnachten: Du kannst die ganze Familie mit ins Boot holen! Sogar Familienmitglieder, die weiter weg wohnen und die man deswegen nicht so oft sieht, können mitmachen.

 

Die Vorbereitung

So eine Aktion sollte natürlich gut vorbereitet werden, damit sie ein voller Erfolg wird: Stöber durch alte Fotoalben und such Deine Lieblingsfotos heraus. Schau sie Dir genau an und entscheide, ob sie umsetzbar sind:

  • Siehst Du die Personen auf dem Foto an den Weihnachtstagen? Sind sie bereit, bei Deiner Aktion mitzumachen?
  • Wo wurden die Fotos aufgenommen? Kannst Du das Foto am selben Ort wiederholen? Falls nicht, wo kannst Du das Foto nachstellen?
  • Welche Requisiten brauchst Du, um die Fotosituation möglichst genau nachbauen zu können? Gibt es die Originalrequisiten vielleicht sogar noch?

Manchmal kann man ein Foto nicht mehr eins zu eins nachstellen. Möglicherweise ist eine Personen auf dem Foto leider nicht mehr am Leben. Dann könnte die jüngere Generation deren Rolle einnehmen, zum Beispiel die jüngste Enkeltochter den Platz der Oma.

Auf solchen Fotos ist nicht nur die Veränderung der aufgenommenen Personen zu sehen, sonder man sieht lustigerweise auch, wie sich die Umgebung in der Zeit verwandelt hat. Deine Eltern sind vor einiger Zeit umgezogen und deshalb kann das Familienfoto nicht im alten Wohnzimmer aufgenommen werden? – Dann macht das Foto doch in der Studentenbude Deines Bruders. Der hat damals schließlich die rote Ledercouch mitgenommen. Wetten, dass Mutti ganz entgeistert ist, wenn sie sieht, in welchem Zustand sich das gute Stück heute befindet?

 

Mit den Fotos eine Zeitschrift gestalten

Die Fotoaktion bietet tollen Stoff für eine Geburtstags- oder Hochzeitszeitung: Nicht nur mit dem Ergebnis, auch mit der Entstehung und den Geschichten hinter den Fotos kannst Du ein paar Seiten Deiner Zeitschrift füllen.

In einer Reportage kannst Du einen Blick hinter die Kulissen werfen: Warum hast Du genau diese Fotos gewählt? Welche Geschichten verbergen sich dahinter und was haben die Fotos mit dem Geburtstagskind oder dem Brautpaar zu tun? Wie verlief das Fotoshooting?

Natürlich dürfen auch die Originalaufnahmen zum Vergleich nicht fehlen. Bei alten Fotos ist jedoch oft die Auflösung ein Problem, vor allem, wenn keine Negative mehr vorhanden sind. In einem älteren Beitrag haben wir bereits ausführlich erklärt, worauf Du achten musst, wenn Du ältere Fotos für Deine Zeitschrift benutzen möchtest. Schau Ihn Dir doch einmal an: So geht’s: perfekte Fotos in einer perfekten Zeitschrift

Die “echten” und die nachgestellten Fotos kannst Du mit wenigen Klicks in den Jilster Online Editor hochladen und damit Deine Zeitschrift gestalten. Wenn es Dir schwer fällt, selbst Dein eigenes Layout zu kreieren, sind Dir unsere vielen schönen Vorlagen eine gute Hilfe. Einfach eine Seite aus einer Vorlage wählen, die Dir gefällt, Deine Fotos hochladen, eigene Texte einfügen und gegebenenfalls Farben und Schriftarten ändern – fertig. Probier es doch gleich mal aus:

 

 

PS: Solltest Du einmal eine Frage haben oder nicht weiterkommen, schick uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!