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Krempel zeitschift

Wie hältst du es mit der Ordnung bei dir zuhause? Und wie mit dem Minimalismus? Träumst du von einem überschaubaren, gut sortierten und luftigen Zuhause? Hast du vielleicht (auch) das Gefühl, ab und zu regelrecht in deinem Kram und Krempel zu ersticken? Feierst du Marie Kondo und Co. und kannst dich dennoch nicht so recht von den vielen kleinen (unnützen) Dingen trennen?

Die Lösung für deinen Krempel

Wir haben eine Idee, wie du mit deinen liebgewonnen, aber selten genutzen, vielleicht geschenkt bekommenen Dingen, an denen alte Erinnerungen hängen, umgehen kannst! Behalte sie ein bisschen und lasse sie doch los. Aber wie soll denn das bloß gehen? – Kleine Sneak Peak: Leichter als du denkst! Du brauchst nur ein bisschen Zeit, etwas Kreativität und die Bereitschaft, ein Stück weit loszulassen – dann bekommst du Ordnung in die Dinge!

Gestalte ein Magazin für deine Sachen

Du musst – und willst! – all die schönen Erinnerungen ja nicht gänzlich verlieren. Sie bleiben bei dir – eben nur in anderer Form. Unser Vorschlag ist, ein eigenes Magazin zu gestalten, in dem du deine ganzen liebgewonnen Dinge, die aber in deinem aktuellen Leben und in deinem Wohnraum doch keinen Platz finden zusammenzutragen und platzsparend bei dir zu haben

Krempel-Zeitschrift

Los geht’s! – Fotos machen

Im ersten Schritt trägst du all die Dinge zusammen, die nur Platz wegnehmen und Staub fangen. Frage dich – ganz Marie-Kondo-like – ob sie dir Freunde machen und entscheide dann, ob du sie noch länger brauchst. Dann brauchst du dein Smartphone oder eine gute Kamera und ein kleines Studio. Ein gut ausgeleuchteter Tisch – natürliches Licht ist das Mittel der Wahl, falls möglich – ist die Basis. Dann fotografierst du Stück für Stück: Kinderzeichnungen, Porzellanfiguren, die Plateauschuhe deiner Jugend, die ungetragene Modeschmuckkette, den alten Fußball usw. Was fotografierst du?

So geht’s weiter! – Zeitschrift anlegen

Dann legst du im Jilster Editor ein neues Magazin an. Lege zunächst eine beliebige Anzahl an Seiten fest – die kannst du später jederzeit noch anpassen! Entscheide dich dann für ein Layout. Nimm eine beliebige Gestaltung aus den Zeitschriftenvorlagen, die du im Editor findet und nimm die Seitengestaltung, die dir am besten gefällt. Die fügst du auf jede der Seiten an. Farben und Schriftarten kannst du beliebig verändern und an deinen Geschmack anpassen.

Dann lädtst du die Fotos deiner „Schätzchen“ hoch und schreibst einen kurzen Text dazu. Was verbindet dich mit dem Gegenstand? Wer hat ihn dir geschenkt? Welche Erinnerungen verknüpfst du damit? Packe alles in die Zeilen daneben. Achte darauf, wie du die Fotos und Texte platzierst. Stelle die Gegenstände nach Themen oder chronoligisch zusammen. Oder vielleicht nach Farben? Am besten planst du das zuerst. So geht garantiert nichts schief

Zeitschrift drucken lassen

Anschließend liest du dein selbst gestaltetes Magazin noch einmal Korrektur und dann schickst due den Druckauftrag an uns los. Wir empfehlen für dein Krampelmagazin entweder ein fest gebundenes Buch oder aber das Hochglanzmagazin. So hast du richtig lang Freude daran!

Anschließend gibst du die aussortierten Dinge dann natürlich weg. Gib sie zum Flohmarkt, in einen Diakonieladen, stelle eine Verschenkekiste vor die Tür … Los geht’s!

Brauchst du noch Unterstützung?

Haben dir unsere Tipps weitergeholfen? Hast du Fragen an uns? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen dir gern weiter!



Abizeitung Zeugnisse lehrer

So viele Jahre habt ihr Schüler von euren Lehrern Zeugnisse ausgestellt bekommen. – In der Abizeitung ist jetzt Zeit dafür, sich liebevoll zu revanchieren.

Schreibt Zeugnisse für eure Lehrer

In eurer Abizeitung ist viel Platz für Erinnerungen, für Humor und auch für gute Unterhaltung. Die meisten Abibücher beinhalten auch eine Kategorie, in der es um die Lehrer geht. Manchmal werden Profile formuliert, ein Best-of der Kommentare zusammengetragen und erinnerungswürdige Geschichten festgehalten. Wie wäre es, wenn ihr es anders machen würdet und Zeugnisse für eure Lehrer ausstellen würdet?

Ideen für Zeugnisse für die Lehrer

Natürlich unterscheiden sich die Zeugnisse, die ihr euren Lehrern ausstellt, von den richtigen Zeugnissen der Schule. In den Kopf des Zeugnisses, also den oberen Teil könntet ihr die wesentlichen Informationen über den Lehrer zusammenfassen: Vorname, Nachname, Fach/Fächer, was hat er bei euch unterrichtet?

In einem richtigen Zeugnis befinden sich die Schulfächer, die benotet werden. Wir empfehlen euch, ein Basis-Zeugnis mit verschiedenen Kiterien für alle Lehrer zu entwerfen, z. B. Humor, Kreativität, Pünktlichkeit, Vollständigkeit der Unterlagen, Stimmung … Für jeden Lehrer könnt ihr das Zeugnis dann entweder mit Schulnoten befüllen, oder euch eine eigene Benotungsart in Worten überlegen, wie: vorbildlich, in Ordnung, akzeptabel, könnte besser sein, braucht Unterstützung usw.

Auf den meisten Zeugnissen gibt es unten noch ein Feld für Beurteilungen. Hier könnt ihr kurz und knapp noch etwas über diesen Lehrer erzählen. Was zeichnet genau ihn aus? Ist er besonders fürsorglich, hat er immer einen guten Witz auf Lager oder einen besonders guten Modegeschmack? Vielleicht bringt er euch auch besonders gut zum Nachdenken oder hat ein außergewöhnliches Hobby oder Talent?

Achtung, vergesst über all den Spaß nicht …

… dass eure Lehrer auch Menschen sind. Bleibt deshalb unbedingt fair und rücksichtsvoll. Das bedeutet, ihr solltet auf keinen Fall etwas Gemeines über einen Lehrer schreiben, nichts „unter der Gürtellinie“. Als Orientierung finden wir es hilfreich, wenn ihr euch selbst die Frage stellt: Wie würde es mir gehen, wenn jemand so etwas über mich schreibt?

Wir wünschen euch viel Freude bei der Gestaltung eurer eigenen Abizeitung! Wenn ihr Lust habt, erzählt uns was über euer Projekt und eure Ideen. Wir freuen uns!

Hast du Fragen an uns? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen dir gern weiter!