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Zeitschriftenvorlagen Weihnachten

Im Jilster Editor findest du ab sofort in den Zeitschriftenvorlagen auch zwei verschiedene richtig schöne Vorlagen für Weihnachtszeitschriften. Ihre Stile sind unterschiedlich – die eine in klassischen, fröhlich-weihnachtlichen Farben, während die andere elegant, sanft und warm daherkommt. Schau mal in den Editor, welche Vorlage dir besser gefällt.

Ob als weihnachtliches Überraschungsgeschenk oder als Erinnerung an euer gemeinsames Weihnachtsfest – es gibt viele Anlässe für eine eigene, selbst gestaltete Weihnachtszeitung.

Tolles Geschenk: Weihnachtszeitschrift

Möchtest du ein besonderes, persönliches Geschenk zu Weihnachten machen, das einen weihnachtlichen Bezug hat? Dann gestalte allein oder im Team eine hübsche Weihnachtsausgabe. Du könntest deiner Familie in einer Zeitschrit die besten Tipps zu Weihnachten zusammenstellen. Vielleicht mit einer Ankündigung aller Treffen von Freunden und Familien, mit den Rezepten der Gerichte, die serviert werden. Schön sind auch Foto-Rückblicke der Weihnachtsfeste in den vergangenen Jahren. Fang einfach an! Viele weitere Ideen kommen dann ganz von allein.

Erinnerungen an ein wundervolles Weihnachtsfest

Alternativ zu einem Weihnachtsgeschenk kannst du die weihnachtlichen Zeitschriftenvorlagen auch dazu benutzen, eure diesjährigen Feiertage in einer eigenen Zeitschrift im Nachhinein festzuhalten. Hier kannst du ganz nach Lust und Laune Schnappschüsse der Feiertage, die Speisenfolge, eure Lieblingsrezepte, eine Reportage über den heiligen Abend, Ausflüge nach den Schlemmereien und vieles mehr festhalten.

Lass deine Weihnchtszeitschriften drucken

Wenn eure Zeitschrift fertiggestaltet ist, kannst du sie für alle Familienmitglieder drucken lassen. Bei Jilster kannst du dafür aus verschiedenen Ausgaben wählen: geheftet, geheftet mit Hochglanzcover, geleimt mit Hochglanzcover oder sogar als richtig festgebundenes Buch.


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Schatz, Baby oder Pupsnase – na, wer erkennt sich oder seinen Liebsten hier wieder? Spitznamen sind in Beziehungen einfach üblich. Manchmal schleichen sie sich hintenrum ein. Nicht selten werden kleine Seitenhiebe und Spitzen auf diese Weise liebevoll aufgegriffen und bleiben einfach kleben. Je länger die Beziehungen gehen, desto witziger werden die Spitznamen, oder? Wie ist das bei euch?

Und was haben Spitznamen mit der Hochzeitszeitung zu tun?

Wenn ihr euch dafür entschieden habt, für eure Freunde oder Verwandten eine Hochzeitszeitung selbst zu gestalten, habt ihr zugleich auch festgelegt, was für eine Art Zeitschrift es werden soll: eine witzige Hochzeitszeitung, eine romantische Hochzeitszeitung oder eine klassische Hochzeitszeitung. Und falls ihr für eure witzige Hochzeitszeitung noch auf der Suche nach einer lustigen und kreativen Rubrik seid, dann seid ihr hier genau richtig! Denn die Kategorie „Lustige Spitznamen für den Ehealltag“ kann einfach nur richtig spaßig werden!

Tipps für die Frischvermählten

Bestimmt befindet sich in euren Redaktionsteam für die gemeinsam gestaltete Hochzeitszeitung auch der ein oder andere alte Hase, was die Ehe angeht, oder? Dieses kostbare Wissen muss natürlich genutzt werden, um dem Brautpaar so richtig gute Tipps zu geben, wie es mit den passenden und individuell gewählten Kosenamen füreinander dem Eheleben die nötige Würze verleiht. Das verspricht nicht nur viel Spaß beim Erstellen dieser Liste, sondern führt bei den Hochzeitsgästen und auch beim Brautpaar sicher für den ein oder anderen Lacher, wenn sie in der Hochzeitszeitung schmökern. Diese Kategorie für die Hochzeitszeitung ist also unbedingt mit einem Augenzwinkern zu betrachten und keinesfalls mit zu viel Ernst anzugehen.

Schreibt eigene Spitznamen-Listen für die Hochzeitszeitung

Um den Frischvermählten genügend Inspiration zu liefern, schlagen wir vor, eine eigene Liste mit vielen abwechslungsreichen und kreativen Spritznamen in die Hochzeitszeitung zu integrieren. Nehmt dabei gerne persönliche Eigenarten auf, erweckt evtl. alte Kosenamen aus der Schulzeit wieder zum Leben und seid einfallsreich. Bleibt bei all dem Spaß nur auf jeden Fall respektvoll! Hier ein paar Inspirationen für eure eigene Liste:

Die Klassiker:
Schatz
Hase
Mausi
Liebste/r
Honey
Süße/r

Die Frechen:
Stinki
Juwel
Apfelpopöchen
Stinkebär
Boobsy
Knallkopf

Na, war etwas dabei, was unbedingt auf eure Liste muss? Oder habt ihr viel bessere Ideen als wir? Stellt eure eigene Kostenamen-Liste für die Hochzeitszeitung zusammen und lasst uns gern daran teilhaben, falls ihr möchtet!

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Kurz vor dem Abi ist Zeit, auch mal zurückzuschauen und zu überlegen, wie waren denn die letzten acht oder neun Jahre auf dieser Schule? Wie war es damals, als die Stufe noch aufgeteilt in Parallelklassen war und ihr die anderen vielleicht im Reliunterricht oder auf dem Schulhof getroffen habt? Und wer war damals noch alles dabei? Was ist passiert mit diesen Schülerinnen und Schülern? Wer ist in der Stufe darunter gelandet? Wer ist umgezogen oder hat die Schule verlassen?

Liste der Abgänger und Sitzenbleiber

Sammelt die Namen aller, die jetzt nicht mehr Teil der Stufe sind und nicht mit euch zusammen Abi machen und widmet ihnen eine eigene Seite im Heft. Die meisten Stufen setzen diese Liste ans Ende ihres Abibuches. Je nachdem, wie lang die Liste der Abgänger und Sitzenbleiber ist, könnt ihr die Namen einfach untereinander auflisten oder vielleicht sortieren in verschiedene Kategorien, etwa in „Sitzengeblieben“ oder „Abgegangen“ oder in die Klassen (a, b, c …), in denen die Schüler waren.

Passt die Liste eurem Abi-Motto an

Am langweiligsten ist es natürlich, wenn ihr die Namen einfach untereinander tippt. Macht es gern dramatisch. Wählt eine Überschrift aus, die vielleicht etwas ironisch oder flapsig ist – und vergesst euer Abi-Motto nicht. Was könnte in Bezug auf die Abgänger und Sitzenbleiber gut passen? Falls ihr beispielsweise ein Weltall-Thema habt, könntet ihr sie als „Im All verloren“ oder „Vom Spaziergang im All nicht zurückgekehrt“ bezeichnen.

Wohin mit der Liste?

In den meisten Abizeitungen wird die Liste mit den Abgängern und Sitzenbleibern ganz hinten im Heft platziert. Ganz nach dem Motto: Ach, da war doch noch was … oder: das letzte Wort. Alternativ dazu könnt ihr sie auch direkt hinter den Steckbriefen der Abiturienten platzieren oder an einer anderen Stelle in der Abizeitung, die euch geeignet erscheint.

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Abizeitung

Hochmotiviert und begeistert steckt ihr mitten in der Planung eurer Abizeitung. Die Bleistifte sind gespitzt und ihr seid bereit, loszulegen – Aber welcher Inhalt soll in euer Abibuch? Habt ihr euch dazu schon ein paar Gedanken gemacht? – Wir schon!

Der erste Schritt – Wo steht ihr?

Jeder von euch hat bestimmte Vorstellungen und Ideen, wie eure gemeinsame Abizeitung aussehen und welche Artikel und Beiträge es geben soll. Die unterschiedlichen Meinungen und Geschmäcker in der Abizeitungsredaktion sind die eine und der festgelegte Umfang der Zeitschrift sind die andere Herausforderung. An diesem Punkt solltet ihr ansetzen. Habt ihr euch schon überlegt, wie viele Seiten eure Abizeitung bekommen soll? Unser Preiskalkulator kann euch bei der Entscheidung helfe.

Welche Themen sollen in eure Abizeitung?

Ihr wisst jetzt, wie viele Seiten eure Abizeitung bekommt und nun geht es an die konkrete Planung. Im Redaktionsteam sammelt ihr jetzt Ideen. Um richtig in Schwung zu kommen, könnt ihr die Hefte der Jahrgänge vor euch besorgen und durchblättern. Nutzt eine Tafel, ein Flipchart oder einen Laptop mit Beamer, um eure ersten Ideen zu sammeln und zu sortieren.

Vielleicht werden mehr Ideen zusammen kommen, als überhaupt umsetzbar sind. Entscheidet euch deshalb für eine Hierarchie. Was ist euch am wichtigsten? Worauf könnt und wollt ihr auf keinen Fall verrzichten? Rechnet auch aus, wie viel Platz die jeweiligen Beiträge benötigen. Für die Profile aller Abiturienten braucht ihr beispielsweise ziemlich viele Seiten. Ihr solltet überlegen, ob ihr vielleicht zwei oder sogar drei Profile pro Seite platzieren könnt.

Habt ihr schon genug Ideen für den Inhalt eurer Abizeitung?

Für den Fall, dass ihr diese Frage noch mit Nein beantwortet, haben wir hier viele schöne Ideen für euch zusammengestellt. Was davon darf in eurem Abibuch nicht fehlen?

  • Grußwort des Direktors
  • Inhaltsverzeichnis
  • Steckbriefe bzw. Profile aller Abiturienten
  • Fotos, Fotos, Fotos – Porträts für die Profile, Stufenfotos, Kursfotos, Schnappschüsse von Reisen, Partys und aus dem Alltag usw.
  • Steckbriefe/Profile der Lehrer mit Spitznamen, typischen Sprüchen und lustigen Anekdoten
  • Kursberichte
  • Einblicke in Kurs- und Stufenfahrten
  • Hitlisten!!!
  • Klassenbucheinträge – besonders die ganz alten aus der 5. oder 6. Klasse
  • Dankeschön an den/die Stufenleiter/in, den Hausmeister, einen besonderen Lehrer, die Schulsekretärin …
  • Vergesst die Anzeigen nicht!
  • Liste mit Sitzenbleibern und Abgängern
  • Die besten Schüler- und Lehrersprüche – irgendjemand schreibt sie ja doch immer auf
  • Kreative Beiträge – Bilder, Gedichte oder Kurzgeschichten
  • Zeitstrahl mit den wichtigsten Ereignissen
  • Foto-Quiz

Passt alles in die Abizeitung?

Jetzt steht eure Liste mit den Wunschbeiträgen für die Abizeitung. Wie viele Seiten habt ihr ausgerechnet? Wie viele Seiten gibt Euer Budget her? Passt alles? Habt ihr noch Platz für weitere Themen? Oder müsst ihr streichen? Ein Tipp: Lasst eure Entscheidung ein paar Tage sacken.

Und wer schreibt jetzt was?

Jetzt ist es Zeit für den Redaktionsplan: Wer schreibt was? Und wann muss was abgegeben werden? Nutzt Tools wie Doodle oder Trello, um euch zu organisieren – oder ganz klassisch Stift und Papier. Manchmal bietet es sich an, sich zu zweit um ein Thema oder um eine Kategorie zu kümmern. Gerade Hitlisten und Steckbriefe sind zeitaufwendig. Verteilt die Last auf mehreren Schultern.

Kennst du unsere Abizeitungsserie?

Kennst du schon  unsere hilfreiche Artikel-Serie zum Thema Abizeitung? Sie besteht aus neun Artikeln, die euch von der ersten Planung bis hin zum Druck eures Abibuches begleitet – alle wichtigen Theman rund um Organisation, Finanzierung, Inhalt, Zeitplanung, Zusammenarbeit und Co. sind enthalten. Hier bekommt ihr viele Tipps und Hinweise und unser geballtes Wissen. Hier ist der Link zum 1. Teil der Serie: Abizeitung – so geht’s! | Teil 1: Organisation.

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Kinderzeitschrift

Du bist Erzieher*in oder gerade in der Ausbildung dazu? Oder du arbeitest in einem Unternehmen im Marketing und ihr wollt für eure kleine Zielgruppe ein wunderbares Give-away mit Mehrwert und einer wichtigen Botschaft gestalten? Oder hast du Kinder, bist kein Fan der Kinderzeitschriften aus dem Zeitschriftenregal, aber dafür selbst sehr kreativ? Vielleicht bist du aber auch ganz allgemein auf der Suche nach kreativen Beschäftigungsmöglichkeiten oder Geschenken für Kinder? – Ihr alle seid hier richtig. Denn in diesem Artikel dreht sich alles darum, wie du eine schöne Kinderzeitschrift selbermachen kannst.

Eine Kinderzeitschrift selbermachen

Kinder mögen Bilder, Geschichten, Spiele, Rätsel, Ausmalvorlagen … – Kinder lieben es einfach, in Zeitschriften zu blättern! Deshalb sind selbstgemachte Magazine auch eine tolle Idee als Geschenk für sie. Ob als Zeitvertreib auf einer Hochzeit, bei einer Firmenfeier oder als Projekt in der Ausbildung. Es gibt so viele schöne Ideen und tausend Möglichkeiten eine Zeitschrift für Kinder sinnvoll und auch nachhaltig zu gestalten.

Die technischen Möglichkeiten

Die besten technischen Voraussetzungen, um eine Zeitschrift für Kinder selbstzumachen findest du im Jilster Editor. Hier sind alle Tools darauf ausgerichtet, individuelle Zeitschriften zu gestalten. Hier findest du viele schöne Schriftarten, unfassbar viele Farben, kleine Abbildungen und vieles mehr, um dein eigenes Layout zu gestalten und praktische Bildbearbeitungstools. Mit Jilster gestaltest du deine Kinderzeitschrift ganz nach deinen Vorstellungen, um sie anschließend in einer Ausführung deiner Wahl gedruckt zu bestellen: von einer einfachen gehefteten Zeitschrift mit oder ohne Hochglanz-Cover, einem hochwertigen Hochglanzmagazin (bei uns in den Niederlanden auch Glossy genannt) bis hin zu einem fest gebundenen Buch hast du unzählige Möglichkeiten. Zudem kannst du ganz ohne Kosten ein schönes Online-Magazin kreieren, es per Social Media teilen, per Mail verschicken oder in deine Website einbinden.

Tolle Vorlagen um Zeitschriften selbst zu gestalten

Ebenfalls im Jilster Editor entdeckst du zahlreiche professionell gestaltete Zeitschriften und Einzelseiten, die du als Basis für dein eigenes Zeitschriftenprojekt nehmen kannst. Denk hier kreativ und sei offen! Denn du kannst ganz unabhängig von der Thematik jede Zeitschriftenvorlage für jedes Thema verwenden. Du bist skeptisch? Ja, auch aus einer Vorlage für eine Hochzeitszeitung kannst du eine schöne Kinderzeitschrift machen. In unserem Blogartikel darüber, wie du jede Zeitschriftenvorlage individualisieren kannst, erfährst du mehr darüber.

Ideen für den Inhalt von Zeitschriften für Kinder

  • Spiele und Quizze, die die Zeit vertreiben
  • Schöne Ausmalseiten
  • Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen – Informationen und Rätsel dazu
  • Selbst geschriebene Geschichten mit eigenen Illustrationen, Fotos oder Bildern von Kindern
  • Foto-Quizze (Fotos früher und heute zuordnen, Wem gehört welches Haustier?)
  • Lustige Fotoseiten
  • Erinnerungsseiten an früher
  • Bastelanleitungen
  • Selbstgemachte Comics
  • Freundeseiten zum Ausfüllen
  • Lustige Fragebögen

Pssst! Macht es rechtlich einwandfrei

Wie bei allen anderen Projekten solltet ihr natürlich die rechtliche Seite beachten: Also, verletzt keinie Urheberrechte, sondern fragt an, bevor ihr Texte, Illustrationen oder Fotos von anderen benutzt – vor allem, wenn ihr das zu kommerziellen Zwecken tut. Im Eifer des Gefechts kann das mal untergehen, dabei ist das so wichtig. Falls das Budget klein ist und ihr Abbildungen braucht, dann greift auf die zahlreichen kostenlosen Bilddatenbanekn zurück und sichert euch so ab.

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abizeitung fotos

Seid Ihr noch auf der Suche nach einer Idee für eure Abizeitung? Gern mit Fotos? – Dann haben wir hier den perfekten Vorschlag für euch.

Fotos – vorher und nachher

Vorher-Nachher-Fotoserien sind nicht ohne Grund beliebt. Hier kann man lachen, staunen, Ähnlichkeiten bemerkten und Unterschiede feststellen. Genau das Ziel verfolgt dieser tolle Beitrag in eurer selbstgemachten Abizeitung! Stellt doch mal die Fotos vom ersten Schultag denen von heute gegenüber. Das wird richtig lustig.

So geht’s

Für diese amüsante Fotostrecke in eurer Abizeitung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ihr allein – und die Möglichkeiten – entscheiden darüber, für welche Variante ihr euch entscheidet:

  • Wenn ihr Klassenfotos aus der 5. Klasse habt, könnt ihr ein aktuelles Gruppenfoto in derselben Personenkonstellation machen und jeweils daneben stellen.
  • Habt ihr von allen Schülern Einzelfotos vom Tag der Einschulung, könnt ihr aktuelle Porträts gegenüberstellen. – Dafür braucht ihr allerdings sehr viel Platz in der Abizeitung. Es bietet sich an, diese Aktion mit den Profilen/Steckbriefen der Abiturienten zu verknüpfen.
  • Habt ihr nur von einem Teil der Schüler Fotos aus der 5. Klasse (oder die Zeit ist zu knapp, alle zu organisieren) könnt ihr ausgewählte Porträts von früher und von heute wild durcheinandermischen und ein lustiges Quiz daraus machen. Wer errät, welche beiden Fotos zusammengehören?

Plant genug Zeit ein

Falls ihr alle Vorher- und alle Nachher-Fotos einander gegenüberstellen wollt, solltet ihr unbedingt genug Zeit einplanen und alle Schüler rechtzeitig über diese coole Aktion informieren und immer wieder (!!!) daran erinnern. Überlegt euch vorher einen Zeitraum, in den ihr noch Pufferzeit einplant – glaubt uns, die werdet ihr in jedem Fall brauchen!Nichts ist ärgerlicher, als wenn am Ende noch eine Handvoll Fotos fehlen und ihr eure ABizeitung so in den Druck geben müsst.

Und sonst noch?

Braucht ihr Tipps, wie ihr eure Abizeitung erstellen könnt und wie ihr das überhaupt erst anfangt? – In unserer beliebten Abizeitungs-Serie haben wir für euch alle wichtigen Schritte und Themen auf dem Weg zur perfekten Abizeitung zusammengefasst. Die 9-teilige Serie lässt keine Fragen offen. Hier gelangt ihr zu Teil 1 unserer Abizeitungs-Serie. Darin geht es um die Organisation. So arbeitet ihr effektiv und sinnvoll zusammen und verplempert keine wertvolle Zeit, die ihr viel besser zum Lernen und Erholen brauchen könnt.

Kennt ihr schon unsere tolle Zeitschriftenvorlage für die Abizeitung? Ihr findet sie im Editor in der linken Sidebar. Ihr könnt aber auch jede andere unserer schönen Zeitschriftenvorlagen im Editor als Grundlage für eure Abizeitung benutzen. Glaubt ihr nicht? Wir erklären euch, wie ihr wirklich jede Vorlage für jedes beliebige Thema anpassen könnt.

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zeitschriftenvorlage urlaubszeitung

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaubsmagazin – Na, wie waren deine Ferien? Was hast du erlebt? Was hast du gesehen? Was hast du fotografiert? – Schließe die Augen und denke an deine Reise. Was riechst du? Welche Geräusche hörst du? Meeresrauschen, Grillen zirpen… ? Woran erinnerst du dich noch? Wer hat dich auf der Reise begleitet? Welche Begegnungen hattest du? – All diese Dinge sind es mehr als wert, festgehalten zu werden!

Willst du ein eigenes Urlaubsmagazin gestalten?

Eine eigene Urlaubszeitschrift, ein selbstgestaltetes Magazin über deine Reise ist die moderne Form, ein Fotoalbum mit dem gewissen Extra zu gestalten! Wie in einem professionellen Reisemagazin kannst du hier die Schnappschüsse, Panaromabilder und Fotos deiner liebsten Gerichte am Reiseziel mit Texten kombinieren. – Und das in einem Layout, das ein Profi gestaltet hat!

So geht’s!

Mache dir zunächst Gedanken darüber, wie dein Urlaub bzw. deine Reise so war und überlege, was du davon in deinem Magazin festhalten möchtest. Lass dich gern von der folgenden Liste zu Rubriken inspirieren:

  • eine Karte der Urlaubsregion mit Markierungen der besuchten Orte
  • Reportagen über Ausflüge
  • Porträt eurer Urlaubsunterkunft bzw. der Unterkünfte
  • Fotoseiten mit deinen schönsten Aufnahmen
  • Berichte über aufregende Erlebnisse – Pannen, Witziges und Co.
  • Welche (sportlichen) Aktivitäten habt ihr unternommen?
  • Informationen über die Kultur des Reiselandes, kombiniert mit passenden Fotos
  • Sightseeing: Welche bedeutenden Gebäude und Sehenswürdigkeiten hast du gesehen?
  • Kontaktdaten der Reisebekanntschaften mit den Fotos, die ihr gemacht habt
  • Gedanken, die du auf der Reise hattest

Anschließend zählst du, wie viele Seiten dein Reisemagazin haben sollte – die Seitenzahl sollte aus technischen Gründen unbedingt durch vier teilbar sein. Überlege nun, welches Thema auf welche Seite kommen soll und dann kommt das wichtigste: Welches Layout möchtest du für deine Urlaubszeitschrift benutzen? Eine von unseren schönen Zeitschriftenvorlagen? Oder möchtest du ein eigenes Layout entwerfen? Tipp: Für die Gestaltung der Titelseite solltest du dir besonders viel Zeit nehmen.

Neue Zeitschriftenvorlage Urlaubsmagazin

Im Jilster-Editor findest du in der linken Sidebar in den Zeitschriftenvorlagen eine neue: das Urlaubsmagazin. Darin findest du zahlreiche Anregungen und Ideen, wie du deine Fotos in Szene setzen und deinen Urlaub dokumentieren kannst. Neben reinen Fotoseiten findest du hier Seiten, um deine Reiseroute auf einer Karte aufzuzeichnen, Reisebekanntschaften zu dokumentieren, eine Reportage über einen tollen Ausflug zu schreiben und vieles mehr! Oben in der Abbildung kannst du dir einen ersten Eindruck über das Layout verschaffen. Im Editor kannst du alle Seiten der Zeitschrift ansehen und dir überlegen, welche du davon benutzen möchtest, um deine eigene Zeitschrift online zu erstellen.

Möchtest du ein Reisemagazin erstellen und dir gefällt die Vorlage für das Urlaubsmagazin nicht? – Du kannst auch jede andere Zeitschriftenvorlage (Hochzeitszeitung, Geburtstagszeitung, Businessmagazin …) als Basis verwenden, um dein eigenes Magazin daraus zu gestalten. Hier findest du einen Artikel, in dem wir dir erklären, wie du jede Zeitschriftenvorlage für dein Projekt anpassen kannst. Für welche Vorlage entscheidest du dich?

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Doppelgeburtstag Zeitschrift

Eine Geburtstagszeitung mit zwei Titelseiten für zwei Geburtstagskinder – das geht tatsächlich! Feiert den Doppelgeburtstag und macht dafür eine eigene Zeitschrift selbst! Wir erzählen dir mehr darüber.

Doppelte Freude

Eine Geburtstagsparty zu feiern und dazu alle Freunde und Verwandte einzuladen, macht großen Spaß! Noch toller ist es aber, einen solchen Festtag mit jemand anderem zu feiern, der zeitlich nicht weit entfernt Geburtstag hat und der vielleicht auch noch eine ähnliche Gästeliste hat. Doppelter Geburtstag, doppelte Party, doppelte Freude! – Feiern deine beste Freundin und ihr Mann gemeinsam einen runden Geburtstag? Feiert ihr deren 18,, 25., 30., 40. oder 50. Geburtstag? Oder begehen zwei Freundinnen gemeinsam ihren Ehrentag? Vielleicht wird auch die Mutter 40 und ihrem Kind kann man zum 4. Geburtstag gratulieren, sodass sie gemeinsam einen Schnapszahlgeburtstag feiern können! Es gibt immer einen guten Grund seinen Geburtstag mit einer gemeinsamen Party zu feiern.

Eine Geburtstagszeitung mit zwei Titelseiten

Das perfekte Mitbringsel für ein solches Geburtstagspaar ist doch ein einzigartiges, individuelles und doch gemeinsames Geschenk, oder? – Wir können uns für einen solchen Anlass nichts Passenderes vorstellen, als eine Geburtstagszeitschrift mit zwei verschiedenen Covers. Vielleicht hast du ein solch seltenes Magazin schon mal im Zeitschriftenregal gesehen oder in Katalogform. Von vorn oder von hinten: Die Zeitschrift hat auf beiden Seiten eine schöne Titelseite und kann aufgeblättert werden. In der Mitte treffen dann die beiden Zeitschriften aufeinander.

Unser Mitglied Angela hat so eine schöne Zeitschrift mit zwei Titelseiten als Hochzeitszeitung gestaltet und uns darüber erzählt. In dem Artikel erfährst du, wie du dieses Projekt technisch umsetzen kannst.

Inhalt für eine gemeinsame Geburtstagszeitung

Und was kommt hinein ins Heft? – Wie ihr den Inhalt einer solchen Doppel-Geburtstagszeitschrift gestaltet, bleibt euch natürlich vollkommen überlassen. Ob ihr zwei nahezu identische Magazine kreiert, die sich in wichtigen Details unterscheiden oder zwei total unterschiedliche Zeitschriften gestaltet und mit verschiedenem Inhalt bestückt. Hier gilt das, was für alle Geburtstagszeitungen gilt. Ihr erstellt die Zeitschrift und entscheidet ganz allein.

Falls Ihr ein paar Inspirationen und Tipps sucht, dann findet ihr in diesem Artikel über den Inhalt von Geburtstagszeitungen eine Menge Input und Tipps zum Weiterlesen!

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Fotocollage Zeitschrift

Die moderne Form, ein schönes Fotoalbum zu machen, ist in gedruckter Form – eine Fotocollagen-Zeitschrift! In einem solchen Magazin ist Platz für all deine Fotos. Du kannst es ganz einfach online selbst gestalten.

Zeitschrift mit vielen Fotocollagen

Richtig schöne Schnappschüsse oder tolle Bilder vom Fotografen sind kostbare Erinnerungen – sie sollten nicht auf Festplatten oder ausgedruckt in einer Fotokiste verstauben. Ein eigenes, selbst gestaltetes Magazin mit vielen Fotoseiten ist wie ein Fotoalbum – hier hast du allerdings mehr als nur weiße Hintergrundseiten. Ein professionell gestaltetes Layout, kleine Überschriften, Kommentare und Texte dazu und schon wird daraus ein regelrechtes Bilderbuch, das man supergerne durchblättert. Wie genau deine Fotocollagen-Zeitschrift aussieht, liegt allein in deinen Händen.

Das perfekte Geschenk!

Dein Magazin mit vielen Fotos ist ein schönes Geschenk zur Erinnerung. Großeltern freuen sich über eine Zeitschrift mit vielen Fotos ihrer Kinder und Enkel oder vielleicht vom gemeinsamen Urlaub. Nach einer Hochzeit ist ein Fotocollage-Magazin perfekt, um all die spontanen Schnappschüsse und die professionellen Fotos zusammenzustellen und immer wieder durchzublättern, um die Erinnerungen zu bewahren. Eine Fotocollagen-Zeitschrift ist auch perfekt als Urlaubsmagazin geeinet. Dokumentiere so eure Rundreise, euren Roadtrip oder euren Erholungsurlaub am Strand. Möchtest du die schönsten Fotos aus dem ersten Lebensjahr deines Kindes an einem Ort versammeln? Eine perfekte Gelegenheit für ein Fotocollagen-Magazin. Was für eine Fotocollagen-Zeitschrift möchtest du gestalten? Vielleicht online zusammen mit Freunden und Familie?

Neue Zeitschriftenvorlage im Editor

Im Jilster Editor findest du in den Zeitschriftenvorlagen auch unsere schöne neue Vorlage „Fotocollage“. Darin gibt es viel zu sehen! Auf 40 Seiten sind Fotos auf verschiedene Arten in Szene gesetzt: als Bilderwand, als romantische Hochzeitscollage, als vollseitige Gestaltung mit schöner Schriftart, als Zeitleiste, als Fotoreportage … Suche aus, welche Seitengestaltungen dich besonders ansprechen und zu deinem Thema passen. Übernehme diese einzelnen Seiten in dein eigenes Zeitschriftenprojekt und passe sie dort nach deinen Vorstellungen an. Ändere Farben oder Schriftarten. In diesem Artikel erfährst du, wie du jede Zeitschrift an deinen eigenen Stil anpassen kannst.

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Zeitschrift selbst machen

„Wir machen eine Silberhochzeitszeitung für unsere Eltern. Das ist doch eine super Idee!“, überlegte sich unsere Kollegin Muriel, Anfang des Jahres begeistert. „Das machen wir mit links!“ Und dann kam es doch ein bisschen anders. Muriel erzählt uns, was sie mitgenommen hat aus dem „Projekt Silberhochzeitszeitung“.

„Wir gestalten eine Silberhochzeitszeitung“

Muriel suchte sich in ihrer Schwester eine perfekte Komplizin, um eine Überraschung zur Silberhochzeit der Eltern vorzubereiten. Die beiden sind kreativ und motiviert an das Projekt Zeitschrift zur silberenen Hochzeit herangegegangen. Zuerst haben sie sich Gedanken um den Inhalt gemacht und ein Seitenkonzept erarbeitet – was steht wo!? Sie hatten schnell ausgetüftelt, dass ihre selbst gestaltete Zeitschrift 28 Seiten umfassen sollte. Anschließend haben Sie die Großeltern motiviert, alte Fotokisten zu durchstöbern, um passendes Bildmaterial von damals zu bekommen. Ein perfekter Start!

„Die Zeitplanung ist die halbe Miete!“

Bei einem eigenen Zeitschriftenprojekt ist genug Zeit echt wichtig, das wusste Muriel natürlich vorher. Die beiden Schwestern hatten deshalb insgesamt vier Monate Zeit eingeplant. Danach stand die Silberhochzeit der Eltern an, die mit einem großen Fest gefeiert werden sollte. Aber auf Anfang: In den ersten beiden Monaten haben die beiden es kreativ angehen lassen, und erstmal nur Ideen und Fotos gesammelt und schon vereinzelt Seiten gestaltet. In den letzten beiden Monaten ging es dann langsam ans Gestalten. Zu langsam, wie sich herausstellte – der großzüge Zeitplan war dann am Ende doch ganz schön knapp geworden.

„Die Gestaltung war ein großer Spaß!“

„Warum habt ihr euch gegen die Zeitschriftenvorlagen im Editor entschieden und euer Zeitschriften-Layout selbst gestaltet?“, habe ich Muriel gefragt. „Das war Zufall“, erklärt sie. „Erst gab es technische Probleme und dann waren wir so angefixt davon, das Layout selbst zu machen und so begeistert von dem Ergebnis, dass wir einfach weitergemacht haben! Wir haben keine grafische Erfahrung, aber sind gerne kreativ. Wir hatten einige Ideen für persönliche Rubriken, die zu unseren Eltern passen. Davon gab es sowieso keine Vorlagen. Die Zeitschrift ohne Vorlagen zu gestalten, ist uns nicht besonders schwer gefallen. Ein Großteil der Seiten bestand ohnehin hauptsächlich aus Fotos.“

Der Editor ist das Grafik-Programm, mit dem bei Jilster die Zeitschriften gestaltet werden. Ich habe Muriel gefragt, was ihr besonder gut gefallen hat bei der Arbeit mit dem Editor: „Die Möglichkeiten im Editor, die uns besonders gut gefallen haben, sind das Zuschneiden von Fotos, das Einteilen der Fotos in Ordner, weil wir die Bilder nicht doppelt verwenden wollten, und die Clip-Arts. Ich fand es super, die Farben von den Clip-Arts zu ändern. Obwohl es eigentlich fertige Abbildungen sind, kann man sie doch personalisieren.

„Das würde ich anders machen“

„Das klingt doch alles richtig gut! Du hast zu Beginn gesagt, dass du eine neue Zeitschrift anders angehen würdest. Was meinst du damit?“, fragte ich Muriel neugierig. Sie lachte. „Die Zeitschrift ist wirklich gut gelungen und unsere Eltern haben sie richtig doll gefreut. Das ist perfekt gelaufen. Aber wir sind echt ins Schwitzen geraten am Ende. Das schwierigste war die Zusammenarbeit und das Einhalten von Deadlines. Das habe ich unterschätzt. Als Chefredakteurin musste ich den anderen wirklich hinterherlaufen, damit alles rechtzeitig fertig wurde. Ich glaube, das geht vielen so. Nächstes Mal würde ich es eigentlich genau so machen. Aber vielleicht noch einen heimlichen Zeitpuffer einbauen.“

Und Zeit ist wirklich ein gutes Stichwort. Durch ihre Arbeit in unserem Team wusste Muriel, dass manche Kunden am Ende so knapp dran sind mit der Bestellung, dass unser Kundenservice mit ihnen zusammen bibbert, ob der Paketbote pünktlich kommt. Aus dem Grund hatten die Schwestern die Zeitschriften extrafrüh bestellt. Das hat sich ausgezahlt!

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