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Ihr sucht noch nach einem Beitrag für eure Abizeitung, der die Leser unterhält, witzig ist und euch nicht viel Arbeit macht? – Da haben wir hier genau das Richtige für Euch: Ein Quiz mit vielen Fotos. Wer bin ich? Diese Frage ist hier Programm.

Spannender Inhalt für eure Abizeitung

Wer ist das süße, gut gelaunte Baby mit dem rosa Haarband? Wer ist denn der kleine Klops mit Doppelkinn? Und: Wer hat da das ganze Gesicht mit Brei verschmiert? – Baby- und Kleinkindfotos sind einfach knuffig. Und richtig spannend ist es zu sehen, was aus den Kleinen inzwischen geworden ist: Abiturienten! Kaum vorstellbar, wenn man sich die Schnappschüsse von früher anschaut, oder?

Umgekehrt ist es natürlich total spannend zu entdecken, wie der Stufenproll oder die gestyltesten Mädchen früher aussahen. Da sind die Lacher garantiert. Zuerst muss aber erraten werden, welches Vorher-Bild zu welchem Nachher-Foto gehört. Bei manchem kann man im Gesicht eindeutige Ähnlichkeiten ausmachen, andere wiederum sehen sich selbst so gar nicht mehr ähnlich. Wetten, dass bei diesem Quiz vor allem Mama, Papa, Oma und Opa die besten Gewinn-Chancen haben?!

inhalt-quiz-abizeitung-jilster-blogSo erstellt ihr das Quiz

Was ihr vor allem für ein solches Quiz braucht, sind natürlich Fotos, Fotos, Fotos! Neben aktuellen Porträts der Abiturienten (die ihr ja vielleicht vom Shooting für die Profile bereits habt), sind natürlich die Kinderfotos – am besten sogar Babyfotos! – nötig. Bittet eure Mitschüler frühzeitig darum, in den Fotokisten und auf den Festplatten der Eltern herumzuschnüffeln und euch den besten Schnappschuss zur Verfügung zu stellen.

Länger als eine Doppelseite sollte so ein Quiz nicht sein. Sonst wird es zu unübersichtlich, all die Fotos einander zuzuordnen. Alle Abiturienten könnt ihr natürlich nicht abbilden in eurem Quiz. Hier ist Platz für etwa 10 bis 20 Schüler. Überlegt euch, wie ihr die Plätze vergebt. Verlost ihr sie? Geht ihr nach der Reihenfolge vor, wie die Fotos bei euch eingehen?

Nicht vergessen: Platziert hinten in der Abizeitung oder auf Quiz-Seite auf dem Kopf stehend unbedingt die Lösungen für das Wer-bin-ich-Quiz. Schließlich sollten die Leser auch überprüfen konnen, ob sie richtig lagen!

Die Gestaltung des Quiz – unsere Vorlage

Gefällt euch unsere Doppelseite mit dem Wer-bin-ich-Quiz oben? Ihr könnt diese Vorlage im Jilster Editor in der Abizeitungs-Vorlage „Abios Amigos“ finden und in eure eigene Zeitschrift übernehmen oder euch davon für euer Quiz inspirieren lassen. Nutze für den farbigen Header einfach einen typischen Farbton eurer Abizeitung und verwendet die Schriften, für die Ihr euch entschieden habt. Uns war beim Layout wichtig, es schlicht und nicht zu überladen zu gestalten, damit die Fotos gut wirken können. Denn sie sind schließlich die Hauptsache!

Hast du weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Steckbrief Abizeitung gestalten

In einer Abizeitung gibt es viele Kategorien, die sich immer wiederholen, – und es gibt diese besonderen Kategorien, die alle Leser am Spannendsten finden und die sie gern als Erstes lesen möchten! Neben den Hitlisten stehen auch die Steckbriefe bei den meisten ganz hoch im Kurs. Wie sieht das bei dir aus? – Natürlich schauen alle Abiturienten zuerst ihren eigenen Steckbrief an oder den ihres Schwarms. Dann sind natürlich die der besten Freunde und Freundinnen dran und die der Konkurrenten. Und was haben die Mitschüler über den Klassenclown/den Streber/den Supersportler geschrieben? Großeltern, Tanten, Onkel und Eltern blättern natürlich zuerst zum Steckbrief „ihres“ Abiturienten und dann zu den Seiten der Schüler, die sie bereits seit Kindergartentagen kennen. Gib es bessere Argumente, Steckbriefe aller Abiturienten in die Abizeitung aufzunehmen?!

Vorbereitung

Ihr solltet frühzeitig damit anfangen, das Material für die Steckbriefe vorzubereiten und zu sammeln, damit am Ende tatsächlich alle Schüler in der Abizeitung vollständig vertreten sind. Überlegt euch zunächst, welche Informationen ihr in den Steckbrief mit aufnehmen möchtet und stellt so einen Fragebogen zusammen. Den sollten alle Schüler bekommen und in einer bestimmten Frist – nicht zu lang! – wieder an euch zurückgeben. Ihr könnt den Fragebogen ganz klassisch auf Papier austeilen oder die elektronische Variante wählen: Verschickt ein Word-Dokument oder ein PDF zum Eintragen per E-Mail. Kurz vor Ablauf der Rückgabefrist solltet ihr unbedingt alle noch einmal daran erinnern, die Steckbriefe abzugeben. Plant auf jeden Fall einen zeitlichen Puffer ein!

Steckbrief Abizeitung gestalten

Genauso solltet ihr euch überlegen, wie ihr die Aussagen und Kommentare der Schüler über die anderen sammeln möchtet: analog oder digital, anonym oder offen, per E-Mail oder mit Online-Tool. Alle Möglichkeiten haben Vor- aber auch Nachteile. Diskutiert im Abizeitungs-Kommittee, was am besten zu euch passt.

Die Fotos

Natürlich gehört zu einem Steckbrief auch unbedingt ein Foto – mindestens eines. Im Idealfall sollten die Fotos aller Abiturienten aus einem Guss sein. Das bedeutet, dass ein Fotograf alle Fotos schießt und das am besten auch unter denselben Bedingungen. Dafür sollten die Hintergründe der Fotos dieselben sein oder leichte Variationen desselben. – Was so einfach und logisch klingt, kann recht schwierig zu bewerkstelligen sein. Legt einen oder zwei Termine für die Fotoshootings fest und taktet die Termine so, dass nicht alle Schüler auf einmal Schlange stehen und fotografiert werden wollen. Ein gutes Foto braucht ein bisschen Zeit, Ruhe und keine stressige Atmosphäre. Um die besten Termine zu finden, solltet ihr vorab eine Terminabfrage machen, z. B. mit Doodle.

Zusätzlich zu den schönen neuen Porträtfotos eures Stufenfotografen könnt ihr von jedem Schüler auch noch ein Kinderfoto abbilden. Das können entweder Babyfotos sein oder Fotos aus der 5. Klasse. Vielleicht war damals ja ein Fotograf in der Schule und ihr habt auch hier (von den meisten) witzige Fotos im selben Stil. Seid euch aber auch hier im Klaren darüber, dass es ein ganz schöner Aufwand wird, alle Fotos zu besorgen, sodass jeder Steckbrief auch tatsächlich am Ende mit zwei Fotos abgedruckt wird. Die Fotos aus Kinderzeiten könnt ihr übrigens zudem für ein witziges Quiz in der Abizeitung benutzen – Wer ist wer?

Das Layout und die Vorlage

Das Layout der Steckbriefe sollte natürlich unbedingt zum Stil der ganzen Abizeitung passen: dieselben Farben, dieselben Schriftarten, derselbe Fotostil usw. Berücksichtigt unbedingt genug Platz für alle Eintragungen. Vielleicht möchtet ihr auch etwas freien Platz einplanen, damit ihr beispielsweise die Unterschriften eurer Mitschüler oder liebe Grüße sammeln könnt, bevor ihr euch in alle Himmelsrichtungen verstreut.

Gefallen dir die Steckbriefe unsere Beispielsteckbriefe? Die schöne Vorlage ist Teil unserer Abizeitungsvorlage „Abios Amigos“. Sie findet ihr im Jilster Editor. Ihr könnt sie gleich in eure eigene Abizeitung übernehmen und dort das Layout nach euren Wünschen und Vorstellungen anpassen. Falls ihr die Vorlage Abios Amigos für eure Abizeitung gewählt habt, ist nicht mehr viel zu tun. Ihr könnt euch aber auch nur inspirieren lassen und einen vollkommen eigenen Aufbau gestalten. Schaut auch hier unbedingt in alte Abizeitungen – wie haben eure Vorgänger das gemacht?

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Hitlisten für die Abizeitung gestalten

Jeder, der selbst schonmal die Abizeitung einer Stufe in der Hand hatte, in der er die Schüler kennt, erinnert sich bestimmt daran, was er als Erstes lesen wollte, oder?

Hitlisten lesen (fast) alle zuerst in der Abizeitung

Die Hitlisten zählen zu den beliebtesten Kategorien in der Abizeitung. Sie werden auch Statistiken oder Stufenwahlen genannt. Hier kann viel gelacht, geschmunzelt, gekichert und mit dem Kopf geschüttelt werden. Welcher Schüler taucht auf welchen Hitlisten ganz oben auf? Gilt der chaotische Jan tatsächlich auch unter seinen Mitschülern als Verpeiltester? Findest du die Nummer Eins auf der Liste „Nettester Lehrer“ auch am sympathischsten? – Hitlisten dürfen also in keiner Abizeitung fehlen. Hier sind die Meinungen der ganzen Stufe gefragt!

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So geht’s!

Überlegt euch im Abizeitungskomitee vorab die Kategorien, die ihr abfragen wollt oder befragt die ganze Stufe dazu – das kann allerdings in einer großen Dikussion enden. Schaut euch dafür gern die alten Abizeitungsausgaben durch. Da stellt ihr sicher auch schnell fest, welche Hitlisten ihr nicht in eurem Heft haben möchtet. Langweilige Themen lasst besser weg und achtet darauf, respektvoll zu bleiben und niemanden zu beschämen – auch die Lehrer nicht. Etwa 10 bis 15 Hitlisten passen gut in die Abizeitung. Ihr könnt alle oder manche Themen noch nach Geschlechtern trennen, wenn ihr wollt.

Die Abfrage könnt ihr ganz klassisch auf Papier machen, indem Ihr die Kategorien auf einem Zettel auflistet, den ihr kopiert an alle Schüler austeilt. Jeder trägt nun seine persönliche Nummer Eins in der Kategorie ein und ihr zählt die Nennungen später aus. Achtet darauf, die Zettel so zu verteilen, dass ihr sie sofort wieder einsammeln könnt, wenn alle Kategorien ausgefüllt wurden und haltet nach, wer seinen Zettel schon abgegeben hat. Das kann je nach Stufengröße ganz schön aufwendig werden. Deshalb ist die Nutzung eines Onlinetools für Umfragen auch eine gute Idee. Schaut, was für Euch am besten passt.

Ideen für Hitlisten

  • Verpeiltester Schüler
  • Heißester Feger
  • Tollstes Outfit der Stufe
  • Notorischer Zu-spät-Kommer
  • Größtes Lästermaul
  • Schlimmster Hausaufgaben-Vergesser
  • Mutti/Vati der Stufe
  • Stilles Wasser
  • Genialster Kopf
  • Zukünftiger Nobelpreis-Träger
  • Lehrerliebling
  • Sonnenschein der Stufe
  • Helfer in der Not
  • Größter Klugscheißer
  • Kreativster Kopf

Die Hitlisten in eurer Abizeitung – das Layout

Gefällt euch unsere schöne Vorlage für die Hitlisten-Doppelseite oben? Sie ist in unserer Abizeitungs-Vorlage „Abios Amigos“ enthalten. Du findest die Vorlage im Jilster-Editor oben links unter „Vorlagen“. Ihr könnt sie dort so übernehmen wie sie ist oder aber an euren Stil, eure Farben und Schriftarten anpassen. Das ist superleicht!

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Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort! In den Online-Redaktionsraum kannst du ganz einfach deine Redakteure einladen.

Dieser Beitrag ist Teil 2 der dreiteiligen Serie Zusammenarbeiten – so geht’s!

Du hast den 1. Teil verpasst? – Hier kannst du ihn nachlesen:

Teil 1: Zusammenarbeiten – Darauf solltest du achten

Zusammenarbeiten Teil 2: Effektiv kommunizieren

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Diese Serie hilft dir beim Organisieren, beim Zusammenstellen deines Redaktionsteams und bei der Zusammenarbeit mit deinen Redakteuren. Hier findest du praktische Tipps und Hinweise, die dir dabei helfen, dein Redaktionsteam zu Höchstleistungen anzuspornen und gemeinsam eine wundervolle Zeitschrift auf die Beine zu stellen!

Wir empfehlen dir die folgenden Tipps für die Phase, nach der du deine Redakteure zu Jilster eingeladen und ihnen Seiten zur Bearbeitung zugewiesen hast. So läuft die Arbeit an eurem Zeitschriftenprojekt garantiert reibungslos. Mit diesen Tipps sorgst du dafür, dass deine Zeitschrift ein einheitliches Layout bekommt und zudem reduzierst du den Druck, der am Ende kurz vor dem Druck auf dem Chefredakteur – also dir – liegt, weil alles gut vorbereitet ist.

1. Benutze den Chat

Der Chat ist unten in den Redaktionsraum integriert. Wenn du ihn  öffnest, bewegt sich das Chatfenster nach oben, sodass du einen Text schreiben kannst. Du kannst zudem auch auswählen, dass deine Nachrichten als E-Mail an alle deine Redakteure geschickt werden. So kannst du sicher sein, dass jeder deine Nachricht auch bekommt. Der Chat ist für dich und deine Redakteure die perfekte (und die einfachste!) Möglichkeit, um zu kommunizieren. Er ist das zentrale Tool im Redaktionsraum, das jeder benutzen kann.

Starte deine Chat-Nachricht unbedingt mit dem Thema, um das es aktuell geht. So wissen alle Redakteure gleich Bescheid, worum es geht.

2. Eine gute Basis für die Kommunikation

Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, mit deinem Redaktionsteam zu kommunizieren, zum Beispiel telefonisch, persönlich oder per E-Mail, WhatsApp oder per Videotelefonie, wie Skype. Du allein entscheidest dich für den besten Weg, der zu euch passt.

Unser Tipp: Beginne die Kommunikation immer damit, dass du das konkrete Thema nennst. So vermeidest du Missverständnisse. Dann wissen deine Redakteure auch sofort, worum es geht.

Entscheidet euch im Team am besten gemeinsam für ein Kommunikationsmittel, das ihr benutzen wollt. So verhinderst du vor allem, dass deinen Redakteuren wichtige Informationen entgehen.

3. Unterstütze, indem du ein Vorbild bist

Neben dem Nachrichtenaustausch im Chat und klaren Absprachen, gibt es weiteres, das du in der Kommunikation mit deinem Redaktionsteam berücksichtigen solltest: Du kannst deinen Redakteuren Dinge beschreiben und erklären, du kannst sie aber auch zeigen. Das ist in den meisten Fällen effektiver. Verwende Beispiele! Dafür kannst du die Vorlagen für Seiten im Redaktionsraum benutzen oder du gestaltest gleich ganz eigene Vorlagen.

Gestalte Beispielseiten für deine Redakteure!

Dafür kannst du die Vorlagen im Redaktionsraum benutzen und sie so anpassen, dass sie zu eurem Zeitschriftenprojekt passen. Alternativ legst du eigene Seiten an und machst sie zu Vorlagen für deine Redakteure auf den jeweiligen Seiten der Zeitschrift. So müssen die Redakteure sie nur noch mit ihren Texten und Fotos befüllen. Die Vorlagenauswahl im Redaktionsraum ist umfangreich und es gibt welche zu allen Themen. Nimm dir die Zeit, einfach mal durchzustöbern.

Alle Tipps auf einen Blick

  • Beginne alle Nachrichten, indem du das Thema nennst, um das es geht. Dann wissen die Redakteure gleich, worum es geht. Wir empfehlen den Chat im Redaktionsraum für euren Austausch.
  • Wählt gemeinsam ein Kommunikationsmittel aus, das jeder im Team verwendet.
  • Wenn Gespräche wichtige Informationen enthalten, mache dir Notizen von den wichtigsten Punkten und teile diese mit allen im Chat (oder per E-Mail z. B.) Dann stehen die wichtigsten Informationen für alle Redakteure zur Verfügung.
  • Verwende Beispielseiten. So kannst du den Redakteuren zeigen, was du meinst, statt es wortreich zu erklären.

Im dritten Teil geben wir Tipps, wie du dafür sorgst, dass alle Redaktionsmitglieder am Ball bleiben und die Zeitschrift rechtzeitig fertig wird: Zusammenarbeiten – so geht’s | Teil 3 – Im Flow bleiben

Wir sind uns sicher, dass diese Tipps dir dabei helfen, gemeinsam mit deinem Team eine tolle Zeitschrift zu gestalten! Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Was gehört in jede richtige Zeitschrift oder Zeitung? – Genau, ein Rätsel! Für deine selbst gestaltete Zeitschrift ist es deshalb auch eine schöne Idee, selbst ein Kreuzworträtsel zu gestalten. So kannst du etwas Abwechslung und Aktivität hineinbringen und deinen Lesern bietest du zudem thematisch passenden Rätselspaß, bei dem sie ihre Gehirnzellen anstrengen müssen.

Ob für eine romantische Hochzeitszeitung, ein Magazin zum Kollegenabschied oder in einer Zeitschrift zum runden Geburtstag – ein Kreuzworträtsel passt einfach zu jedem Thema, denn die Themen legst du allein fest und die Fragen erstellst du selbst.

 

So geht’s – technisch

Ein Kreuzworträtsel selbst zu machen ist bestimmt ganz schön schwer und aufwendig, oder? Schließlich müssen nicht nur Fragen und Antworten zueinander passen, sondern auch miteinander kombiniert werden, sodass sie ein rundes Rätsel ergeben. Puh! – Zum Glück gibt es eine tolle Lösung dafür:  Im Internet gibt es zahlreiche Generatoren für fertige Kreuzworträtsel. (Zum Beispiel diesen Generator) Hier kannst du ganz einfach Fragen und deren richtige Antworten eingeben und das Programm erstellt daraus ein tolles Rätsel, das du gleich in deine Zeitschrift übernehmen kannst. Toll, oder? Die technische Frage ist also schonmal geklärt. Aber welche Fragen kannst du stellen?

Ein Kreuzworträtsel gestalten – der Inhalt

Aber welche Fragen nimmst du in dein Kreuzworträtsel auf? – Die Themen sollten natürlich zum einen zum Thema passen und zum anderen von allen, die die Zeitschrift lesen sollen, auch gelöst werden können. In der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin und ihren Herzmann kannst du beispielsweise nach dem Hochzeitsort des Paares oder nach dem Wedding-Motto fragen, den Spitznamen der Braut in Kindertagen hingegen wird vermutlich nur wenigen Gästen bekannt sein. Wenn du aber für deine beste Freundin eine Zeitschrift gestaltest, sollten die Fragen im Rätsel hingegen sehr persönlich sein und am besten richtige Insider unter euch, die nur sie beantworten kann. Wenn du für dein Unternehmen ein Kreuzworträtsel erstellst, kannst du allgemeine Fragen formulieren, die deine Kunden und Geschäftsfreunde recht leicht beantworten können.

 

Das Kreuzworträtsel oben auf unserer Beispielseite findest du in der Vorlage „Hochzeit/Romantisch“. Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

Zusammenarbeiten Vorbereitung Gemeinsam eine eigenen Zeitschrift gestalten Jilster

Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort!

Dieser Beitrag ist Teil 1 der dreiteiligen Serie „Zusammenarbeiten – so geht’s!“

 

Teil 1 – Vorbereitungen

Diese Serie hilft dir dabei, die Arbeit an deinem Zeitschriftenprojekt im Team zu organisieren: angefangen bei der Zusammenstellung des Redaktionsteams bis zu eigentlichen Zusammenarbeit mit den Redakteuren. Die Artikel geben praktische Tipps und erklären in einzelnen Schritten, wie du zusammen mit deinem Redaktionsteam möglichst effektiv eine unglaublich schöne Zeitschrift gestalten kannst!

Bevor du damit beginnst, deine Redakteure in den Redaktionsraum bei Jilster einzuladen und ihnen jeweils die Seiten zuweist, die sie gestalten sollen, raten wir dir, diese Tipps zu lesen, um das Projekt schnell und effektiv auf die Beine zu stellen. Wenn du sie beherzigst, gelingt dir eine einheitliche Gestaltung deiner Zeitschrift und du verminderst den Druck auf die (Chef-)Redakteure kurz vor dem Drucktermin.

1. Sorge dafür, dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird

Die Redakteure bekommen eine Einladung mit einer Einweisung von dir.

Wenn du jemanden zu Jilster einlädst, bekommt derjenige automatisch eine kurze Einweisung dazu, was Jilster ist und wie die Arbeit im Editor funktioniert. Allerdings kann es sein, dass doch noch weitere Erklärungen nötig sind. Wir empfehlen dir dafür den Chat im Redaktionsraum zu benutzen und hier eine Begrüßung und ein paar erklärende Worte für dein Redaktionsteam zu formulieren. Das können ein paar Worte darüber sein, wie die zugewiesene Seite bearbeitet werden soll (Fotos einfügen, Texte schreiben z. B.) oder auch über das Projekt im Allgemeinen. Diesen Chat kann jeder im Team dann lesen, wenn er sich einloggt. Er kann auch per E-Mail verschickt werden.

2. Mach das Ziel der Zeitschrift deutlich

Mache deinen Redakteuren deutlich, wofür die Zeitschrift gedacht ist und was euer gemeinsames Ziel ist.

Für jemanden (oder für einen speziellen Anlass) eine Zeitschrift zu machen, ist wirklich nicht alltäglich. Von unseren Kunden wissen wir, dass der Moment, in dem sie eine selbst gestaltete Zeitschrift überreichen, ein ganz besonderer ist. Aufregung und Spannung herrschen vorher bei den Redakteuren vor und Überraschung und Freude zeigen die Beschenkten. Stelle sicher, dass deine Redakteure das Ziel nicht aus den Augen verlieren!

3. Lege einen Stil fest

Bevor du das Projekt startest, ist es sinnvoll, zu überlegen, wie du den Stil des Magazins gestalten möchtest. Dazu gehören unbedingt die Schriftart und die Farben. Beides sollte sich in der gesamten Zeitschrift wiederholen. Das sorgt für einen einheitlichen Look. Die Farben und die Schriftart und die Schriftgrößen für Elemente, wie Überschriften, Fließtext und Bildunterschriften kannst du per E-Mail oder mit dem Chat an dein Redaktionsteam kommunizieren.

Alternativ dazu kannst du auch eigene Vorlagen erstellen oder Vorlagen im Jilster Editor auswählen und für die Seiten festlegen, die du anschließend den Redakteuren zuweist. Dann kann dein Team gleich schon im richtigen Layout arbeiten und hat es leichter.

4. Erklärungen hinzufügen

Du kannst die einzelnen Seiten deiner Zeitschrift nicht nur mit einem Layout vorbereiten, sondern dort auch schon mit Stichworten skizzieren, welcher Inhalt jeweils eingefügt werden soll. So wird für deine Redakteure klarer, was du von ihnen erwartest und wozu die einzelnen Seiten gedacht sind.  Gleichzeitig hast du selbst auch für dich die Übersicht mit einem Seitenplan: Wenn du in der Zeitschriftenübersicht auf „bearbeiten“ klickst, siehst du alle Seiten nebeneinander und untereinander im Kleinformat.  Schau dir das folgende Beispiel an:

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Alle Tipps auf einen Blick

  • Die Redakteure bekommen eine Einführung in das Projekt und den Redaktionsraum von dir: Benutze den Chat, um eine Erläuterung für alle neuen Redakteure zu formulieren. Hier kannst du sie willkommen heißen, erklären, wie die zugewiesenen Seiten bearbeitet werden sollen und natürlich vor allem auch allgemein erklären, wofür die Zeitschrift überhaupt gedacht ist und welchen Zweck sie erfüllen soll.
  • Formuliere ein Ziel für dein Redaktionsteam, auf das alle gemeinsam hinarbeiten: Der Moment, in dem die Zeitschrift überreicht wird, ist ein unglaublich schöner, der für all die Mühen und Anstrengungen belohnt. Das motiviert!
  • Lege vorab fest, welche Farben und welche Schriftarten du verwenden möchtest und kommuniziere das deinem Team. So entsteht ein einheitlich gestaltetes Heft. Alternativ kannst du eine Vorlage gestalten oder festlegen.
  • Ergänze auf jeder Seite kurze Erklärungen, die den Redakteuren eindeutig erklären, was zu tun ist.

Nun ist alles vorbereitet und du kannst deine Redakteuer einladen, zusammen mit dir an deiner wunderschönen Zeitschrift zu arbeiten. Wir sind uns sicher, dass dir diese Tipps helfen werden, gemeinsam mit anderen effektiv  an einem Projekt zu arbeiten und ein tolles Ergebnis zu erzielen!

Bald kannst du hier auch die beiden weiteren Teile dieser Serie lesen:

Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 2 – Effektiv kommunizieren
Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 3 – So bleiben alle am Ball

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Jede große Zeitschrift hat diese Rubrik: die Kolumne. Viele Leser lesen diese als Erstes, wenn sie das neue Heft in der Hand halten, denn: Kolumnen zu lesen, macht Spaß! In einer Kolumne schreibt der Kolumnist über ein Thema, das ihm auf dem Herzen liegt und formuliert seine eigene Meinung und seinen Standpunkt dazu – gerne auch mal provokant und mit einem Augenzwinkern. Möchtest du für deine Zeitschrift auch eine Kolumne formulieren?

Wenn du recherchierst, wie man eine Kolumne am besten schreibt, wirst du schnell feststellen, dass es dafür keine klaren Regeln gibt. Eine Kolumne ist eine freie Textsorte und somit ein kreativer Freiraum für den jeweiligen Autor. Alles ist erlaubt, wenn es den Leser nur fesselt! Trotzdem gibt es natürlich ein paar Hinweise, an denen man sich orientieren sollte, wenn man eine Kolumne schreibt:

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Thema der Kolumne wählen

Entscheide dich für ein Thema für deine Kolumne. Dies sollte unbedingt eines sein, zu dem du einiges erzählen kannst und bei dem du dich gut auskennst. In einer selbstgestalteten Zeitschrift kannst du beispielsweise den Arbeitsprozess an dem Magazin thematisieren: Warum gestaltest du diese Zeitschrift? Was gefällt dir daran gut? usw. Du kannst bei einer Geburtstagszeitschrift beispielsweise über das schreiben, was dich mit dem Geburtstagskind verbindet oder in der Kolumne der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin erzählen, wie du die erste Begegnung mit dem jetzigen Bräutigam erlebt hast.

Struktur einer Kolumne

Wie jeden anderen Text auch, kannst du deine Kolumne mit einem einleitenden Teil einem Hauptteil und einem Schluss formulieren. So wird eine runde Sache daraus. Mit der Einleitung holst du die Leser ab und ziehst sie in dein Thema, mit dem Hauptteil unterhältst du sie und mit einer Pointe schließt du deine Kolumne ab.

Inhalt der Kolumne

Schreibe nicht zu viel. Bei einem kürzeren Text ist die Chance höher, dass die Leser deine Botschaft mitbekommen. Die meisten Menschen lesen inzwischen sehr viel online. Dort sind die Texte im Durchschnitt kürzer als im Print. Denk nur an Twitter: Ein Tweet umfasst maximal 140 Zeichen. Die durchschnittliche Länge einer Kolumne beträgt etwa 350 Wörter.

Außerdem ist es wichtig dass du mit dem Inhalt deiner Kolumne die Emotionen der Leser berührst. Im Idealfall sollten sie lachen, mitfühlen oder sogar regelrecht mitgerissen werden von deinem Text.

Form geben

Wo in deiner Zeitschrift soll deine Kolumne denn ihren Platz finden? Möchtest du neben dem Text auch noch eine Abbildung platzieren? Welche Farben bekommt die Seite rund um deine Kolumne? – All dies solltest du dir überlegen, bevor du deine Kolumne layoutest.

Wenn du es sehr anstrengend und schwierig findest, ein eigenes Layout für deine Kolumne zu entwickeln, kannst auf die schönen Vorlagen von Jilster zurückgreifen. Diese findest du direkt im Editor. Hier gibt es viele verschiedene Zeitschriften, die du komplett als Vorlage für dein Projekt nutzen kannst. Aber auch einzelne Seiten kannst du verwenden. Die beiden Beispiele oben stammen auch aus Vorlagen: Die linke Kolumne ist S. 11 der Vorlage „Hochzeit/romantisch“ und die rechte ist auf S. 7 in „Geburtstag/fröhlich“ zu finden.

 

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Eine professionell gestaltete Zeitschrift kannst du am Cover erkennen, am Inhalt – es gibt feste Rubriken – und am Verhältnis zwischen Text und Fotos. Diese Elemente machen gemeinsam auch den typischen Charakter eines Magazins aus. Wenn du eine Zeitschrift durchblätterst, kommst du am Inhaltsverzeichnis, am Impressum, an Kolumnen, an News-Artikeln, Interviews und an ganzseitigen Anzeigen vorbei. All diese Rubriken kannst du auch in deine selbstgestalteten Zeitschrift übernehmen. Das Schöne an Anzeigen ist, dass du sie zu allen Themen gestalten und auf allen Seiten platzieren kannst. In diesem Artikel möchten wir dir ein paar Tipps geben, wie du eigene Anzeigen gestalten kannst.

Das Ziel

Als Erstes solltest du überlegen, welches Ziel du mit deiner Anzeige erreichen möchtest. Welchen Effekt soll sie erzeugen? Wenn du für jemanden eine persönliche Zeitschrift gestaltest, kannst du beispielsweise dessen Lieblingsessen oder -getränk in Szene setzen. So kannst du den Beschenkten zum Lachen bringen, ihn etwas verspotten oder augenzwinkernd ermahnen. Wie du das genau machst, ist dir natürlich selbst überlassen.

Wenn du eine Unternehmenszeitschrift gestaltest, ist es besonders wichtig, dass du gut darüber nachdenkst, welches Ziel du mit der Anzeige verfolgst. Möchtest du beispielsweise, dass die Leser positiver über ein Produkt denken oder möchtest du vor allem zur Bekanntheit des Unternehmens, eines Produkts oder einer Dienstleistung beitragen?

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Die Idee

Als Erstes entscheidest du dich für eine Hauptaussage und formulierst sie so spannend wie möglich. Denke immer an deine Leser oder denjenigen, den du beschenken möchtest! In unserem Beispiel, der Anzeige zum Thema Kaffee, haben wir auf der Oberfläche Kaffee als Hauptbotschaft: Sandra liebt Kaffee – das weiß ja jeder. Und Sandra liebt auch Kilian. Dessen Name beginnt ebenfalls mit „K“. Das kann doch kein Zufall sein, oder? In ein knackiges Zitat verpackt, wird diese Tatsache zum witzigen Werbeslogan.

Die Verführung

Ziehe deine Leser mit deiner Anzeige mit Hilfe eines eindrucksvollen oder verlockenden Bildes in den Bann. Wähle zuerst ein Foto aus. Entscheide dich dann für eine Schriftart sowie zum Motto und zum Bild passende Farbe(n). In unserem Beispiel haben wir uns für eine schlichte Gestaltung entschieden und in der Farbe der Schrift wiederholt sich die Farbe des Kaffees.

Weißt du, dass jede Farbe (verdeckte) Emotionen wecken kann? Manche Farben ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich als andere – das muss nicht immer gut sein. Schau deine eigene Anzeige also unbedingt auch mit kritischem Blick an und lasse sie auf dich wirken, bevor du sie in deine Zeitschrift hochlädst.

Leg jetzt los und gestalte deine eigene Anzeigenseite mit dem Jilster Editor. Viel Erfolg!

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Merken

Es ist Zeit, mit den Vorbereitungen für die Abizeitung zu beginnen! Das letzte Schuljahr vor dem Abi nimmt gerade Fahrt auf und es strömen viele Dinge und Aufgaben auf euch ein, die ihr alle jonglieren müsst: abirelevanter Stoff, Termine, Klausuren, To-dos … Womit soll man da nur anfangen?

Jetzt ist die Zeit

Auch wenn das Schuljahr noch lang scheint und das Frühjahr weit entfernt, vergeht die Zeit schneller, als es euch lieb ist und einige Sachen für eure Abizeitung solltet ihr unbedingt jetzt schon anschieben, damit ihr am Ende nicht in Bedrängnis geratet und schlechte Kompromisse eingehen müsst.

Jilster unterstützt euch

Wir haben eine Artikelserie zur Abizeitung  entwickelt. Hier sind alle wichtigen Steps auf dem Weg zur eigenen Abizeitung sinnvoll zusammengestellt, damit auch garantiert nichts Wichtiges untergeht und ihr am Ende des Schuljahrs nicht nur euer Abizeugnis in Händen haltet, sondern auch eine rundum gelungene und schöne Abizeitung, die genau SO aussieht, wie ihr euch das vorgestellt habt.

Hier findet ihr den ersten Teil der Abizeitungsserie: Abizeitung – so geht’s! // Teil 1: Organisation

Euer Redaktionsraum

Der Editor auf jilster.de ist der perfekte Redaktionsraum für euer Abizeitungskommitee! Hier könnt ihr im Team an eurer Abizeitung arbeiten. Kein nerviges Mailen von Dokumenten und die ewigen Fragen: Wo sind die passenden Fotos? Wer sollte den Kursbericht für SoWi schreiben? Im Editor könnt ihr alle Beteiligten zu Redakteuren machen und ihnen vorbereitete Seiten in der Abizeitung zuweisen. So arbeitet ihr effektiv und euch bleibt mehr Zeit für alles andere.

 

 

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Eine eigene Zeitschrift gestaltest du mit viel Liebe und Sorgfalt. Sie soll perfekt sein! Uns ist es auch wichtig, dass du mit deinem Ergebnis wirklich zufrieden bist. Deshalb bieten wir dir die Möglichkeit, zu einem reduzierten Preis vorab ein Probeexemplar deiner Zeitschrift zu bestellen. Was das genau ist und wie es dir nutzt, möchten wir dir erzählen.

Qualität ist das Wichtigste

Wenn du jemandem, der dir am Herzen liegt, eine selbst gestaltete Zeitschrift schenken möchstest, willst du natürlich, dass sie auch toll aussieht! Dann wäre es wirklich schade, wenn du erst nach dem Druck feststellst, dass sie mit Rechtschreibfehlern gespickt ist oder dass eine Doppelseite nicht gut aussieht. Deshalb empfehlen wir dir, vorab ein Probeexemplar zu bestellen, um all diese kleinen Fehler entdecken und korrigieren zu können.

Ein transparentes Wasserzeichen

Wenn deine Zeitschrift fertig gestaltet ist, kannst du im Bestellprozess die Option „Probeexemplar bestellen“ auswählen. Wenn du dich dafür entschieden hast, bekommst du per Post in der normalen Lieferzeit ein Probeexemplar deiner Zeitschrift geliefert. Dies entspricht der „richtigen“ und endgültigen Version deiner Zeitschrift. Der einzige Unterschied ist ein schmaler blauer Balken, der sich im unteren Drittel deiner Zeitschrift über alle Seiten zieht. Das ist das transparente Wasserzeichen. Es sieht genauso aus, wie im Beispiel hier unter dem Text.

probeexemplar-bestellen-zeitschrift-gestalten-jilster-blogWenn du nun beim Durchblättern deiner Zeitschrift beispielsweise Rechtschreibfehler entdeckst oder unscharfe Fotos, hast du jetzt noch die Chance, all dies zu korrigieren.

Der Preis deines Probeexemplars

Du kannst von jeder Zeitschrift in jeder Ausführung ein Probeexemplar bestellen. Das Probeexemplar ist günstiger als die Bestellung einer einzelnen Zeitschrift. Der Preis entspricht dem Einzelpreis einer Zeitschrift, wenn hundert Exemplare derselben Zeitschrift bestellt werden. Diesen Preis findest du heraus, wenn du im Preiskalkulator bei der gewünschten Anzahl der Zeitschriften 100 eingibst. Vergiss nicht, die Seitenzahl deiner Zeitschrift einzutragen.

In der untenstehenden Tabelle kannst du ablesen, dass ein Probeexemplar einer gehefteten Zeitschrift mit 32 Seiten 7,91 € kostet.

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Wir wünschen dir viel Freude beim Gestalten deiner eigenen Zeitschrift!

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