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Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort! In den Online-Redaktionsraum kannst du ganz einfach deine Redakteure einladen.

Dieser Beitrag ist Teil 2 der dreiteiligen Serie Zusammenarbeiten – so geht’s!

Du hast den 1. Teil verpasst? – Hier kannst du ihn nachlesen:

Teil 1: Zusammenarbeiten – Darauf solltest du achten

Zusammenarbeiten Teil 2: Effektiv kommunizieren

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Diese Serie hilft dir beim Organisieren, beim Zusammenstellen deines Redaktionsteams und bei der Zusammenarbeit mit deinen Redakteuren. Hier findest du praktische Tipps und Hinweise, die dir dabei helfen, dein Redaktionsteam zu Höchstleistungen anzuspornen und gemeinsam eine wundervolle Zeitschrift auf die Beine zu stellen!

Wir empfehlen dir die folgenden Tipps für die Phase, nach der du deine Redakteure zu Jilster eingeladen und ihnen Seiten zur Bearbeitung zugewiesen hast. So läuft die Arbeit an eurem Zeitschriftenprojekt garantiert reibungslos. Mit diesen Tipps sorgst du dafür, dass deine Zeitschrift ein einheitliches Layout bekommt und zudem reduzierst du den Druck, der am Ende kurz vor dem Druck auf dem Chefredakteur – also dir – liegt, weil alles gut vorbereitet ist.

1. Benutze den Chat

Der Chat ist unten in den Redaktionsraum integriert. Wenn du ihn  öffnest, bewegt sich das Chatfenster nach oben, sodass du einen Text schreiben kannst. Du kannst zudem auch auswählen, dass deine Nachrichten als E-Mail an alle deine Redakteure geschickt werden. So kannst du sicher sein, dass jeder deine Nachricht auch bekommt. Der Chat ist für dich und deine Redakteure die perfekte (und die einfachste!) Möglichkeit, um zu kommunizieren. Er ist das zentrale Tool im Redaktionsraum, das jeder benutzen kann.

Starte deine Chat-Nachricht unbedingt mit dem Thema, um das es aktuell geht. So wissen alle Redakteure gleich Bescheid, worum es geht.

2. Eine gute Basis für die Kommunikation

Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, mit deinem Redaktionsteam zu kommunizieren, zum Beispiel telefonisch, persönlich oder per E-Mail, WhatsApp oder per Videotelefonie, wie Skype. Du allein entscheidest dich für den besten Weg, der zu euch passt.

Unser Tipp: Beginne die Kommunikation immer damit, dass du das konkrete Thema nennst. So vermeidest du Missverständnisse. Dann wissen deine Redakteure auch sofort, worum es geht.

Entscheidet euch im Team am besten gemeinsam für ein Kommunikationsmittel, das ihr benutzen wollt. So verhinderst du vor allem, dass deinen Redakteuren wichtige Informationen entgehen.

3. Unterstütze, indem du ein Vorbild bist

Neben dem Nachrichtenaustausch im Chat und klaren Absprachen, gibt es weiteres, das du in der Kommunikation mit deinem Redaktionsteam berücksichtigen solltest: Du kannst deinen Redakteuren Dinge beschreiben und erklären, du kannst sie aber auch zeigen. Das ist in den meisten Fällen effektiver. Verwende Beispiele! Dafür kannst du die Vorlagen für Seiten im Redaktionsraum benutzen oder du gestaltest gleich ganz eigene Vorlagen.

Gestalte Beispielseiten für deine Redakteure!

Dafür kannst du die Vorlagen im Redaktionsraum benutzen und sie so anpassen, dass sie zu eurem Zeitschriftenprojekt passen. Alternativ legst du eigene Seiten an und machst sie zu Vorlagen für deine Redakteure auf den jeweiligen Seiten der Zeitschrift. So müssen die Redakteure sie nur noch mit ihren Texten und Fotos befüllen. Die Vorlagenauswahl im Redaktionsraum ist umfangreich und es gibt welche zu allen Themen. Nimm dir die Zeit, einfach mal durchzustöbern.

Alle Tipps auf einen Blick

  • Beginne alle Nachrichten, indem du das Thema nennst, um das es geht. Dann wissen die Redakteure gleich, worum es geht. Wir empfehlen den Chat im Redaktionsraum für euren Austausch.
  • Wählt gemeinsam ein Kommunikationsmittel aus, das jeder im Team verwendet.
  • Wenn Gespräche wichtige Informationen enthalten, mache dir Notizen von den wichtigsten Punkten und teile diese mit allen im Chat (oder per E-Mail z. B.) Dann stehen die wichtigsten Informationen für alle Redakteure zur Verfügung.
  • Verwende Beispielseiten. So kannst du den Redakteuren zeigen, was du meinst, statt es wortreich zu erklären.

Im dritten Teil geben wir Tipps, wie du dafür sorgst, dass alle Redaktionsmitglieder am Ball bleiben und die Zeitschrift rechtzeitig fertig wird: Zusammenarbeiten – so geht’s | Teil 3 – Im Flow bleiben

Wir sind uns sicher, dass diese Tipps dir dabei helfen, gemeinsam mit deinem Team eine tolle Zeitschrift zu gestalten! Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Was gehört in jede richtige Zeitschrift oder Zeitung? – Genau, ein Rätsel! Für deine selbst gestaltete Zeitschrift ist es deshalb auch eine schöne Idee, selbst ein Kreuzworträtsel zu gestalten. So kannst du etwas Abwechslung und Aktivität hineinbringen und deinen Lesern bietest du zudem thematisch passenden Rätselspaß, bei dem sie ihre Gehirnzellen anstrengen müssen.

Ob für eine romantische Hochzeitszeitung, ein Magazin zum Kollegenabschied oder in einer Zeitschrift zum runden Geburtstag – ein Kreuzworträtsel passt einfach zu jedem Thema, denn die Themen legst du allein fest und die Fragen erstellst du selbst.

 

So geht’s – technisch

Ein Kreuzworträtsel selbst zu machen ist bestimmt ganz schön schwer und aufwendig, oder? Schließlich müssen nicht nur Fragen und Antworten zueinander passen, sondern auch miteinander kombiniert werden, sodass sie ein rundes Rätsel ergeben. Puh! – Zum Glück gibt es eine tolle Lösung dafür:  Im Internet gibt es zahlreiche Generatoren für fertige Kreuzworträtsel. (Zum Beispiel diesen Generator) Hier kannst du ganz einfach Fragen und deren richtige Antworten eingeben und das Programm erstellt daraus ein tolles Rätsel, das du gleich in deine Zeitschrift übernehmen kannst. Toll, oder? Die technische Frage ist also schonmal geklärt. Aber welche Fragen kannst du stellen?

Ein Kreuzworträtsel gestalten – der Inhalt

Aber welche Fragen nimmst du in dein Kreuzworträtsel auf? – Die Themen sollten natürlich zum einen zum Thema passen und zum anderen von allen, die die Zeitschrift lesen sollen, auch gelöst werden können. In der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin und ihren Herzmann kannst du beispielsweise nach dem Hochzeitsort des Paares oder nach dem Wedding-Motto fragen, den Spitznamen der Braut in Kindertagen hingegen wird vermutlich nur wenigen Gästen bekannt sein. Wenn du aber für deine beste Freundin eine Zeitschrift gestaltest, sollten die Fragen im Rätsel hingegen sehr persönlich sein und am besten richtige Insider unter euch, die nur sie beantworten kann. Wenn du für dein Unternehmen ein Kreuzworträtsel erstellst, kannst du allgemeine Fragen formulieren, die deine Kunden und Geschäftsfreunde recht leicht beantworten können.

 

Das Kreuzworträtsel oben auf unserer Beispielseite findest du in der Vorlage “Hochzeit/Romantisch”. Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

Zusammenarbeiten Vorbereitung Gemeinsam eine eigenen Zeitschrift gestalten Jilster

Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort!

Dieser Beitrag ist Teil 1 der dreiteiligen Serie “Zusammenarbeiten – so geht’s!”

 

Teil 1 – Vorbereitungen

Diese Serie hilft dir dabei, die Arbeit an deinem Zeitschriftenprojekt im Team zu organisieren: angefangen bei der Zusammenstellung des Redaktionsteams bis zu eigentlichen Zusammenarbeit mit den Redakteuren. Die Artikel geben praktische Tipps und erklären in einzelnen Schritten, wie du zusammen mit deinem Redaktionsteam möglichst effektiv eine unglaublich schöne Zeitschrift gestalten kannst!

Bevor du damit beginnst, deine Redakteure in den Redaktionsraum bei Jilster einzuladen und ihnen jeweils die Seiten zuweist, die sie gestalten sollen, raten wir dir, diese Tipps zu lesen, um das Projekt schnell und effektiv auf die Beine zu stellen. Wenn du sie beherzigst, gelingt dir eine einheitliche Gestaltung deiner Zeitschrift und du verminderst den Druck auf die (Chef-)Redakteure kurz vor dem Drucktermin.

1. Sorge dafür, dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird

Die Redakteure bekommen eine Einladung mit einer Einweisung von dir.

Wenn du jemanden zu Jilster einlädst, bekommt derjenige automatisch eine kurze Einweisung dazu, was Jilster ist und wie die Arbeit im Editor funktioniert. Allerdings kann es sein, dass doch noch weitere Erklärungen nötig sind. Wir empfehlen dir dafür den Chat im Redaktionsraum zu benutzen und hier eine Begrüßung und ein paar erklärende Worte für dein Redaktionsteam zu formulieren. Das können ein paar Worte darüber sein, wie die zugewiesene Seite bearbeitet werden soll (Fotos einfügen, Texte schreiben z. B.) oder auch über das Projekt im Allgemeinen. Diesen Chat kann jeder im Team dann lesen, wenn er sich einloggt. Er kann auch per E-Mail verschickt werden.

2. Mach das Ziel der Zeitschrift deutlich

Mache deinen Redakteuren deutlich, wofür die Zeitschrift gedacht ist und was euer gemeinsames Ziel ist.

Für jemanden (oder für einen speziellen Anlass) eine Zeitschrift zu machen, ist wirklich nicht alltäglich. Von unseren Kunden wissen wir, dass der Moment, in dem sie eine selbst gestaltete Zeitschrift überreichen, ein ganz besonderer ist. Aufregung und Spannung herrschen vorher bei den Redakteuren vor und Überraschung und Freude zeigen die Beschenkten. Stelle sicher, dass deine Redakteure das Ziel nicht aus den Augen verlieren!

3. Lege einen Stil fest

Bevor du das Projekt startest, ist es sinnvoll, zu überlegen, wie du den Stil des Magazins gestalten möchtest. Dazu gehören unbedingt die Schriftart und die Farben. Beides sollte sich in der gesamten Zeitschrift wiederholen. Das sorgt für einen einheitlichen Look. Die Farben und die Schriftart und die Schriftgrößen für Elemente, wie Überschriften, Fließtext und Bildunterschriften kannst du per E-Mail oder mit dem Chat an dein Redaktionsteam kommunizieren.

Alternativ dazu kannst du auch eigene Vorlagen erstellen oder Vorlagen im Jilster Editor auswählen und für die Seiten festlegen, die du anschließend den Redakteuren zuweist. Dann kann dein Team gleich schon im richtigen Layout arbeiten und hat es leichter.

4. Erklärungen hinzufügen

Du kannst die einzelnen Seiten deiner Zeitschrift nicht nur mit einem Layout vorbereiten, sondern dort auch schon mit Stichworten skizzieren, welcher Inhalt jeweils eingefügt werden soll. So wird für deine Redakteure klarer, was du von ihnen erwartest und wozu die einzelnen Seiten gedacht sind.  Gleichzeitig hast du selbst auch für dich die Übersicht mit einem Seitenplan: Wenn du in der Zeitschriftenübersicht auf “bearbeiten” klickst, siehst du alle Seiten nebeneinander und untereinander im Kleinformat.  Schau dir das folgende Beispiel an:

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Alle Tipps auf einen Blick

  • Die Redakteure bekommen eine Einführung in das Projekt und den Redaktionsraum von dir: Benutze den Chat, um eine Erläuterung für alle neuen Redakteure zu formulieren. Hier kannst du sie willkommen heißen, erklären, wie die zugewiesenen Seiten bearbeitet werden sollen und natürlich vor allem auch allgemein erklären, wofür die Zeitschrift überhaupt gedacht ist und welchen Zweck sie erfüllen soll.
  • Formuliere ein Ziel für dein Redaktionsteam, auf das alle gemeinsam hinarbeiten: Der Moment, in dem die Zeitschrift überreicht wird, ist ein unglaublich schöner, der für all die Mühen und Anstrengungen belohnt. Das motiviert!
  • Lege vorab fest, welche Farben und welche Schriftarten du verwenden möchtest und kommuniziere das deinem Team. So entsteht ein einheitlich gestaltetes Heft. Alternativ kannst du eine Vorlage gestalten oder festlegen.
  • Ergänze auf jeder Seite kurze Erklärungen, die den Redakteuren eindeutig erklären, was zu tun ist.

Nun ist alles vorbereitet und du kannst deine Redakteuer einladen, zusammen mit dir an deiner wunderschönen Zeitschrift zu arbeiten. Wir sind uns sicher, dass dir diese Tipps helfen werden, gemeinsam mit anderen effektiv  an einem Projekt zu arbeiten und ein tolles Ergebnis zu erzielen!

Bald kannst du hier auch die beiden weiteren Teile dieser Serie lesen:

Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 2 – Effektiv kommunizieren
Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 3 – So bleiben alle am Ball

Hast Du Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

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Jede große Zeitschrift hat diese Rubrik: die Kolumne. Viele Leser lesen diese als Erstes, wenn sie das neue Heft in der Hand halten, denn: Kolumnen zu lesen, macht Spaß! In einer Kolumne schreibt der Kolumnist über ein Thema, das ihm auf dem Herzen liegt und formuliert seine eigene Meinung und seinen Standpunkt dazu – gerne auch mal provokant und mit einem Augenzwinkern. Möchtest du für deine Zeitschrift auch eine Kolumne formulieren?

Wenn du recherchierst, wie man eine Kolumne am besten schreibt, wirst du schnell feststellen, dass es dafür keine klaren Regeln gibt. Eine Kolumne ist eine freie Textsorte und somit ein kreativer Freiraum für den jeweiligen Autor. Alles ist erlaubt, wenn es den Leser nur fesselt! Trotzdem gibt es natürlich ein paar Hinweise, an denen man sich orientieren sollte, wenn man eine Kolumne schreibt:

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Thema der Kolumne wählen

Entscheide dich für ein Thema für deine Kolumne. Dies sollte unbedingt eines sein, zu dem du einiges erzählen kannst und bei dem du dich gut auskennst. In einer selbstgestalteten Zeitschrift kannst du beispielsweise den Arbeitsprozess an dem Magazin thematisieren: Warum gestaltest du diese Zeitschrift? Was gefällt dir daran gut? usw. Du kannst bei einer Geburtstagszeitschrift beispielsweise über das schreiben, was dich mit dem Geburtstagskind verbindet oder in der Kolumne der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin erzählen, wie du die erste Begegnung mit dem jetzigen Bräutigam erlebt hast.

Struktur einer Kolumne

Wie jeden anderen Text auch, kannst du deine Kolumne mit einem einleitenden Teil einem Hauptteil und einem Schluss formulieren. So wird eine runde Sache daraus. Mit der Einleitung holst du die Leser ab und ziehst sie in dein Thema, mit dem Hauptteil unterhältst du sie und mit einer Pointe schließt du deine Kolumne ab.

Inhalt der Kolumne

Schreibe nicht zu viel. Bei einem kürzeren Text ist die Chance höher, dass die Leser deine Botschaft mitbekommen. Die meisten Menschen lesen inzwischen sehr viel online. Dort sind die Texte im Durchschnitt kürzer als im Print. Denk nur an Twitter: Ein Tweet umfasst maximal 140 Zeichen. Die durchschnittliche Länge einer Kolumne beträgt etwa 350 Wörter.

Außerdem ist es wichtig dass du mit dem Inhalt deiner Kolumne die Emotionen der Leser berührst. Im Idealfall sollten sie lachen, mitfühlen oder sogar regelrecht mitgerissen werden von deinem Text.

Form geben

Wo in deiner Zeitschrift soll deine Kolumne denn ihren Platz finden? Möchtest du neben dem Text auch noch eine Abbildung platzieren? Welche Farben bekommt die Seite rund um deine Kolumne? – All dies solltest du dir überlegen, bevor du deine Kolumne layoutest.

Wenn du es sehr anstrengend und schwierig findest, ein eigenes Layout für deine Kolumne zu entwickeln, kannst auf die schönen Vorlagen von Jilster zurückgreifen. Diese findest du direkt im Editor. Hier gibt es viele verschiedene Zeitschriften, die du komplett als Vorlage für dein Projekt nutzen kannst. Aber auch einzelne Seiten kannst du verwenden. Die beiden Beispiele oben stammen auch aus Vorlagen: Die linke Kolumne ist S. 11 der Vorlage “Hochzeit/romantisch” und die rechte ist auf S. 7 in “Geburtstag/fröhlich” zu finden.

 

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Eine professionell gestaltete Zeitschrift kannst du am Cover erkennen, am Inhalt – es gibt feste Rubriken – und am Verhältnis zwischen Text und Fotos. Diese Elemente machen gemeinsam auch den typischen Charakter eines Magazins aus. Wenn du eine Zeitschrift durchblätterst, kommst du am Inhaltsverzeichnis, am Impressum, an Kolumnen, an News-Artikeln, Interviews und an ganzseitigen Anzeigen vorbei. All diese Rubriken kannst du auch in deine selbstgestalteten Zeitschrift übernehmen. Das Schöne an Anzeigen ist, dass du sie zu allen Themen gestalten und auf allen Seiten platzieren kannst. In diesem Artikel möchten wir dir ein paar Tipps geben, wie du eigene Anzeigen gestalten kannst.

Das Ziel

Als Erstes solltest du überlegen, welches Ziel du mit deiner Anzeige erreichen möchtest. Welchen Effekt soll sie erzeugen? Wenn du für jemanden eine persönliche Zeitschrift gestaltest, kannst du beispielsweise dessen Lieblingsessen oder -getränk in Szene setzen. So kannst du den Beschenkten zum Lachen bringen, ihn etwas verspotten oder augenzwinkernd ermahnen. Wie du das genau machst, ist dir natürlich selbst überlassen.

Wenn du eine Unternehmenszeitschrift gestaltest, ist es besonders wichtig, dass du gut darüber nachdenkst, welches Ziel du mit der Anzeige verfolgst. Möchtest du beispielsweise, dass die Leser positiver über ein Produkt denken oder möchtest du vor allem zur Bekanntheit des Unternehmens, eines Produkts oder einer Dienstleistung beitragen?

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Die Idee

Als Erstes entscheidest du dich für eine Hauptaussage und formulierst sie so spannend wie möglich. Denke immer an deine Leser oder denjenigen, den du beschenken möchtest! In unserem Beispiel, der Anzeige zum Thema Kaffee, haben wir auf der Oberfläche Kaffee als Hauptbotschaft: Sandra liebt Kaffee – das weiß ja jeder. Und Sandra liebt auch Kilian. Dessen Name beginnt ebenfalls mit “K”. Das kann doch kein Zufall sein, oder? In ein knackiges Zitat verpackt, wird diese Tatsache zum witzigen Werbeslogan.

Die Verführung

Ziehe deine Leser mit deiner Anzeige mit Hilfe eines eindrucksvollen oder verlockenden Bildes in den Bann. Wähle zuerst ein Foto aus. Entscheide dich dann für eine Schriftart sowie zum Motto und zum Bild passende Farbe(n). In unserem Beispiel haben wir uns für eine schlichte Gestaltung entschieden und in der Farbe der Schrift wiederholt sich die Farbe des Kaffees.

Weißt du, dass jede Farbe (verdeckte) Emotionen wecken kann? Manche Farben ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich als andere – das muss nicht immer gut sein. Schau deine eigene Anzeige also unbedingt auch mit kritischem Blick an und lasse sie auf dich wirken, bevor du sie in deine Zeitschrift hochlädst.

Leg jetzt los und gestalte deine eigene Anzeigenseite mit dem Jilster Editor. Viel Erfolg!

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Es ist Zeit, mit den Vorbereitungen für die Abizeitung zu beginnen! Das letzte Schuljahr vor dem Abi nimmt gerade Fahrt auf und es strömen viele Dinge und Aufgaben auf euch ein, die ihr alle jonglieren müsst: abirelevanter Stoff, Termine, Klausuren, To-dos … Womit soll man da nur anfangen?

Jetzt ist die Zeit

Auch wenn das Schuljahr noch lang scheint und das Frühjahr weit entfernt, vergeht die Zeit schneller, als es euch lieb ist und einige Sachen für eure Abizeitung solltet ihr unbedingt jetzt schon anschieben, damit ihr am Ende nicht in Bedrängnis geratet und schlechte Kompromisse eingehen müsst.

Jilster unterstützt euch

Wir haben eine Artikelserie zur Abizeitung  entwickelt. Hier sind alle wichtigen Steps auf dem Weg zur eigenen Abizeitung sinnvoll zusammengestellt, damit auch garantiert nichts Wichtiges untergeht und ihr am Ende des Schuljahrs nicht nur euer Abizeugnis in Händen haltet, sondern auch eine rundum gelungene und schöne Abizeitung, die genau SO aussieht, wie ihr euch das vorgestellt habt.

Hier findet ihr den ersten Teil der Abizeitungsserie: Abizeitung – so geht’s! // Teil 1: Organisation

Euer Redaktionsraum

Der Editor auf jilster.de ist der perfekte Redaktionsraum für euer Abizeitungskommitee! Hier könnt ihr im Team an eurer Abizeitung arbeiten. Kein nerviges Mailen von Dokumenten und die ewigen Fragen: Wo sind die passenden Fotos? Wer sollte den Kursbericht für SoWi schreiben? Im Editor könnt ihr alle Beteiligten zu Redakteuren machen und ihnen vorbereitete Seiten in der Abizeitung zuweisen. So arbeitet ihr effektiv und euch bleibt mehr Zeit für alles andere.

 

 

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Eine eigene Zeitschrift gestaltest du mit viel Liebe und Sorgfalt. Sie soll perfekt sein! Uns ist es auch wichtig, dass du mit deinem Ergebnis wirklich zufrieden bist. Deshalb bieten wir dir die Möglichkeit, zu einem reduzierten Preis vorab ein Probeexemplar deiner Zeitschrift zu bestellen. Was das genau ist und wie es dir nutzt, möchten wir dir erzählen.

Qualität ist das Wichtigste

Wenn du jemandem, der dir am Herzen liegt, eine selbst gestaltete Zeitschrift schenken möchstest, willst du natürlich, dass sie auch toll aussieht! Dann wäre es wirklich schade, wenn du erst nach dem Druck feststellst, dass sie mit Rechtschreibfehlern gespickt ist oder dass eine Doppelseite nicht gut aussieht. Deshalb empfehlen wir dir, vorab ein Probeexemplar zu bestellen, um all diese kleinen Fehler entdecken und korrigieren zu können.

Ein transparentes Wasserzeichen

Wenn deine Zeitschrift fertig gestaltet ist, kannst du im Bestellprozess die Option “Probeexemplar bestellen” auswählen. Wenn du dich dafür entschieden hast, bekommst du per Post in der normalen Lieferzeit ein Probeexemplar deiner Zeitschrift geliefert. Dies entspricht der “richtigen” und endgültigen Version deiner Zeitschrift. Der einzige Unterschied ist ein schmaler blauer Balken, der sich im unteren Drittel deiner Zeitschrift über alle Seiten zieht. Das ist das transparente Wasserzeichen. Es sieht genauso aus, wie im Beispiel hier unter dem Text.

probeexemplar-bestellen-zeitschrift-gestalten-jilster-blogWenn du nun beim Durchblättern deiner Zeitschrift beispielsweise Rechtschreibfehler entdeckst oder unscharfe Fotos, hast du jetzt noch die Chance, all dies zu korrigieren.

Der Preis deines Probeexemplars

Du kannst von jeder Zeitschrift in jeder Ausführung ein Probeexemplar bestellen. Das Probeexemplar ist günstiger als die Bestellung einer einzelnen Zeitschrift. Der Preis entspricht dem Einzelpreis einer Zeitschrift, wenn hundert Exemplare derselben Zeitschrift bestellt werden. Diesen Preis findest du heraus, wenn du im Preiskalkulator bei der gewünschten Anzahl der Zeitschriften 100 eingibst. Vergiss nicht, die Seitenzahl deiner Zeitschrift einzutragen.

In der untenstehenden Tabelle kannst du ablesen, dass ein Probeexemplar einer gehefteten Zeitschrift mit 32 Seiten 7,91 € kostet.

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Wir wünschen dir viel Freude beim Gestalten deiner eigenen Zeitschrift!

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Ein Interview in einer Zeitung? – Immer spannend! Ob du für die Hochzeitszeitung die besten Freunde des Brautpaares zu Wort kommen lässt, die Geschwister für eine Geburtstagszeitung befragst oder den Klassenlehrer aus der 5. Klasse für die Abizeitung mit Fragen löcherst – ein Interview ist für eine Zeitschrift toll. Hier erfahren du und deine Leser Informationen aus allererster Hand!

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Vorbereitung

Jede professionelle Interviewer geht vorbereitet in das Gespräch. Mach dir also vorher Notizen

zu den Dingen, die du unbedingt fragen möchtest oder über die du sprechen willst. Überlege dir lieber wenige gute, als zu viele Fragen, deren Antworten deine Leser nicht interessieren. Form

uliere Fragen, deren Antworten die Leser und vor allem der Beschenkte (wahrscheinlich) nicht kennen. Als Richtwert empfehlen wir nicht mehr als zehn Fragen mit in das Interview zu nehmen.

Vereinbare einen Termin für dein Interview. Wenn einer von euch beiden die ganze Zeit auf die Uhr schaut, weil er noch einen Termin hat, ist das keine entspannte Gesprächssituation. Am besten nehmt ihr euch etwas Zeit, aber nicht länger als eine Stunde. Dann lässt die Konzentration nach. Das Interview kann entweder ganz klassisch bei einem persönlichen Treffen stattfinden, es geht aber auch am Telefon, per Skype und sogar per E-Mail, also schriftlich. Falls ihr euch persönlich trefft, achte darauf, einen ruhigen Ort auszuwählen. Es sollte weder zu laut, noch zu unruhig oder ablenkend sein.

Material

  • Notizen mit deinen Fragen
  • Ein Aufnahmegerät oder dein Smartphone mit Aufnahmefunktion
  • Eine gute Kamera, um Fotos zu machen
  • Ein Getränk und/oder ein Snack, um die Stimmung aufzulockern.

Das Interview

Nach der freundlichen Begrüßung geht auch gleich schon los. Informiere den Interviewten darüber, dass du das Gespräch aufzeichnest und stelle die erste Frage. Tipp: Behalte immer im Hinterkopf, dass es ein Gespräch ist und kein Verhör. Frage ruhig nach, wenn du etwas genauer wissen möchtest. Manchmal erzählt der Gesprächspartner aber auch so viel, dass es sich anbietet, ihn oder sie freundlich zu bremsen. Bekommst du viele Informationen, bietet es sich an, den Gesprächsverlauf kurz zusammenzufassen, um sicher zu sein, dass du alles richtig verstanden hast. Manchmal kommen dabei auch noch neue Informationen zutage. Und das allerwichtigste: Die Interviewzeit ist vorbei, aber du hast nicht alle Fragen gestellt? Vielleicht hast du stattdessen spannende Antworten auf Fragen bekommen, die dir niemals eingefallen wären. Falls es wirklich eine Frage gibt, die du unbedingt noch stellen möchtest, dann frag dein Gegenüber, ob dessen Zeit noch reicht.

Vergiss nicht, noch ein paar Fotos von deinem Interviewpartner zu schießen. Schön ist beispielsweise ein gutes Porträt. Damit ergänzt du deinen Artikel später. Findet das Interview nicht bei einem persönlichen Treffen statt, kannste du den Interviewten auch um ein Foto bitten, das du dann für die Zeitschrift benutzt.

Die Nachbereitung

Nach dem Interview entscheidest du, in welcher Form du es in die Zeitung bringen möchtest: Entweder eingebettet in einen ausformulierten Text oder als klassisches Frage-Antwort-Interview. Für die zweite Variante empfiehlt es sich, das Interview zu transkribieren, das bedeutet, alles Wort für Wort abzutippen. Vorsicht: Das ist eine Menge Arbeit! Die einfachere Variante ist, sich das Interview mehrfach anzuhören, einen schönen Text daüber zu schreiben und dir die Passagen aus dem Gehörten herauszuschreiben, die Du wörtlich zitieren möchtest, weil du sie besonders wichtig findest.

Diese besonderen Zitate kannst du entweder einfach im Text in Anführungszeichen setzen und auch zusätzlich zwischen zwei Textabsätze groß und in schöner Schrift platzieren. So fallen die wichtigsten Aussagen beim Durchblättern der Zeitschrift schon ins Auge und machen neugierig darauf, das ganze Interview zu lesen.

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Abizeitung drucken

Abizeitung drucken

Eure Abizeitung steht kurz davor, gedruckt zu werden! Es stehen nur noch wenige wichtige Entscheidungen und Schritte an, bevor Ihr Eure eigene Abizeitung zum ersten Mal gedruckt in Händen haltet.

Sind alle Entscheidungen getroffen und ist alles festgelegt, dann könnt Ihr die Bestellung Eurer Abizeitungen an Jilster losschicken!

Das ist geschafft

Mit Hilfe des letzten Teils unserer Serie habt Ihr die Arbeit an Eurer Abizeitung abgeschlossen: Alle Texte sind da, die Fotos ebenfalls, die Bildunterschriften stimmen, alle Fotos und alle Texte stehen dort, wo sie sollen und die Korrekturleser haben ihre Arbeit auch schon erledigt. – Alle Fehler sind korrigiert. Das Cover ist fertig gestaltet und sieht toll aus. Vielleicht habt Ihr auch einen Probedruck bestellt, um Euch von der Druckqualität zu überzeugen und im Heft selbst eventuelle Fehlerchen noch leichter zu entdecken. Noch könnt Ihr alles ändern und korrigieren.
Bevor Ihr in den Druck geht …

Der Zeitplan

Wie sieht es mit der Zeit aus? Seid Ihr noch im Plan? Vergesst nicht die Lieferzeit, die die Abizeitung nach dem Druck hat und kalkuliert damit nicht zu knapp. Es kann immer zu Verzögerungen kommen bei der Post. Damit Ihr am Verkaufstag der Abizeitungen nicht nervös auf den Paketboten warten wollt, um endlich Eure Abibücher zu verkaufen, solltet Ihr sie frühzeitig bestellen, sodass sie definitiv da sind, wenn Ihr sie braucht.

Die Ausführung

Habt Ihr endgültig festgelegt, in welcher Ausführung Ihr die Abizeitungen drucken möchtet? In den meisten Fällen empfiehlt sich die kostengünstigere Variante, die geheftete Zeitschrift.

Die Auflage

Bevor Ihr in den Druck geht solltet Ihr Euch noch einmal gemeinsam überlegen, wie viele Exemplare der Abizeitung Ihr tatsächlich bestellt. Schon zu Beginn des Schuljahres habt Ihr Euch darüber Gedanken gemacht und die Schüler der Jahrgänge vor Euch nach Tipps und der Höhe deren Auflage gefragt. Ist die Höhe der Auflage, die Ihr Euch damals überlegt hattet, noch aktuell oder müsst Ihr sie vielleicht anpassen? Mehr oder weniger Abiturienten könnten ein Grund dafür sein oder aber die Zahl der Anzeigenkunden. Diese müssen schließlich alle ein Belegexemplar bekommen, in dem sie ihre Anzeige abgedruckt sehen können.

Der Preis

Überprüft auch mit unserem Kalkulator noch einmal die Kosten, die für den Druck der Abizeitungsauflage entstehen und gleicht sie mit den Einnahmen aus den Werbeanzeigen ab. Daraus ergibt sie der Verkaufspreis für die Abizeitung. Möchtet Ihr den Preis der Abizeitung wie bei einem echten Magazin vorn mit auf das Cover drucken? Dann achtet unbedingt darauf, dass der Preis auch der aktuelle ist. Wichtig bei der Höhe des Verkaufspreises ist auch, ob sich die Abizeitung nur selbst tragen muss – d.h. der Verkauf der Hefte und der Anzeigen die Druckkosten decken müssen oder ob Ihr mit dem Verkauf der Abizeitung vielleicht noch andere Teile Eurer Abifeierlichkeiten mitfinanzieren bzw. diese unterstützen müsst, wie etwa den Abiball oder den Abistreich.

Alles klar?

Sind alle Entscheidungen getroffen und ist alles festgelegt, dann könnt Ihr die Bestellung Eurer Abizeitungen an Jilster losschicken! Jilster druckt durch die Woche täglich: Alle Bestellungen, die bis um 12 Uhr mittags bei uns eingehen, drucken wir noch am selben Tag. Bitte beachtet: Wir bearbeiten Bestellungen erst bei Zahlungseingang! Bitte kontaktiert bei Fragen oder Unsicherheiten immer unseren Kundenservice. Wir helfen Euch gern und stehen Euch immer zur Verfügung.

 

Dies war …

.. der letzte Artikel auf dem Weg von der ersten Idee bis zur fertig gedruckten Abizeitung. Habt Ihr einen Artikel verpasst, könnt Ihr sie hier noch einmal nachlesen:

Teil 1: Los geht’s
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 6: Fotos
Teil 7: Texte
Teil 8: Final Check

Wir hoffen, die Serie hat Euch Spaß gemacht und Ihr habt wichtige Tipps und Hinweise bekommen, die Euch dabei unterstützt haben, eine Abizeitung zu gestalten, auf die Ihr jetzt mit Recht stolz seid. Habt Ihr Feedback für uns? Was hat Euch an der Serie gefallen? Was hat Euch geholfen? Und was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Ihr habt noch Fragen? – Schickt unserem Kundenservice eine Nachricht!

Abizeitung endkontrolle

Abizeitung endkontrolle

Es geht auf die Zielgeraden! Nicht nur was Eure Schulzeit und die Abiphase angeht, sondern auch, was Eure Abizeitung betrifft. Das Ende ist in Sicht! Bevor Eure Abizeitung jedoch gedruckt werden kann, ist noch ein bisschen was zu tun. Wir haben Euch die wichtigsten Last Steps zusammengefasst.

Die Abizeitung ist fertig und kann gedruckt werden, oder? – Noch nicht ganz.

 

Ist alles da?

Inzwischen müsste die Deadline für die Autoren der Artikel Eurer Abizeitung abgelaufen sein. Vielleicht habt Ihr sogar schon nachhakende E-Mails geschickt. Jetzt ist Zeit, nochmal zu prüfen, welche Texte und Listen Euch noch fehlen und auch, welche Fotos noch nicht da sind, denn die Zeit wird knapp.

Bevor das Layout-Team nun damit anfangen kann, alle Artikel in das von Euch ausgewählte oder sogar selbst gestaltete Layout hochzuladen, gibt es aber noch etwas zu tun.

Foto-Check

Sind alle eingeplanten Fotos da? Alle Kurs-Gruppenbilder, alle Kursfahrt-Schnappschüsse, alle Porträts usw.? Falls nicht, solltet Ihr Euren Fotografen noch einmal losschicken bzw. die Mitschüler ansprechen, die so sehr versprochen hatten, Ihre Fotos der Abschlussfahrt beizusteuern. Eine Abizeitung ohne witzige Bilder und seltsame Schnappschüsse ist nur halb so viel wert. Und eine Steckbrief-/Porträtseite ohne Foto ist auch langweilig. Lasst Euch nicht abwimmeln und schickt notfalls in kurzen Abständen Erinnerungsnachrichten und sprecht die Mitschüler persönlich an. Es geht schließlich auch um ihre Abizeitung.

Sind alle Fotos da, sollten sie noch bearbeitet werden, rote Augen sollten beispielsweise entfernt werden. Das übernimmt vielleicht der Fotograf in Eurem Team. Falls er nicht sowieso schon ein professionelles Tool benutz, kann er z. B. das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm GIMP benutzen. Sind die Fotos fertig bearbeitet worden, gehen sie ans Layout-Team und können schon in den Jilster Editor auf die einzelnen Seiten hochgeladen werden. Hier empfiehlt es sich, nicht abzuwarten, bis der Fotograf alle Bilder fertigbearbeitet hat, sondern sich die fertigen Fotos Stück für Stück zur Verfügung stellen zu lassen.

Text-Check

Sind inzwischen alle Texte eingetroffen? Wurden alle Steckbriefe erstellt? Haben alle bei den Abstimmungen der Rankings ihre Stimme abgegeben und sind diese ausgewertet worden? Und nicht zuletzt: Hat der Direktor sein Editorial geschrieben? – Wahrscheinlich fehlen auch immer noch ein paar Texte. Lasst Euch nicht abwimmeln und hakt nach. Nur eine komplette Abizeitung ist eine schöne Abizeitung.

Bevor die Texte jetzt gesetzt – also ins Layout gehen – können, müssen sie noch ins Korrektorat. Das bedeutet, dass die Rechtschreibcracks unter Euch sie auf Rechtschreib- und Grammatikfehler überprüfen. Achtung! Nur diese sollte einfach so korrigiert werden. Alle anderen Veränderungen an den Texten sollten mit den jeweiligen Autoren abgestimmt werden. Wenn unklar ist, wie ein Wort wirklich geschrieben wird oder ob die Grammatik stimmt, dann schaut im Duden nach, z. B. in der Online-Version, verlasst Euch nicht auf das sogenannte Korrekturprogramm Eures Schreibprogramms auf dem Computer. Das zeigt viele Fehler nicht an und markiert auch manchmal Wörter, die gar nicht falsch sind.

Der große Check

Das Layout ist fertig gefüllt mit allen Texten und Fotos, das Cover steht. Die Abizeitung ist fertig und kann gedruckt werden, oder? – Noch nicht ganz. Nun solltet Ihr das ganze Heft Seite für Seite im Editor noch einmal sorgsam durchgehen und schauen, ob alle Fotos und Texte da sind, ob sie auf der jeweils richtigen Seite stehen, ob die Bildunterschriften zu den jeweiligen Fotos passen, die Seitenreihenfolge stimmt usw. Gleichzeitig sollte nun noch jemand anderes das gesamte Heft im Editor Korrektur lesen.

Wir empfehlen Euch, zusätzlich einen Probedruck zu bestellen. Das ist nicht teuer und kann vor so manch bösem Erwachen bewahren. Nur so könnt Ihr sehen, ob alle Seitenränder passen, wie genau die Farbintensität ist und auch Texte liest man gedruckt mit rotem Stift in der Hand einfach zuverlässiger Korrektur als am Bildschirm. Vielleicht sind auch noch ein paar Bildkorrekturen nötig. Das Prüfexemplar solltet Ihr spätestens zwei bis drei Wochen vor dem geplanten Drucktermin bestellen, damit Ihr genug Zeit und Ruhe habt, alle Fehler zu finden und zu beseitigen.

 

 

Abizeitung – so geht’s!

Dieser Artikel ist Teil 8 der Serie Abizeitung – So geht’s! Wir begleiten Euch mit dieser Serie das komplette letzte Schuljahr auf dem Weg zur frisch gedruckten Abizeitung. Wir geben Euch wertvolle Tipps und Hinweise zu allen Abläufen und stehen Euch natürlich auch sonst jederzeit bei Fragen zur Seite. Hier könnt Ihr die anderen Artikel nachlesen:

Teil 1: Organisation
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 6: Fotos
Teil 7: Texte
Teil 9: Drucken

Das erwartet Euch im nächsten Artikel

Im nächsten, dem letzten Artikel der Serie Abizeitung – So geht’s! dreht sich alles rund um den letzten Schritt, den Druck!

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