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Kursberichte dürfen in einer Abizeitung nicht fehlen. Sie sind vor allem für diejenigen, die die Kurse besucht haben, eine wunderschöne Erinnerung, wenn sie die Abizeitung in ein paar Jahren wieder zur Hand nehmen. Aber auch Freunde und Verwandte freuen sich über Einblicke!

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Kursbericht in der Abizeitung – der muss sein!

In der Abizeitung präsentiert ihr euch als Abistufe. Wer war dabei? Wer ist unterwegs „verloren gegangen“? Was habt ihr gemeinsam erlebt? Was verbindet euch? Ihr stellt Hitlisten zusammen, sammelt die witzigsten Lehrer-Zitate usw. Einblicke in den Unterricht dürfen aber natürlich  nicht fehlen. Und die müssen – nein, sie dürfen nicht! – dröge sein!

Regeln für einen tollen Kursbericht

Aber wie gelingt ein richtig guter Kursbericht? Kursbericht – das klingt so nüchtern. Aber so muss kein Kursbericht sein! Es geht nicht darum, eure Unterrichtsinhalte zusammenzufassen. Hier ist Platz für alle fragwürdigen Begebenheiten, für lustige Momente, für gemeinsame Erlebnisse, Ausflüge, die Kursfahrt … einfach alles, was euch als Kurs ausmacht! Folgende Punkte können euch helfen, einen richtig guten Kursbericht zu schreiben:

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  • Stellt eine Liste der wahren Highlights im Unterricht zusammen.
  • Sammelt die witzigsten Erlebnisse. Habt Ihr Ausflüge gemacht? Gab es eine Kursfahrt?
  • Welche denkwürdigen Zitate habt Ihr euch gemerkt? – Das beste könnt ihr als Überschrift für den Kursbericht nutzen.
  • Was ist typisch für euch als Kurs?
  • Vergesst die Fotos nicht! – Ein Foto von allen Kursteilnehmern darf nicht fehlen, aber auch lustige Schnappschüsse der gemeinsamen Zeit sind wichtig! Sie transportieren das Gefühl, das in eurem Kurs vorherrschte!

Aus all den Informationen stellt ihr dann die Infos zusammen, die in euren Kursbericht kommen sollen. Vielleicht helfen euch unsere Tipps, wie man eine tolle Reportage schreibt dabei.

Unsere schöne Vorlage

Gefällt dir unsere Vorlage für den Kursbericht in der Abizeitung? – Wir haben die Vorlage für dich im Editor unter „Sonstige Vorlagen“ hinterlegt. Du kannst diese Vorlage im Jilster Editor in dein Zeitschriftenprojekt übernehmen und nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen.

Hast du Fragen an uns? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Abizeitung | Zeitplan aufstellen und einhalten - Jilster Blog

Ohne Zeitplan geht es nicht! – Das betrifft die Lernerei kurz vor dem Abi, die Zeit danach (Weltreise, Praktikum, Uni?) und auch vieles andere – wie zum Beispiel die Abizeitung. Einfach mal irgendwann anfangen und dann gucken, wie es läuft, ist nicht die beste Idee – das klappt nämlich nicht oder nur in den seltensten Fällen.

Zeitplan für die Abizeitung

Wie sieht es gerade bei euch aus? – Habt ihr schon einen Plan gemacht? Steht überhaupt schon das Abizeitungs-Komitee? Ob ihr noch völlig plan- und strukturlos seid oder schon eine Idee habt. Diese 6 Tipps helfen euch garantiert weiter!

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1. Einer hat den Überblick

Auch wenn ihr im Redaktionsteam alle zusammenarbeitet, ist es doch sinnvoll, wenn einer den Überblick behält und das Team koordiniert – der Chefredakteur. Im ersten Planungsschritt solltet ihr denjenigen festlegen. Besonders geeignet ist jemand, der besonnen ist, sich durchsetzen und strukturiert denken kann. Ja, auch das gehört zur Zeitplanung irgendwie dazu!

2. Wer macht was?

Alle machen alles? – Das klappt nicht! Am Ende bleibt die unbeliebteste Arbeit liegen … Meist ist es doch auch so, dass einer etwas besser kann als der andere. Und den Job sollte er dann auch bekommen.

Teilt von Anfang an alle Arbeiten unter euch auf: Wer schreibt die Texte? Wer verkauft Anzeigen? Wer macht das Layout? Wer besorgt die alten Klassenbücher von der Schulsekretärin? Wer wertet diese aus? Wer liest am Schluss Korrektur? – Erst muss klar sein, wer etwas macht – dann stellt sich die Frage: „Bis wann?“

3. Termine – Rollt das Feld von hinten auf

Um festzulegen, bis wann welcher Arbeitsschritt erledigt sein sollte, müsst ihr „das Feld von hinten“ aufrollen und folgende Fragen klären: Bis wann braucht ihr die gedruckten Abizeitungen? Zieht davon mindestens zwei Wochen ab. Gebt diesen Termin in den Lieferzeitkalkulator ein. Jetzt wisst ihr, wann die Abizeitung druckfertig sein sollte. Dann machen euch weder Verzögerungen bei der Post noch bei den letzten Korrekturen Sorgen.

Was muss zuvor geschehen? – Korrekturlesen – Prüfung, ob alle Texte, Fotos, Anzeigen usw. im Layout sind – Texte schreiben – Fotos auftreiben – Anzeigen verkaufen …

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4. Setzt euch Meilensteine

Puh! Das alles soll fertig werden? Brecht die großen Aufgaben in kleine runter: Setzt ein Meilensteine. Das sind kleine Zwischenziele, zu denen bestimmte Dinge erledigt sein sollten So wird die Arbeitsmenge übersichtlicher und gleichzeiteig habt ihr gute Indizien, ob euer Zeitplan aufgeht oder ob ihr ihn noch einmal prüfen und anpassen solltet. Wenn ihr Meilensteine nicht einhalten könnt, dann ist der Zeitplan vielleicht nicht gut …

5. Puffer, Puffer, Puffer!

Wenn ihr den Zeitplan aufstellt ist die wichtigste Regel: Puffer, Puffer, Puffer! Es klappt NIE alles auf Anhieb! Es kommt IMMER etwas dazwischen! Irgendjemand ist JEDES MAL unpünktlich! Krankheiten, Unfälle und Co. halten sich EINFACH NICHT an Zeitpläne.

Plant deshalb unbedingt genug Pufferzeit ein. Die zwei Wochen unter Tipp 3 sind da nur der erste Schritt. Ihr braucht noch mehr Pufferzeit – und die solltet ihr euch nicht zu Anfang vor den Beginn der Arbeit einplanen.

6. Überprüft die Pläne!

Der Chefredakteur (Tipp 1) sollte regelmäßig die Zeitpläne überprüfen und den Stand der Dinge festhalten. So kann er feststellen, ob ihr insgesamt noch im Plan seid – vielleicht sogar schneller – oder ob ihr hinterhertrödelt. Braucht ein Teil des Teams vielleicht Unterstützung? Kann jemand anders aushelfen? All das findet ihr heraus, wenn ihr regelmäßig die Pläne prüft. Deshalb solltest ihr keinesfalls darauf verzichten!

Seid ihr voll im Zeitplan?

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P.S. Hat dir der Beitrag gefallen? – Vielleicht interessiert dich dann auch unsere Artikelserie zur Abizeitung, die euch von der ersten Idee bis zum Druck der Zeitschrift begleitet und wertvolle Tipps gibt.

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Eure Abizeitung soll perfekt werden, oder? Richtig rund wird sie, wenn der Inhalt stimmt, wenn er spannend und gut geschrieben ist und tolle Fotos beinhaltet – aber auch ein stimmiges Layout, angepasst an euer Motto, ist wichtig! Eine tolle und individuelle Gestaltung für die Abizeitung ist kein Kunststück. Es gibt einige Tricks! Hier verraten wir sie.

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So geht’s: Abi-Motto in einer Vorlage umsetzen

Im Jilster Editor könnt ihr für eure Zeitschriften unsere Vorlagen benutzen. Das ist superpraktisch, weil so die Grundlagen (Hintergrund, Textfelder, Plätze für Fotos, verschiedene Schriftarten …) einfach schon bestehen. Mit dieser fertigen Basis könnt ihr sofort loslegen. Neben unserer schönen Abizeitungs-Vorlage könnt ihr auch jede andere Vorlage für eure Abizeitung nehmen. Ja, selbst mit einer Hochzeitszeitungs-Vorlage geht das! Ihr verändert einfach Farben, Hintergründe, Schriftarten und dekorative Details – und Zack! habt ihr eine ganz neue Zeitschrift. Probiert es mal aus!

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Layout Abizeitung

Wie macht ihr euer Abi-Motto in eurer Abizeitung sichtbar? Das könnt ihr über Farben, Abbildungen und auch über Schriftarten machen. Habt ihr schon eine visuelle Umsetzung für euer Motto? Vielleicht für Plakate, T-Shirts und Pullis oder anderes? Dann solltet ihr die Elemente (Schriftart(en), Bildmotive, Formulierung …) unbedingt aufgreifen und in die Gestaltung des Layouts einfließen lassen. Falls es noch keine visuelle Umsetzung gibt, könnt ihr in der ganzen Stufe absprechen, dass ihr mit eurem Abizeitungs-Layout den Aufschlag macht.

Schön ist auch, wenn ihr kleine grafische oder illustratorische Details, die zum Motto passen, einfügt. Im Editor findet ihr dafür beispielsweise zahlreiche Motive. Schaut mal durch! Sollte euer Wunschthema nicht dabei sein, dann empfehlen wir euch die Webseite Iconfinder. Unser Tipp: Stellt als Suchfilter „Free“ ein und lest euch die Lizenzbedingungen des Icons durch. Manche Icons dürft ihr zwar kostenlose verwenden, ihr müsst dann aber den Autor namentlich im Impressum erwähnen.

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Unsere Vorlage zur Abizeitung

Wir haben für euch an einem Beispiel mal durchgespielt, wie ihr jedes Layout individuell an euer Abi-Motto anpassen könnt. Das Motto „ABInauten – nichts hält uns am Boden“ haben wir uns dafür ausgesucht. Das ursprüngliche Motto unserer Abizeitungsvorlage lautet „ABIos Amigos“ – ein sommerliches Partythema. Für die ABInauten haben wir zunächst eine Farbpalette bestimmt. Im Gegensatz zur Vorlage bewegen wir uns hier in kalten Farbtönen.

 

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Die bestehenden Fotoflächen und Textboxen haben wir so belassen und natürlich neu befüllt. Sogar die ursprünglichen Schriftarten waren so stimmig, dass wir sie einfach belassen haben. Siehst du, wie unterschiedlich die Cover und die Innenseite schon durch diese kleinen Veränderungen wirken? Enorm, oder?

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Ihr sucht noch nach einem Beitrag für eure Abizeitung, der die Leser unterhält, witzig ist und euch nicht viel Arbeit macht? – Da haben wir hier genau das Richtige für Euch: Ein Quiz mit vielen Fotos. Wer bin ich? Diese Frage ist hier Programm.

Spannender Inhalt für eure Abizeitung

Wer ist das süße, gut gelaunte Baby mit dem rosa Haarband? Wer ist denn der kleine Klops mit Doppelkinn? Und: Wer hat da das ganze Gesicht mit Brei verschmiert? – Baby- und Kleinkindfotos sind einfach knuffig. Und richtig spannend ist es zu sehen, was aus den Kleinen inzwischen geworden ist: Abiturienten! Kaum vorstellbar, wenn man sich die Schnappschüsse von früher anschaut, oder?

Umgekehrt ist es natürlich total spannend zu entdecken, wie der Stufenproll oder die gestyltesten Mädchen früher aussahen. Da sind die Lacher garantiert. Zuerst muss aber erraten werden, welches Vorher-Bild zu welchem Nachher-Foto gehört. Bei manchem kann man im Gesicht eindeutige Ähnlichkeiten ausmachen, andere wiederum sehen sich selbst so gar nicht mehr ähnlich. Wetten, dass bei diesem Quiz vor allem Mama, Papa, Oma und Opa die besten Gewinn-Chancen haben?!

inhalt-quiz-abizeitung-jilster-blogSo erstellt ihr das Quiz

Was ihr vor allem für ein solches Quiz braucht, sind natürlich Fotos, Fotos, Fotos! Neben aktuellen Porträts der Abiturienten (die ihr ja vielleicht vom Shooting für die Profile bereits habt), sind natürlich die Kinderfotos – am besten sogar Babyfotos! – nötig. Bittet eure Mitschüler frühzeitig darum, in den Fotokisten und auf den Festplatten der Eltern herumzuschnüffeln und euch den besten Schnappschuss zur Verfügung zu stellen.

Länger als eine Doppelseite sollte so ein Quiz nicht sein. Sonst wird es zu unübersichtlich, all die Fotos einander zuzuordnen. Alle Abiturienten könnt ihr natürlich nicht abbilden in eurem Quiz. Hier ist Platz für etwa 10 bis 20 Schüler. Überlegt euch, wie ihr die Plätze vergebt. Verlost ihr sie? Geht ihr nach der Reihenfolge vor, wie die Fotos bei euch eingehen?

Nicht vergessen: Platziert hinten in der Abizeitung oder auf Quiz-Seite auf dem Kopf stehend unbedingt die Lösungen für das Wer-bin-ich-Quiz. Schließlich sollten die Leser auch überprüfen konnen, ob sie richtig lagen!

Die Gestaltung des Quiz – unsere Vorlage

Gefällt euch unsere Doppelseite mit dem Wer-bin-ich-Quiz oben? Ihr könnt diese Vorlage im Jilster Editor in der Abizeitungs-Vorlage „Abios Amigos“ finden und in eure eigene Zeitschrift übernehmen oder euch davon für euer Quiz inspirieren lassen. Nutze für den farbigen Header einfach einen typischen Farbton eurer Abizeitung und verwendet die Schriften, für die Ihr euch entschieden habt. Uns war beim Layout wichtig, es schlicht und nicht zu überladen zu gestalten, damit die Fotos gut wirken können. Denn sie sind schließlich die Hauptsache!

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Steckbrief Abizeitung gestalten

In einer Abizeitung gibt es viele Kategorien, die sich immer wiederholen, – und es gibt diese besonderen Kategorien, die alle Leser am Spannendsten finden und die sie gern als Erstes lesen möchten! Neben den Hitlisten stehen auch die Steckbriefe bei den meisten ganz hoch im Kurs. Wie sieht das bei dir aus? – Natürlich schauen alle Abiturienten zuerst ihren eigenen Steckbrief an oder den ihres Schwarms. Dann sind natürlich die der besten Freunde und Freundinnen dran und die der Konkurrenten. Und was haben die Mitschüler über den Klassenclown/den Streber/den Supersportler geschrieben? Großeltern, Tanten, Onkel und Eltern blättern natürlich zuerst zum Steckbrief „ihres“ Abiturienten und dann zu den Seiten der Schüler, die sie bereits seit Kindergartentagen kennen. Gib es bessere Argumente, Steckbriefe aller Abiturienten in die Abizeitung aufzunehmen?!

Vorbereitung

Ihr solltet frühzeitig damit anfangen, das Material für die Steckbriefe vorzubereiten und zu sammeln, damit am Ende tatsächlich alle Schüler in der Abizeitung vollständig vertreten sind. Überlegt euch zunächst, welche Informationen ihr in den Steckbrief mit aufnehmen möchtet und stellt so einen Fragebogen zusammen. Den sollten alle Schüler bekommen und in einer bestimmten Frist – nicht zu lang! – wieder an euch zurückgeben. Ihr könnt den Fragebogen ganz klassisch auf Papier austeilen oder die elektronische Variante wählen: Verschickt ein Word-Dokument oder ein PDF zum Eintragen per E-Mail. Kurz vor Ablauf der Rückgabefrist solltet ihr unbedingt alle noch einmal daran erinnern, die Steckbriefe abzugeben. Plant auf jeden Fall einen zeitlichen Puffer ein!

Steckbrief Abizeitung gestalten

Genauso solltet ihr euch überlegen, wie ihr die Aussagen und Kommentare der Schüler über die anderen sammeln möchtet: analog oder digital, anonym oder offen, per E-Mail oder mit Online-Tool. Alle Möglichkeiten haben Vor- aber auch Nachteile. Diskutiert im Abizeitungs-Kommittee, was am besten zu euch passt.

Die Fotos

Natürlich gehört zu einem Steckbrief auch unbedingt ein Foto – mindestens eines. Im Idealfall sollten die Fotos aller Abiturienten aus einem Guss sein. Das bedeutet, dass ein Fotograf alle Fotos schießt und das am besten auch unter denselben Bedingungen. Dafür sollten die Hintergründe der Fotos dieselben sein oder leichte Variationen desselben. – Was so einfach und logisch klingt, kann recht schwierig zu bewerkstelligen sein. Legt einen oder zwei Termine für die Fotoshootings fest und taktet die Termine so, dass nicht alle Schüler auf einmal Schlange stehen und fotografiert werden wollen. Ein gutes Foto braucht ein bisschen Zeit, Ruhe und keine stressige Atmosphäre. Um die besten Termine zu finden, solltet ihr vorab eine Terminabfrage machen, z. B. mit Doodle.

Zusätzlich zu den schönen neuen Porträtfotos eures Stufenfotografen könnt ihr von jedem Schüler auch noch ein Kinderfoto abbilden. Das können entweder Babyfotos sein oder Fotos aus der 5. Klasse. Vielleicht war damals ja ein Fotograf in der Schule und ihr habt auch hier (von den meisten) witzige Fotos im selben Stil. Seid euch aber auch hier im Klaren darüber, dass es ein ganz schöner Aufwand wird, alle Fotos zu besorgen, sodass jeder Steckbrief auch tatsächlich am Ende mit zwei Fotos abgedruckt wird. Die Fotos aus Kinderzeiten könnt ihr übrigens zudem für ein witziges Quiz in der Abizeitung benutzen – Wer ist wer?

Das Layout und die Vorlage

Das Layout der Steckbriefe sollte natürlich unbedingt zum Stil der ganzen Abizeitung passen: dieselben Farben, dieselben Schriftarten, derselbe Fotostil usw. Berücksichtigt unbedingt genug Platz für alle Eintragungen. Vielleicht möchtet ihr auch etwas freien Platz einplanen, damit ihr beispielsweise die Unterschriften eurer Mitschüler oder liebe Grüße sammeln könnt, bevor ihr euch in alle Himmelsrichtungen verstreut.

Gefallen dir die Steckbriefe unsere Beispielsteckbriefe? Die schöne Vorlage ist Teil unserer Abizeitungsvorlage „Abios Amigos“. Sie findet ihr im Jilster Editor. Ihr könnt sie gleich in eure eigene Abizeitung übernehmen und dort das Layout nach euren Wünschen und Vorstellungen anpassen. Falls ihr die Vorlage Abios Amigos für eure Abizeitung gewählt habt, ist nicht mehr viel zu tun. Ihr könnt euch aber auch nur inspirieren lassen und einen vollkommen eigenen Aufbau gestalten. Schaut auch hier unbedingt in alte Abizeitungen – wie haben eure Vorgänger das gemacht?

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Hitlisten für die Abizeitung gestalten

Jeder, der selbst schonmal die Abizeitung einer Stufe in der Hand hatte, in der er die Schüler kennt, erinnert sich bestimmt daran, was er als Erstes lesen wollte, oder?

Hitlisten lesen (fast) alle zuerst in der Abizeitung

Die Hitlisten zählen zu den beliebtesten Kategorien in der Abizeitung. Sie werden auch Statistiken oder Stufenwahlen genannt. Hier kann viel gelacht, geschmunzelt, gekichert und mit dem Kopf geschüttelt werden. Welcher Schüler taucht auf welchen Hitlisten ganz oben auf? Gilt der chaotische Jan tatsächlich auch unter seinen Mitschülern als Verpeiltester? Findest du die Nummer Eins auf der Liste „Nettester Lehrer“ auch am sympathischsten? – Hitlisten dürfen also in keiner Abizeitung fehlen. Hier sind die Meinungen der ganzen Stufe gefragt!

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So geht’s!

Überlegt euch im Abizeitungskomitee vorab die Kategorien, die ihr abfragen wollt oder befragt die ganze Stufe dazu – das kann allerdings in einer großen Dikussion enden. Schaut euch dafür gern die alten Abizeitungsausgaben durch. Da stellt ihr sicher auch schnell fest, welche Hitlisten ihr nicht in eurem Heft haben möchtet. Langweilige Themen lasst besser weg und achtet darauf, respektvoll zu bleiben und niemanden zu beschämen – auch die Lehrer nicht. Etwa 10 bis 15 Hitlisten passen gut in die Abizeitung. Ihr könnt alle oder manche Themen noch nach Geschlechtern trennen, wenn ihr wollt.

Die Abfrage könnt ihr ganz klassisch auf Papier machen, indem Ihr die Kategorien auf einem Zettel auflistet, den ihr kopiert an alle Schüler austeilt. Jeder trägt nun seine persönliche Nummer Eins in der Kategorie ein und ihr zählt die Nennungen später aus. Achtet darauf, die Zettel so zu verteilen, dass ihr sie sofort wieder einsammeln könnt, wenn alle Kategorien ausgefüllt wurden und haltet nach, wer seinen Zettel schon abgegeben hat. Das kann je nach Stufengröße ganz schön aufwendig werden. Deshalb ist die Nutzung eines Onlinetools für Umfragen auch eine gute Idee. Schaut, was für Euch am besten passt.

Ideen für Hitlisten

  • Verpeiltester Schüler
  • Heißester Feger
  • Tollstes Outfit der Stufe
  • Notorischer Zu-spät-Kommer
  • Größtes Lästermaul
  • Schlimmster Hausaufgaben-Vergesser
  • Mutti/Vati der Stufe
  • Stilles Wasser
  • Genialster Kopf
  • Zukünftiger Nobelpreis-Träger
  • Lehrerliebling
  • Sonnenschein der Stufe
  • Helfer in der Not
  • Größter Klugscheißer
  • Kreativster Kopf

Die Hitlisten in eurer Abizeitung – das Layout

Gefällt euch unsere schöne Vorlage für die Hitlisten-Doppelseite oben? Sie ist in unserer Abizeitungs-Vorlage „Abios Amigos“ enthalten. Du findest die Vorlage im Jilster-Editor oben links unter „Vorlagen“. Ihr könnt sie dort so übernehmen wie sie ist oder aber an euren Stil, eure Farben und Schriftarten anpassen. Das ist superleicht!

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort! In den Online-Redaktionsraum kannst du ganz einfach deine Redakteure einladen.

Dieser Beitrag ist Teil 2 der dreiteiligen Serie Zusammenarbeiten – so geht’s!

Du hast den 1. Teil verpasst? – Hier kannst du ihn nachlesen:

Teil 1: Zusammenarbeiten – Darauf solltest du achten

Zusammenarbeiten Teil 2: Effektiv kommunizieren

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Diese Serie hilft dir beim Organisieren, beim Zusammenstellen deines Redaktionsteams und bei der Zusammenarbeit mit deinen Redakteuren. Hier findest du praktische Tipps und Hinweise, die dir dabei helfen, dein Redaktionsteam zu Höchstleistungen anzuspornen und gemeinsam eine wundervolle Zeitschrift auf die Beine zu stellen!

Wir empfehlen dir die folgenden Tipps für die Phase, nach der du deine Redakteure zu Jilster eingeladen und ihnen Seiten zur Bearbeitung zugewiesen hast. So läuft die Arbeit an eurem Zeitschriftenprojekt garantiert reibungslos. Mit diesen Tipps sorgst du dafür, dass deine Zeitschrift ein einheitliches Layout bekommt und zudem reduzierst du den Druck, der am Ende kurz vor dem Druck auf dem Chefredakteur – also dir – liegt, weil alles gut vorbereitet ist.

1. Benutze den Chat

Der Chat ist unten in den Redaktionsraum integriert. Wenn du ihn  öffnest, bewegt sich das Chatfenster nach oben, sodass du einen Text schreiben kannst. Du kannst zudem auch auswählen, dass deine Nachrichten als E-Mail an alle deine Redakteure geschickt werden. So kannst du sicher sein, dass jeder deine Nachricht auch bekommt. Der Chat ist für dich und deine Redakteure die perfekte (und die einfachste!) Möglichkeit, um zu kommunizieren. Er ist das zentrale Tool im Redaktionsraum, das jeder benutzen kann.

Starte deine Chat-Nachricht unbedingt mit dem Thema, um das es aktuell geht. So wissen alle Redakteure gleich Bescheid, worum es geht.

2. Eine gute Basis für die Kommunikation

Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, mit deinem Redaktionsteam zu kommunizieren, zum Beispiel telefonisch, persönlich oder per E-Mail, WhatsApp oder per Videotelefonie, wie Skype. Du allein entscheidest dich für den besten Weg, der zu euch passt.

Unser Tipp: Beginne die Kommunikation immer damit, dass du das konkrete Thema nennst. So vermeidest du Missverständnisse. Dann wissen deine Redakteure auch sofort, worum es geht.

Entscheidet euch im Team am besten gemeinsam für ein Kommunikationsmittel, das ihr benutzen wollt. So verhinderst du vor allem, dass deinen Redakteuren wichtige Informationen entgehen.

3. Unterstütze, indem du ein Vorbild bist

Neben dem Nachrichtenaustausch im Chat und klaren Absprachen, gibt es weiteres, das du in der Kommunikation mit deinem Redaktionsteam berücksichtigen solltest: Du kannst deinen Redakteuren Dinge beschreiben und erklären, du kannst sie aber auch zeigen. Das ist in den meisten Fällen effektiver. Verwende Beispiele! Dafür kannst du die Vorlagen für Seiten im Redaktionsraum benutzen oder du gestaltest gleich ganz eigene Vorlagen.

Gestalte Beispielseiten für deine Redakteure!

Dafür kannst du die Vorlagen im Redaktionsraum benutzen und sie so anpassen, dass sie zu eurem Zeitschriftenprojekt passen. Alternativ legst du eigene Seiten an und machst sie zu Vorlagen für deine Redakteure auf den jeweiligen Seiten der Zeitschrift. So müssen die Redakteure sie nur noch mit ihren Texten und Fotos befüllen. Die Vorlagenauswahl im Redaktionsraum ist umfangreich und es gibt welche zu allen Themen. Nimm dir die Zeit, einfach mal durchzustöbern.

Alle Tipps auf einen Blick

  • Beginne alle Nachrichten, indem du das Thema nennst, um das es geht. Dann wissen die Redakteure gleich, worum es geht. Wir empfehlen den Chat im Redaktionsraum für euren Austausch.
  • Wählt gemeinsam ein Kommunikationsmittel aus, das jeder im Team verwendet.
  • Wenn Gespräche wichtige Informationen enthalten, mache dir Notizen von den wichtigsten Punkten und teile diese mit allen im Chat (oder per E-Mail z. B.) Dann stehen die wichtigsten Informationen für alle Redakteure zur Verfügung.
  • Verwende Beispielseiten. So kannst du den Redakteuren zeigen, was du meinst, statt es wortreich zu erklären.

Im dritten Teil geben wir Tipps, wie du dafür sorgst, dass alle Redaktionsmitglieder am Ball bleiben und die Zeitschrift rechtzeitig fertig wird: Zusammenarbeiten – so geht’s | Teil 3 – Im Flow bleiben

Wir sind uns sicher, dass diese Tipps dir dabei helfen, gemeinsam mit deinem Team eine tolle Zeitschrift zu gestalten! Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Was gehört in jede richtige Zeitschrift oder Zeitung? – Genau, ein Rätsel! Für deine selbst gestaltete Zeitschrift ist es deshalb auch eine schöne Idee, selbst ein Kreuzworträtsel zu gestalten. So kannst du etwas Abwechslung und Aktivität hineinbringen und deinen Lesern bietest du zudem thematisch passenden Rätselspaß, bei dem sie ihre Gehirnzellen anstrengen müssen.

Ob für eine romantische Hochzeitszeitung, ein Magazin zum Kollegenabschied oder in einer Zeitschrift zum runden Geburtstag – ein Kreuzworträtsel passt einfach zu jedem Thema, denn die Themen legst du allein fest und die Fragen erstellst du selbst.

 

So geht’s – technisch

Ein Kreuzworträtsel selbst zu machen ist bestimmt ganz schön schwer und aufwendig, oder? Schließlich müssen nicht nur Fragen und Antworten zueinander passen, sondern auch miteinander kombiniert werden, sodass sie ein rundes Rätsel ergeben. Puh! – Zum Glück gibt es eine tolle Lösung dafür:  Im Internet gibt es zahlreiche Generatoren für fertige Kreuzworträtsel. (Zum Beispiel diesen Generator) Hier kannst du ganz einfach Fragen und deren richtige Antworten eingeben und das Programm erstellt daraus ein tolles Rätsel, das du gleich in deine Zeitschrift übernehmen kannst. Toll, oder? Die technische Frage ist also schonmal geklärt. Aber welche Fragen kannst du stellen?

Ein Kreuzworträtsel gestalten – der Inhalt

Aber welche Fragen nimmst du in dein Kreuzworträtsel auf? – Die Themen sollten natürlich zum einen zum Thema passen und zum anderen von allen, die die Zeitschrift lesen sollen, auch gelöst werden können. In der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin und ihren Herzmann kannst du beispielsweise nach dem Hochzeitsort des Paares oder nach dem Wedding-Motto fragen, den Spitznamen der Braut in Kindertagen hingegen wird vermutlich nur wenigen Gästen bekannt sein. Wenn du aber für deine beste Freundin eine Zeitschrift gestaltest, sollten die Fragen im Rätsel hingegen sehr persönlich sein und am besten richtige Insider unter euch, die nur sie beantworten kann. Wenn du für dein Unternehmen ein Kreuzworträtsel erstellst, kannst du allgemeine Fragen formulieren, die deine Kunden und Geschäftsfreunde recht leicht beantworten können.

 

Das Kreuzworträtsel oben auf unserer Beispielseite findest du in der Vorlage „Hochzeit/Romantisch“. Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

Zusammenarbeiten Vorbereitung Gemeinsam eine eigenen Zeitschrift gestalten Jilster

Mit Jilster kannst du nicht nur eine eigene Zeitschrift ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalten, du kannst das auch gemeinsam mit anderen in einem Redaktionsteam tun. Zusammenarbeiten ist das Schlüsselwort!

Dieser Beitrag ist Teil 1 der dreiteiligen Serie „Zusammenarbeiten – so geht’s!“

 

Teil 1 – Vorbereitungen

Diese Serie hilft dir dabei, die Arbeit an deinem Zeitschriftenprojekt im Team zu organisieren: angefangen bei der Zusammenstellung des Redaktionsteams bis zu eigentlichen Zusammenarbeit mit den Redakteuren. Die Artikel geben praktische Tipps und erklären in einzelnen Schritten, wie du zusammen mit deinem Redaktionsteam möglichst effektiv eine unglaublich schöne Zeitschrift gestalten kannst!

Bevor du damit beginnst, deine Redakteure in den Redaktionsraum bei Jilster einzuladen und ihnen jeweils die Seiten zuweist, die sie gestalten sollen, raten wir dir, diese Tipps zu lesen, um das Projekt schnell und effektiv auf die Beine zu stellen. Wenn du sie beherzigst, gelingt dir eine einheitliche Gestaltung deiner Zeitschrift und du verminderst den Druck auf die (Chef-)Redakteure kurz vor dem Drucktermin.

1. Sorge dafür, dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird

Die Redakteure bekommen eine Einladung mit einer Einweisung von dir.

Wenn du jemanden zu Jilster einlädst, bekommt derjenige automatisch eine kurze Einweisung dazu, was Jilster ist und wie die Arbeit im Editor funktioniert. Allerdings kann es sein, dass doch noch weitere Erklärungen nötig sind. Wir empfehlen dir dafür den Chat im Redaktionsraum zu benutzen und hier eine Begrüßung und ein paar erklärende Worte für dein Redaktionsteam zu formulieren. Das können ein paar Worte darüber sein, wie die zugewiesene Seite bearbeitet werden soll (Fotos einfügen, Texte schreiben z. B.) oder auch über das Projekt im Allgemeinen. Diesen Chat kann jeder im Team dann lesen, wenn er sich einloggt. Er kann auch per E-Mail verschickt werden.

2. Mach das Ziel der Zeitschrift deutlich

Mache deinen Redakteuren deutlich, wofür die Zeitschrift gedacht ist und was euer gemeinsames Ziel ist.

Für jemanden (oder für einen speziellen Anlass) eine Zeitschrift zu machen, ist wirklich nicht alltäglich. Von unseren Kunden wissen wir, dass der Moment, in dem sie eine selbst gestaltete Zeitschrift überreichen, ein ganz besonderer ist. Aufregung und Spannung herrschen vorher bei den Redakteuren vor und Überraschung und Freude zeigen die Beschenkten. Stelle sicher, dass deine Redakteure das Ziel nicht aus den Augen verlieren!

3. Lege einen Stil fest

Bevor du das Projekt startest, ist es sinnvoll, zu überlegen, wie du den Stil des Magazins gestalten möchtest. Dazu gehören unbedingt die Schriftart und die Farben. Beides sollte sich in der gesamten Zeitschrift wiederholen. Das sorgt für einen einheitlichen Look. Die Farben und die Schriftart und die Schriftgrößen für Elemente, wie Überschriften, Fließtext und Bildunterschriften kannst du per E-Mail oder mit dem Chat an dein Redaktionsteam kommunizieren.

Alternativ dazu kannst du auch eigene Vorlagen erstellen oder Vorlagen im Jilster Editor auswählen und für die Seiten festlegen, die du anschließend den Redakteuren zuweist. Dann kann dein Team gleich schon im richtigen Layout arbeiten und hat es leichter.

4. Erklärungen hinzufügen

Du kannst die einzelnen Seiten deiner Zeitschrift nicht nur mit einem Layout vorbereiten, sondern dort auch schon mit Stichworten skizzieren, welcher Inhalt jeweils eingefügt werden soll. So wird für deine Redakteure klarer, was du von ihnen erwartest und wozu die einzelnen Seiten gedacht sind.  Gleichzeitig hast du selbst auch für dich die Übersicht mit einem Seitenplan: Wenn du in der Zeitschriftenübersicht auf „bearbeiten“ klickst, siehst du alle Seiten nebeneinander und untereinander im Kleinformat.  Schau dir das folgende Beispiel an:

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Alle Tipps auf einen Blick

  • Die Redakteure bekommen eine Einführung in das Projekt und den Redaktionsraum von dir: Benutze den Chat, um eine Erläuterung für alle neuen Redakteure zu formulieren. Hier kannst du sie willkommen heißen, erklären, wie die zugewiesenen Seiten bearbeitet werden sollen und natürlich vor allem auch allgemein erklären, wofür die Zeitschrift überhaupt gedacht ist und welchen Zweck sie erfüllen soll.
  • Formuliere ein Ziel für dein Redaktionsteam, auf das alle gemeinsam hinarbeiten: Der Moment, in dem die Zeitschrift überreicht wird, ist ein unglaublich schöner, der für all die Mühen und Anstrengungen belohnt. Das motiviert!
  • Lege vorab fest, welche Farben und welche Schriftarten du verwenden möchtest und kommuniziere das deinem Team. So entsteht ein einheitlich gestaltetes Heft. Alternativ kannst du eine Vorlage gestalten oder festlegen.
  • Ergänze auf jeder Seite kurze Erklärungen, die den Redakteuren eindeutig erklären, was zu tun ist.

Nun ist alles vorbereitet und du kannst deine Redakteuer einladen, zusammen mit dir an deiner wunderschönen Zeitschrift zu arbeiten. Wir sind uns sicher, dass dir diese Tipps helfen werden, gemeinsam mit anderen effektiv  an einem Projekt zu arbeiten und ein tolles Ergebnis zu erzielen!

Bald kannst du hier auch die beiden weiteren Teile dieser Serie lesen:

Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 2 – Effektiv kommunizieren
Zusammenarbeiten – so geht’s! | Teil 3 – So bleiben alle am Ball

Hast Du Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

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Jede große Zeitschrift hat diese Rubrik: die Kolumne. Viele Leser lesen diese als Erstes, wenn sie das neue Heft in der Hand halten, denn: Kolumnen zu lesen, macht Spaß! In einer Kolumne schreibt der Kolumnist über ein Thema, das ihm auf dem Herzen liegt und formuliert seine eigene Meinung und seinen Standpunkt dazu – gerne auch mal provokant und mit einem Augenzwinkern. Möchtest du für deine Zeitschrift auch eine Kolumne formulieren?

Wenn du recherchierst, wie man eine Kolumne am besten schreibt, wirst du schnell feststellen, dass es dafür keine klaren Regeln gibt. Eine Kolumne ist eine freie Textsorte und somit ein kreativer Freiraum für den jeweiligen Autor. Alles ist erlaubt, wenn es den Leser nur fesselt! Trotzdem gibt es natürlich ein paar Hinweise, an denen man sich orientieren sollte, wenn man eine Kolumne schreibt:

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Thema der Kolumne wählen

Entscheide dich für ein Thema für deine Kolumne. Dies sollte unbedingt eines sein, zu dem du einiges erzählen kannst und bei dem du dich gut auskennst. In einer selbstgestalteten Zeitschrift kannst du beispielsweise den Arbeitsprozess an dem Magazin thematisieren: Warum gestaltest du diese Zeitschrift? Was gefällt dir daran gut? usw. Du kannst bei einer Geburtstagszeitschrift beispielsweise über das schreiben, was dich mit dem Geburtstagskind verbindet oder in der Kolumne der Hochzeitszeitung für deine beste Freundin erzählen, wie du die erste Begegnung mit dem jetzigen Bräutigam erlebt hast.

Struktur einer Kolumne

Wie jeden anderen Text auch, kannst du deine Kolumne mit einem einleitenden Teil einem Hauptteil und einem Schluss formulieren. So wird eine runde Sache daraus. Mit der Einleitung holst du die Leser ab und ziehst sie in dein Thema, mit dem Hauptteil unterhältst du sie und mit einer Pointe schließt du deine Kolumne ab.

Inhalt der Kolumne

Schreibe nicht zu viel. Bei einem kürzeren Text ist die Chance höher, dass die Leser deine Botschaft mitbekommen. Die meisten Menschen lesen inzwischen sehr viel online. Dort sind die Texte im Durchschnitt kürzer als im Print. Denk nur an Twitter: Ein Tweet umfasst maximal 140 Zeichen. Die durchschnittliche Länge einer Kolumne beträgt etwa 350 Wörter.

Außerdem ist es wichtig dass du mit dem Inhalt deiner Kolumne die Emotionen der Leser berührst. Im Idealfall sollten sie lachen, mitfühlen oder sogar regelrecht mitgerissen werden von deinem Text.

Form geben

Wo in deiner Zeitschrift soll deine Kolumne denn ihren Platz finden? Möchtest du neben dem Text auch noch eine Abbildung platzieren? Welche Farben bekommt die Seite rund um deine Kolumne? – All dies solltest du dir überlegen, bevor du deine Kolumne layoutest.

Wenn du es sehr anstrengend und schwierig findest, ein eigenes Layout für deine Kolumne zu entwickeln, kannst auf die schönen Vorlagen von Jilster zurückgreifen. Diese findest du direkt im Editor. Hier gibt es viele verschiedene Zeitschriften, die du komplett als Vorlage für dein Projekt nutzen kannst. Aber auch einzelne Seiten kannst du verwenden. Die beiden Beispiele oben stammen auch aus Vorlagen: Die linke Kolumne ist S. 11 der Vorlage „Hochzeit/romantisch“ und die rechte ist auf S. 7 in „Geburtstag/fröhlich“ zu finden.

 

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