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In der Abizeitung ist es auch an der Zeit, mal ordentlich DANKE! zu sagen. Und zwar all denen, die euch dabei unterstützt haben, soweit zu kommen!

Natürlich solltet ihr euch auch bei euch selbst bedanken und euch gegenseitig nicht vergessen, dass ihr so gut als Team Hand in Hand gearbeitet habt – gar keine Frage! Aber jetzt sind die anderen dran.

Abizeitung – wir sagen Danke!

Wenn eure Abschlusszeitung fertig ist, ist es an der Zeit, euch zu bedanken: z. B. bei denen die eure technischen Probleme aus der Welt geschafft haben oder euch sonstwie unterstützt haben. Auf gar keinen Fall vergessen solltet ihr die Schulsekretärin und den Hausmeister. Was haben Sie beigetragen? Wann konntet ihr auf sie zählen? Vergesst auch nicht euren Stufenleiter oder den Schulsozialarbeiter, falls derjenige euch besonders zur Seite gestanden hat. Überlegt mal und befragt die anderen: Wem wollen wir Danke sagen?!

Danksagungen formulieren – so geht’s!

Seit persönlich und seid emotional. Haut alles raus, was ihr habt und erklärt, warum ihr wirklich dankbar seid und warum euch jemand vielleicht sogar buchstäblich den Arsch gerettet hat!

Hebt auf jeden Fall hervor, wenn euch jemand ganz besonders bei schwierigen Problemen geholfen hat! Erwähn diese Probleme vielleicht – und wenn nur angedeutet. Seid euch auf jeden Fall sicher dass das Danke bei dem, bei den ihr euch bedanken wollt, auch angekommen ist!

Das sollte euch nicht passieren!

Seid wirklich sorgsam, wenn ihr darüber nachdenkt, bei wem ihr euch so bedanken möchtet und wollt. Es wäre ein großer Fauxpas, jemand wichtigen zu vergessen. Also setzt euch zusammen und erstellt eine Liste und befragt auch eure Mitschüler. Vielleicht kommt ihr auch mit euren Elten dazu ins Gespräch, die euch da noch wertvolle Impulse liefern können!?

Ebenfalls wichtig: Vergesst die Emotionen nicht. Wenn ihr nur eine sachliche Auflistung als Danksagung liefert, dann ist der Spaß nur halb so groß!

Unser Extra-Tipp

Stellt noch ein Foto dazu! Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Wir finden es super, ein Foto desjenigen, bei dem ihr euch bedanken wollt, neben den Text zu stellen. Ergänzend oder alternativ könnt ihr ein Foto der ganzen Stufe mit einem großen DANKE-Schild neben eure Danksagungen platzieren.

Idee für die Abschlusszeitungs-Redaktion

Berichte von Kursen, Reisen und anderen Aktivitäten machen eure Abschlusszeitung zum guten Lesestoff und später zur wichtigen Erinnerungsstütze. Natürlich sollten auch die Abschlusszeitungs-Redakteure die Möglichkeit nutzen, der Welt zu berichten, wie anstrengend und chaotisch die Erstellung der Abschlusszeitung war. Lasst es die anderen ruhig wissen, schließlich sollen sie euch hochleben lassen!

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abizeitung Projekte

Es ist eine schöne Idee, in eurer Abizeitung auch sämtliche Projekte vorzustellen, die ihr in der Schulzeit so auf die Beine gestellt habt.

Lasst all die Projekte lebendig werden

In den letzten Jahren gab es an eurer Schule sicher so einiges an spannenden AGs, Projekten, besonderen Veranstaltungen, Sportevents und vieles mehr, oder? Wo warst du mit voller Begeisterung aus tiefstem Herzen dabei? Für eure Abizeitung könnt ihr all die spannenden Dinge noch ein weiteres Mal erleben und euch selbst feiern für die tollen Momente und auch andere daran teilhaben lassen.

Raum für eure Schulprojekte

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eure Projekte, AGs, Sportarten, Events und Co. vorzustellen. Das richtet sich auch danach, wie viel Platz ihr dafür einplanen könnt und wie viele Projekte ihr so vorstellen möchtet. Das einfachste uns schnellste ist eine bunte Fotoseite. Dort könnt ihr in einer einzigen großen Fotocollage alle guten Schnappschüsse und besonderen Aufnahmen miteinander kombinieren und anordnen. Mit den verschiedenen Tools im Jilster Editor könnt ihr dann noch Beschriftungen einfügen – zumindest für die nötigsten, wie Thema bzw. Projekt und das Datum ist noch Platz. Falls ihr mehr Raum braucht, solltet ihr überlegen, pro Projekt mehr Platz einzuplanen. Ihr könntet beispielsweise drei Projekte auf einer Seite vorstellen. Dann könnt ihr Fotos zeigen und jeweil seinen kleinen Text dazuschreiben.

Experimentiert mit den Projektdarstellungen

Es ist auch denkbar, dass ihr euch für einen Mix entscheidet, und ausgewählte besondere Projekte oder Veranstaltungen zentral und groß präsentiert, während die anderen eher in kleinem Rahmen präsentiert werden. – Hier ist natürlich die Voraussetzung dafür, dass ihr euch einig seid und sich niemand schlecht behandelt fühlt. Sprecht einfach offen darüber.

Das braucht ihr unbedingt!

Wenn ihr euch dafür entschieden habt, wie ihr die Projekte präsentieren wollt, solltet ihr unbedingt eine Bestandsaufnahme machen und die Liste von mehreren Mitschülern gegenprüfen lassen. Habt ihr alle wichtigen Projeke, Events und Veranstaltungen berücksichtigt? Nicht dass ihr noch zentrale und wichtige Projekte vergesst …

Dann braucht ihr jeweils Projektbeteiligte, die bereit dazu sind, Texte darüber zu schreiben. Und ihr braucht Fotos! Je mehr, desto besser, denn dann habt ihr mehr Auswahl. Alle Fotos kommen natürlich nicht in die Abizeitung. Alles da? Na, dann los!

Unsere schöne neue Vorlage

Gefällt euch unsere schöne neue Zeitschriftenvorlage für die Abizeitung, die ihr oben in Ausschnitten seht? Dann schaut mal in den Jilster Editor rein. Hier hast du auf viele schöne professionell gestaltete Vorlagen für Zeitschriften Zugriff – auch auf die Abizeitungsvorlage „Abizeitung“. Sie hat viele schöne Seiten zu bieten. Schau doch mal rein!

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Abizeitung Sprüche und Zitate

In den neun bzw. acht Jahren Schule bis zum Abi fallen im Unterricht und in den Pausen viele, viele lustige Sprüche. Manchmal ist jemand so geistesgegenwärtig und notiert sie sich. Das ist jetzt Gold wert!

Die dürfen in keiner Abizeitung fehlen

Die Kategorie mit den witzigsten Zitaten und Sprüchen darf nämlich in keiner Abizeitung fehlen! Viele der Sprüche sind so episch, dass sie zu geflügelten Worten in der Schule geworden sind. Ob es ein Mitschüler war oder ein Lehrer. Manche Sätze fallen einfach immer wieder, weil sie so lustig sind. Diese Dauerbrenner aufzuschreiben, ist deshalb natürlich überhaupt kein Problem. Die kennt ihr. Aber was ist mit den anderen? Mit den kleinen, feinen Aussagen, die im Französisch-Kurs, in der Rhönrad-AG in der 7. Klasse oder auf der Deutsch-LK-Fahrt nach Weimar gefallen sind?

Sammelt die besten Sprüche von Lehrern und Schülern

Diese Perlen müsst ihr sorgfältig sammeln. Schreibt dazu am besten eine Rundmail oder eine Nachricht in den Chat. Bittet eure Mitschüler in alten Notizen zu stöbern und sich gut zu erinnern und dann die Sprüche mit Angabe des Namens und am besten auch des Jahres/Schuljahres und des Schulfaches bei euch in der Abizeitungsredaktion einzureichen. – Welchen Spruch hat Frau Dr. Vollmer im Erdkunde-LK gebracht? Und womit hat sich Jonas damals so richtig in die Nesseln gesetzt? Befragt alle und schickt auch noch Erinnerungsnachrichten hinterher für die Trantüten.

Tipp: Manchmal haben sich auch Eltern richtige Knaller-Zitate gemerkt oder notiert. Bittet deshalb eure MItschüler auch Zuhause noch einmal nachzuhaken.

Seid weise in der Auswahl

Wenn ihr alle witzigen Zitate und Sprüche von Schülern und Lehrern zusammengetragen habt, geht es ans Sichten. Wie viele Meldungen habt ihr bekommen? Hoffentlich viele! Denn wenn die Auswahl groß ist, könnt ihr euch entscheiden, welche davon es wirklich in eure Abizeitung schaffen. Wir empfehlen außerdem klug vorzugehen bei der Auswahl: So witzig manches für Außenstehende auch seien mag, ihr solltet keinesfalls Sprüche veröffentlichen, die jemanden verletzen oder bloßstellen könnten. Das ist kein witziger Moment wert! Seid also weise und wählt gut aus. Im Zwifelsfall könnt ihr immer noch bei demjenigen nachfragen, den der Spruch betrifft, ob es okay ist, wenn ihr diesen in der Abizeitung abdruckt.

Gestaltet eure Sprücheseite

Wenn die Zitatauswahl steht und klar ist, wie viele Zitate und Sprüche ihr gesammelt habt, könnt ihr euch überlegen, wie ihr sie in der Abizeitung präsentieren möchtet. Wollt ihr bestimmte Zitate groß in den Fokus rücken und die anderen eher klein auflisten? Das empfiehlt sich besonders dann, wenn ihr recht viele zusammenbekommen habt. Sind es eher wenige, aber dafür umso genialere Zitate, könnt ihr jedes von ihnen besonders inszenieren (siehe Beispiel unten). Vielleicht ist auch eine Kombination aus beidem für euch die perfekte Lösung?! Dann könnt ihr z. B. auf der linken Seite ein paar besonders gute Sprüche in einzelnen Farbkästchen den Mittelpunkt stellen und auf der anderen Seite den mittelmäßigen Rest in kleinerer Schrift untereinander auflisten.

Abizeitung Sprüche und Zitate

Unsere schöne Vorlage

Gefällt dir unsere schöne Zeitschriften-Doppelseite direkt hier drüber? Sie stammt aus der Zeitschriftenvorlage für Abizeitungen „Abios Amigos“. Im Editor hast du Zugriff auf sie und kannst sie direkt in dein Abizeitungs-Projekt übernehmen.

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Fotos Abizeitung

Auf fast jeder Seite eurer Abizeitung braucht ihr neben tollen Texten auch unbedingt noch Fotos. „Klar, die knipsen wir schnell mit dem Handy!“ – Halt Stopp! Wenn ihr unsere Tipps berücksichtigt, gelingen euch garantiert richtig gute Bilder, die eure Abizeitung noch schöner machen.

Schülerporträts – Fototermine machen

Ja, richtig gelesen: Termine, mehrere. Legt vorab mehrere Termine fest, zu denen ihr die Porträts der Schülerinnen und Schüler machen könnt. Wir empfehlen euch, drei Termine vorzuschlagen. Da müsste jeder einen Termin finden, zu dem er Zeit hat. Nutzt ein Online-Tool, z. B. Doodle, um abzufragen, wann wer kann, damit gewährleistet ist, dass ihr alle fotografiert. So könnt ihr auch prüfen, ob jeder da war, der sich angekündigt hat. Lasst euch von allen unbedingt direkt das Foto freigeben, das ihr in der Abizeitung abdrucken dürft. Macht also mehrere Shots und zeigt sie demjenigen sofort.

Schülerporträts – das Setting

Überlegt euch vorab, wo und wie ihr Schülerinnen und Schüler fotografieren wollt. Außenaufnahmen können das beste Licht bieten. Bedenkt aber, dass das Wetter mal schlecht oder es gar regnen kann. Wir empfehlen deshalb einen Ort im Haus. Besonders schon ist es, wenn ihr die Bilder direkt in der Schule macht. Vielleicht gibt es dort einen Ort, der sich als dezenter HIntergrund anbietet und gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert hat, beispielsweise eine grobe Steinmauer. Der Fotoort sollte unbedingt zu allen festgelegten Fototerminen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Alternativ dazu könnt ihr auch einen Bluescreen selbstbauen und später den gewählten Hintergrund einfügen.

Schülerporträts – Motto und Klamotten

Wollt ihr den Style der Fotos an eurem Abimotto orientieren? Braucht ihr dafür Accessoires? Das solltet ihr einplanen und berücksichtigen. Wer kauft die Sachen und bringt sie zum Shooting mit? Wo werden sie zwischen den Terminen gelagert? Das sind die kleinen, aber feinen details.

Falls sich die Schülerinnen und Schüler noch besonders anziehen sollen, es also einen Dresscode gibt, dann informiert alle rechtzeitig darüber, damit niemand im falschen Outfit zum Shooting für die Abizeitung kommt.

Kursfotos

Für die Kursfotos solltet ihr unbedingt sicherstellen, dassjeweils alle Schüler dabei sind. Dafür empfehlen wir, mit den Fachlehrern zu sprechen und euch die Genehmigung einzuholen, ausnahmsweise den Unterricht unterbrechen zu dürfen, um jeweils Fotos der Kurse – inklusive Lehrer! – zu machen. So könnt ihr innerhalb einer Woche mit ein paar Shoots die Bilder von allen Kursen für die Abizeitung zusammensammeln. Nicht vergessen: Irgendwer hat immer die Augen zu oder guckt doof – aksi nacht immer mindestens zehn Bilder von einem Kurs und schaut später in Ruhe, welches das beste ist!

Qualität der Fotos

Damit die Fotos auch später im Druck richtig gut aussehen, sollten sie eine gute Auflösung und mindestens 300 dpi haben. Im Jilster Editor kannst du die Qualität der Auflösung auch überprüfen. Falls ihr mal tatsächlich nur einen Handyschnappschuss habt, könnt ihr mit einem einfachen Grafikprogramm wie XNviewer probieren, die dpi-Zahl später noch zu erhöhen. Das solltet ihr aber wirklich nur im Notfall tun, weil das Bild dadurch nicht besser wird.

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abizeitung stufenliste

Jahrelang habt ihr zusammen gelernt, gelitten, gefeiert und gelacht. Jetzt endlich stehen die Abiprüfungen an, danach feiert ihr euch selbst und anschließend geht es für euch alle in die verschiedenen Ecken der Welt. Die Freiheit und die Zukunft winken mit beiden Armen. Vorher stellt ihr als „Festschrift“ eurer Schulzeit noch eure Abizeitung zusammen. Und darin darf neben Steckbriefen, Kursberichten und Hitlisten auch die Stufenliste nicht fehlen!

Warum brauchen wir eine Stufenliste in der Abizeitung?

Damit ihr miteinander in Kontakt bleibt, habt ihr euch über Social Media miteinander vernetzt, Handynummern und E-Mail-Adressen habt ihr sowieso voneinander. Aber wirklich von jedem? Nicht mit allen Stufenkameraden steht ihr in direktem Kontakt. Das wollt ihr aber später vielleicht mal ändern. Zum Beispiel, wenn ihr ein Stufentreffen initiieren wollt oder aus einem ganz anderen Grund. Deshalb ist eine Stufenliste mit allen Kontaktdaten – auch der der Eltern, die in den meisten Fällen sesshafter sind als ihr – eine sinnvolle Sache!

Welche Angaben gehören in die Stufenliste?

Am besten sammelt ihr mit einem Online-Tool oder per E-Mail die Kontaktdaten, denn so vermeidet ihr Schreibfehler. Vielleicht könnt ihr auch eine Stufenliste im Sekretariat bekommen, auf der schon einige der Angaben enthalten sind. Unserer Erfahrung nach ist es empfehlenswert, die folgenden Kontaktdaten zusammenzustellen:

  • Name, Vorname (Zweitnamen?)
  • E-Mail-Adresse
  • Handynummer
  • Postadresse der Eltern
  • Festnetznummer der Eltern

Wo steht die Stufenliste?

Unser Tipp ist, die Stufenliste ganz hinten in der Abizeitung unterzubringen. Hier findet ihr sie jederzeit wieder. Zusätzlich könnt ihr euch die Stufenliste als PDF abspeichern bzw. per E-Mail zuschicken. Achtung! Besprecht vorab, ob alle damit einverstanden sind, dass die Daten in der Abizeitung veröffentlicht werden. Falls nicht, müsst ihr das unbedingt respektieren. Vielleicht ist eine reduzierte Liste nur mit Namen und E-Mail-Adressen eine schöne Alternative!

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Abizeitung Zeugnisse lehrer

So viele Jahre habt ihr Schüler von euren Lehrern Zeugnisse ausgestellt bekommen. – In der Abizeitung ist jetzt Zeit dafür, sich liebevoll zu revanchieren.

Schreibt Zeugnisse für eure Lehrer

In eurer Abizeitung ist viel Platz für Erinnerungen, für Humor und auch für gute Unterhaltung. Die meisten Abibücher beinhalten auch eine Kategorie, in der es um die Lehrer geht. Manchmal werden Profile formuliert, ein Best-of der Kommentare zusammengetragen und erinnerungswürdige Geschichten festgehalten. Wie wäre es, wenn ihr es anders machen würdet und Zeugnisse für eure Lehrer ausstellen würdet?

Ideen für Zeugnisse für die Lehrer

Natürlich unterscheiden sich die Zeugnisse, die ihr euren Lehrern ausstellt, von den richtigen Zeugnissen der Schule. In den Kopf des Zeugnisses, also den oberen Teil könntet ihr die wesentlichen Informationen über den Lehrer zusammenfassen: Vorname, Nachname, Fach/Fächer, was hat er bei euch unterrichtet?

In einem richtigen Zeugnis befinden sich die Schulfächer, die benotet werden. Wir empfehlen euch, ein Basis-Zeugnis mit verschiedenen Kiterien für alle Lehrer zu entwerfen, z. B. Humor, Kreativität, Pünktlichkeit, Vollständigkeit der Unterlagen, Stimmung … Für jeden Lehrer könnt ihr das Zeugnis dann entweder mit Schulnoten befüllen, oder euch eine eigene Benotungsart in Worten überlegen, wie: vorbildlich, in Ordnung, akzeptabel, könnte besser sein, braucht Unterstützung usw.

Auf den meisten Zeugnissen gibt es unten noch ein Feld für Beurteilungen. Hier könnt ihr kurz und knapp noch etwas über diesen Lehrer erzählen. Was zeichnet genau ihn aus? Ist er besonders fürsorglich, hat er immer einen guten Witz auf Lager oder einen besonders guten Modegeschmack? Vielleicht bringt er euch auch besonders gut zum Nachdenken oder hat ein außergewöhnliches Hobby oder Talent?

Achtung, vergesst über all den Spaß nicht …

… dass eure Lehrer auch Menschen sind. Bleibt deshalb unbedingt fair und rücksichtsvoll. Das bedeutet, ihr solltet auf keinen Fall etwas Gemeines über einen Lehrer schreiben, nichts „unter der Gürtellinie“. Als Orientierung finden wir es hilfreich, wenn ihr euch selbst die Frage stellt: Wie würde es mir gehen, wenn jemand so etwas über mich schreibt?

Wir wünschen euch viel Freude bei der Gestaltung eurer eigenen Abizeitung! Wenn ihr Lust habt, erzählt uns was über euer Projekt und eure Ideen. Wir freuen uns!

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Kurz vor dem Abi ist Zeit, auch mal zurückzuschauen und zu überlegen, wie waren denn die letzten acht oder neun Jahre auf dieser Schule? Wie war es damals, als die Stufe noch aufgeteilt in Parallelklassen war und ihr die anderen vielleicht im Reliunterricht oder auf dem Schulhof getroffen habt? Und wer war damals noch alles dabei? Was ist passiert mit diesen Schülerinnen und Schülern? Wer ist in der Stufe darunter gelandet? Wer ist umgezogen oder hat die Schule verlassen?

Liste der Abgänger und Sitzenbleiber

Sammelt die Namen aller, die jetzt nicht mehr Teil der Stufe sind und nicht mit euch zusammen Abi machen und widmet ihnen eine eigene Seite im Heft. Die meisten Stufen setzen diese Liste ans Ende ihres Abibuches. Je nachdem, wie lang die Liste der Abgänger und Sitzenbleiber ist, könnt ihr die Namen einfach untereinander auflisten oder vielleicht sortieren in verschiedene Kategorien, etwa in „Sitzengeblieben“ oder „Abgegangen“ oder in die Klassen (a, b, c …), in denen die Schüler waren.

Passt die Liste eurem Abi-Motto an

Am langweiligsten ist es natürlich, wenn ihr die Namen einfach untereinander tippt. Macht es gern dramatisch. Wählt eine Überschrift aus, die vielleicht etwas ironisch oder flapsig ist – und vergesst euer Abi-Motto nicht. Was könnte in Bezug auf die Abgänger und Sitzenbleiber gut passen? Falls ihr beispielsweise ein Weltall-Thema habt, könntet ihr sie als „Im All verloren“ oder „Vom Spaziergang im All nicht zurückgekehrt“ bezeichnen.

Wohin mit der Liste?

In den meisten Abizeitungen wird die Liste mit den Abgängern und Sitzenbleibern ganz hinten im Heft platziert. Ganz nach dem Motto: Ach, da war doch noch was … oder: das letzte Wort. Alternativ dazu könnt ihr sie auch direkt hinter den Steckbriefen der Abiturienten platzieren oder an einer anderen Stelle in der Abizeitung, die euch geeignet erscheint.

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Abizeitung

Hochmotiviert und begeistert steckt ihr mitten in der Planung eurer Abizeitung. Die Bleistifte sind gespitzt und ihr seid bereit, loszulegen – Aber welcher Inhalt soll in euer Abibuch? Habt ihr euch dazu schon ein paar Gedanken gemacht? – Wir schon!

Der erste Schritt – Wo steht ihr?

Jeder von euch hat bestimmte Vorstellungen und Ideen, wie eure gemeinsame Abizeitung aussehen und welche Artikel und Beiträge es geben soll. Die unterschiedlichen Meinungen und Geschmäcker in der Abizeitungsredaktion sind die eine und der festgelegte Umfang der Zeitschrift sind die andere Herausforderung. An diesem Punkt solltet ihr ansetzen. Habt ihr euch schon überlegt, wie viele Seiten eure Abizeitung bekommen soll? Unser Preiskalkulator kann euch bei der Entscheidung helfe.

Welche Themen sollen in eure Abizeitung?

Ihr wisst jetzt, wie viele Seiten eure Abizeitung bekommt und nun geht es an die konkrete Planung. Im Redaktionsteam sammelt ihr jetzt Ideen. Um richtig in Schwung zu kommen, könnt ihr die Hefte der Jahrgänge vor euch besorgen und durchblättern. Nutzt eine Tafel, ein Flipchart oder einen Laptop mit Beamer, um eure ersten Ideen zu sammeln und zu sortieren.

Vielleicht werden mehr Ideen zusammen kommen, als überhaupt umsetzbar sind. Entscheidet euch deshalb für eine Hierarchie. Was ist euch am wichtigsten? Worauf könnt und wollt ihr auf keinen Fall verrzichten? Rechnet auch aus, wie viel Platz die jeweiligen Beiträge benötigen. Für die Profile aller Abiturienten braucht ihr beispielsweise ziemlich viele Seiten. Ihr solltet überlegen, ob ihr vielleicht zwei oder sogar drei Profile pro Seite platzieren könnt.

Habt ihr schon genug Ideen für den Inhalt eurer Abizeitung?

Für den Fall, dass ihr diese Frage noch mit Nein beantwortet, haben wir hier viele schöne Ideen für euch zusammengestellt. Was davon darf in eurem Abibuch nicht fehlen?

  • Grußwort des Direktors
  • Inhaltsverzeichnis
  • Steckbriefe bzw. Profile aller Abiturienten
  • Fotos, Fotos, Fotos – Porträts für die Profile, Stufenfotos, Kursfotos, Schnappschüsse von Reisen, Partys und aus dem Alltag usw.
  • Steckbriefe/Profile der Lehrer mit Spitznamen, typischen Sprüchen und lustigen Anekdoten
  • Kursberichte
  • Einblicke in Kurs- und Stufenfahrten
  • Hitlisten!!!
  • Klassenbucheinträge – besonders die ganz alten aus der 5. oder 6. Klasse
  • Dankeschön an den/die Stufenleiter/in, den Hausmeister, einen besonderen Lehrer, die Schulsekretärin …
  • Vergesst die Anzeigen nicht!
  • Liste mit Sitzenbleibern und Abgängern
  • Die besten Schüler- und Lehrersprüche – irgendjemand schreibt sie ja doch immer auf
  • Kreative Beiträge – Bilder, Gedichte oder Kurzgeschichten
  • Zeitstrahl mit den wichtigsten Ereignissen
  • Foto-Quiz

Passt alles in die Abizeitung?

Jetzt steht eure Liste mit den Wunschbeiträgen für die Abizeitung. Wie viele Seiten habt ihr ausgerechnet? Wie viele Seiten gibt Euer Budget her? Passt alles? Habt ihr noch Platz für weitere Themen? Oder müsst ihr streichen? Ein Tipp: Lasst eure Entscheidung ein paar Tage sacken.

Und wer schreibt jetzt was?

Jetzt ist es Zeit für den Redaktionsplan: Wer schreibt was? Und wann muss was abgegeben werden? Nutzt Tools wie Doodle oder Trello, um euch zu organisieren – oder ganz klassisch Stift und Papier. Manchmal bietet es sich an, sich zu zweit um ein Thema oder um eine Kategorie zu kümmern. Gerade Hitlisten und Steckbriefe sind zeitaufwendig. Verteilt die Last auf mehreren Schultern.

Kennst du unsere Abizeitungsserie?

Kennst du schon  unsere hilfreiche Artikel-Serie zum Thema Abizeitung? Sie besteht aus neun Artikeln, die euch von der ersten Planung bis hin zum Druck eures Abibuches begleitet – alle wichtigen Theman rund um Organisation, Finanzierung, Inhalt, Zeitplanung, Zusammenarbeit und Co. sind enthalten. Hier bekommt ihr viele Tipps und Hinweise und unser geballtes Wissen. Hier ist der Link zum 1. Teil der Serie: Abizeitung – so geht’s! | Teil 1: Organisation.

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abizeitung fotos

Seid Ihr noch auf der Suche nach einer Idee für eure Abizeitung? Gern mit Fotos? – Dann haben wir hier den perfekten Vorschlag für euch.

Fotos – vorher und nachher

Vorher-Nachher-Fotoserien sind nicht ohne Grund beliebt. Hier kann man lachen, staunen, Ähnlichkeiten bemerkten und Unterschiede feststellen. Genau das Ziel verfolgt dieser tolle Beitrag in eurer selbstgemachten Abizeitung! Stellt doch mal die Fotos vom ersten Schultag denen von heute gegenüber. Das wird richtig lustig.

So geht’s

Für diese amüsante Fotostrecke in eurer Abizeitung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ihr allein – und die Möglichkeiten – entscheiden darüber, für welche Variante ihr euch entscheidet:

  • Wenn ihr Klassenfotos aus der 5. Klasse habt, könnt ihr ein aktuelles Gruppenfoto in derselben Personenkonstellation machen und jeweils daneben stellen.
  • Habt ihr von allen Schülern Einzelfotos vom Tag der Einschulung, könnt ihr aktuelle Porträts gegenüberstellen. – Dafür braucht ihr allerdings sehr viel Platz in der Abizeitung. Es bietet sich an, diese Aktion mit den Profilen/Steckbriefen der Abiturienten zu verknüpfen.
  • Habt ihr nur von einem Teil der Schüler Fotos aus der 5. Klasse (oder die Zeit ist zu knapp, alle zu organisieren) könnt ihr ausgewählte Porträts von früher und von heute wild durcheinandermischen und ein lustiges Quiz daraus machen. Wer errät, welche beiden Fotos zusammengehören?

Plant genug Zeit ein

Falls ihr alle Vorher- und alle Nachher-Fotos einander gegenüberstellen wollt, solltet ihr unbedingt genug Zeit einplanen und alle Schüler rechtzeitig über diese coole Aktion informieren und immer wieder (!!!) daran erinnern. Überlegt euch vorher einen Zeitraum, in den ihr noch Pufferzeit einplant – glaubt uns, die werdet ihr in jedem Fall brauchen!Nichts ist ärgerlicher, als wenn am Ende noch eine Handvoll Fotos fehlen und ihr eure ABizeitung so in den Druck geben müsst.

Und sonst noch?

Braucht ihr Tipps, wie ihr eure Abizeitung erstellen könnt und wie ihr das überhaupt erst anfangt? – In unserer beliebten Abizeitungs-Serie haben wir für euch alle wichtigen Schritte und Themen auf dem Weg zur perfekten Abizeitung zusammengefasst. Die 9-teilige Serie lässt keine Fragen offen. Hier gelangt ihr zu Teil 1 unserer Abizeitungs-Serie. Darin geht es um die Organisation. So arbeitet ihr effektiv und sinnvoll zusammen und verplempert keine wertvolle Zeit, die ihr viel besser zum Lernen und Erholen brauchen könnt.

Kennt ihr schon unsere tolle Zeitschriftenvorlage für die Abizeitung? Ihr findet sie im Editor in der linken Sidebar. Ihr könnt aber auch jede andere unserer schönen Zeitschriftenvorlagen im Editor als Grundlage für eure Abizeitung benutzen. Glaubt ihr nicht? Wir erklären euch, wie ihr wirklich jede Vorlage für jedes beliebige Thema anpassen könnt.

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abizeitung druck

abizeitung druck

 

Abizeitung fertig! Ab in den Druck?

Habt ihr eine schöne Abizeitung mit Jilster gestaltet? Es ist alles geschafft: Die Fotos sind geschossen, die Kursberichte und die Reportagen über die Kursfahrten sind formuliert, die Steckbriefe sind zusammengestellt und die Votings Hitlisten ausgewertet und vor allem: Das Layout steht! – Dann ist doch alles fertig, oder? Es gibt allerdings noch ein paar Dinge, die ihr beachten solltet.

Das solltet ihr vor dem Druck der Abizeitung unbedingt noch tun

Bevor ihr tatsächlich den „Bestellen“-Button bei Jilster drückt, um den Druck auszulösen, solltet ihr noch kurz warten. Denn vorher gibt es noch ein paar Dinge zu beachten

abizeitung druck

  • Inhalte prüfen: Geht eure Liste noch einmal genau durch: Sind wirklich alle Beiträge geschrieben, abgegeben und ins Layout gegossen?
  • Hat der Schulleiter das Editorial verfasst?
  • Liegen alle Anzeigen der Anzeigenkunden vor? Zeigt den Kunden die eingebundenen Anzeigen noch einmal zur Freigabe.
  • Sind alle Fotos an der richtigen Stelle? – Wir haben schon viel erlebt: Steckbriefe und Kursberichte mit vertauschten Fotos sind ein Klassiker.
  • Haben alle Fotos eine gute Qualität und sind passend ins Layout integriert? Verdecken sie z. B. keine anderen Elemente oder sind selber verdeckt?
  • Ist das Layout konsequent durchgehalten? Haben alle Überschriften dieselbe Schriftart?
  • Sind alle Überschriften an der richtigen Stelle?
  • Stimmt das Inhaltsverzeichnis?
  • Seid umsichtig und lasst ein Probeexemplar drucken! – Das lohnt sich wirklich. Ihr werdet euch wundern, wie viele Fehlerchen ihr hier noch entlarven werdet und rechtzeitig korrigieren könnt.
  • Rechtschreibkorrektur – Lasst jemanden, der die Texte und das Layout bisher noch nicht so intensiv kennt, aber umso fitter im Grammatik und Rechtschreibung ist sowie ein gutes grafisches Auge hat, das ganze Heft Korrektur lesen.

Ist alles geprüft und sind alle Fehler korrigiert?

Wenn alle Korrekturen umgesetzt sind und ihr euch ganz sicher seid, dass nun alle Fehler behoben sind, könnt ihr den Druckauftrag fertigmachen und absenden – anschließend lehnt ihr euch gemütlich zurück, bis der Paketbote liefert und ihr stolz durch eure eigene Abizeitung blättern könnt. – Ein einfach tolles Gefühl!

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