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Fotos Abizeitung

Auf fast jeder Seite eurer Abizeitung braucht ihr neben tollen Texten auch unbedingt noch Fotos. „Klar, die knipsen wir schnell mit dem Handy!“ – Halt Stopp! Wenn ihr unsere Tipps berücksichtigt, gelingen euch garantiert richtig gute Bilder, die eure Abizeitung noch schöner machen.

Schülerporträts – Fototermine machen

Ja, richtig gelesen: Termine, mehrere. Legt vorab mehrere Termine fest, zu denen ihr die Porträts der Schülerinnen und Schüler machen könnt. Wir empfehlen euch, drei Termine vorzuschlagen. Da müsste jeder einen Termin finden, zu dem er Zeit hat. Nutzt ein Online-Tool, z. B. Doodle, um abzufragen, wann wer kann, damit gewährleistet ist, dass ihr alle fotografiert. So könnt ihr auch prüfen, ob jeder da war, der sich angekündigt hat. Lasst euch von allen unbedingt direkt das Foto freigeben, das ihr in der Abizeitung abdrucken dürft. Macht also mehrere Shots und zeigt sie demjenigen sofort.

Schülerporträts – das Setting

Überlegt euch vorab, wo und wie ihr Schülerinnen und Schüler fotografieren wollt. Außenaufnahmen können das beste Licht bieten. Bedenkt aber, dass das Wetter mal schlecht oder es gar regnen kann. Wir empfehlen deshalb einen Ort im Haus. Besonders schon ist es, wenn ihr die Bilder direkt in der Schule macht. Vielleicht gibt es dort einen Ort, der sich als dezenter HIntergrund anbietet und gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert hat, beispielsweise eine grobe Steinmauer. Der Fotoort sollte unbedingt zu allen festgelegten Fototerminen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Alternativ dazu könnt ihr auch einen Bluescreen selbstbauen und später den gewählten Hintergrund einfügen.

Schülerporträts – Motto und Klamotten

Wollt ihr den Style der Fotos an eurem Abimotto orientieren? Braucht ihr dafür Accessoires? Das solltet ihr einplanen und berücksichtigen. Wer kauft die Sachen und bringt sie zum Shooting mit? Wo werden sie zwischen den Terminen gelagert? Das sind die kleinen, aber feinen details.

Falls sich die Schülerinnen und Schüler noch besonders anziehen sollen, es also einen Dresscode gibt, dann informiert alle rechtzeitig darüber, damit niemand im falschen Outfit zum Shooting für die Abizeitung kommt.

Kursfotos

Für die Kursfotos solltet ihr unbedingt sicherstellen, dassjeweils alle Schüler dabei sind. Dafür empfehlen wir, mit den Fachlehrern zu sprechen und euch die Genehmigung einzuholen, ausnahmsweise den Unterricht unterbrechen zu dürfen, um jeweils Fotos der Kurse – inklusive Lehrer! – zu machen. So könnt ihr innerhalb einer Woche mit ein paar Shoots die Bilder von allen Kursen für die Abizeitung zusammensammeln. Nicht vergessen: Irgendwer hat immer die Augen zu oder guckt doof – aksi nacht immer mindestens zehn Bilder von einem Kurs und schaut später in Ruhe, welches das beste ist!

Qualität der Fotos

Damit die Fotos auch später im Druck richtig gut aussehen, sollten sie eine gute Auflösung und mindestens 300 dpi haben. Im Jilster Editor kannst du die Qualität der Auflösung auch überprüfen. Falls ihr mal tatsächlich nur einen Handyschnappschuss habt, könnt ihr mit einem einfachen Grafikprogramm wie XNviewer probieren, die dpi-Zahl später noch zu erhöhen. Das solltet ihr aber wirklich nur im Notfall tun, weil das Bild dadurch nicht besser wird.

Haben dir unsere Tipps weitergeholfen? Hast du Fragen an uns? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen dir gern weiter!

abizeitung stufenliste

Jahrelang habt ihr zusammen gelernt, gelitten, gefeiert und gelacht. Jetzt endlich stehen die Abiprüfungen an, danach feiert ihr euch selbst und anschließend geht es für euch alle in die verschiedenen Ecken der Welt. Die Freiheit und die Zukunft winken mit beiden Armen. Vorher stellt ihr als „Festschrift“ eurer Schulzeit noch eure Abizeitung zusammen. Und darin darf neben Steckbriefen, Kursberichten und Hitlisten auch die Stufenliste nicht fehlen!

Warum brauchen wir eine Stufenliste in der Abizeitung?

Damit ihr miteinander in Kontakt bleibt, habt ihr euch über Social Media miteinander vernetzt, Handynummern und E-Mail-Adressen habt ihr sowieso voneinander. Aber wirklich von jedem? Nicht mit allen Stufenkameraden steht ihr in direktem Kontakt. Das wollt ihr aber später vielleicht mal ändern. Zum Beispiel, wenn ihr ein Stufentreffen initiieren wollt oder aus einem ganz anderen Grund. Deshalb ist eine Stufenliste mit allen Kontaktdaten – auch der der Eltern, die in den meisten Fällen sesshafter sind als ihr – eine sinnvolle Sache!

Welche Angaben gehören in die Stufenliste?

Am besten sammelt ihr mit einem Online-Tool oder per E-Mail die Kontaktdaten, denn so vermeidet ihr Schreibfehler. Vielleicht könnt ihr auch eine Stufenliste im Sekretariat bekommen, auf der schon einige der Angaben enthalten sind. Unserer Erfahrung nach ist es empfehlenswert, die folgenden Kontaktdaten zusammenzustellen:

  • Name, Vorname (Zweitnamen?)
  • E-Mail-Adresse
  • Handynummer
  • Postadresse der Eltern
  • Festnetznummer der Eltern

Wo steht die Stufenliste?

Unser Tipp ist, die Stufenliste ganz hinten in der Abizeitung unterzubringen. Hier findet ihr sie jederzeit wieder. Zusätzlich könnt ihr euch die Stufenliste als PDF abspeichern bzw. per E-Mail zuschicken. Achtung! Besprecht vorab, ob alle damit einverstanden sind, dass die Daten in der Abizeitung veröffentlicht werden. Falls nicht, müsst ihr das unbedingt respektieren. Vielleicht ist eine reduzierte Liste nur mit Namen und E-Mail-Adressen eine schöne Alternative!

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