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Hochzeitsbräuche aus aller Welt

geschrieben am 16. Juni 2016 in der Kategorie Tipps.

In einer Hochzeitszeitung ist nicht nur Platz für persönliche Glückwünsche, Anekdoten und Fotos des Brautpaare, man kann in ihr auch eine ganze Menge spannendes Wissen zum Thema Hochzeit unterbringen.

Vor allem zum Thema Hochzeitsbräuche findet man im Internet viele interessante Artikel. Hier erfährst Du, wie Du eine schöne Seite zu diesem spannenden Thema gestalten kannst. Außerdem haben wir recherchiert, was in anderen Ländern Tradition ist.

Kreativ-Tipp: So finden die Hochzeitsbräuche in Deiner Hochzeitszeitung Platz

Du kannst auf verschiedenste Arten eine (Doppel-)Seite in Deiner Hochzeitszeitung zum Thema Hochzeitstraditionen gestalten.

Die Jilster-Kundin Ingrid hat für ihre Nichte eine Hochzeitszeitung gemacht und dafür eine Weltkarte zum Thema Hochzeitsbräuche gestaltet. Schau mal, wie schön sie geworden ist:

Zuerst hat sie die Abbildung einer Weltkarte über eine Doppelseite gezogen. Wie das geht, erklären wir Dir hier. Danach hat Ingrid alle Länder, über die sie schreiben wollte, mit einem Herz markiert. Die Herzform kannst Du ganz einfach über die linke Sidebar einfügen und farblich anpassen. Zuletzt noch Texte und Fotos im Wunsch-Layout ergänzen – fertig!

Hochzeitsbräuche eignen sich auch ausgezeichnet für ein Quiz in Deiner Hochzeitszeitung. Für die Antworten samt Erklärungen reservierst Du eine Seite ganz am Ende der Zeitschrift und weist auf der Quiz-Seite darauf hin. Wenn Du möchtest, kannst Du diese Seite auf dem Kopf gestalten, damit die Leser nicht so schnell spicken können …

Als weitere Möglichkeit kannst Du auch einen Deiner Redakteure bitten, eine Kolumne zum Thema Hochzeitsbräuche zu schreiben. Das bietet sich vor allem dann an, wenn er oder sie sich damit schwer tut, ein geeignetes Thema für die ihm zugeteilte Seite der Hochzeitszeitung zu finden.

 

Eigene Hochzeitszeitung gestalten

 

Hochzeitsbräuche aus aller Welt

Im Internet findest Du genügend Futter für Dein Quiz oder Deine Kolumne, zum Beispiel deutsche Hochzeitsbräuche und ihre Bedeutung. Es lohnt sich aber auch, einen Blick über den (goldenen) Tellerrand zu werfen: andere Länder, andere Sitten!

Italien

Die „Bomboniere“ darf in Italien eigentlich auf keinem Fest fehlen. Es ist ein kleines Geschenk der Gastgeber für die Gäste und besteht meistens aus einer kleinen Dose oder einem kleinen Säckchen, das mit fünf, mit Zuckerguss überzogenen Mandeln, den sogenannten „Confetti“, gefüllt ist. Bei einer Hochzeit sind die Mandeln weiß und man nennt sie Hochzeitsmandeln. Dass es fünf Mandeln sind, ist kein Zufall: Die Zahl 5 steht für Gesundheit, Fruchtbarkeit, Reichtum, Glück und ein langes Leben.

Niederländische Antillen

Auf den niederländischen Antillen wird bei einer Hochzeit eine besondere Torte serviert: Die „Bolo Pretu“ enthält vor allem getrocknete Früchte, Gewürze und viel Alkohol. Es ist Brauch, dass das frischvermählte Paar ein Stück der Hochzeitstorte möglichst lang aufbewahrt. Zum Glück gibt es auch in der Karibik Gefrierschränke …

China

Wenn der Bräutigam seine Braut für die Trauung abholen will, muss er sie sich erst verdienen. Die Brautjungfern überlegen sich allerlei lustige Spielchen und Aufgaben für ihn und seine Trauzeugen, die sie erst bestehen müssen, bevor der Bräutigam seine Verlobte vor den Traualtar führen darf.

Schweden

Einen weiteren kuriosen Hochzeitsbrauch haben die Schweden: Wenn die Braut den Raum verlässt, stellen sich alle weiblichen Gäste in einer Reihe vor dem Bräutigam auf, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. Und wenn der Bräutigam den Saal verlässt, küssen alle Männer die Braut!

Russland

Scherben bringen Glück – nicht nur in Deutschland. Zu Beginn einer russischen Hochzeitsfeier spricht ein Familienmitglied oder Freund des Brautpaares einen Toast auf das frischvermählte Paar aus. Danach lassen alle Anwesenden ihre Gläser auf den Boden fallen. Es soll Glück bringen, wenn die Gläser beim Aufschlagen auf dem Boden zerbrechen.

Der bekannteste Brauch stammt aus England

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues (und eine Silbermünze im Brautschuh) – das sind die fünf Glückbringer, die eine Braut am Tag ihrer Hochzeit bei sich tragen sollte. Einer der wohl bekanntesten Hochzeitsbräuche geht zurück auf ein altenglisches Gedicht:

„Something old, something new,
something borrowed, something blue
and a silver sixpence in her shoe!”

Etwas Altes steht für Kontinuität, zum Beispiel die glückliche Ehe der Mutter oder Großmutter. Etwas Neues steht für Vertrauen in eine gemeinsame Zukunft. Etwas Geliehenes steht für die Unterstützung durch Familie und Freunde. Etwas Blaues steht für Treue und die Münze für Reichtum und finanzielle Sicherheit.

Hochzeitsbräuche sind der perfekte Lückenfüller für Deine Hochzeitszeitung. Nicht nur regionale Traditionen, sondern auch internationale Bräuche können interessanten Stoff für eine Kolumne oder ein Quiz in Deiner Zeitschrift bieten.

 

Eigene Hochzeitszeitung gestalten

 

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