Abschiedsgeschenk Kollege

Es ist immer traurig, wenn ein guter Kollege oder die Lieblingskollegin das Unternehmen verlässt. Es gibt ja viele gute Gründe, ein tolles Jobangebot, ein Wegzug aus privaten Gründen, aber auch der wohlverdiente Ruhestand oder ein Sabbatjahr. So schade es auch ist, den Kollegen gehen zu lassen, ein richtiges und angemessenes „Goodbye“ darf nicht fehlen. Zu einem liebevollen, warmen Abschied gehört ein persönliches Abschiedsgeschenk, oder? Am liebsten soll es etwas Persönliches sein, aber es sollte auch möglichst hochwertig aussehen, von allen sein – und dem Beschenkten garantiert gefallen … Es ist also kompliziert!

Geschenk zum Abschied des Kollegen

Einen Blumenstrauß gibt es vom Chef. Aber was schenkt das Team? Kennst du diese Ratlosigkeit? – Ideen werden gesammelt, die Köpfe rauchen, wenn ihr Glück habt. Aber oft kommt das Team dann doch nicht auf einen Nenner, weil alle unterschiedliche Vorstellungen haben. Und manchmal kommen auch gar keine Vorschläge, weil alle ratlos sind. Was nun? – TADAAAAA: Gestaltet doch eine persönliche Abschiedszeitung für den Kollegen oder die Kollegin, der bzw. die das Team verlässt. Hier könnt ihr ganz persönliche Erinnerungen, Texte und Bilder versammeln und in ein professionelles Layout gießen. Anschließend lasst ihr die Zeitschrift drucken: als einfache, geheftete Zeitschrift, als geleimtes Magazin oder sogar als fest gebundenes Buch. Das klingt gut, oder?

So startet ihr mit der selbst gemachten Abschiedszeitung

Wir erklären dir, wie das geht! Fragt doch mal als Erstes in die Runde, wer mitmachen will!? Sind alle dabei, super! Dann verabredet doch gleich mal ein heimliches Meeting. Das kann auch virtuell nach Feierabend stattfinden oder im Café um die Ecke. Falls das alles zu kompliziert ist, bestimmt doch ein kleines engagiertes Dreierteam, das euer Geheimprojekt vorantreibt. Stellt zunächst den Zeitplan auf. Wann wird Abschied gefeiert? Wann muss also die Zeitschrift fertig sein? Plant unbedingt ein paar Tage Puffer ein für Lieferverzögerungen oder Krankheitstage, Trödeleien oder andere Dinge, die garantiert dazwischenkommen. Hier solltet ihr besprechen, welche Inhalte in die Zeitschrift kommen (mehr dazu weiter unten), wer welche Rubrik übernimmt, wer passende Fotos beisteuern kann, wer ein ästhetisches Händchen hat und sich um das Layout kümmert, wer rechtschreibsicher ist und am Ende Korrektur liest …

done zeitschriftenvorlage

Einer wird Chefredakteur

Bevor es dann so richtig losgeht, solltet ihr eine Person bestimmen, die die Fäden in der Hand hält. Sie sollte einen Überblick über den Zeitplan (ganz wichtig!!!) haben und gerne organisieren. Derjenige könnte als Chefredakteur bei Jilster eine neue Zeitschrift anlegen und dann alle anderen per E-Mail dazu einladen.

Vorab solltet ihr euch unbedingt gemeinsam für ein Layout entscheiden. Im Jilster Editor findest du viele schöne, professionell gestaltete Zeitschriftenvorlagen (eine Auswahl davon kannst du dir hier anschauen). Auf all diese Zeitschriften könnt ihr im Editor zugreifen und euch die Seiten so zusammenstellen, wie ihr möchtet. Auch die tolle Vorlage oben findet ihr dort. Alle Vorlagen könnt ihr jederzeit nach euren eigenen Vorstellungen anpassen.

In der angelegten Zeitschrift kann der Chefredakteur den einzelnen Personen bestimmte Seiten zuweisen, sodass nicht jeder an der ganzen Zeitschrift, sondern nur an vorab festgelegten Teilen arbeiten kann. Und dann kann es auch schon losgehen!

Themen für eure Abschiedszeitung

Und was kann man in so eine Abschiedszeitung überhaupt hineinschreiben? Sammelt fleißig Ideen, rausschmeißen könnt ihr die Themen später immer noch. Das sind unsere Ideen für euch:

  • Quiz oder Rätsel über das Unternehmen, das Team, die Kollegen
  • Grußseite mit guten Wünschen von allen
  • Meilensteine des Kollegen im Unternehmen
  • Zusammenstellung der lustigsten Erinnerungen und Episoden
  • Schnappschüsse aus der gemeinsamen Zeit
  • Lieblingsrezepte aus der Kantine zum Nachkochen
  • Erfolge des verabschiedenden Kollegen auflisten
  • usw.

Brauchst du noch Tipps?

Haben dir unsere Tipps weitergeholfen? Hast du Fragen an uns? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen dir gern weiter!

filme in der eigenen zeitschrift

Ein witziger Clip vom Junggesellenabschied oder eine Videobotschaft der Tante aus Australien, die nicht anreisen konnte, in der Hochzeitszeitung, oder ein raffiniertes Glückwunsch-Video in der selbst gestalteten Zeitschrift zum runden Geburtstag? – Coole Ideen, oder? Aber wie soll das gehen, einen lebendigen, animierten Clip in eine Zeitschrift aus Papier zu integrieren? Na, mit einem Trick natürlich!

So kommt der Film in die Zeitschrift

Mit einem kleinen Umleitungstrick kannst du jedes Video deiner Wahl in dein eigenes Magazin integrieren. Ob es ein neu gedrehtes Handyvideo ist oder eine alte, selbst gefilmte Sequenz auf VHS ist, die ihr habt digitalisieren lassen – das ist vollkommen egal.

Den Film bzw. das Video solltest du unbedingt in digitaler Form haben. Denn dann kannst du diesen auf einer Videoplattform hochladen. Das geht auch , ohne dass jemand Fremdes den Clip aus Versehen anschauen kann. Achte auf die Privatsphäre-Einstellungen! Das ist ganz wichtig.

Anschließend bekommst du einen Link, hinter dem sich das Video verbirgt. Aus diesem Link kannst du einen QR-Code generieren und diesen dann in deiner Zeitschrift abdrucken lassen. So kann jeder, der ein Smartphone hat und eine Internetverbindung, das Video anschauen. Kinderleicht, oder?

Step by Step: So geht’s!

  • Videoclip drehen
  • Video auf eine Plattform im Privatmodus hochladen, z. B. Vimeo, VideoBin
  • QR-Code mit Link zum Video erstellen, z. B. mit goqr.me
  • QR-Code in die selbst gestaltete Zeitschrift einfügen
  • Zeitschriften drucken lassen

Zeitschriftenseite gestalten

Der QR-Code ist natürlich optisch nicht wirklich attraktiv! Deshalb empfehlen wir dir eine richtig schöne, stimmungsvolle Seite in der Zeitschrift zu gestalten, die zum Thema passt, und darin dann den QR-Code gut lesbar zu integrieren. In unseren schönen Zeitschriftenvorlagen findest du viele kreative Ideen und Anregungen – oder du übernimmst gleich eine fertig gestaltete Seite und fügst statt eines der Fotos den QR-Code ein.

Für die nicht so technikaffinen Leser solltet ihr unbedingt ein kleines Tutorial in einfachen Worten daneben stellen, damit jeder weiß, wie er es schafft, das Video anzuschauen.

Weißt du jetzt Bescheid?

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Hochzeitszeitung nach der Party

Und viel zu schnell ist der ganze Spaß dann wieder vorbei! So lange habt ihr eure bzw. eure Freunde ihre Hochzeit, den großen Tag bis ins letzte Detail geplant und vorbereitet – und zack! – sind der Tag, der Abend und das rauschende Fest schon ganz schnell Geschichte. Und die Fotos? – Viele von ihnen verstauben in den Smartphone-Speichern und Kamers der Gäste. Mal abgesehen von den Ergebnissen des professionellen Foto-Shootings natürlich! Aber bis die fertig bearbeitet und da sind, wird es auch noch ein Weilchen dauern.

Gemeinsam mit allen eine Hochzeitszeitung gestalten

Damit alle – und vor allem das Brautpaar – auch im Nachhinein möglichst lange noch von der Hochzeit zehren und das Glück des großen (oder kleinen), wohlüberlegt vorbereiteten Festes spüren können, haben wir eine Idee: Statt eine Hochzeitszeitung für die große Feier vorab zu planen, vorzubereiten und drucken zu lassen, könnt ihr euch danach alle zusammentun und gemeinsam eine eigene Zeitschrift über die Hochzeit gestalten!!! Wie wäre das?

Das ist dann natürlich eine ganz andere Art von Hochzeitszeitung. Es ist mehr ein Album über die Hochzeitsfeier und transportiert eher weniger die prickelnde Vorfreude. Viele der Kategorien könnt ihr natürlich trotzdem aufnehmen – z. B. Reportage über das Brautpaar, Glückwunschseite usw. – und auch der Spaß im Allgemeinen kommt ganz bestimmt nicht zu kurz. Versprochen!

Werde der Chefredakteur

Bevor ihr loslegt, muss einer von euch der Chefredakteur der Zeitschrift werden und ihr braucht die E-Mail-Adressen aller Beteiligten. Der Chefredakteur legt ein neues Zeitschriftenprojekt im Jilster Editor an und lädt alle, die Lust haben, mitzumachen, zum Projekt ein. Dafür wird eine E-Mail verschickt. Alle Redakteure legen sich dann einen eigenen Account bei Jilster an und können dann mit an der gemeinsamen Zeitschrift arbeiten! Dazu müssen sie auch gar nicht alle zusammensitzen. Ein Internetzugang reicht aus und jeder kann sich jederzeit von überall einloggen und mitarbeiten! Dann kann es fast schon damit losgehen, die eigenen Fotos hochzuladen. Aber Stopp!

Planung für das Magazin

Um ein bisschen Planung kommt ihr natürlich nicht drumherum! Wie genau soll die Hochzeitszeitung denn aufgebaut sein? Wollt ihr die Fotos chronologisch über den Tag verteilt strukturieren? Oder nach Fotografen? Wir empfehlen, dass der Chefredakteur – und ggfs. ein kleines Team um ihn herum – vorab die Seiten mit einem Layout einrichtet und eindeutige Überschriften auf den Seiten platziert. Der Chefredakteur kann übrigens festlegen, wer welche Seite in der Zeitschrift bearbeiten und vor allem die ganzen Schnappschüsse, die auf der Hochzeit entstanden sind, hochladen kann. Vielleicht ist es sinnvoll, allen Teilnehmenden nur bestimmte Seiten zur Bearbeitung freizugeben. Aus Erfahrung wissen wird, dass das die beste Möglichkeit ist, um Chaos zu verhindern. Vor allem bei einer großen Zahl an Personen, die mitmachen, ist das nötig.

Überlegt euch vorab auch, ob ihr noch Texte zu den Fotos hinzufügen wollt. Vielleicht reichen auch kurze Bildunterschriften. Ergänzend könnt ihr immer wieder kleine Artikel einfügen, in denen einer der Gäste aus seiner Perspektive über einen bestimmten Zeitraum der Hochzeit berichtet. Ihr seht: Wenn man einmal anfängt, sprudeln die Ideen nur so. Welche habt ihr noch?

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