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Wie machst du es in diesem Jahr mit den Weihnachtsgeschenken für die Familie? – Gibt es für Tante Sabine die zwanzigste Vase? Bekommt Papa zum fünften Mal einen Gutschein, der nicht eingelöst wird? Oder schenkt ihr gar nichts? – Wir haben da eine Idee!

Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie

Bis Weihnachten ist es noch lang, oder? So mancher hat trotzdem schon alle Geschenke beisammen. Für unsere kreative und besondere Geschenkidee brauchst du ein bisschen Vorlaufzeit. Beginne jetzt, dein Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie zu gestalten!

Genau, du hast richtig gelesen, EIN Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie: die besten Familienrezepte in einer wunderschön gestalteten Zeitschrift.

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Wertvolles Familienwissen teilen

Omas Königsberger Klopse lieben alle! Im Herbst geht nichts über Yanniks Kürbiscremesuppe. Swantjes Cheesecake-Cupcakes und Brigittes Möhrenkuchen überzeugen bei jedem Geburtstag. – Aber wo sind deine Notizen, wenn du genau diese Rezepte nachkochen willst?

In deiner Zeitschrift mit den besten Familienrezepten hast du alle Rezepte gesammelt an einem Ort!

Los geht’s! – Die Vorbereitungen

Möchtest du das Geschenk allein machen? Unser Tipp: Hole dir Mitstreiter ins Boot und werde Chefredakteur. Dann solltet ihr gemeinsam überlegen: Welche Rezepte sollen in euer Familienkochbuch? – Sammelt die Ideen und befragt vielleicht auch geheim die anderen Familienmitglieder welche Gerichte in der Familie sie besonders mögen.

Die Umsetzung

Ihr braucht natürlich vor allem die Rezepte! Manche davon habt ihr vielleicht schon einmal aufgeschrieben oder ihr wisst, wer sie hat. Dann fragt dort nach. So sammelt ihr nach und nach alle Rezepte zusammen, die ihr in euer Familien-Weihnachtsgeschenk aufnehmen wollt.

Was fehlt noch? – Fotos natürlich! Hier bietet es sich an, Originalfotos zu nehmen. Also Fotos, die zufällig geschossen wurden, als die Königsberger Klopse oder der Möhrenkuchen tatsächlich im Familienkreis serviert wurden. Hier ist es besonders schön, wenn möglichst viele Familienmitglieder mit auf den Bildern sind. Alternativ dazu oder als Ergänzung könnt ihr natürlich auch alle Rezepte zunächst kochen und in einem improvisierten Fotostudio anschließend fotografieren.

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Die schöne Vorlage

Gefällt dir unser Cover und die Doppelseite für unser Rezeptheft? – Wir haben die Vorlage für dich im Editor unter „Sonstige Vorlagen“ hinterlegt. Du kannst diese Vorlage im Jilster Editor in dein Zeitschriftenprojekt übernehmen und nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen.

Möchtest du eine andere Vorlage benutzen? Hier findest du eine Übersicht über alle Vorlagen in unserem Editor. Ändere Farben und Schriftarten und schon kreierst du einen ganz neues Layout.

Lasst euer Rezeptzeitschrift drucken

Sobald ihr eure Zeitschrift mit den besten Familienrezepten fertig gestaltet und Korrekturgelesen habt, erteilt ihr den Druckauftrag. Das geht als geheftete oder geleimte Zeitschrift oder sogar als fest gebundenes Buch!

Zählt vorher durch: Wie viele Exemplare braucht ihr? Habt ihr zu wenige bestellt, ist das aber gar nicht schlimm. Ihr könnt jederzeit weitere Exemplare drucken lassen, denn euer Projekt bleibt in eurem Kundenkonto gespeichert bis der Aufbewahrzeitraum, den ihr selbst bestimmen könnt, abgelaufen ist.

 

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P.S. Hat dir der Artikel gefallen? Dann magst du vielleicht auch unseren Beitrag über einen spaßigen Zeitvertreib zu Weihnachten. Solche Fotos könnt ihr natürlich jederzeit nachstellen – zum Beispiel für eine Geburtstagszeitschrift?!

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Nach der Hochzeit wartet die Zukunft! – Im Film ist es ja so: Nach der Hochzeit kommt der Abspann. Dann, wenn sich die Liebenden (endlich!) gefunden, einander vor dem Traualtar tief in die Augen geblickt und ein rauschendes Fest mit Familie und Freunden gefeiert haben, ist alles zu Ende. Im wahren Leben fängt das gemeinsame Leben dann aber ja erst richtig an!

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Hochzeitszeitung – Was bringt die Zukunft?

Um das Brautpaar, für das ihr eine wunderschöne Hochzeitszeitung selbst gestaltet, nicht arg- und ahnungslos in die Zukunft schweben zu lassen, empfehlen wir euch, einen augenzwinkernden Blick in die Kristallkugel zu werfen und eure Zukunftsprognosen für Braut und Bräutigam in die Hochzeitszeitung mit aufzunehmen. Hier ist euer Humor ein perfektes Werkzeug!

Themen für den Blick in die Kristallkugel

Bei eurem Blick in die gemeinsame Zukunft von Braut und Bräutigam könnt ihr alle wichtigen Themen des Lebens aufgreifen. Wir schlagen die folgenden vor: Liebe, Kinder und Familie, Wohnsituation, Arbeit, Gesundheit und Reisen.

Aber überlegt doch mal, was sind wichtige Themen im Leben „eures“ Brautpaares? Welche Hobbys und Gemeinsamkeiten teilen Braut und Bräutigam? Welche Pläne, Ziele und Wünsche haben die beiden? All das könnt ihr berücksichtigen und in euren Kristallkugel-Blick mit aufnehmen.

Formulierungen – das solltet ihr beachten

Die Texte für die witzigen Zukunftsaussichten sollten genau das sein: lustig, augenzwinkernd und humorvoll. Bleibt dabei aber dennoch positiv und freundlich. Kleine Seitenhiebe dürfen natürlich sein, aber dunkle Zukunftsszenarien solltet ihr lieber nicht ausmalen. Habt bei der Formulierung immer das Paar im Hinterkopf und überlegt, wie eure Texte bei den beiden ankommen. Schließlich sollen sie unbedingt Freude haben mit der Zeitschrift!

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Die Fotos für euren Artikel

Benutzt für euren Artikel ein schönes, aktuelles Paar des Brautpaares. Das zeigt ihr großformatig und ergänzt es durch kleinere Bilder, die die beiden (und eventuelle Kinder, Reiseziele, Immobilien usw.) in der Zukunft zeigen.

Passende Fotos und Abbildungen, die ihr stellvertretend für das Paar in späteren Jahren verwenden könnt, findet ihr im Internet. Unser Artikel   5 Tipps für Fotos und Illustrationen in deiner Zeitschrift hilft euch beispielsweise dabei, die richtigen Motive zu finden. Eventuell könnt ihr auch Fotos von älteren Familienmitgliedern benutzen. Achtung! Fragt diese unbedingt, ob sie einverstanden sind! Diese könnt ihr symbolisch für die späteren Lebensphasen zeigen. Als Beispiel für Kinder des Paares könnt ihr auch Kinderfotos von Braut und Bräutigam zeigen.

Unsere schöne Zeitschriftenvorlage

Gefällt dir unser Layout-Beispiel oben? – Wir haben als Basis für die Gestaltung die Vorlage „Über mich/Senioren“ verwendet. Die Seiten 12 und 13 sind dabei zum Einsatz gekommen. Du kannst diese Vorlage im Jilster Editor in dein Zeitschriftenprojekt übernehmen und nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen.

Das ist übrigens auch ein super Beispiel dafür, dass sich nicht nur unsere Hochzeitszeitungsvorlagen perfekt zur Gestaltung einer Hochzeitszeitung eignen. Mit ein bisschen Fantasie, Farbe und einem Wechsel der Schriftarten kannst du jede Vorlage an (fast) jedes andere Thema anpassen.

 

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Abizeitung | Zeitplan aufstellen und einhalten - Jilster Blog

Ohne Zeitplan geht es nicht! – Das betrifft die Lernerei kurz vor dem Abi, die Zeit danach (Weltreise, Praktikum, Uni?) und auch vieles andere – wie zum Beispiel die Abizeitung. Einfach mal irgendwann anfangen und dann gucken, wie es läuft, ist nicht die beste Idee – das klappt nämlich nicht oder nur in den seltensten Fällen.

Zeitplan für die Abizeitung

Wie sieht es gerade bei euch aus? – Habt ihr schon einen Plan gemacht? Steht überhaupt schon das Abizeitungs-Komitee? Ob ihr noch völlig plan- und strukturlos seid oder schon eine Idee habt. Diese 6 Tipps helfen euch garantiert weiter!

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1. Einer hat den Überblick

Auch wenn ihr im Redaktionsteam alle zusammenarbeitet, ist es doch sinnvoll, wenn einer den Überblick behält und das Team koordiniert – der Chefredakteur. Im ersten Planungsschritt solltet ihr denjenigen festlegen. Besonders geeignet ist jemand, der besonnen ist, sich durchsetzen und strukturiert denken kann. Ja, auch das gehört zur Zeitplanung irgendwie dazu!

2. Wer macht was?

Alle machen alles? – Das klappt nicht! Am Ende bleibt die unbeliebteste Arbeit liegen … Meist ist es doch auch so, dass einer etwas besser kann als der andere. Und den Job sollte er dann auch bekommen.

Teilt von Anfang an alle Arbeiten unter euch auf: Wer schreibt die Texte? Wer verkauft Anzeigen? Wer macht das Layout? Wer besorgt die alten Klassenbücher von der Schulsekretärin? Wer wertet diese aus? Wer liest am Schluss Korrektur? – Erst muss klar sein, wer etwas macht – dann stellt sich die Frage: „Bis wann?“

3. Termine – Rollt das Feld von hinten auf

Um festzulegen, bis wann welcher Arbeitsschritt erledigt sein sollte, müsst ihr „das Feld von hinten“ aufrollen und folgende Fragen klären: Bis wann braucht ihr die gedruckten Abizeitungen? Zieht davon mindestens zwei Wochen ab. Gebt diesen Termin in den Lieferzeitkalkulator ein. Jetzt wisst ihr, wann die Abizeitung druckfertig sein sollte. Dann machen euch weder Verzögerungen bei der Post noch bei den letzten Korrekturen Sorgen.

Was muss zuvor geschehen? – Korrekturlesen – Prüfung, ob alle Texte, Fotos, Anzeigen usw. im Layout sind – Texte schreiben – Fotos auftreiben – Anzeigen verkaufen …

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4. Setzt euch Meilensteine

Puh! Das alles soll fertig werden? Brecht die großen Aufgaben in kleine runter: Setzt ein Meilensteine. Das sind kleine Zwischenziele, zu denen bestimmte Dinge erledigt sein sollten So wird die Arbeitsmenge übersichtlicher und gleichzeiteig habt ihr gute Indizien, ob euer Zeitplan aufgeht oder ob ihr ihn noch einmal prüfen und anpassen solltet. Wenn ihr Meilensteine nicht einhalten könnt, dann ist der Zeitplan vielleicht nicht gut …

5. Puffer, Puffer, Puffer!

Wenn ihr den Zeitplan aufstellt ist die wichtigste Regel: Puffer, Puffer, Puffer! Es klappt NIE alles auf Anhieb! Es kommt IMMER etwas dazwischen! Irgendjemand ist JEDES MAL unpünktlich! Krankheiten, Unfälle und Co. halten sich EINFACH NICHT an Zeitpläne.

Plant deshalb unbedingt genug Pufferzeit ein. Die zwei Wochen unter Tipp 3 sind da nur der erste Schritt. Ihr braucht noch mehr Pufferzeit – und die solltet ihr euch nicht zu Anfang vor den Beginn der Arbeit einplanen.

6. Überprüft die Pläne!

Der Chefredakteur (Tipp 1) sollte regelmäßig die Zeitpläne überprüfen und den Stand der Dinge festhalten. So kann er feststellen, ob ihr insgesamt noch im Plan seid – vielleicht sogar schneller – oder ob ihr hinterhertrödelt. Braucht ein Teil des Teams vielleicht Unterstützung? Kann jemand anders aushelfen? All das findet ihr heraus, wenn ihr regelmäßig die Pläne prüft. Deshalb solltest ihr keinesfalls darauf verzichten!

Seid ihr voll im Zeitplan?

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P.S. Hat dir der Beitrag gefallen? – Vielleicht interessiert dich dann auch unsere Artikelserie zur Abizeitung, die euch von der ersten Idee bis zum Druck der Zeitschrift begleitet und wertvolle Tipps gibt.

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Das Cover ist das Aushängeschild deiner Zeitschrift! – Deshalb solltest du für die Covergestaltung genug Zeit einplanen, damit es richtig gut wird. Deine Leser bzw. derjenige, für den du die Zeitschrift gestaltest, sieht das Titelbild zuerst. Umso wichtiger ist, dass es neugierig macht und toll aussieht.

Covergestaltung – kinderleicht!

Die Frage ist, mit welchen Mitteln schaffst du es, dass dein Titelbild genauso aussieht, wie die wunderschönen Zeitschriftencover, die dich im Geschäft aus den Regalen anstrahlen? – Schau dir mal diese beiden Zeitschriftencover im Vergleich an. Welches der beiden gefällt dir besser? Was fällt dir auf?

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Wir haben dir 5 tolle Tipps zusammengestellt, wie deine perfekte Covergestaltung garantiert gelingt! Mithilfe dieser Tipps findest du auch schnell heraus, was bei der Gestaltung des linken Covers schiefgelaufen ist und warum dir das rechte garantiert besser gefällt.

Tipp 1: Die Titelformulierung

Gib deiner Zeitschrift einen möglichst aussagekräftige, nicht zu lange Titelformulierung. Der Titel sollte in ein bis drei Worten alles aussagen über den Inhalt deines Magazins.

Um den Titel auf dem Cover besonders hervorstechen zu lassen, benutze eine auffällige Schrift, etwa eine Schreibschrift mit breiten Buchstaben. Ein breiter Buchstabe hat einen stärkeren Effekt als ein zierlicher. Die Schrift sollte größer sein und auch farblich mehr hervorstechen als alle anderen Texte auf dem Cover.

Wenn der Titel des Magazins aus mehreren Wörtern besteht, dann experimentiere mit verschiedenen Schriftarten! Das kann schöne Effekte erzeugen.

Tipp 2: Das Covermotiv – Foto oder Illustration

Das ideale Cover besteht zu 70 % aus Bild und zu 30 % aus Text. Es ist deshalb wichtig, dass das Foto oder die Illustration sehr groß abgebildet werden kann und richtig gut auffällt. Sie muss ein echter Eyecatcher sein.

Entscheide dich für ein ruhiges Bild. Vermeide Abbildungen mit einem wirren und wuseligen Hintergrund. Ein Foto, auf dem beispielsweise eine Menschenmenge zu sehen ist, ist für das Auge anstrengend zu betrachten.

Tipp 3: Die Texte – benutze Teaser

Teaser auf dem Cover kündigen deinen Lesern kurz und knapp an, was sie in der Zeitschrift erwartet. Damit machst du sie neugierig.

Platziere unbedingt mehrere Teaser auf dem Cover zu verschiedenen Artikeln, die besonders wichtig und/oder verschieden sind. So findet jeder Leser ein Thema, das er spannend findet. Gestalte die Texte für die Teaser kurz, knapp und dennoch aussagekräftig.

Tipp: Du kannst die Teaser in zwei Zeilen anlegen: Die obere besteht aus wenigen Worten und gibt das Thema an. Auch die Schrift ist hier auffälliger. Die untere Zeile ist typografisch und farblich unauffälliger und gibt weitere Informationen zum Thema.

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Tipp 4: Die Schrift – spiele mit der Typografie

Benutze verschiedene Schriftgrößen auf deinem Cover: mindestens zwei und maximal vier. Kombiniere Kapitälchen (Großbuchstaben) mit Text in Kleinbuchstaben um Abwechslung ins Spiel zu bringen und ergänze die Basisfarbe (Farbe der Titelschrift, die sich idealerweise auch in der Abbildung wiederfindet) hier und da mit kleinen auffallenden Farbakzenten.

Wenn du fast fertig bist mit der Textgestaltung, solltest du unbedingt prüfen, ob jedes Wort auf dem Hintergrund – also deiner Abbildung – gut lesbar ist. Sorge unbedingt für starke Kontraste zwischen Hintergrund und Text.

Tipp 5: Lerne von Profis

Welche Zeitschriften gefallen dir persönlich gut? Schau dir die Cover deiner Lieblingsmagazine an. Wie viele Überschriften gibt es auf dem Titelbild der Zeitschrift? Welche Schriftarten und -größen sind zum Einsatz gekommen? Wie ist die Farbgestaltung? Passt sie zum Foto? Und wie sieht das Covermotiv überhaupt aus?

Welche Zeitschriften im Magazinregal passen zu dem Thema deiner Zeitschrift? Hier empfiehlt es sich, ganz genau zu schauen. Von professionell gestalteten Zeitschriften kannst du dir einiges abschauen und viel lernen.

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.


P.S. Hat dir der Artikel gefallen? Vielleicht interessiert dich auch unser Beitrag, In 10 Schritten zur eigenen Zeitschrift!?

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Eine Geburtstagszeitung ist immer eine spannende Reise in die Vergangenheit. Mit Fotos und Texten wird ein Stück weit die gute alte Zeit wieder lebendig. So schenkst du dem Geburtstagskind einen spannenden Rückblick!

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Geburtstagszeitung – Fotos und Texte beleben sie

Wenn du allein oder gemeinsam mit deinem Redaktionsteam eine Geburtstagszeitung auf die Beine stellst, dann ist einer der ersten Schritte, Fotos, Anekdoten und Geschichten aus der Vergangenheit zu sammeln, um sie in der Geburtstagszeitung für den Jubilar zusammenzustellen.

Zum 18., 25. oder 30. Geburtstag gelingt das mit einer Doppelseite besonders gut: Fülle sie mit Fotos aus verschiedenen Lebensabschnitten und passenden kurzen und kurzweiligen Texten dazu. Wird das Geburtstagskind 50, 60 oder mehr Jahre alt, bietet es sich an, sogar zwei oder drei Doppelseiten einzuplanen. Mehr sollten es allerdings nicht werden, um mit Abwechslung die ganze Zeitschrift lebendig zu halten!

Reise in die Vergangenheit

Am besten sichtest du zunächst die zusammengetragenen Fotos und wählst besonders auffällige, schöne oder witzige aus. Am besten welche aus jeder Lebensphase des Geburtstagskindes – als Baby, Schulkind, Teenager usw. Für jede Doppelseite sollten es etwa fünf Fotos sein. Kennst du zu jedem Foto eine lustige, schöne oder rührende Geschichte? Befrage dazu auch Freunde und Verwandte, falls du die Möglichkeit dazu hast.

Gibt es weitere interessante Begebenheiten, Erlebnisse und Erzählungen aus diesen Lebensphasen? Auch die sollten hier ihren Platz finden. Hast du mehr Fotos als Geschichten, so kannst du auch einen Teil der Textfelder für Fotos verwenden.

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Unsere schöne Zeitschriftenvorlage

Gefällt dir unser Layout-Beispiel oben? – Wir haben als Basis für die Gestaltung die Vorlage „Geburtstag/Modern“ verwendet. Das Titelblatt sowie die Seiten 9 und 10 sind dabei zum Einsatz gekommen. Du kannst diese Vorlage im Jilster Editor in dein Zeitschriftenprojekt übernehmen und nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen.

 

Hast Du noch Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

P. S. Hat dir der Artikel gefallen? Dann interessiert dich vielleicht auch der folgende über eine schöne Glückwunschseite in der Geburtstagszeitschrift