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Eine professionell gestaltete Zeitschrift kannst du am Cover erkennen, am Inhalt – es gibt feste Rubriken – und am Verhältnis zwischen Text und Fotos. Diese Elemente machen gemeinsam auch den typischen Charakter eines Magazins aus. Wenn du eine Zeitschrift durchblätterst, kommst du am Inhaltsverzeichnis, am Impressum, an Kolumnen, an News-Artikeln, Interviews und an ganzseitigen Anzeigen vorbei. All diese Rubriken kannst du auch in deine selbstgestalteten Zeitschrift übernehmen. Das Schöne an Anzeigen ist, dass du sie zu allen Themen gestalten und auf allen Seiten platzieren kannst. In diesem Artikel möchten wir dir ein paar Tipps geben, wie du eigene Anzeigen gestalten kannst.

Das Ziel

Als Erstes solltest du überlegen, welches Ziel du mit deiner Anzeige erreichen möchtest. Welchen Effekt soll sie erzeugen? Wenn du für jemanden eine persönliche Zeitschrift gestaltest, kannst du beispielsweise dessen Lieblingsessen oder -getränk in Szene setzen. So kannst du den Beschenkten zum Lachen bringen, ihn etwas verspotten oder augenzwinkernd ermahnen. Wie du das genau machst, ist dir natürlich selbst überlassen.

Wenn du eine Unternehmenszeitschrift gestaltest, ist es besonders wichtig, dass du gut darüber nachdenkst, welches Ziel du mit der Anzeige verfolgst. Möchtest du beispielsweise, dass die Leser positiver über ein Produkt denken oder möchtest du vor allem zur Bekanntheit des Unternehmens, eines Produkts oder einer Dienstleistung beitragen?

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Die Idee

Als Erstes entscheidest du dich für eine Hauptaussage und formulierst sie so spannend wie möglich. Denke immer an deine Leser oder denjenigen, den du beschenken möchtest! In unserem Beispiel, der Anzeige zum Thema Kaffee, haben wir auf der Oberfläche Kaffee als Hauptbotschaft: Sandra liebt Kaffee – das weiß ja jeder. Und Sandra liebt auch Kilian. Dessen Name beginnt ebenfalls mit „K“. Das kann doch kein Zufall sein, oder? In ein knackiges Zitat verpackt, wird diese Tatsache zum witzigen Werbeslogan.

Die Verführung

Ziehe deine Leser mit deiner Anzeige mit Hilfe eines eindrucksvollen oder verlockenden Bildes in den Bann. Wähle zuerst ein Foto aus. Entscheide dich dann für eine Schriftart sowie zum Motto und zum Bild passende Farbe(n). In unserem Beispiel haben wir uns für eine schlichte Gestaltung entschieden und in der Farbe der Schrift wiederholt sich die Farbe des Kaffees.

Weißt du, dass jede Farbe (verdeckte) Emotionen wecken kann? Manche Farben ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich als andere – das muss nicht immer gut sein. Schau deine eigene Anzeige also unbedingt auch mit kritischem Blick an und lasse sie auf dich wirken, bevor du sie in deine Zeitschrift hochlädst.

Leg jetzt los und gestalte deine eigene Anzeigenseite mit dem Jilster Editor. Viel Erfolg!

Hast Du noch Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Es ist Zeit, mit den Vorbereitungen für die Abizeitung zu beginnen! Das letzte Schuljahr vor dem Abi nimmt gerade Fahrt auf und es strömen viele Dinge und Aufgaben auf euch ein, die ihr alle jonglieren müsst: abirelevanter Stoff, Termine, Klausuren, To-dos … Womit soll man da nur anfangen?

Jetzt ist die Zeit

Auch wenn das Schuljahr noch lang scheint und das Frühjahr weit entfernt, vergeht die Zeit schneller, als es euch lieb ist und einige Sachen für eure Abizeitung solltet ihr unbedingt jetzt schon anschieben, damit ihr am Ende nicht in Bedrängnis geratet und schlechte Kompromisse eingehen müsst.

Jilster unterstützt euch

Wir haben eine Artikelserie zur Abizeitung  entwickelt. Hier sind alle wichtigen Steps auf dem Weg zur eigenen Abizeitung sinnvoll zusammengestellt, damit auch garantiert nichts Wichtiges untergeht und ihr am Ende des Schuljahrs nicht nur euer Abizeugnis in Händen haltet, sondern auch eine rundum gelungene und schöne Abizeitung, die genau SO aussieht, wie ihr euch das vorgestellt habt.

Hier findet ihr den ersten Teil der Abizeitungsserie: Abizeitung – so geht’s! // Teil 1: Organisation

Euer Redaktionsraum

Der Editor auf jilster.de ist der perfekte Redaktionsraum für euer Abizeitungskommitee! Hier könnt ihr im Team an eurer Abizeitung arbeiten. Kein nerviges Mailen von Dokumenten und die ewigen Fragen: Wo sind die passenden Fotos? Wer sollte den Kursbericht für SoWi schreiben? Im Editor könnt ihr alle Beteiligten zu Redakteuren machen und ihnen vorbereitete Seiten in der Abizeitung zuweisen. So arbeitet ihr effektiv und euch bleibt mehr Zeit für alles andere.

 

 

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Steckbriefe Brautpaar für di Hochzeitszeitung gestalten - Jilster Blog

In einer Hochzeitszeitung geht es – keine Frage! – um das Brautpaar. Eine schöne Idee ist es deshalb, alle liebenswerten Vorlieben und Eigenarten von Braut und Bräutigam in einem Steckbrief festzuhalten. Einige der Leser der Hochzeitszeitung können so vielleicht noch etwas Neues über die beiden erfahren. Wir haben dir hier die besten Tipps für einen Steckbrief über das Brautpaar zusammengestellt.

Das gehört in einen Steckbrief

In einem Steckbrief steht kurzgefasst und auf einen Blick erfassbar das Wichtigste über jemanden. Hier kommen  also alle spannenden, wichtigen und unterhaltsamen Fakten hinein, die charakteristisch sind für eine Person.

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Informationen sammeln und auswählen

Erstelle eine Liste mit allen typischen Eigenschaften von Braut und Bräutigam. Dazu gehören natürlich Eckdaten, wie die Namen. In unserem Beispiel haben wir auch die Geburtsdaten und -orte von Braut und Bräutigam aufgenommen. Hinzu kommen dann Fakten, wie das Lieblingsessen, das liebste Urlaubsland, das erste Wort, das größte Hobby und vieles mehr. Befrage auch unbedingt Geschwister, Eltern, (Schul-)Freunde des Brautpaares und andere Personen aus dem direkten Umfeld. Sie haben häufig noch tolle Ideen und Vorschläge.

Am Ende entsteht wahrscheinlich eine umfangreiche Liste. Jetzt heißt es, sortieren. Alles, was nicht wichtig oder langweilig ist, kannst du direkt streichen. Überraschende Informationen oder richtig typische Eigenschaften dürfen hingegen keinesfalls fehlen. Achte auch darauf, dass die Steckbriefe von Braut und Bräutigam ungefähr gleich lang sind. Schön ist, wenn du bei beiden dieselben Kategorien befüllen kannst. Aber das  muss nicht sein. Er hat vielleicht ein interessantes Lieblingsessen und sie dafür ein spannendes Hobby sowie einen witzigen Spitznamen und umgekehrt ist das nicht der Fall.

 

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Humor erwünscht

Die Leser – und auch Braut und Bräutigam – freuen sich sehr über einige humorvolle oder augenzwinkernde Informationen. Die dürfen in einer unterhaltsamen Hochzeitszeitung also auch nicht fehlen. Aber Vorsicht: Achte darauf, dass diese lustigen Infos weder Geheimnisse sind, noch unter der Gürtellinie. Und auch bei sensiblen Bräuten und Bräutigamen solltest du überlegen, ob die witzigen und neckisch gemeinten Steckbrief-Informationen nicht doch verletzen könnten. Vielleicht fragst du im Zweifel auch noch jemand anderen aus Freundeskreis oder Familie um Rat.

Foto nicht vergessen

Nicht zuletzt gehört zu einem guten Steckbrief natürlich auch ein charakteristisches Foto. Du kannst dich für die schöne Variante unseres Beispiels entscheiden und ein Pärchenbild von Braut und Bräutigam auf eine Doppelseite ziehen oder Einzelfotos aussuchen. Eine andere Variante ist, jeweils ein aktuelles Foto auszuwählen und ein witziges oder schönes aus Kindheit oder Jugendzeit danebenzustellen.

PS: Für das Beispiel haben wir Steckbriefe aus unserer Abizeitungsvorlage angepasst. Wir haben das knallige Orange in einen sanften Rosaton geändert und eine andere Schriftart benutzt. Unglaublich, welchen Effekt eine andere Farbe und Schrift haben können, oder? Du findest diese uns noch weitere Steckbrieflayouts in der Vorlage „Abizeitung“ auf Seite 12 bis 18. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Jilster sponsort zeitschriften sommercamo Jubla St. Paul

Jilster sponsort zeitschriften sommercamo Jubla St. Paul

Jedes Jahr im Sommer verbringen Kinder und Jugendliche aus Luzern zwischen sechs und 16 Jahren gemeinsam zwei Camp-Wochen, in denen sie zelten, kochen, bauen, basteln oder wandern, um nur einige der vielen, spannenden Aktivitäten zu nennen. Im August fand das diesjährige Sommercamp der Jugendvereine Jungwacht und Blauring St. Paul (kurz Jubla St. Paul) aus Luzern statt. Jilster hat die Leiter des Sommercamps bei einem ganz besonderen Programmblock unterstützt:

Fünf gesponserte Ausgaben der „Summer, Sun & Sleep“

Die ehrenamtlichen Leiterinnen und Leiter des Jugendvereins haben extra für das Sommercamp eine eigene Zeitschrift gestaltet. Leiterin Marina war die Chefredakteurin der Zeitschrift. Sie und ihre Mitleiterin haben sich für einen Tag im Camp als Journalistinnen ausgegeben und so zwei Stunden Programm gefüllt, in denen sich alles um die „Summer, Sun & Sleep“ gedreht hat. So hatten sie ihre Zeitschrift genannt. Mit Hilfe ihrer Zeitschrift stellten die beiden Leiterinnen die Camp-Teilnehmer vor verschiedene Aufgaben. In fünf Gruppen bearbeitetet die Kinder und Jugendlichen die Herausforderungen. Jilster hat dem Camp fünf Ausgaben der „Summer, Sun & Sleep“ gesponsert, sodass jede Gruppe ihre eigene Ausgabe benutzen konnte.

Die Aufgaben in der Zeitschrift waren so gestellt, dass sich die Kinder und Jugendlichen in den Bereichen Kreativität, Teamarbeit, Koordination und strukturiertes Handeln so richtig austoben konnten. Die jüngeren Teilnehmer mixten etwa eigene Smoothies und texteten sogar eigene Songs! Sie fanden in der Zeitschrift auch eine Anleitung, um Origamisterne und -vögel zu falten. Die älteren Teilnehmer haben durch die Zeitschrift gelernt, eine eigene Hängematte zu bauen.

Leiterin Marina über ihre Zeitschrift:

Marina war sowohl für die Gestaltung der Zeitschrift, als auch für die Umsetzung des Programmblocks während des Camps verantwortlich. Sie ist begeistert von der Zeitschrift:  “Es hat großen Spaß gemacht, die Zeitschrift mit Jilster zu erstellen! Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Mit ihr konnten wir einen nicht alljährlichen Programmblock des Camps gestalten, der den Kindern tolle Abwechslung bot. Die Kinder und Jugendlichen hatten viel Spaß mit den Zeitschriften. Eines der älteren Kinder hat sich die Zeitschrift sehr genau angesehen, viele Details entdeckt und gemeint: ‘Wow, die haben sich ja eine unglaubliche Mühe gemacht!’. Den Kindern war also bewusst, dass dies ein etwas spezielleres Programm war.” Für die Leiter des Sommerlagers war das Zeitschriftenprojekt ein voller Erfolg!

Wir von Jilster freuen uns sehr darüber, dass wir dieses tolle Projekt und die Kinder und Jugendlichen im Sommerlager mit unseren Zeitschriften unterstützen konnten!