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Eine eigene Zeitschrift gestaltest du mit viel Liebe und Sorgfalt. Sie soll perfekt sein! Uns ist es auch wichtig, dass du mit deinem Ergebnis wirklich zufrieden bist. Deshalb bieten wir dir die Möglichkeit, zu einem reduzierten Preis vorab ein Probeexemplar deiner Zeitschrift zu bestellen. Was das genau ist und wie es dir nutzt, möchten wir dir erzählen.

Qualität ist das Wichtigste

Wenn du jemandem, der dir am Herzen liegt, eine selbst gestaltete Zeitschrift schenken möchstest, willst du natürlich, dass sie auch toll aussieht! Dann wäre es wirklich schade, wenn du erst nach dem Druck feststellst, dass sie mit Rechtschreibfehlern gespickt ist oder dass eine Doppelseite nicht gut aussieht. Deshalb empfehlen wir dir, vorab ein Probeexemplar zu bestellen, um all diese kleinen Fehler entdecken und korrigieren zu können.

Ein transparentes Wasserzeichen

Wenn deine Zeitschrift fertig gestaltet ist, kannst du im Bestellprozess die Option „Probeexemplar bestellen“ auswählen. Wenn du dich dafür entschieden hast, bekommst du per Post in der normalen Lieferzeit ein Probeexemplar deiner Zeitschrift geliefert. Dies entspricht der „richtigen“ und endgültigen Version deiner Zeitschrift. Der einzige Unterschied ist ein schmaler blauer Balken, der sich im unteren Drittel deiner Zeitschrift über alle Seiten zieht. Das ist das transparente Wasserzeichen. Es sieht genauso aus, wie im Beispiel hier unter dem Text.

probeexemplar-bestellen-zeitschrift-gestalten-jilster-blogWenn du nun beim Durchblättern deiner Zeitschrift beispielsweise Rechtschreibfehler entdeckst oder unscharfe Fotos, hast du jetzt noch die Chance, all dies zu korrigieren.

Der Preis deines Probeexemplars

Du kannst von jeder Zeitschrift in jeder Ausführung ein Probeexemplar bestellen. Das Probeexemplar ist günstiger als die Bestellung einer einzelnen Zeitschrift. Der Preis entspricht dem Einzelpreis einer Zeitschrift, wenn hundert Exemplare derselben Zeitschrift bestellt werden. Diesen Preis findest du heraus, wenn du im Preiskalkulator bei der gewünschten Anzahl der Zeitschriften 100 eingibst. Vergiss nicht, die Seitenzahl deiner Zeitschrift einzutragen.

In der untenstehenden Tabelle kannst du ablesen, dass ein Probeexemplar einer gehefteten Zeitschrift mit 32 Seiten 7,91 € kostet.

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Wir wünschen dir viel Freude beim Gestalten deiner eigenen Zeitschrift!

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

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Ein Interview in einer Zeitung? – Immer spannend! Ob du für die Hochzeitszeitung die besten Freunde des Brautpaares zu Wort kommen lässt, die Geschwister für eine Geburtstagszeitung befragst oder den Klassenlehrer aus der 5. Klasse für die Abizeitung mit Fragen löcherst – ein Interview ist für eine Zeitschrift toll. Hier erfahren du und deine Leser Informationen aus allererster Hand!

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Vorbereitung

Jede professionelle Interviewer geht vorbereitet in das Gespräch. Mach dir also vorher Notizen

zu den Dingen, die du unbedingt fragen möchtest oder über die du sprechen willst. Überlege dir lieber wenige gute, als zu viele Fragen, deren Antworten deine Leser nicht interessieren. Form

uliere Fragen, deren Antworten die Leser und vor allem der Beschenkte (wahrscheinlich) nicht kennen. Als Richtwert empfehlen wir nicht mehr als zehn Fragen mit in das Interview zu nehmen.

Vereinbare einen Termin für dein Interview. Wenn einer von euch beiden die ganze Zeit auf die Uhr schaut, weil er noch einen Termin hat, ist das keine entspannte Gesprächssituation. Am besten nehmt ihr euch etwas Zeit, aber nicht länger als eine Stunde. Dann lässt die Konzentration nach. Das Interview kann entweder ganz klassisch bei einem persönlichen Treffen stattfinden, es geht aber auch am Telefon, per Skype und sogar per E-Mail, also schriftlich. Falls ihr euch persönlich trefft, achte darauf, einen ruhigen Ort auszuwählen. Es sollte weder zu laut, noch zu unruhig oder ablenkend sein.

Material

  • Notizen mit deinen Fragen
  • Ein Aufnahmegerät oder dein Smartphone mit Aufnahmefunktion
  • Eine gute Kamera, um Fotos zu machen
  • Ein Getränk und/oder ein Snack, um die Stimmung aufzulockern.

Das Interview

Nach der freundlichen Begrüßung geht auch gleich schon los. Informiere den Interviewten darüber, dass du das Gespräch aufzeichnest und stelle die erste Frage. Tipp: Behalte immer im Hinterkopf, dass es ein Gespräch ist und kein Verhör. Frage ruhig nach, wenn du etwas genauer wissen möchtest. Manchmal erzählt der Gesprächspartner aber auch so viel, dass es sich anbietet, ihn oder sie freundlich zu bremsen. Bekommst du viele Informationen, bietet es sich an, den Gesprächsverlauf kurz zusammenzufassen, um sicher zu sein, dass du alles richtig verstanden hast. Manchmal kommen dabei auch noch neue Informationen zutage. Und das allerwichtigste: Die Interviewzeit ist vorbei, aber du hast nicht alle Fragen gestellt? Vielleicht hast du stattdessen spannende Antworten auf Fragen bekommen, die dir niemals eingefallen wären. Falls es wirklich eine Frage gibt, die du unbedingt noch stellen möchtest, dann frag dein Gegenüber, ob dessen Zeit noch reicht.

Vergiss nicht, noch ein paar Fotos von deinem Interviewpartner zu schießen. Schön ist beispielsweise ein gutes Porträt. Damit ergänzt du deinen Artikel später. Findet das Interview nicht bei einem persönlichen Treffen statt, kannste du den Interviewten auch um ein Foto bitten, das du dann für die Zeitschrift benutzt.

Die Nachbereitung

Nach dem Interview entscheidest du, in welcher Form du es in die Zeitung bringen möchtest: Entweder eingebettet in einen ausformulierten Text oder als klassisches Frage-Antwort-Interview. Für die zweite Variante empfiehlt es sich, das Interview zu transkribieren, das bedeutet, alles Wort für Wort abzutippen. Vorsicht: Das ist eine Menge Arbeit! Die einfachere Variante ist, sich das Interview mehrfach anzuhören, einen schönen Text daüber zu schreiben und dir die Passagen aus dem Gehörten herauszuschreiben, die Du wörtlich zitieren möchtest, weil du sie besonders wichtig findest.

Diese besonderen Zitate kannst du entweder einfach im Text in Anführungszeichen setzen und auch zusätzlich zwischen zwei Textabsätze groß und in schöner Schrift platzieren. So fallen die wichtigsten Aussagen beim Durchblättern der Zeitschrift schon ins Auge und machen neugierig darauf, das ganze Interview zu lesen.

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Gestalte deine eigene Erinnerungszeitung. Eine Erinnerungszeitschrift selbstgemacht. Tolles Geburtstagsgeschenk: ein Memory-Magazin

Es gibt Augenblicke im Leben, die sind so schön, dass man sie für die Ewigkeit bewahren möchte. Es sind kostbare Momente, die man zusammen mit anderen Menschen erlebt. Diese gibt es nur ein einziges Mal. Man sollte sie festhalten, oder? Das kannst du beispielsweise mit einem schönen Memory-Magazin tun.

Wofür ein Memory-Magazin?

Ein Memory-Magazin bewahrt deine schönsten Erinnerungen in Form von Fotos und Texten in einer wunderschön gestalteten Zeitschrift. Wie ein Fotoalbum sind hier mehr als nur Bilder und Buchstaben enthalten, sondern kostbare persönliche Gefühle und Gedanken, an die man sich einfach gern zurückerinnert und sie wiederaufleben lässt.

Ein Memory-Magazin ist auch ein tolles Geschenk: beispielsweise zum Jahrestag mit dem Partner, zum ersten Geburtstag deines Kindes für die Großeltern oder für das Kind später selbst. Aber auch für dich selbst ist eine Erinnerungszeitschrift über einen besonderen Urlaub oder eine Lebensphase eine kostbar gefüllte Schatzkiste, die du jederzeit öffnen kannst.

 

Gestalte deine eigene Erinnerungszeitung. Eine Erinnerungszeitschrift selbstgemacht. Tolles Geburtstagsgeschenk: ein Memory-Magazin

Das passt in ein Memory-Magazin

In einem Memory-Magazin hat alles Platz, was du möchtest! Fotos sind natürlich sehr wichtig. Durchforste deine Speicherkarten und Festplatten nach deinen Schätzen. Zu manchen Erlebnissen gibt es vielleicht keine oder nur wenige Fotos. Hier ist es umso wichtiger, die Erinnerungen in Worte zu fassen. Hier kannst du Geschichten, Gedichte oder auch Reportagen formulieren.

Eine schöne Idee ist es auch, Erinnerungsstücke, wie Kinderzeichnungen, Fahrkarten, Servietten, Notizzettel oder ähnliches einfach einzuscannen und dann als jpg in dein Magazin einzubinden.

 

So gestaltest du ein eigenes Memory-Magazin

Bevor du mit der Gestaltung loslegst, ist es sinnvoll, sich ein Konzept zu überlegen: Welche Inhalte möchtest du ins Heft aufnehmen? Welcher Inhalt braucht wie viel Platz? Zu welchen Themen eignen sich reine Fotoseiten? Möchtest du auch längere Texte, zum Beispiel eine Reportage schreiben?

Wenn dein Konzept steht, schau dich in unseren schönen Vorlagen im Editor um und wähle aus, welches Layout dir gut gefällt. Um diese schöne Fotoseite oben zu gestalten, haben wir beispielsweise eine Doppelseite aus der Geburtstagszeitung „Geburtstagszeitung feminin“ als Grundlage verwendet und an das Memory-Magazin angepasst. Die Geburtstagszeitung findest du in den Vorlagen im Jilster Editor.

Hast du Spaß und Freude daran, selbst so richtig kreativ zu werden, dann gestalte doch ein ganz neues Layout für dein Memory-Magazin!

 

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Ob du eine Geburtstagszeitung zum 18. , zum 30., 40., 50. oder 80. Geburtstag gestaltest – ein Element darf für jedes Alter nicht fehlen: ein Rückblick auf das bisherige Leben des Geburtstagskindes. Besonders anschaulich gelingt das mit einem Zeitstrahl.

Wofür ein Zeitstrahl?

Ein Zeitstrahl – auch englisch Timeline genannt – ist eine schöne Möglichkeit, um wichtige Ereignisse und Erlebnisse effektvoll zu präsentieren. Hier kann man das bisherige Leben mit seinen großen Ereignissen und wichtigen Meilensteinen auf einen Blick betrachten. Fotos und kurze Texte – meist nur Stichworte – machen den Zeitstrahl in Kombination mit den wichtigen Jahreszahlen aus. Deshalb ist ein Zeitstrahl besonders perfekt geeignet für eine Zeitschrift zum (runden) Geburtstag. Auch zur Silber- oder Goldhochzeit oder für ein Firmenjubiläum ist eine Timeline für die Leser spannend.

Kurz und knapp können auf einem Zeitstrahl alle wesentlichen Ereignisse eines Lebens dargestellt werden: Geburt (oder der Hochzeit oder der Betriebsgründung), vielleicht Umzüge, die erste große Liebe, das erste Auto, die Hochzeit, die Geburt der Kinder und vieles mehr. Für das Geburtstagskind, das Jubelpaar oder den Unternehmensinhaber sind es besondere Momente und große Ereignisse, an die auf diese Weise erinnert wird. Für die Gäste einer Geburtstags- oder (Gold/Silber-)Hochzeitsfeier oder eines Unternehmensjubiläums sind es spannende Informationen, die den Aufhänger für so manches Gespräch bieten.

Eine Timeline selbst gestalten – so geht’s

Am einfachsten gelingt es dir, einen eigenen Zeitstrahl für eine Geburtstagszeitschrift zu gestalten, indem du eine Vorlage benutzt. Im Jilster Editor gibt es mehrere Vorlagen für Zeitschriften, in denen eine Timeline enthalten ist. Für das Beispiel unten haben wir die Seiten 16 und 17 der Zeitschrift Geburtstag/Modern benutzt. Eine solche Doppelseite lässt sich einfach umgestalten und an deine Bedürfnisse anpassen. Übernimm den Zeitstrahl einfach auf eine Doppelseite. Dann kannst Du nicht nur Jahreszahlen, Fotos und Texte austauschen, sondern auch das Aussehen der Timeline an das Layout deiner Zeitschrift anpassen, also beispielsweise Farbe oder Schriftart verändern.

Zeitstrahl_geburtstagszeitung_blog_jilster

Wenn du kreativ bist und Zeit hast, kannst du einen solchen Zeitstrahl auch von Grund auf selbst designen. Im Jilster Editor findest du garantiert das passende Handwerkszeug dazu. Vielleicht umfasst deine persönlich gestalteter Zeitstrahl auch mehr als eine Doppelseite. Dann lasse ihn sich über mehrere Seiten ziehen. Achte aber darauf, dass er nicht zu lang wird und zu viele kleine und unwichtige Ereignisse umfasst, sodass er für die Leser weniger interessant wird.

Der Inhalt – das muss auf den Zeitstrahl

Kurz und knapp können auf einem Zeitstrahl alle wesentlichen Ereignisse eines Lebens dargestellt werden. Er beginnt mit der Geburt, beinhaltet vielleicht Umzüge, Einschulung, das erste Fahrrad, die erste große Liebe, das erste Auto, die Hochzeit, die Geburt der Kinder und vieles mehr. Bei einer (Gold-/Silber-)Hochzeitszeitung kann sich der Zeitstrahl entweder auf das bisherige Leben der Braut und des Bräutigams beziehen oder auf das gemeinsame Leben als Paar mit den wichtigsten Stationen bis zur Hochzeit. So individuell wie die einzelnen Lebensläufe aussehen, sind auch die persönlichen Timelines. Genau das macht sie so spannend.

Für eine Unternehmenszeitschrift sind das analog dazu natürlich alle wichtigen Ereignisse, wie Firmengründung, ein Umzug in andere/größere Räumlichkeiten, die Einführung neuer Produkte, der Wechsel bedeutender Mitarbeiter usw. usf. Im besten Fall findest du für jeden der Anlässe noch ein passendes und aussagekräftiges Foto und einige weiterführende Informationen, um einen knackigen Text dazu zu schreiben. Dafür kannst du gut Freunde und Verwandte bzw. Mitarbeiter nach Material fragen. Vielleicht haben sie sogar Lust, sich an der Gestaltung der Zeitschrift zu beteiligen?!

 

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Hochzeitszeitung an den Stil der Hochzeit anpassen

Jedes Brautpaar hat seine ganze eigenen Stil: Die einen mögen es glamourös à la Hollywood; die anderen ziehen eine kleine, romantische Gartenhochzeit vor. Damit sich das Brautpaar so richtig in der gestalteten Hochzeitszeitung wiederfindet, kannst du den Stil der Zeitschrift an den Stil der Hochzeit anpassen. Wir verraten dir, wie es besonders gut gelingt.

Woher weiß ich, in welchem Stil die Hochzeit geplant ist?

Bevor du mit der Gestaltung der Hochzeitszeitung loslegst, solltest du dir ein Konzept überlegen. Schau dir die Save-the-Date-Karte und die Hochzeitseinladung an. Was verrät dir die Wahl der Farben, Schriftarten und Dekoelemente über den Stil der Hochzeit? Sieht die Papeterie romantisch und verspielt oder eher klassisch und elegant aus? Wo finden die Trauung und das Fest statt? Plant das Brautpaar eine Scheunenhochzeit oder eine Trauung im chicsten Hotel der Stadt? Auch der Dresscode kann dir etwas über den Stil der Hochzeit verraten: Die Kleiderordnung ist “Black Tie”? Dann ist Abendgarderobe angesagt und du kannst dich auf eine glamouröse Party einstellen.

Unser Geheimtipp: Sprich mit jemanden, der aktiv in die Planung der Hochzeit involviert ist. Die Brautmutter, die Trauzeugin oder der Weddingplanner können dir wahrscheinlich genau Auskunft geben, in welchem Stil die Hochzeit stattfinden wird, welches Farbkonzept das Brautpaar gewählt hat und wer die Einladungskarten gestaltet hat.

“Styleguide” für die Hochzeit

Der Stil einer Zeitschrift wird von drei Elementen bestimmt: der gewählten Farbe, den gewählten Schriftarten & und der Dekoration. Wir haben für dich die beliebtesten Hochzeitsstile genauer unter die Lupe genommen und einen kleinen “Styleguide” entwickelt:

Vintage

Zu diesem Stil fällt uns ein Wort ein, das Vintage perfekt beschreibt: nostalgisch. Paare, die in diesem Stil heiraten wollen, orientieren sich am Stil der 1920er bis 1960er Jahre und integrieren viele alte oder auf alt gemachte Elemente in ihre Hochzeitsdeko.

Farben: verschiedene Rosanuancen oder ein andere Pastellton, Silber, Weiß- & Cremetöne

Schrift: verspielt, zum Beispiel Sofia

Dekoelemente: zartrosafarbene Rosen, Spitze, schnörkelige Bordüren und Rahmen

Hochzeitszeitung im Vintage-Stil

Boho

Der “Bohemian”Stil ist ein interessanter Mix aus Hippiekultur und Eleganz. “Bohème” bezeichnet den unbesorgten Lebensstil, wie vor allem Künstler ihn gerne verfolgen. Deswegen lässt sich eine Boho-Hochzeit vor allem mit den Worten “lässig” und “leicht” beschreiben, eben abseits von Konventionen.

Farben: bunt und mutig, z.B. Türkis, Maisgelb, Lila

Schrift: verspielt, oft Handschrift, zum Beispiel Learning Curve Pro

Dekoelemente: Batik, Federn, Blumenkränze, Konfetti

 

Klassisch

Manche Paare bevorzugen einen zeitlosen Stil und setzen bei ihrer Hochzeit auf klassische Eleganz. Die Dekoration ist dezent, aber sehr stilvoll und es werden hochwertige Materialien benutzt. Der zurückhaltende Stil wird von einzelnen Farbakzenten, zum Beispiel roten Rosen, gebrochen.

Farben: Silber oder Gold, Weiß, Schwarz, Rot

Schrift: verschnörkelt, aber elegant, zum Beispiel Windsong

Dekoelemente: rote Rosen und andere klassische Hochzeitssymbole

Klassische Hochzeitszeitung

Landhaus

Eine Hochzeit im Landhausstil findet meistens in einer Scheune oder im Garten eines Bauernhofs statt. Hier geht es rustikal zu: Die Nähe zur Natur spielt eine wichtige Rolle, Grün- und Brauntöne dominieren das Farbkonzept und die Gäste sitzen auf Heuballen, während sie selbst gebackenen Kuchen essen.

Farben: Grüntöne, Weiß- & Cremetöne, Braun

Schrift: verschnörkelt, aber robust, zum Beispiel Steinem

Dekoelemente: Holz, Heu, Wiesenblumen, Dirndl-Muster

 

Mottohochzeit

Für die Gestaltung einer Hochzeitszeitung ist eine Mottohochzeit so ziemlich das Beste, was sich ein Chefredakteur wünschen kann. Das Motto verrät dir nämlich schon eine ganze Menge über den Stil und die Vorlieben des Brautpaars: Bei einer Rock-’n’-Roll-Hochzeit geben Polkadots in kräftigen Farben, Schleifen und Schallplatten den Ton an. Es wird eine Hochzeit am Strand? Dann besteht das Farbkonzept vor allem aus Blautönen, die Schrift sollte luftig und leicht geschwungen sein und die Seiten werden mit Muscheln und – je nach Ort der Trauung –  auch mit Palmblättern dekoriert.

Hochzeitszeitung Strand

Wie passe ich die Hochzeitszeitung an den Stil an?

In unserem Onlineditor stehen dir viele verschiedenen Vorlagen zur Verfügung, unter anderem auch zwei tolle Vorlagen für Hochzeitszeitungen. Aber auch Seiten aus anderen Vorlagen kannst du mit wenigen Klicks so anpassen, dass sie perfekt zum Stil der Hochzeitszeitung passen. Wir haben aus der gleichen Vorlage drei verschiedene Versionen des selben Artikels gestaltet. Je nach Stil haben wir verschiedene Fotos, Farben, Dekoelemente und Schriftarten verwendet. Die Seiten wirken dadurch gleich ganz anders, findest du nicht auch?

Hochzeitszeitung an den Stil der Hochzeit anpassen

Eine Hochzeitszeitung, die im Stil der Hochzeit gestaltet wurde, zeigt, dass man sich besondere Gedanken gemacht hat, dem Brautpaar ein sehr persönliches Geschenk zu machen.

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