Foto Tipps für Deine eigenen Zeitschrift

Foto Tipps für Deine eigenen ZeitschriftOhne tolle Fotos und schöne Abbildungen sind deine gut geschriebenen Texte doch nur halb so viel wert. – In eine richtige Zeitschrift gehören einfach schöne Fotos! Hattest du auch schon mal eine genaue Idee im Kopf, was für ein Foto auf eine bestimmte Seite deiner Zeitschrift gehört, aber du hast einfach kein Passendes gefunden? Wir geben dir hier alle wichtigen Infos rund um Fotos und Illustrationen in deiner selbst erstellten Zeitschrift.

Bilder und Illustrationen sind der Eyecatcher in jeder Zeitschrift – ob Hochzeitszeitung, Geburtstagszeitschrift, Abizeitung oder Abschiedszeitschrift. Sie alle haben schon auf dem Cover ein Foto. Aber welche Bedingungen muss so ein Foto erfüllen und was sagen die automatischen Endungen an den Namen der Bilder eigentlich aus?

1. Fotoformate

GIF, PNG, JPEG, TIFF, PDF – Schwirrt dir der Kopf? Das sind verschiedene Bildformate. Die Abkürzungen hängen hinter einem Punkt an den Namen der Dateien:

Das GIF wird für einfache Webgrafiken benutzt. Es benötigt wenig Speicherplatz und hat nur kurze Ladezeiten. Illustrationen und Fotos, die brillant zur Geltung kommen und gedruckt werden sollen, ist das Format nicht geeignet, aber für grafische Elemente, wie Clip-Arts oder Buttons.

Das PNG-Format eignet sich für Logos und andere kleine Abbildungen, die in hoher Qualität gebraucht werden. Sie sind nicht mit allen Programme kompatibel.

JPG ist das klassische Format für digitale Fotos. Es ist universell einsetzbar und nahezu mit allen Programmen kompatibel. Andere Formate lassen sich fast alle in JPG öffnen und konvertieren. Wenn man die Fotos komprimiert (z. B. durch Verschicken über Apps oder Verkleinerung), sinkt die Qualität.

Das TIFF verliert keine Informationen, wenn man es komprimiert. Genau dafür ist es gedacht. Ein TIFF benötigt viel Speicherplatz. Es kann in professionellen Grafikprogrammen bearbeitet werden.

Ein PDF kann aus Fotos und Texten bestehen. Es wurde für die Präsentation und den Austausch von Dokumenten unabhängig von Hardware oder Betriebssystem entwickelt. Das ursprüngliche Layout bleibt immer erhalten.

2. Formate für den Editor

Im Jilster-Editor kannst du diese Formate verwenden: PDF- (A4-Hochformat), JPEG/JPG-, PNG- und GIF-Dateien. Für einen lebendig-schönen Hintergrund kannst du ein PDF uploaden und für attraktive Fotos im Layout JPEGs/JPGs, PNGs oder GIFs. Für ein brillantes Foto auf dem Cover deiner Zeitschrift, sollte dein JPG eine minimale Auflösung von 2575 x 3600 Pixel haben. Mehr Infos dazu bekommst du hier.

3. Schätze im Editor

Du suchst eine schöne Borte, einen Pfeil, einen Fußball, schöne Blumen …. dann schau doch mal im Editor nach! Hier haben wir viele schöne Fotos und Illustrationen, die du dort einsetzen kannst, wo du sie brauchst. Die kannst alle verwenden, verkleinern, vergrößern oder miteinander kombinieren. Auch alle Elemente, die sich in den Schablonen für unsere Zeitschriften befinden, kannst du verwenden. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und stöbere. Das lohnt sich!

4. Langweilig, aber wichtig: Rechte

Das Thema Rechte ist dann wichtig, wenn du keine eigenen Fotos verwenden möchtest, sondern eines, dass du zum Beispiel im Internet gefunden hast. Auch hier gibt es Urheber und Copyright-Rechte zu beachten. Du kannst beispielsweise nicht einfach ein irgendein Foto, das du durch Zufall gefunden hast, für eure Abizeitung benutzen. Auch wenn das Foto selbst keinen Copyrightvermerk hat, genießt der Urheber Schutz.

Eine kleine Ausnahme gibt es: Wenn wirklich nur einzelne Kopien angefertigt werden, etwa eine einzige Geburtstagszeitschrift für deine Oma, dann darfst du ausnahmsweise auch ein Foto verwenden, das urheberrechtlich geschützt ist.

Am besten sicherst du dich aber immer ab und verwendest nur Fotos, die für die kostenfreie Nutzung freigegeben sind. Manche Fotos in Datenbanken oder die du über die Google-Bildersuche findest, sind freigegeben für die private Nutzung, nicht aber für die kommerzielle. Das bedeutet, dass du das Foto nur dann verwenden darfst, wenn du deine Zeitschrift später nicht verkaufst.

5. Datenbank-Tipps

Ob du das Foto eines Pokals für die Hitlisten-Seite in der Abizeitung brauchst oder ein Bild von einem schönen Blumenstrauß für die Hochzeitszeitung deiner Freundin. Schöne Bilder machen jede Zeitschrift schöner.

Bilder für deine Zeitschrift kannst du natürlich bei Google suchen (Begriff in Google eingeben, unter der Leiste „Bilder“ anklicken, ganz rechts, „Tools“ anklicken und dann „Nutzungsrechte“ und in der Drop-down-Liste die entsprechende Nutzungsart auswählen.).

Es gibt allerdings auch zahlreiche Bilddatenbanken mit kostenfrei nutzbaren Abbildungen, die eine wirklich schöne Auswahl haben. Unser Tipp für die Bildersuche ist Freepik. Das ist eine Meta-Suchmaschine, die andere Websiten nach rechtefrei nutzbaren, qualitativ hochwertigen Illustrationen, Fotos und Vektorgrafiken durchsucht. Hier findet jeder was er braucht – und noch viel mehr.

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

Save the date Zeitschrift Einladung gestalten

Save the date Zeitschrift Einladung gestaltenIhr habt euch verlobt und das Datum der Hochzeit festgelegt? Dann wird es höchste Zeit, dass ihr eure Freunde und eure Familie über eure Heiratspläne informiert! Normalerweise schickt man dann eine “Save the Date”-Karte. Du magst es etwas ausgefallener? – Dann schickt doch statt einer Karte gleich eine ganze Zeitschrift an eure Gäste!

Warum eigentlich “Save the Date”-Karten?

“Save the Date” bedeutet so viel wie: Merke dir das Datum! Sobald das Hochzeitsdatum feststeht, kannst du alle Gäste informieren, damit sie sich für euren besonderen Tag einen Platz im Kalender reservieren. Du solltest deine Lieben frühzeitig (am besten 8 bis 6 Monate vor der Hochzeit) das genaue Datum und den Ort eurer Trauung mitteilen, damit sie für den Tag Urlaub nehmen, Flug und Hotel buchen können usw.  Das Datum ist erst einmal völlig ausreichend. Später schickst du dann die Hochzeitseinladung mit dem genauen Ablauf des Tages und allen Details. Sechs Wochen vorher ist ein guter Zeitpunkt, um die Einladungen zu verschicken.

Mach was Besonderes

Karten zu verschicken findest du langweilig? – Dann gestalte doch eine “Save the Date”-Zeitschrift! Das ist nicht nur für deine Gäste eine tolle Überraschung. Neben dem ganzen Hochzeitsvorbereitungsstress ist es eine tolle Möglichkeit, zusammen mit deinem Partner in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen und eure Geschichte festzuhalten: Gestalte mit euren Lieblingsfotos eine Foto-Lovestory (ja, genau, wie in der BRAVO!): euer erstes Date, das erste offizielle Foto, das Kennenlernen mit den Eltern, der erste Urlaub zusammen, die erste gemeinsame Wohnung, der Antrag, … eure Geschichte bietet bestimmt genug Stoff! Und solltest du von einem Ereignis keine Fotos haben, dann stellt die Fotos doch einfach nach. Das unterstreicht den Charakter einer Foto-Lovestory. Alternativ dazu kannst du Schnappschüsse eurer wichtigsten Ereignissen zusammenstellen und dazu kleine Artikel formulieren. So könnt deine “Save the Date”-Zeitschrift aussehen:

Save the Date Zeitschrift Zeitstrahl

 

Inspiration für die “Save the Date”-Zeitschrift

Bei der Gestaltung deiner “Save the Date”-Zeitschrift kannst du dich kreativ austoben. Schön ist es, wenn du das Thema oder das Motto der Hochzeit bereits in der Zeitschrift aufgreifst, um deinen Gästen einen Vorgeschmack auf das große Fest zu geben. Auf der Suche nach Inspiration kannst du dir unsere Vorlagen für Hochzeitszeitungen anschauen und sie in unserem Jilster Online Editor so anpassen, dass sie genau zu euch und eurer Hochzeit passen:

Hochzeitszeitung Mockup Anlässe Jilster

 

Aber der Vorbereitungsstress …

„Habe ich denn genug Zeit dafür?“ – Keine Sorge, deine “Save the Date”-Zeitschrift muss nicht dick werden: Bei Jilster kannst du Zeitschriften bereits ab einem Umfang von vier Seiten bestellen! Wir drucken deine Zeitschriften in professioneller Qualität und wenige Tage später werden sie zu dir nach Hause geliefert! Mit dem Lieferzeitenkalkulator kannst du vorab ausrechnen, wann du deine Zeitschriften bestellen musst, damit sie pünktlich geliefert werden.

Du magst es lieber digital? Du kannst bei Jilster auch eine Onlineversion deiner “Save the Date-”Zeitschrift generieren und den Link zum Onlinemagazin per E-Mail an deine Gäste verschicken. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch noch vollkommen kostenlos!

Eine “Save the Date”-Zeitschrift ist eine schöne und vor allem persönliche Alternative zu klassichen Karten, die alle verschicken. Im Online Editor kannst du deiner Kreativität vollkommen freien Lauf lassen. Probier es einfach unverbindlich aus.

Hast du noch Fragen? Schick uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!

 

 

Impressum für Deine Zeitschrift gestalten

In jeder richtigen Zeitschrift steht ein Impressum. Hier erfährt der Leser, wer verantwortlich für das Heft ist, wer es gestaltet hat, wie viele Exemplare gedruckt wurden und vieles Spannende mehr. – Auch in deiner Hochzeitszeitung, Geburtstagszeitschrift oder Abizeitung kann ein Impressum einen Platz finden. Aber wie gestaltest du das und was gehört hinein?

Was gehört in ein Impressum hinein? Brauchst du eins?

In einem Impressum stehen verschiedene Angaben. Wenn man recherchiert, entdeckt man folgende Informationen: Jede öffentliche Publikation – also Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, aber auch Webseiten brauchen ein Impressum. Das ist gesetzlich festgeschrieben. Es ist eine „Herkunftsangabe in Publikationen, die Angaben über den Verlag, Autor, Herausgeber oder die Redaktion enthält, vor allem um die presserechtlich für den Inhalt Verantwortlichen kenntlich zu machen. Oft werden auch zusätzliche Informationen wie Druckerei, Erscheinungsweise, Erscheinungsjahr und Erscheinungsort aufgeführt.“ (Wikipedia)

Das klingt ganz schön trocken, oder? Was im Impressum deines Magazins steht, ist dir jedoch ganz persönlich überlassen – sofern du es für den privaten Bereich gestaltet hast. Dann gibt es keine gesetzlichen Vorgaben und du kannst es beispielsweise auch humorvoll gestalten. Schau dir doch mal unser Beispiel an, das aus einer Zeitung zur Silberhochzeit stammt:

Impressum für Deine Zeitschrift gestalten

Was kannst du in dein Impressum schreiben?

Wenn du zusammen mit einer größeren Gruppe an der Zeitschrift gearbeitet hast, etwa mit einem ganzen Freundeskreis bei einer Abizeitung oder einer Hochzeitszeitung oder dem Kollegenkreis an einer Geburtstagszeitung dann kannst du im Impressum alle Beteiligten nennen. Hier ist genug Platz, um festzuhalten, wer welche Seiten gestaltet oder welche Inhalte auf welchen Seiten beigesteuert hat.

Diese Infos sind vor allem für das Brautpaar oder das Geburtstagskind spannend. Im Partytrubel ist sicher keine Zeit, zu erzählen, wer sich wie beteiligt hat und so können sich die Beschenkten später ganz in Ruhe die Hochzeits-, Abi- oder Geburtstagszeitung anschauen und gleich nachsehen, wer sich wie beteiligt hat.

Wo steht das Impressum?

Schau doch mal in deine Lieblingszeitschrift hinein und schau, wo hier das Impressum steht. Oft hat es seinen Platz ganz vorn im Heft in der Nähe des Inhaltsverzeichnisses oder es steht ganz hinten, zum Beispiel in der Nähe der Vorschau auf die nächste Ausgabe. An welchem Platz das Impressum in deiner Geburtstagszeitschrift oder der Hochzeitszeitung steht, ist dir und deinem persönlichen Geschmack überlassen.

Humorvoll oder ernsthaft?

Auch das kannst du entscheiden, wie du magst. Am besten orientierst du dich dabei daran, wie deine Zeitschrift im Ganzen formuliert ist. Eine Hochzeitszeitung kannst du beispielsweise romantisch, klassisch oder witzig anlegen. Zum Inhalt sollte dann auch das Impressum passen: Zu einer humorigen Hochzeitszeitung passt einfach kein ernstes Impressum, während ein lustiges Impressum in einer romantischen Hochzeitszeitung fehl am Platz ist.

Hast du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.

 

 

Erfarung unserer Kundin Bettina mit Jilster

Erfarung unserer Kundin Bettina mit Jilster Ihren 70. Geburtstag wollte Gitti ganz besonders feiern. Klar, dass ihre Tochter Bettina sich zu dem Anlass auch ein besonderes Geschenk einfallen ließ! Eine eigene Illustrierte für die Mutter sollte es werden. Uns hat Bettina Rede und Antwort gestanden über das Projekt: „Eine Geburtstagszeitung für Gitti“.

Wie war es?

„Mit Jilster habe ich eine Geburtstagszeitung gestaltet„, erzählt uns Bettina. „Die Illustrierte ist zum 70. Geburtstag meiner Mutter.“

Bettina war nicht allein kreativ, sondern hat gleich die ganze Familie mit ins Boot geholt. Uns hat natürlich interessiert, wie ihnen die Arbeit im Jilster Editor gefallen hat.

„Das Arbeiten im Editor ist unkompliziert“, berichtet Bettina. „Besonders gut fanden wir, dass wir frei entscheiden konnten, ob wir eine der vielen Vorlagen nutzen wollen oder eigene Seiten gestalten.“

„Auch die Qualität ist toll! Die Fotos sind alle gut dargestellt, die Farben sind toll – einfach alles. Auch meiner Familie hat die Arbeit mit Jilster großen Spaß gemacht.“

Und was hat die Jubilarin zu Eurem Geschenk gesagt?

„Meine Mutter und auch alle Gäste waren sehr begeistert von der Zeitschrift. Sie ist also rundherum gut angekommen und ich wurde gefragt, wie ich diese Zeitung gestaltet habe. Ich habe die Jilster Seite natürlich gleich weiter empfohlen.“

Danke, Bettina! Wir freuen uns sehr, dass Du Eure Jilster-Erfahrungen mit uns geteilt hast und natürlich besonders darüber, dass Ihr so zufrieden seid.

 

 

Möchtest Du auch Deine Jilster-Geschichte mit uns teilen? – Dann schicke uns doch eine Nachricht!

Gisela hat Jilster bewertet

 

“Der Service ist sehr zufriedenstellend. Ich bin einfach sehr begeistert!” – Über so ein tolles Lob im Bewertungsportal haben wir uns natürlich sehr gefreut. Und gleich bei Gisela nachgefragt, für wen sie so eine schöne Zeitschrift gemacht hat!

Du hast es vielleicht schon gesehen: jilster.de ist ein “Geprüfter Webshop”! Das bedeutet, Du kannst bei Jilster nicht nur sicher und verbraucherfreundlich einkaufen, sondern uns hinterher auch auf dem unabhängigen Bewertungsportal von “Geprüfter Webshop” bewerten. Einige von Euch haben das schon getan und ihre Erfahrungen mit Jilster mit anderen geteilt.

 

Eine ganz besondere Geburtstagszeitung

Vor ein paar Tagen erst hat unsere Kundin Gisela eine Bewertung zu Jilster auf dem Bewertungsportal von “Geprüfter Webshop” geschrieben:

Gisela hat Jilster bewertet

Über Giselas Lob haben wir uns sehr gefreut. Es ist immer toll zu hören, dass Jilster unseren Kunden so viel Freude bereitet. Außerdem machen uns Eure Bewertungen neugierig: Jede Zeitschrift, die wir für Euch drucken, hat ihre eigenen Geschichte. Und die sollte erzählt werden, finden wir. Deswegen haben wir bei Gisela nachgehakt und sie gefragt, für wen sie die Zeitschrift gestaltet hat, wie sie das Arbeiten mit dem Jilster Online Editor und die Qualität der gedruckten Zeitschriften beurteilt und welche Reaktionen sie für die Zeitschrift bekommen hat:

Die Zeitschrift, die sie mit dem Jilster Online Editor gestaltet hat, war ein Geschenk zum 1. Geburtstags ihres Enkelkindes. Die kleine Leah wird wohl noch etwas wachsen, bevor sie das Geschenk ihrer Oma richtig zu schätzen weiß. Leahs Eltern und alle andere, die ein Exemplar dieser besonderen Geburtstagszeitung bekommen haben, waren aber schon jetzt richtig begeistert. Gisela selbst hat nicht nur das Verschenken der Geburtstagszeitung, sondern auch das Gestalten mit Jilster viel Spaß gemacht. Über die schnelle Lieferung und die Qualität der gedruckten Zeitschriften hat sie sich besonders gefreut: “Ich bin sehr zufrieden, alles war so, wie ich es mir vorgestellt habe!” Und genau so stellen wir uns das vor!

 

 

Und was ist Deine Geschichte?

Genau wie Gisela kannst Du Jilster auf dem Bewertungsportal von “Geprüfter Webshop” beurteilen und uns so die Geschichte hinter Deiner Zeitschrift verraten. Für wen hast Du die Zeitschrift gestaltet? Was sind Deine Erfahrungen mit dem Jilster Online Editor? Wie klappte das Bestellen, das Bezahlen und die Lieferung? Damit hilfst Du nicht nur uns, Jilster zu verbessern, sondern auch anderen Kunden, sich für Jilster zu entscheiden.

Jilster.de zu bewerten ist ganz einfach und dauert keine fünf Minuten: Du musst nur Deinen Vor- und Nachnamen sowie die Rechnungsnummer Deiner Bestellung angeben, 1 bis 5 Sterne vergeben, eine kurze schriftliche Bewertung formulieren – fertig!

Wir freuen uns auf Deine Geschichte!

 

 

Hochzeitszeitung romatisches gedicht

Bei ihrer Eheschließung gehen Braut und Bräutigam eine Verbindung für das Leben ein. Romantischer kann es doch nicht sein, oder? Dieses besondere Ereignis verdient ein besonderes Geschenk – ein persönliches Hochglanzmagazin als Hochzeitsgeschenk. Ein paar stilvolle und romantische Gedichte sollten darin unbedingt einen Platz finden. Sie runden die Hochzeitszeitung ab.

Einmalig und originell

Der Hochzeitstag sollte der schönste Tag im ganzen Leben sein! Es ist ein unwahrscheinlich toller Tag, an dem die Geschenke natürlich auch mithalten und genauso einmalig, wunderschön und festlich sein sollten. Eine besonders schöne Idee ist eine selbstgemachte Hochzeitszeitung für das Brautpaar. Ein eigenes Hochglanzmagazin mit persönlichen Fotos, romantischen Geschichten und witzigen Anekdoten, mit rührenden Gedichten und mit guten Wünschen von Freunden und Familie. Aus dieser wunderbaren Mischung entsteht ein einmaliges und originelles Hochzeitsgeschenk.

Gedichte für die Hochzeitszeitung

Stimmungsvolle Hochzeitsgedichte für eine Hochzeitszeitung kannst du selbst schreiben, wenn du Zeit, Muße und Talent dazu hast. Es gibt aber auch einige Seiten im Internet, auf denen du schöne, passende und romantische Gedichte findest, die du in deine Hochzeitszeitung einfach integrieren kannst. Mit Gedichten gibst du deiner Hochzeitszeitung noch einen extra Hauch Romantik.

Möchtest du nicht selbst dichten, dann findest du in Büchern oder im Internet viele schöne und romantische Gedichte, die du in der Hochzeitszeitung für das Brautpaar schön gestaltet abdrucken kannst. Hier findest du zum Beispiel einige schöne.

Überrasche das glückliche Paar mit einem Gedicht – ob selbst geschrieben oder besonders sorgsam ausgewählt – und du zauberst Braut und Bräutigam sicher ein Lächeln ins Gesicht.

Hochzeitszeitung gedicht gestalten

Gestaltung

Besonders gut zur Geltung kommen Gedichte, wenn du sie schön gestaltet in der Zeitschrift präsentierst. Zum Beispiel wie hier oben in einem Foto und mit liebevoll ausgewählten Schriften. Wähle dafür etwa ein ruhiges Landschaftsfoto für den Hintergrund und entscheide dich für höchstens zwei Schriften, von denen eine gern etwas aufwendiger sein darf.

 

 

Interessiert du dich für weitere Tipps, um eine eigene Hochzeitszeitung zu gestalten, dann schau doch mal hier: Ideen für deine Hochzeitszeitung

 

Abizeitung drucken

Abizeitung drucken

Eure Abizeitung steht kurz davor, gedruckt zu werden! Es stehen nur noch wenige wichtige Entscheidungen und Schritte an, bevor Ihr Eure eigene Abizeitung zum ersten Mal gedruckt in Händen haltet.

Sind alle Entscheidungen getroffen und ist alles festgelegt, dann könnt Ihr die Bestellung Eurer Abizeitungen an Jilster losschicken!

Das ist geschafft

Mit Hilfe des letzten Teils unserer Serie habt Ihr die Arbeit an Eurer Abizeitung abgeschlossen: Alle Texte sind da, die Fotos ebenfalls, die Bildunterschriften stimmen, alle Fotos und alle Texte stehen dort, wo sie sollen und die Korrekturleser haben ihre Arbeit auch schon erledigt. – Alle Fehler sind korrigiert. Das Cover ist fertig gestaltet und sieht toll aus. Vielleicht habt Ihr auch einen Probedruck bestellt, um Euch von der Druckqualität zu überzeugen und im Heft selbst eventuelle Fehlerchen noch leichter zu entdecken. Noch könnt Ihr alles ändern und korrigieren.
Bevor Ihr in den Druck geht …

Der Zeitplan

Wie sieht es mit der Zeit aus? Seid Ihr noch im Plan? Vergesst nicht die Lieferzeit, die die Abizeitung nach dem Druck hat und kalkuliert damit nicht zu knapp. Es kann immer zu Verzögerungen kommen bei der Post. Damit Ihr am Verkaufstag der Abizeitungen nicht nervös auf den Paketboten warten wollt, um endlich Eure Abibücher zu verkaufen, solltet Ihr sie frühzeitig bestellen, sodass sie definitiv da sind, wenn Ihr sie braucht.

Die Ausführung

Habt Ihr endgültig festgelegt, in welcher Ausführung Ihr die Abizeitungen drucken möchtet? In den meisten Fällen empfiehlt sich die kostengünstigere Variante, die geheftete Zeitschrift.

Die Auflage

Bevor Ihr in den Druck geht solltet Ihr Euch noch einmal gemeinsam überlegen, wie viele Exemplare der Abizeitung Ihr tatsächlich bestellt. Schon zu Beginn des Schuljahres habt Ihr Euch darüber Gedanken gemacht und die Schüler der Jahrgänge vor Euch nach Tipps und der Höhe deren Auflage gefragt. Ist die Höhe der Auflage, die Ihr Euch damals überlegt hattet, noch aktuell oder müsst Ihr sie vielleicht anpassen? Mehr oder weniger Abiturienten könnten ein Grund dafür sein oder aber die Zahl der Anzeigenkunden. Diese müssen schließlich alle ein Belegexemplar bekommen, in dem sie ihre Anzeige abgedruckt sehen können.

Der Preis

Überprüft auch mit unserem Kalkulator noch einmal die Kosten, die für den Druck der Abizeitungsauflage entstehen und gleicht sie mit den Einnahmen aus den Werbeanzeigen ab. Daraus ergibt sie der Verkaufspreis für die Abizeitung. Möchtet Ihr den Preis der Abizeitung wie bei einem echten Magazin vorn mit auf das Cover drucken? Dann achtet unbedingt darauf, dass der Preis auch der aktuelle ist. Wichtig bei der Höhe des Verkaufspreises ist auch, ob sich die Abizeitung nur selbst tragen muss – d.h. der Verkauf der Hefte und der Anzeigen die Druckkosten decken müssen oder ob Ihr mit dem Verkauf der Abizeitung vielleicht noch andere Teile Eurer Abifeierlichkeiten mitfinanzieren bzw. diese unterstützen müsst, wie etwa den Abiball oder den Abistreich.

Alles klar?

Sind alle Entscheidungen getroffen und ist alles festgelegt, dann könnt Ihr die Bestellung Eurer Abizeitungen an Jilster losschicken! Jilster druckt durch die Woche täglich: Alle Bestellungen, die bis um 12 Uhr mittags bei uns eingehen, drucken wir noch am selben Tag. Bitte beachtet: Wir bearbeiten Bestellungen erst bei Zahlungseingang! Bitte kontaktiert bei Fragen oder Unsicherheiten immer unseren Kundenservice. Wir helfen Euch gern und stehen Euch immer zur Verfügung.

 

Dies war …

.. der letzte Artikel auf dem Weg von der ersten Idee bis zur fertig gedruckten Abizeitung. Habt Ihr einen Artikel verpasst, könnt Ihr sie hier noch einmal nachlesen:

Teil 1: Los geht’s
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 6: Fotos
Teil 7: Texte
Teil 8: Final Check

Wir hoffen, die Serie hat Euch Spaß gemacht und Ihr habt wichtige Tipps und Hinweise bekommen, die Euch dabei unterstützt haben, eine Abizeitung zu gestalten, auf die Ihr jetzt mit Recht stolz seid. Habt Ihr Feedback für uns? Was hat Euch an der Serie gefallen? Was hat Euch geholfen? Und was hättet Ihr Euch anders gewünscht? Ihr habt noch Fragen? – Schickt unserem Kundenservice eine Nachricht!

Abizeitung endkontrolle

Abizeitung endkontrolle

Es geht auf die Zielgeraden! Nicht nur was Eure Schulzeit und die Abiphase angeht, sondern auch, was Eure Abizeitung betrifft. Das Ende ist in Sicht! Bevor Eure Abizeitung jedoch gedruckt werden kann, ist noch ein bisschen was zu tun. Wir haben Euch die wichtigsten Last Steps zusammengefasst.

Die Abizeitung ist fertig und kann gedruckt werden, oder? – Noch nicht ganz.

 

Ist alles da?

Inzwischen müsste die Deadline für die Autoren der Artikel Eurer Abizeitung abgelaufen sein. Vielleicht habt Ihr sogar schon nachhakende E-Mails geschickt. Jetzt ist Zeit, nochmal zu prüfen, welche Texte und Listen Euch noch fehlen und auch, welche Fotos noch nicht da sind, denn die Zeit wird knapp.

Bevor das Layout-Team nun damit anfangen kann, alle Artikel in das von Euch ausgewählte oder sogar selbst gestaltete Layout hochzuladen, gibt es aber noch etwas zu tun.

Foto-Check

Sind alle eingeplanten Fotos da? Alle Kurs-Gruppenbilder, alle Kursfahrt-Schnappschüsse, alle Porträts usw.? Falls nicht, solltet Ihr Euren Fotografen noch einmal losschicken bzw. die Mitschüler ansprechen, die so sehr versprochen hatten, Ihre Fotos der Abschlussfahrt beizusteuern. Eine Abizeitung ohne witzige Bilder und seltsame Schnappschüsse ist nur halb so viel wert. Und eine Steckbrief-/Porträtseite ohne Foto ist auch langweilig. Lasst Euch nicht abwimmeln und schickt notfalls in kurzen Abständen Erinnerungsnachrichten und sprecht die Mitschüler persönlich an. Es geht schließlich auch um ihre Abizeitung.

Sind alle Fotos da, sollten sie noch bearbeitet werden, rote Augen sollten beispielsweise entfernt werden. Das übernimmt vielleicht der Fotograf in Eurem Team. Falls er nicht sowieso schon ein professionelles Tool benutz, kann er z. B. das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm GIMP benutzen. Sind die Fotos fertig bearbeitet worden, gehen sie ans Layout-Team und können schon in den Jilster Editor auf die einzelnen Seiten hochgeladen werden. Hier empfiehlt es sich, nicht abzuwarten, bis der Fotograf alle Bilder fertigbearbeitet hat, sondern sich die fertigen Fotos Stück für Stück zur Verfügung stellen zu lassen.

Text-Check

Sind inzwischen alle Texte eingetroffen? Wurden alle Steckbriefe erstellt? Haben alle bei den Abstimmungen der Rankings ihre Stimme abgegeben und sind diese ausgewertet worden? Und nicht zuletzt: Hat der Direktor sein Editorial geschrieben? – Wahrscheinlich fehlen auch immer noch ein paar Texte. Lasst Euch nicht abwimmeln und hakt nach. Nur eine komplette Abizeitung ist eine schöne Abizeitung.

Bevor die Texte jetzt gesetzt – also ins Layout gehen – können, müssen sie noch ins Korrektorat. Das bedeutet, dass die Rechtschreibcracks unter Euch sie auf Rechtschreib- und Grammatikfehler überprüfen. Achtung! Nur diese sollte einfach so korrigiert werden. Alle anderen Veränderungen an den Texten sollten mit den jeweiligen Autoren abgestimmt werden. Wenn unklar ist, wie ein Wort wirklich geschrieben wird oder ob die Grammatik stimmt, dann schaut im Duden nach, z. B. in der Online-Version, verlasst Euch nicht auf das sogenannte Korrekturprogramm Eures Schreibprogramms auf dem Computer. Das zeigt viele Fehler nicht an und markiert auch manchmal Wörter, die gar nicht falsch sind.

Der große Check

Das Layout ist fertig gefüllt mit allen Texten und Fotos, das Cover steht. Die Abizeitung ist fertig und kann gedruckt werden, oder? – Noch nicht ganz. Nun solltet Ihr das ganze Heft Seite für Seite im Editor noch einmal sorgsam durchgehen und schauen, ob alle Fotos und Texte da sind, ob sie auf der jeweils richtigen Seite stehen, ob die Bildunterschriften zu den jeweiligen Fotos passen, die Seitenreihenfolge stimmt usw. Gleichzeitig sollte nun noch jemand anderes das gesamte Heft im Editor Korrektur lesen.

Wir empfehlen Euch, zusätzlich einen Probedruck zu bestellen. Das ist nicht teuer und kann vor so manch bösem Erwachen bewahren. Nur so könnt Ihr sehen, ob alle Seitenränder passen, wie genau die Farbintensität ist und auch Texte liest man gedruckt mit rotem Stift in der Hand einfach zuverlässiger Korrektur als am Bildschirm. Vielleicht sind auch noch ein paar Bildkorrekturen nötig. Das Prüfexemplar solltet Ihr spätestens zwei bis drei Wochen vor dem geplanten Drucktermin bestellen, damit Ihr genug Zeit und Ruhe habt, alle Fehler zu finden und zu beseitigen.

 

 

Abizeitung – so geht’s!

Dieser Artikel ist Teil 8 der Serie Abizeitung – So geht’s! Wir begleiten Euch mit dieser Serie das komplette letzte Schuljahr auf dem Weg zur frisch gedruckten Abizeitung. Wir geben Euch wertvolle Tipps und Hinweise zu allen Abläufen und stehen Euch natürlich auch sonst jederzeit bei Fragen zur Seite. Hier könnt Ihr die anderen Artikel nachlesen:

Teil 1: Organisation
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 6: Fotos
Teil 7: Texte
Teil 9: Drucken

Das erwartet Euch im nächsten Artikel

Im nächsten, dem letzten Artikel der Serie Abizeitung – So geht’s! dreht sich alles rund um den letzten Schritt, den Druck!

Ihr habt schon jetzt konkrete Fragen? – Schickt unserem Kundenservice eine Nachricht!

 

Hausstil Schülerzeitung gestalten

Hausstil Schülerzeitung gestalten

Wenn Du regelmäßig die gleiche Zeitschrift liest, wird Dir bestimmt schon aufgefallen sein, dass sich alle Ausgaben optisch ähneln. Die Zeitschrift hat einen sogenannten “Hausstil”. In diesem Teil unserer Schülerzeitungsserie erklären wir, wie das Gestaltungsteam einen solchen Hausstil für die Schülerzeitung entwickelt.

Hast Du die vorherigen Teile unserer Serie zur Schülerzeitung verpasst? – Hier kannst Du sie nachlesen:

Teil 1: Wie gründe ich eine Schülerzeitung?
Teil 2: Was macht eigentlich ein Chefredakteur?
Teil 3: Wie finanziere ich die (erste) Ausgabe?
Teil 4: Wie finde ich interessante Themen?
Teil 5: Wie schreibe ich spannende Artikel?

 

Warum ist ein eigener Stil wichtig?

Eine der Hauptaufgaben des Gestaltungsteams ist es, einen eigenen Stil (in der Fachsprache “Hausstil”) für Eure Schülerzeitung zu entwickeln. Aber warum ist das so wichtig? Ein gutes Branding steigert den Wiedererkennungswert Eurer Schülerzeitung. Dazu sollten wir Dir erklären, was das englische Wort “Branding” bedeutet. Ein Beispiel: Wenn Du eine lila Kuh siehst, denkst Du dann nicht auch direkt an Milka-Schokolade? Genau darum geht es beim Branding: Einen eigenen Stil entwickeln, der einen von anderen unterscheidet und an dem man direkt wieder erkannt wird. Das gilt nicht nur für große Marken, sondern auch für Eure Schülerzeitung.

Ein Hausstil hat übrigens noch mehr Vorteile: Wenn Ihr den Ausgaben immer einen ähnlichen Look verpasst, finden sich Eure Stammleser schneller zurecht. Wenn sie eine x-beliebige Seite aufschlagen, wissen sie auf den ersten Blick, in welcher Rubrik sie gelandet sind. Das schafft Ordnung und ist außerdem ein Zeichen, dass Ihr professionell arbeitet! Außerdem spart Ihr Euch damit eine Menge arbeitet, da Ihr nicht jedes Mal ein komplett neues Layout gestalten müsst. (Dazu gibt es weiter unten noch mehr Tipps.)

 

Wie finde ich den richtigen Stil?

Bei der Entwicklung Eures eigenen Stils solltet Ihr verschiedene Elemente festlegen, die sich in jeder Zeitschrift wiederholen. Das sind:

Ein eigenes Logo

Weiter oben hast Du erfahren, warum Branding so wichtig ist: Es steigert den Wiedererkennungswert. Daher ist ein einzigartiger Namensschriftzug bzw. ein auffälliges Logo ein Muss auch für jede Schülerzeitung. Dazu braucht sie erst einmal einen Namen, am besten einen auffälligen und außergewöhnlichen. Viele Schülerzeitungen tragen einen lustigen Namen, der auf den Namen der Schule anspielt, wie zum Beispiel die Schülerzeitung KAGtus des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. Logisch, dass deren Logo grün ist, oder? Inspiration für Euren Namen und Euer Logo findet Ihr auch in den Farben oder dem Logo Eurer Schule. Der Vorteil eines auffallenden Logos? Ihr könnt es auch in Eurer Werbung einsetzen, zum Beispiel auf den Postern und Flyern, auf denen Ihr die neue Ausgabe Eurer Schülerzeitung ankündigt. Auch Eurer Verkaufsstand könnt Ihr mit Eurem Logo schmücken und so andere Schüler auf Euch aufmerksam machen. Das steigert den Wiedererkennungseffekt und ist gut für das Branding der Schülerzeitung. Dazu solltet Ihr das Logo auf jeden Fall auf der Titelseite unterbringen:

Logo der Schülerzeitung Hausstil

Schriftarten

Zu einem guten Hausstil gehört, dass Ihr für dieselben Textkategorien immer dieselbe Schriftart (meistens auch in denselber Farben) benutzt. In einem Artikel gibt es meist folgende Textkategorien: Fließtext, Überschrift und Zischenüberschriften und Zitate. Fließtext nennt man den langen Teil, den Inhalt Deines Artikels. Damit dieser Text gut lesbar ist,sollte das Gestaltungsteam für alle Fließtexte eine einfache, schnörkellose Schriftart auswählen: Schriftarten, die sich gut für den Fließtext eignen, sind Arial oder Eva Pro in der Schriftgröße 10. Keine Sorge: Das sieht vielleicht auf dem Computerbildschirm klein aus, ist aber in der gedruckten Zeitschrift gut zu lesen. Für die Titel und die Zitate (das sind einzelne, kurze Sätze aus dem Artikel, die Du besonders hervorheben möchtest) wählst Du zwei bis drei auffälligere Schriftarten aus. Dabei gilt: Die Überschrift des Artikels sollte sich am meisten von den anderen Textkategorien unterscheiden.

Artikelarten Schülerzeitung Hausstil

Farben

Bei der Auswahl der Farben für Euren Hausstil könnt Ihr Euch an Eurem Logo orientieren. Wähle für Eure Zeitschrift eine Hauptfarbe (zwei sind auch ok, aber nicht mehr) und ein bis zwei weitere Farben aus, um Akzente zu setzen und bestimmte Elemente (zum Beispiel eine Infobox oder ein Zitat) besonders hervorzuheben. Diese könnt Ihr in verschiedenen Intensitäten für Ränder, Textfelder und Überschriften benutzen. Hier geben wir noch mehr Tipps, wie Ihr Eurer Zeitschrift den richtigen Anstrich verpasst.

Dekoration

Verspiele und auflockernde Elemente, die immer wieder auf den Seiten der Schülerzeitung zu sehen sind, machen sie lebendiger und können auch eine Prise Humor versprühen. Gibt es vielleicht ein Schulmaskottchen? Oder ein Tier, das einen besonderen Bezug zur Schule hat? – Wenn es keines gibt, dann überlegt Euch doch eins speziell für die Schülerzeitung. Ihr könntet dazu eine Umfrage unter den Schülern machen und z. B. drei verschiedene zur Wahl stellen oder aber direkt nach Ideen fragen und einen Wettbewerb organisieren. So macht Ihr gleichzeitig auf Euer Schülerzeitungsprojekt aufmerksam. Natürlich könnt Ihr auch andere Elemente benutzen, um die Seiten etwas aufzuhübschen. Eine Idee sind Icons, die zum Thema der jeweiligen Zeitungsseiten passen, wie ein Fußball zu Sportthemen oder ein Schwarzes Brett für aktuelle Neuigkeiten.

 

Vorlagen vorbereiten

Wenn Ihr Euch im Gestaltungsteam auf einen Hausstil geeinigt habt, könnt Ihr auf dieser Grundlage eigene Schablonen mit der Grundgestaltung für Eure Schülerzeitung anlegen, in die dann jede Mal nur noch der Text hineingeschrieben wird.

Das Gestaltungsteam und die Redakteure überlegen am besten gemeinsam, welche Seiten und Rubriken es in jeder Ausgabe gibt. Für diese ist es sinnvoll, eine separate Vorlage zu erstellen, die dann für jedes Heft genutzt werden kann. Das sind zum Beispiel die Inhaltsangabe, der Veranstaltungskalender oder die Rätselseite. Auch für Serien, wie Porträts von Lehrern, ist es sinnvoll, eine Vorlage anzulegen, die dann jedes Mal wieder zum Einsatz kommen kann. So sehen die Redakteure auch gleich, wie viel Platz sie für ihren Text haben. Eine eigene Vorlage zu erstellen ist im Jilster-Online Editor übrigens kinderleicht. So geht’s:

Lege am besten eine Zeitschrift im Jilster Editor an, in der nur die einzelnen Vorlage vorbereitet werden können. Diese können dann später in die jeweiligen Ausgaben hineinkopiert werden. Übrigens: Wir bei Jilster fügen in unsere Vorlagen immer einen Platzhaltertext (in der Fachsprache auch “Blindtext” genannt) ein. Das spart uns viel Zeit, weil wir so für die Seiten nicht immer extra einen neuen Text schreiben müssen. Der berühmteste Blindtext ist der “Lorem Ipsum”-Text. Der Text sieht zwar aus wie Lateinisch, ist aber bis auf einzelne Wörter völliger Unsinn, damit wir nicht durch den Inhalt abgelenkt werden. Im Internet gibt es verschiedene Webseiten auf denen man so einen Text generieren kann. Wenn später einzelne Schablonen in einer Ausgabe der Schülerzeitung benutzt werden sollen, können sie einfach auf der jeweiligen Seite eingefügt werden. Klicke dazu im Editor einfach oben links auf “Eigene Seite”. Damit hast Du Zugriff auf alle Seiten, die jemals mit dem Jilster-Account, den Du nutzt, erstellt wurden. Wähle die Seite aus, die Du einfügen möchtest. Jetzt kannst Du einen neuen Text hineinschreiben oder -kopieren und die Fotos anpassen – fertig!

Das Praktische an den Vorlagen: Sollte das Gestaltungsteam mal wenig Zeit haben, können die Redakteure ihre Texte einfach selbst in die Vorlage einfügen. Auch der Fotograf lädt seine Fotos einfach an den entsprechenden Stellen hoch. Das Gestaltungsteam überprüft anschließend nur noch, ob alles stimmig aussieht. Das spart Zeit!

Ausnahmen bestätigen die Regel

Du stellst Dir jetzt sicherlich die Frage, ob Ihr zwischendurch mal die Farben ändern oder eine andere Schriftart benutzen könnt, oder? Klar, das geht! Stelle Dir dabei jedoch immer die Frage: Ist es sinnvoll, dass ich das Aussehen des Artikels ändere? Dadurch fällt er nämlich besonders auf. Das ist für den Hauptartikel einer Ausgabe beispielsweise sinnvoll, aber weniger für eine Rubrik, die in jedem Heft erscheint. Generell ist Abwechslung – so lange sie im Rahmen bleibt – immer eine gute Idee!

Auch bei einer Sonderausgabe kann es sinnvoll sein, die Gestaltung der Zeitschrift zu ändern. Greife dabei zum Beispiel das Thema der Sonderausgabe auf: Für die Weihnachtsausgabe eignen sich Rot, Gold und Grün und weihnachtliche Dekoration besonders gut. In der Ferienausgabe könnt Ihr hingegen sommerliche, helle Farben verwenden. Damit die Sonderausgabe ihren einheitlichen Stil nicht verliert, solltet Ihr die neuen Farben konsequent auf allen Seiten verwenden, aber die Gestaltung an sich beibehalten. Sonst wirkt es schnell chaotisch!

 

Die Zeitschrift kann in den Druck

Alle Redakteure haben ihre Artikel rechtzeitig abgeben, die Gestalter haben der Schülerzeitung einen einheitlichen Look verpasst und der Chefredakteur hat noch einmal alles kontrolliert? – Dann kann die Ausgabe der Schülerzeitung in den Druck! Und die Arbeit des Verkaufsteams geht los: Im nächsten Teil der Serie erfährst Du, wie Ihr Eure Schülerzeitung unter die Leute … ähhh Schüler bringt.

Hast Du noch Fragen? Schreib uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!
 


 

Schülerzeitung Artikel schreiben

Schülerzeitung Artikel schreiben

Wie schreibe ich eine Reportage? Wie führe ich ein Interview? – Diese und viele andere Fragen stellen sich frischgebackene Redakteure einer Schülerzeitung. Wir haben deshalb im fünften Teil unserer Schülerzeitungsserie ein kleines Lexikon mit Textsorten zusammengestellt.

Es gibt verschiedenen Textsorten, aus denen Du wählen kannst. Für welche Du Dich entscheidest, hängt davon ab, was Du mit Deinem Text erreichen möchtest und wie viel Material Du hast.

 

Hast Du die vorherigen Teile unserer Serie zur Schülerzeitung verpasst? – Hier kannst Du sie nachlesen:

Teil 1: Wie gründe ich eine Schülerzeitung?
Teil 2: Was macht eigentlich ein Chefredakteur?
Teil 3: Wie finanziere ich die (erste) Ausgabe?
Teil 4: Wie finde ich interessante Themen?

 

Unterschiedliche Textsorten

Wenn Du eine Idee hast, worüber Du schreiben möchtest, recherchierst Du zunächst alle Fakten. Aus den gesammelten Informationen formulierst Du anschließend Deinen Artikel. Es gibt verschiedenen Textsorten, aus denen Du wählen kannst. Für welche Du Dich entscheidest, hängt davon ab, was Du mit Deinem Text erreichen möchtest und wie viel Material Du hast. Wir haben für Dich wichtigsten Infos zu den verschiedenen Textsorten zusammengestellt:

Nachricht

Die Nachricht informiert kurz und knackig über die wichtigsten Fakten eines Ereignisses. Du beantwortest darin eigentlich nur die fünf W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Eine Nachricht ist neutral formuliert. Das heißt, dass Du in der Nachricht nicht sagt, was Du selbst von dem Ereignis hältst.

Ein Beispiel aus dem Schulalltag: Das Volleyballteam Deiner Schule hat am vergangen Wochenende an den Stadtmeisterschaften teilgenommen und den zweiten Platz belegt. So könnte dann eine Nachricht in Eurer Schülerzeitung aussehen:

Nachricht - Artikelarten für die Schülerzeitung

Interview

In einem Interview gibst Du ein Gespräch wieder, das Du mit einer Person zu einem bestimmten Thema geführt hast. Was diese Person zu sagen hat, ist interessant, weil sie zum Beispiel Verursacher oder Betroffener eines Problems ist. Stell Dir vor, dass der Direktor Deiner Schule beschließt, die große Pause um fünf Minuten zu kürzen. Dann ist es spannend, zu erfahren, warum er das tut. Du möchtest dann aber auch wissen, was die Betroffenen, in diesem Fall Schüler und Lehrer, davon halten. Du kannst deshalb mit beiden Parteien ein Interview führen, um die jeweiligen Sichtweisen darzustellen. Oft ist auch eine dritte Person interessant: der Experte. Er kann Dir in einem Interview Hintergründe und Zusammenhänge erklären. In unserem Beispiel hat sich der Busfahrplan geändert. Die Busse mit den Schülern kommen jetzt morgens fünf Minuten später an der Schule an, sodass die erste Stunde erst fünf Minuten später beginnen kann. Ein Angestellter des Busunternehmens kann Dir in einem Interview erklären, warum der Busfahrplan geändert wurde.

Wie führe ich ein gutes Interview?

Interview - Artikelarten für die Schülerzeitung

Für ein gutes Interview ist die Vorbereitung besonders wichtig. Überlege Dir vorab, zu welchen Themen Du mehr erfahren möchtest. Hierzu kannst Du Dir bereits ein paar Fragen überlegen. Pass jedoch auf: Wahrscheinlich wird Dein Interviewpartner nicht auf alle Deine Fragen eine passende Antwort haben. Stelle Dich darauf ein, dass Du während des Interviews noch Folgefragen stellen musst, um herauszufinden, was Deiner Interviewpartner genau meint. Manchmal gibt er Gesprächspartner auch Antworten auf Fragen, die Du noch gar nicht gestellt hast. Diese solltest Du dann später natürlich weglassen.

Nimmst das Interview am bestem mit dem Handy auf! Dann musst Du nicht mitschreiben und kannst Dich voll und ganz auf Deinen Gesprächspartner konzentrieren. Bitte ihn jedoch vorab um Erlaubnis! Das aufgezeichnete Gespräch kannst Du später transkribieren (aufschreiben). Die einzelnen Antworten kannst Du gegebenenfalls zusammenfassen oder einkürzen, damit sie besser zu lesen und zu verstehen sind. Achte jedoch darauf, dass Du dabei nicht den Sinn der Aussage änderst. Am besten zeigst Du Deinem Interviewpartner die ausformulierte Version des Interviews und holst Dir sein Einverständnis ein, bevor Du es veröffentlichst.

Reportage

In einer Reportage berichtet der Autor von einem Ereignis, das er selbst erlebt hat, oder einem Thema, das ihn selbst betrifft. Du kannst erzählen, wie Du ein Ereignis erlebt hast, was Du darüber denkst und was andere darüber denken. Oder Du begleitest eine interessante Person für einen Tag und schreibst dann eine Reportage darüber, was diese Person tut, denkt und fühlt.

Eine gute Reportage schreiben

Das Ziel einer Reportage ist es, dass der Leser das Gefühl hat, selbst dabeigewesen zu sein. Das erreichst Du, indem Du die Situation genau beschreibst. Stelle Dir Fragen wie zum Beispiel:

  • Was hast Du erlebt? Wer hat was gemacht?
  • Welche Rolle spielen die Beteiligten?
  • Wie hast Du Dich dabei gefühlt?
  • Wie war die Stimmung?
  • Was berichten andere Beteiligte?

Um all diese Fragen beantworten zu können, ist eine Reportage meist lang und ausführlich. Oft nimmt sie mehrere Seiten in einer Zeitschrift in Beschlag und enthält viele Fotos. Eine Reportage wirft meist einen Blick hinter die Kulissen. Für Deine Schülerzeitung kannst Du zum Beispiel eine Reportage über wichtige Schulveranstaltungen, wie zum Beispiel das Schulkonzert oder den Abisturm, verfassen, für die Du die Beteiligten einen Tag lang begleitest.

Kommentar

Wenn Dich ein Thema bewegt und Du Deine eigene Meinung dazu deutlich machen möchtest, schreibst Du einen Kommentar. Wichtig ist dabei, dass Du Deine Meinung mit Fakten und Argumenten untermauerst. Das heißt, dass Du belegst, warum Du diese Meinung vertrittst. Nehmen wir noch einmal das Beispiel, die Pause um fünf Minuten zu verkürzen,. Wenn Du in Deinem Kommentar schreibst, dass Du den Beschluss des Direktors dumm findest, weil Du dann weniger Zeit hast, zu spielen, ist das nicht besonders überzeugend. Wenn jedoch eine Studie gezeigt hat, dass Schüler besser lernen, wenn sie längere Pausen haben, kannst Du Deine Meinung gut begründen. Einen Kommentar kannst Du zu allem schreiben, was Dich bewegt. Meistens schreibt man ihn jedoch, wenn einem etwas stinkt.

Übrigens: Wenn Du regelmäßig einen Kommentar in der Schülerzeitung zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlichst, dann nennt man das eine Kolumne. Du bist dann eine Kolumnist.

Preview

“Preview” ist Englisch und bedeutet Vorschau. In einer Preview stellst Du zum Beispiel vor, welche Filme dieses Jahr ins Kino kommen oder welche Bücher erscheinen. Auch wenn Du am Anfang des Schuljahr eine Übersicht aller wichtigen Schultermine machst, ist das eine Preview. Wenn Du eine Vorschau schreibst, ist es besonder wichtig, dass Du kurz und knackig formulierst. Damit machst Du Deine Leser neugierig, sodass sie das Buch, den Film oder die nächste Ausgabe Eurer Schülerzeitung kaum erwarten können.

Rezension

Wenn der heißersehnte Film oder das neue Buch Deiner Lieblingsreihe dann endlich erschienen ist, schreibst Du einen Rezension. Darin erklärst Du, ob Du das Buch oder den Film Deinen Leser empfehlen würdest. Erkläre auch, warum Du es gut oder eben überhaupt nicht gut findest.

Porträt

Das Porträt haben wir Dir ja bereits im letzten Teil vorgestellt. In einem Porträt stelltst Du eine Person vor, über die Du gerne mehr erfahren möchtest. Das Tolle an einem Porträt: Du kannst Seiten einer Person zeigen, die man bisher noch nicht von ihr kennt. Dein Mathelehrer baut in seiner Freizeit Eure Stadt aus Lego nach? Dein Sitznachbar engagiert sich auch nach dem Unterricht für die Schule? Diese Besonderheiten und Hintergründe kannst Du in einem Porträt toll ausarbeiten.

Das war ein kleiner Überblick über die verschiedenen Textsorte, die Dir als Redakteur zur Verfügung stehen. Noch mehr nützlichen Informationen, wie Du toll Artikel schreibst, findest Du übrigens auf der Seite schuelerzeitung.de.

 

 

Alles fertig – und jetzt?

Wenn die Redakteure ihre Artikel fertig geschrieben haben, legt das Gestaltungsteam los. Im nächsten Teil dieser Serie erfährst Du deshalb, wie Du ein tolles Layout für die Schülerzeitung entwirfst und worauf Du bei der Gestaltung der einzelnen Artikel achten solltest.

Hast Du noch weitere Fragen? Schick uns eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter.