So findest Du interessante Themen für die Schülerzeitung

So findest Du interessante Themen für die Schülerzeitung

Wo finden wir interessante Themen für unsere Artikel? Wen können wir interviewen? – Diese und viele andere Fragen stellen sich frischgebackene Redakteure einer Schülerzeitung. Wir haben deshalb im vierten Teil unserer Schülerzeitungsserie ein kleines 1×1 für Redakteure zusammengestellt.

Ideen für die Schülerzeitung findest Du eigentlich überall in der Schule und drumherum. Du musst nur genau hinschauen.

 

Hast Du die vorherigen Teile unserer Serie zur Schülerzeitung verpasst? – Hier kannst Du sie nachlesen:

Teil 1: Wie gründe ich eine Schülerzeitung?
Teil 2: Was macht eigentlich ein Chefredakteur?
Teil 3: Wie finanziere ich die (erste) Ausgabe?

 

Wo finde ich Inspiration für meine Artikel?

Ideen für die Schülerzeitung findest Du eigentlich überall in der Schule und drumherum. Du musst nur genau hinschauen. Die Hauptsache ist, dass die Artikel für Deine Leser interessant sind und nicht nur für Dich selbst. Drei Fragen helfen Dir auf dem Weg zum richtigen Thema:

  • Was finde ich selbst interessant an aktuellen Schulthemen?
  • Was finden meine Mitschüler interessant? Worüber sprechen sie und was möchten sie vielleicht gern in der Schülerzeitung lesen?
  • Was bewegt die Schule? Was ist “Schulgespräch” – bei Schülern und Lehrern?

Diese drei Fragen sind ein guter Startpunkt. “Echte” Redakteure haben immer einen Notizblock dabei, auf dem sie Einfälle und neuen Ideen aufschreiben. Das ist auch für Schülerzeitungsredakteuere hilfreich, zum Beispiel, wenn Du in der Pause ein interessantes Gespräch zwischen zwei Mitschülern aufschnappst, dessen Thema Du notieren möchtest. Du musst nicht sofort loslegen, den ganzen Artikel zu schreiben und oft ist es auch hilfreich, zuvor noch zu recherchieren (=nachforschen), um genug Informationen für einen Artikel zusammen zu bekommen.

Höre Dich im Umfeld der Schule um

Unser wichtigster Tipp: Höre und schaue Dich in der Schule um! In der Schule passiert oft so viel, von denen andere Klassen oder Jahrgänge nichts mitbekommen. Schade, oder? So kommst Du diesen Themen auf die Spur:

 

1. Zu Beginn des Schuljahres Veranstaltungskalender prüfen

Ein Blick in den Schulkalender lohnt sich immer! Feiert die Schule dieses Jahr ein Jubiläum? Gibt es ein Schulfest? Wann findet das Chorkonzert statt? Plant die Theatergruppe eine Aufführung und welches Stück wird sie spielen? Gibt es vielleicht ein Musical? … Jede Veranstaltung bietet unzählige Möglichkeiten, darüber zu berichten. Am besten sprichst Du diejenigen an, die das Event planen. Sie sind bestimmt bereit, Dir ein Interview oder eine Freikarte zu geben. Im Gegenzug schreibst Du einen tollen Artikel und machst so Werbung für die Veranstaltung.

2. Was gibt’s Neues?

An einer Schule gibt es immer etwas Neues, über das Du berichten kannst. Kommt zum Beispiel ein neuer Lehrer an die Schule, kannst Du ihn in einem Porträt vorstellen. (Wie das geht, liest Du im nächsten Punkt.) Eine neue AG wird gegründet? Lade die neuen AG-Mitglieder zum Interview ein. Auch wenn Deine Schule neue Computer bekommt, kannst Du darüber berichten. An einer Schule ist immer etwas los. Und wer weiß darüber am besten Bescheid? Der Hausmeister natürlich! Frage auch regelmäßig im Sekretariat, beim Förderverein und im Lehrerzimmer nach. Ein guter Redakteur baut sich ein kleines Netzwerk von Informanten auf.

3. Jemanden porträtieren

Jemanden zu porträtieren bedeutet ihn vorzustellen. Dich interessiert, wie die Lehrer außerhalb der Schule drauf sind und welche Hobby sie haben? Dein Lieblingslehrer geht in Rente und Du bist neugierig, was er mit der neu gewonnen Zeit macht? Welche Schüler setzen sich besonders für die Schule ein und warum? – Genau darum geht es in einem Porträt. Rücke die besten Lehrer, den netten Hausmeister, die talentiertesten Sportler und angehende Musicalstars Deiner Schule ins Scheinwerferlicht und stelle in jeder Ausgabe der Schülerzeitung einen anderen “geheimen Helden” Deiner Schule vor.

4. Ein Blick hinter die Kulissen

Auch die anderen AGs haben das ganze Jahr über viel zu tun. Da lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen. Wie laufen die Vorbereitungen für das neue Theaterstück? Wird es das Volleyballteam dieses Jahr schaffen, den Erzrivalen zu schlagen? Wie viel Geld hat der Spendenmarathon der Leichtathletikgruppe eingebracht und was passiert mit dem Geld? – Das wird Deine Leser brennend interessieren.

5. Texte anderer Schüler sammeln

Ein Redakteur schreibt nicht alle Texte selbst. Oft werden auch Texte, die nicht von den Redakteuren kommen, in einer Zeitung abgedruckt. Der Redakteur prüft dann, ob der Text zu den anderen Texten in der Zeitung passt und korrigiert Fehler, bevor er den Text veröffentlicht. Du kannst als Redakteur Geschichten, Gedichte und Kommentare Deiner Mitschüler sammeln. Du kannst zum Beispiel die Lehrer bitten, Dir Bescheid zu sagen, wenn jemanden einen besonders tollen Text im Unterricht geschrieben hat. Oder die Schülerzeitung veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem die Schüler selbst ihre besten Texte, zum Beispiel zu einem bestimmten Thema, einreichen können.

 

Der Blick über den Tellerrand

Natürlich ist auch das, was außerhalb der Schule passiert, spannend. Als Redakteur solltest Du daher auch die Nachrichten verfolgen. Sendung wie Logo oder die Internetseite Helles Köpfchen erklären Nachrichten so, dass auch Kinder und Jugendliche sie verstehen. Welche Nachrichten haben Dich überrascht? Welche haben mit Deinem Alltag zu tun und worüber möchtest Du mehr erfahren? Diese Themen werden wahrscheinlich auch Deine Mitschüler interessieren.

 

 

Ich hab eine Idee! – und jetzt?

Sobald Du ein tolles Thema gefunden und alle wichtigen Informationen gesammelt hast, musst Du den Artikel natürlich noch schreiben. Je nachdem, was Du mit Deinem Artikel erreichen möchtest, schreibst Du deinen Artikel in einer bestimmten Form. Im nächsten Teil dieser Serie erfährst Du deshalb, welche verschiedenen Artikelarten es gibt.

Hast Du noch Fragen? Schreib uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!
 


 

Geburtstagskalender Kalender Vorlage Jilster Blog

Geburtstagskalender Kalender Vorlage Jilster Blog

Trotz aller Erinnerungs- und Kalenderfunktionen im Smartphone ist ein Geburtstagskalender an der Wand einfach nicht wegzudenken. Auf einen Blick siehst Du, welche Geburtstage in diesem Monat anstehen und für wen Du noch eine Kleinigkeit besorgen könntest. Wenn man in den Geschäften allerdings einen richtig schönen Geburtstagskalender sucht, hat man es schwer. Dann mach ihn Dir doch einfach selbst!

Geburtstagskalender selber machen

Es ist gar nicht so leicht, einen schönen Geburtstagskalender zu kaufen. Oft ist die Gestaltung nicht schön oder viel zu kindlich und in den meisten Geburtstagskalendern ist auch einfach zu wenig Platz, oder? Du kannst aufhören, den perfekten immerwährenden Kalender zu suchen. Die Lösung ist ganz einfach: Gestalte Dir Deinen perfekten Geburtstagskalender doch einfach selbst!

Neu im Jilster Editor

Ab sofort findest Du im Jilster Editor alles, was Du dafür brauchst: In den Vorlagen gibt es unter der Überschrift „Sonstige Seiten“ fertig gestaltete Kalenderblätter, die Du nach Deinen Wünschen mit wenigen Klicks an Deine eigenen Bedürfnisse anpassen kannst. So hast Du in Nullkommanix einen wunderschönen Geburtstagskalender – so wie Du ihn magst. Du kannst aus verschiedenen Kalendervorlagen die wählen, die Dir am besten gefällt.

 So geht’s

Schau Dir das Beispiel links an. Das ist genau so entstanden. Für ein solches Kalenderblatt brauchst Du eine Doppelseite in einer Zeitschrift. Die linke Seite füllst Du ganzseitig mit einem schönen Foto im Querformat und die rechte mit dem Kalenderraster. Entweder lädst Du ein eigenes Foto in den Editor hoch oder Du wählst eines über die Drop-down-Liste im Bereich „Themen“ aus. Mit dem runden Button in der Mitte der oberen Kante des Fotos kannst Du es ganz dann auf der Zeitschriftenseite einfach so drehen, dass es nach links gekippt ist und mit den Punkten in den Fotoecken ziehst Du es auf die passende Größe. Für die rechte Seite wählst Du aus den „Vorlagen“ „Sonstige Seiten“ und entscheidest Dich dort für eine der Kalendervorlagen. Für das Beispiel wurde das schlichteste Raste gewählt.

Der ganze Kalender

„Und wie wird daraus jetzt ein ganzer Kalender?“, fragst Du Dich vielleicht. Ganz einfach: Du legst im Editor eine neue Zeitschrift mit 26 Seiten an und gestaltest insgesamt zwölf dieser Doppelseiten – für jeden Monat im Jahr eine. Die erste Seite wird das Deckblatt und die 26. die Kalenderrückseite. Als Foto wählst Du einfach jeden Monat ein jahreszeitlich passendes Motiv aus oder aber den Lieblingsmenschen, der in dem Monat Geburtstag hat.
Im Kalenderraster tauschst Du ganz einfach die Monatsüberschrift aus und kannst Sie mit den Tools in der rechten Sidebar auch ganz einfach in eine passende Farbe oder eine andere Schriftart auswählen.

Schön ordentlich

Die wichtigsten Geburtstage kannst Du nun mit einem Textfeld auch gleich in den Kalender eintragen. So ist es schön ordentlich. Auch Jahrestage finden hier einen schönen Platz:

Geburtstagskalender Kalender Vorlage Jilster Blog

Alternativ

Möchtest Du Deinen Geburtstagskalender noch freier gestalten, so findest Du in in der Drop-down-Liste im Bereich „Themen“ unter „Kalender“ verschiedene Raster, die Du nutzen kannst als praktische Basis für Deine kreativen Ideen.

Fertig!

Ist Dein Kalender fertig gestaltet, dann kannst Du ihn drucken lassen. In der Variante als hochglänzendes Glossy-Magazin wird er besonders schön. Mit einem Locher kannst Du dann ein kleines Loch in die Mitte der langen Zeitschriftenseite machen und den Kalender dann aufgeklappt an einem Nagel an der Wand aufhängen.

Noch ein paar Tipps

Die Vorlagen und Bausteine kannst Du natürlich auch zur Gestaltung eines eigenen Jahreskalenders benutzen. Und: So ein selbst gestalteter Kalender ist auch ein tolles Geburtstagsgeschenk!

 

 

Notizbuch gestalten mit Jilster

Notizbücher gibt es in vielen Geschäften in großer Auswahl: Im Schreibwarenhandel, in Buchhandlungen und inzwischen auch in den kleinen hübschen Boutiquen, in denen man so wunderbar Geschenke kaufen kann. Aber wenn man mal ein besonderes Notizbuch braucht – dann sucht man oft vergeblich nach genau DEM Wunsch-Notizbuch. Ich habe mir deshalb mein perfektes Notizbuch einfach selbst gemacht.

Das Problem

Ich bin ein großer Fan von Notizbüchern und habe auch viele Zuhause. Oft schlage ich nämlich gleich zu, wenn ich im Geschäft eines sehe, das mir gefällt. Und wenn ich dann aber dringend eines brauche, wie zuletzt für meine Notizen für die Hochzeitsvorbereitungen meiner Freundin – ich durfte Trauzeugin sein! – finde ich in meiner gut gefüllten Notizbuchschublade einfach nicht das richtige.

Die Lösung

Das war nicht das erste Mal, dass ich dachte, dass man sich sein perfektes Notizbuch wohl am besten selbst macht. Dieses Mal habe ich das dann einfach getan: Im Editior von Jilster war das überhaupt nicht schwer. Da habe ich einfach das Notizbuch entworfen, das ich gern gekauft hätte und dann habe ich es bestellt. Für meine Freundin auch gleich ein Exemplar als Geschenk.

 

Selbst ein Notizbuch gestalten – So geht’s!

Zuerst habe ich mir Gedanken gemacht, was mein Buch alles haben soll: Mir kommt das große DIN A4-Format von Jilster sehr entgegen. Denn es ist mir total wichtig, dass ich ausreichend Platz habe für alle meiner Ideen und Gedanken. Am liebsten habe ich so viele Notizen wie möglich auf einen Blick, damit ich nicht so oft hin- und herblättern muss. Um in jedem Fall genug Platz für meine Hochzeitsnotizen zu haben, habe ich ausreichend viele Seiten angelegt. Ich habe mich für 64 Seiten entschieden. Das hat sich später auch als genau richtig herausgestellt: Mehr habe ich nicht gebraucht.

Anschließend ging es ans Layout! Ich wollte für meine Inspirationen unbedingt Farben benutzen, die auf die Hochzeit meiner Freundin hinweisen. Sie und ihr Mann haben sich für einen schönes altrosa entschieden. Zuerst habe ich die Vorlagen im Editor durchgeschaut, ob mir dort Seiten so gut gefallen, dass ich sie als Basis für mein Notizbuch verwenden möchte. Aber ich wollte es schlichter. Deshalb habe ich im Editor ein farbiges Feld  ausgewählt und altrosa eingefärbt . Um darauf gut schreiben zu können, habe ich mit dem Transparentregler die Farbe etwas zurückgenommen.

Notizbuch gestalten mit Jilster

Dann habe ich in den Motiven im Editor gestöbert und dort diese wunderschönen Blumen entdeckt, die Ihr in meinem Beispiel sehen könnt. Das kleine Fähnchen, in dem ich die Beschriftung platziert habe, ist dort auch zu finden. Ich habe noch mit weiteren Elementen herumprobiert. Aber ich wollte es dann doch lieber schlicht und mit viel Platz für Zeichnungen und Listen.

Meine Doppelseite habe ich dann dupliziert auf alle 64 Seiten und diese dann einzeln noch individualisiert bis ich zufrieden war mit dem Ergebnis. Zum Schluss habe ich noch ein schönes Cover gestaltet mit meinem Lieblingsschnappschuss von meiner Freundin und mir. So ist das Notizbuch so richtig persönlich geworden.

Noch zwei Tipps

Ich habe mein Notizbuch als gebundenes Buch bestellt. So bleibt es länger schön und bekommt auch keine Eselsohren, wenn ich es unterwegs dabei habe, um zum Beispiel im Café Listen zu schreiben und es dabei in meine Handtasche stopfe.

Hinten in den Buchdeckel habe ich mir in mein Notizbuch aus farblich passendem Tonpapier noch ein kleines Fach hineingeklebt. Dort bewahre ich lose umherfliegende Zettel auf.

 

 

Aufgabe Trauzeugin Hochzeitszeitung gestalten

Wie toll! Deine beste Freundin oder Deine Schwester heiratet und Du bist auserwählt worden, die Trauzeugin zu sein. Du darfst all die spannenden Momente der Hochzeitsvorbereitungen miterleben, hautnah dabei sein und am Tag der Trauung jede Menge Tränen der Rührung vergießen und – ja, und was eigentlich noch? Was gehört dazu, eine gute Trauzeugin zu sein?

Das Wichtigste überhaupt ist, dass Du immer für die Braut da bist. Sei der Fels in der Brandung, wenn etwas nicht klappt oder schief geht.

 

Trauzeugin – und jetzt?

Es ist fast so schön, wie selbst einen Heiratsantrag zu bekommen: Gefragt zu werden, ob man die Trauzeugin sein möchte. Aufregend! Trauzeugin zu sein, ist einfach wunderschön! Du darfst die Liebe zweier Menschen bezeugen und sie an diesem so besonderen Tag und bei den spannenden Vorbereitungen dazu begleiten. Du bist hautnah dabei, stehst in der ersten Reihe und fieberst mit!

Aber kaum ist die erste Freude verflogen, beginnst Du zu recherchieren und zu überlegen, was von Dir als Trauzeugin überhaupt erwartet wird. Wirst Du das alles schaffen? Kannst Du die Erwartungen der Braut erfüllen? – Diese und viele andere Fragen machen Deinen Kopf zu einem regelrechten Hochzeitskarussell!

Keine Panik!

Biete Deinem Gedankenkarussel Einhalt und bringe es zum Stillstand. Das Wichtigste ist jetzt, die Nerven nicht zu verlieren und nicht in Panik zu geraten. Im Zweifelsfall ist das ohnehin der ‚Job‘ der Braut. Deiner ist eher auf der Gegenseite: Du bist der ruhende Pol bei der ganzen Sache und stehst der Braut hilfreich zur Seite.

 

Das ist Dein Job!

Die gute und gleichzeitig auch die schlechte Nachricht zu allererst: Es gibt keine offiziellen To-Do’s für eine Trauzeugin. Die einzige Regel, an die Du Dich auch immer und unbedingt halten solltest, ist die, dass Du immer für die Braut da bist und in ihrem Sinne handelst.

Manche Braut wünscht sich einen rauschenden Junggesellinnenabschied mit viel Schnaps, bunter Verkleidung und jeder Menge Spaß, der bist in die Morgenstunden andauert – andere Bräute sind mit einem ausgedehnten Wellnesstag mit ihren engsten Freundinnen glücklich zu machen, während wieder andere am liebsten gar nichts davon möchten. Darauf gehst Du natürlich bei der Planung des Junggesellinnenabschieds unbedingt ein, auch wenn Du Dir persönlich etwas anderes wünschen würdest.

Genau dasselbe betrifft die Hochzeit: Einige Paare freuen sich darauf, den ganzen Tag im absoluten Mittelpunkt zu stehen, witzige Spiele zu spielen, Power-Point-Präsentationen mit eigenen Kinderfotos zu bestaunen und launige Einlagen, wie Sketche, zu erleben. Andere Paare lieben es stilvoll und elegant und wünschen sich von ihren Trauzeugen, dass sie genau solche Einlagen verhindern. Vielleicht besteht der größte Wunsch der Braut darin, dass Du die Hochzeitsvorbereitungen begleitest und Fotos der wichtigsten Steps machst, wie etwa bei der Anprobe des Kleides. Diese Liste ließe sich unendlich lang weiterführen – aber Du weißt jetzt nun sicher, worum es geht, oder?

Das kannst Du tun

Sprich mit der Braut! Frage sie, was sie sich wünscht und auch, was sie von Dir erwartet.Vielleicht bittet sie Dich darum, die Geschenkeliste zu verwalten, eine Fürbitte zu formulieren, die Schülerinnen, die den Sekt vor der Kirche ausschenken, zu koordinieren – oder aber ihr größter Wunsch ist, dass Du Dich einfach gut amüsierst. Die Wünsche von Bräuten sind sehr unterschiedlich und Du kennst Deine Freundin/Schwester am besten. Vertraue deshalb ihren Aussagen und auch Deinem Gefühl.

Das Wichtigste

Das Wichtigste überhaupt ist, dass Du in der ganzen aufregenden Vorbereitungsphase auf die Hochzeit – soweit möglich – immer für die Braut da bist. Sei der Fels in der Brandung, wenn etwas nicht klappt oder schief geht. Sei einfallsreich und kreativ. Verschaffe Dir und der Braut entspannende Momente in all dem Stress und verliere den Humor nicht. Dann hast Du das beste Rüstzeug, um eine gute Trauzeugin zu sein!

Überrasche die Braut!

Bei all den Wünschen und Vorstellungen, die die Braut hat, freut sie sich auch über eine kleine Überraschung, die Du im Geheimen für sie vorbereitest. Das kann zum Beispiel eine wunderschön gestaltete Hochzeitszeitung im Look ihres Lieblingsmagazins sein oder eine Zeitschrift über Eure Freundschaft und die gemeinsamen Vorbereitungen auf ihren großen Tag.

Kleiner Tipp: Suche Dir dabei einen Verbündeten (zum Beispiel den Trauzeugen des Bräutigams oder die Brautmutter) oder hole direkt alle Familienmitglieder, Freunde und Kollegen des Brautpaares mit ins Boot. Wenn jeder eine kleine Aufgabe übernimmt, zum Beispiel eine Seiten in der Hochzeitszeitung gestaltet, dann ist es gar nicht so viel Arbeit! Außerdem steht das Jilster-Team beim Gestalten der Hochzeitszeitung jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Schicke uns einfach eine Nachricht mit Deiner Frage!

 

 

Abizeitung fotos tipps

Abizeitung fotos tipps

Was ist in Abizeitungen oft so richtig interessant? – Genau, die Fotos! Deshalb ist es auch so wichtig, dass die besonders gut aussehen. Steckbriefe, Kurse, Lehrer … alle müssen ins Bild gesetzt werden. Schnappschüsse sind für die Abschlussfahrtberichte ja ganz nett, aber hier braucht es Bilder im professionellen Look.

Eine gute Vorbereitung ist das A und O für gute Fotos.

 

Worauf Ihr bei den Fotos für die Abizeitung achten solltet

Das perfekte Foto zu schießen ist gar nicht so schwer, wenn man weiß, worauf man achten muss. Eine gute Vorbereitung ist das A und O für gute Fotos. Über diese Punkte solltet Ihr gut nachdenken, bevor ihr drauf los knipst:

Optik ist alles

Das gilt zumindest für die Fotos in Eurer Abizeitung. Einzelne Kategorien, wie die Rückblicke auf Partys und Klassenfahrten oder Veranstaltungen leben von Schnappschüssen. Die Fotos für die Profile der Schüler und auch für die Lehrer sollten unbedingt eine bessere Qualität haben.

Professionelles Equipment

Fotos haben dann die beste Chance, gut zu werden, wenn das Equipment gut ist. So einfach es auch ist, mit dem Smartphone schnell zu knipsen, für die Profilfotos solltet Ihr eine bessere Kamera benutzen. Vielleicht hat einer der Schüler eine solche Kamera oder dessen Eltern oder Ihr könnt eine Kamera der Schule für diese Zwecke nutzen. Vielleicht gibt es bei Euch an der Schule eine Foto-AG, die Euch unterstützen kann.

Der Fotograf

Wenn jemand in Eurer Stufe eine gute Ausrüstung hat, ist die Chance groß, dass derjenige auch ein gutes Auge für schöne Bilder hat. Fragt herum und schaut, wer von Euch ein besonders gutes Händchen für gute Fotos hat. Derjenige sollte als Fotograf fungieren.

Termin

Am besten wählt Ihr einen Termin aus, an dem Ihr gleich alle Fotos für die Steckbriefe auf einmal macht. Nutzt dafür zum Beispiel das Tool Doodle. Hier könnt Ihr verschiedene Termine vorschlagen und jeder trägt ein, wann er kann. Vermutlich werdet Ihr es nicht schaffen, alle Schüler der Stufe an einem Termin zusammenzubringen – dafür seid Ihr alle auch einfach zu viel beschäftigt. Aber vielleicht gelingt es, an zwei Terminen alle Profilfotos zu erstellen.

Nehmt auf die Lehrer Rücksicht! Sie könnt Ihr vielleicht während der Schulzeit in den Pausen fotografieren. Baut dazu das Setting an einem ungestörten Ort auf und bittet die vorher informierten Lehrer einzeln und nacheinander an das Set. So entsteht möglichst wenig Unruhe und Wartezeit.

Das Setting

Besonders die Bilder aller Abiturienten für die Steckbriefe sollten im selben Stil aufgenommen sein. So könntet Ihr zum Beispiel wie in dem Beispiel links schwarz-weiß Fotos wählen, wenn das zum Stil Eures Abimottos und des Layouts Eurer Abizeitung passt. Ganz wichtig ist die Fotoumgebung. Der Hintergrund sollte auf allen Fotos derselbe sein. Das ist besonders wichtig, wenn Ihr die Bilder an verschiedenen Terminen schießt. Entscheidet Euch am besten für einen ruhigen einfarbigen Hintergrund, wie etwa weiß. Falls Ihr ein Bettlaken oder ein anderes Stück Stoff dafür verwendet, achtet darauf, dass es gebügelt und straff gespannt ist, damit keine unerwünschten Schatten entstehen. Eine schlichte weiße Wand eignet sich ebenfalls gut als Hintergrund.

Outfits

Sorgt dafür, dass alle Schüler in einem ähnlichen Stil gekleidet sind. Dafür könnt Ihr vorher abstimmen und auch entscheiden, was am besten zu Eurem Abimotto und dem Layout Eurer Abizeitung passt. Sollen alle in ihren Alltagsklamotten kommen? Oder doch lieber schick und richtig aufgerüscht? Achtet darauf, dass alle diese Information im Vorfeld bekommen.

 

Die Fotos

Legt vorher fest mit dem Layoutteam, ob die Fotos quer oder hochkant aufgenommen werden sollen und halte Euch unbedingt daran. Zudem ist es wichtig, dass auf den Fotos das Wesentliche zu sehen ist – also weniger vom Hintergrund und mehr von den aufgenommenen Personen. Macht von jedem Schüler und von jedem Lehrer möglichst mindestens zwei bis drei Bilder, damit Ihr das beste auswählen könnt und nicht eines mit geschlossenen Augen ins Heft kommt. Damit helft Ihr Eurem Layoutteam, damit sie eine tolle Abizeitung gestalten können!

 

Kursfotos

Für die Kursfotos geht der Fotograf, evtl. mit einem Assistenten, am besten in den jeweiligen Unterricht und bittet die Schüler kurz, sich zusammen aufzustellen. Sprecht das unbedingt im Vorhinein mit den Lehrern ab, damit es nicht zu unliebsamen Überraschungen bei dem ein oder anderen kommt. Hier ist derselbe Hintergrund nicht unbedingt wichtig. Im Gegenteil: Es kann schön sein, die Kurse im jeweiligen Fachraum abzulichten.
Auch der Fotograf sollte zuvor unbedingt mit den Lehrern sprechen, in dessen Unterricht er dafür fehlen wird.

Umgebung

Für Eure Abizeitung braucht Ihr Fotos des Schulgebäudes oder der Umgebung? Wählt dafür am besten einen sonnigen Tag aus. Dann werden die Bilder am schönsten. Eventuell müsst Ihr also spontan sein.

Bearbeitung

Ihr solltet die Fotos nur bearbeiten, wenn sich jemand wirklich damit auskennt. Sicher kennt Ihr alle die Photoshop-Fails verschiedener Promis. DAS sollte Euch nicht passieren!

 

 

Abizeitung – so geht’s!

Dieser Artikel ist Teil 6 der Serie Abizeitung – So geht’s! Wir begleiten Euch mit dieser Serie das komplette letzte Schuljahr auf dem Weg zur frisch gedruckten Abizeitung. Wir geben Euch wertvolle Tipps und Hinweise zu allen Abläufen und stehen Euch natürlich auch sonst jederzeit bei Fragen zur Seite. Hier könnt Ihr die anderen Artikel nachlesen:

Teil 1: Organisation
Teil 2: Praktische Tools
Teil 3: Finanzierung
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 7: Texte
Teil 8: Final Check
Teil 9: Drucken

Das erwartet Euch im nächsten Artikel

Im nächsten Artikel der Serie Abizeitung – So geht’s! dreht sich alles rund um Texte! Hier erfahrt Ihr, wie Ihr mit den eintrudelnden Artikeln umgeht, checken, nachhaken, verbessern.

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