Finanzierung einer Schülerzeitung

Finanzierung einer Schülerzeitung

Ein guter Plan für die Finanzierung ist absolut wichtig, damit Eure Schülerzeitung von Anfang an ein Erfolg wird. Wie finden wir Sponsoren, wie verkaufen wir Anzeigen und welche Kosten kommen eigentlich genau auf uns zu? – Diese Frage wollen wir im dritten Teil unserer Serie zur Schülerzeitung klären und dem Finanzteam so Starthilfe leisten.

Die Aufgabe des Finanzteams: Seine Mitglieder sind dafür verantwortlich, dass die Schülerzeitungsredaktion immer genug Geld in der Kasse hat, um die nächste Ausgabe drucken zu lassen.

 

Im ersten Teil unsere Serie haben wir uns damit beschäftigt, wie man eine Schülerzeitung gründet und aus welchen Teams eine Schülerzeitungsredaktion besteht. Im zweiten Teil ging es dann speziell um die Aufgaben des ersten Teammitglieds, dem Chefredakteur. Heute wollen wir Dir Tipps geben, wie Du die Finanzierung der (ersten) Ausgabe auf die Beine stellst.

Hast Du die vorherigen Teile der Serie verpasst? Lies sie nach:
Teil 1: Wie gründe ich eine Schülerzeitung?
Teil 2: Was macht eigentlich ein Chefredakteur?

 

Hilfe, uns kennt doch noch gar keiner!

Am Anfang steht jede Schülerzeitungsredaktion vor dem gleichen Problem: Wie bringen wir die Schüler und Lehrer unserer Schule dazu, unsere Schülerzeitung zu lesen? Uns kennt doch noch keiner, deshalb ist doch auch niemand dazu bereit, Geld für unsere Schülerzeitung auszugeben. – Das Problem könnt Ihr lösen, indem Ihr eine kostenlose Kennenlern-Ausgabe herausgebt. So macht Ihr die Schülerzeitung an Eurer Schule bekannt und überzeugt Eure Mitschüler davon, dass die Schülerzeitung für sie so interessant und spannend ist, dass sie die nächste Ausgabe kaufen möchten. In der Kennenlern-Ausgabe sollte auf jeden Fall schon angekündigt sein, was die folgenden Ausgaben kosten werden. Dann sind Deine Leser vorbereitet und informiert.

 

Und woher kommt dann das Geld für die (erste) Ausgabe?

Einen Kennenlern-Ausgabe ist ja eine tolle Idee, aber auch sie muss doch irgendwie finanziert werden. Das ist die Aufgabe des Finanzteams: Seine Mitglieder sind dafür verantwortlich, dass die Schülerzeitungsredaktion immer genug Geld in der Kasse hat, um die nächste Ausgabe drucken zu lassen. Wir haben für Dich ein paar goldene Tipps:

 

Werbeanzeigen

Viele lokale Unternehmen sind gerne bereit, eine Anzeige in der Schülerzeitung zu schalten, vor allem, wenn die Zielgruppe des Unternehmen Schüler sind. Denk zum Beispiel an die Eisdiele oder den Kiosk um die Ecke, das örtliche Kino oder Schwimmbad oder das Schreibwarengeschäft der Mutter eines Mitschülers. Fragt bei Mitschülern nach, welcher Vater oder Mutter eine eigene Firma hat und bittet um Telefonnummern. Kontaktiert die Eltern, erklärt Eurer Anliegen und weist auch darauf hin, dass nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer und wahrscheinlich auch Eltern Eure Schülerzeitung lesen werden. Die Reichweite der Schülerzeitung ist daher größer, als man auf den ersten Blick denkt.

Eine weitere Möglichkeit, Werbekunden zu gewinnen, sind Onlineportale wie zum Beispiel der Schultopf. Hier kannst Du Deine Schülerzeitung anmelden. Das Schultopf-Team vermittelt Anzeigen von deutschen Hochschulen und Universitäten an interessierte Schülerzeitungs- und Abizeitungsredaktionen. Pro Anzeige bezahlen die Hochschulen einen Festpreis von 100€. Für die Schulen ist die Nutzung der Plattform vollkommen kostenlos, was wir sehr fair finden.

Noch mehr Tipps dazu, wie Du Anzeigenkunden findest und worauf Du rechtlich acht geben musst, findest Du übrigens in unserer Abizeitungsserie: Abizeitung – So geht’s // Teil 3: Finanzierung
Übrigens: Auch ein Blick in alte Abizeitungen kann oft sehr aufschlussreich sein! So findest Du heraus, welche Unternehmen in Deiner Nähe in der Vergangenheit bereits bereit waren, Deine Schule finanziell zu unterstützen.

Sponsoren finden

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Anzeigenkunden und einem Sponsor? Beide unterstützen Euch mit Geldbeträgen. Der Anzeigenkunde erwartet hierfür eine Gegenleistung in Form einer Anzeige. Einem Sponsor reicht oft schon eine Nennung im Impressum oder im Editorial: “Diese Ausgabe wurde möglich gemacht durch… .” Sponsoren findest Du meist im näheren Umfeld der Schule, wie zum Beispiel den Förderverein oder die Elternpflegschaft. Sie sind auch ein guter Ansprechpartner, wenn die Schülerzeitungsredaktion eine größere Anschaffung tätigen möchte, zum Beispiel eine Kamera für den Fotografen.

Selbst Geld sammeln

Deine Redaktion sollte sich nicht nur auf eine Geldquelle verlassen. Ihr könnt auch selber tätig werden. Organisiert zum Beispiel einen Kuchenverkauf auf dem Schulfest, einen Snackstand auf dem Schulkonzert oder verkauft zu Weihnachten Schoko-Nikoläuse an Eure Mitschüler. Wichtig: Sprich Eure Aktion mit der Schulleitung und den anderen AGs ab, damit Ihr Euch nicht gegenseitig in die Quere kommt. Wenn die Schülerzeitung und die Theater-AG auf dem Schulfest beide Kuchen verkaufen, um ihre Kassen aufzubessern, ist Streit vorprogrammiert. Wenn aber die einen Kuchen und die anderen Getränke verkaufen, wäscht eine Hand die andere. Denn was ist schließlich ein leckeres Stück Kuchen ohne eine heiße Tasse Kaffee oder Kakao?

 

Welche Kosten kommen auf uns zu?

Eine gute Planung und Übersicht über die Kosten sind das A und O, damit die Schülerzeitung ein Erfolg wird. Daher gibt es eine goldene Regel: Gebt nie mehr aus, als Ihr in der Kasse habt und sorgt für Rücklagen für unerwartete Ausgaben.

Die meisten Kosten bei einer Schülerzeitung entstehen beim Druck. Mit unserem Preiskalkulator kannst Du vorab bereits genau ausrechnen, welche Kosten für den Druck der Schülerzeitung anfallen. Gib die gewünschte Seitenzahl, die Auflage (das ist die Anzahl der Exemplare) sowie Ausführung an und der Preiskalkulator rechnet Dir genau aus, wie viel Du für den Druck und den Versand der Zeitschriften bezahlst.

Zusätzlich zu den Druckkosten kommen für Eure Schülerzeitung eventuell noch Kosten für Materialien und Ausrüstung, wie zum Beispiel eine Kamera, hinzu. Diese kannst Du jedoch gering halten, wenn Du Dich bei der Verhandlung mit Deinen Sponsoren und Anzeigenkunden geschickt anstellst. Für eine Anzeige in Eurer Schülerzeitung spendiert das Schreibwarengeschäft der Mutter Deines Mitschülers ja vielleicht Schreibutensilien für das ganze Team. Auch kannst Du Deinen Redakteuren mit etwas Verhandlungsgeschick freien oder reduzierten Eintritt zu Schulveranstaltungen oder Veranstaltungen in Deiner Stadt, wie Konzerten oder Theateraufführungen, ermöglichen. Im Gegenzug macht Ihr Werbung für die Veranstaltung in der Schülerzeitung. Wenn Eure Schülerzeitung bekannter wird, kannst Du Dich auch um einen Jugend-Presseausweis bewerben, mit dem Du oft auch (vergünstigten) Zutritt zu größere Veranstaltungen bekommst.

 

 

Und wie geht es weiter?

Jetzt, da die Finanzierung der ersten Ausgabe steht, können Deine Redakteure beginnen, für die Artikel in der ersten Ausgabe Eurer Schülerzeitung zu recherchieren (das ist Zeitungssprache und heißt Informationen sammeln). Im nächsten Teil unserer Serie erfährst Du deshalb, wie Dein Redaktionsteam Themen für die Artikel findet.

Hast Du noch Fragen, zum Beispiel zu Preisen und Ausführungen? Schreib uns einfach eine Nachricht. Wir helfen jederzeit gerne weiter!

Abizeitung finanzierung tipps

Abizeitung finanzierung tipps

Eine Abizeitung muss auch finanziert werden. Wie bringt Ihr am besten das nötige Geld auf und woher wisst Ihr, wie viel Ihr überhaupt braucht? Diese und weitere Fragen beantwortet der 3. Teil unserer Serie Abizeitung – So geht’s!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Ihr selbst Geld für Eure Abizeitung auftreiben könnt: Ihr könnt selbst Geld sammeln, Sponsoren finden oder Anzeigen in Eurer Abizeitung verkaufen.

 

Wer kümmert sich?

Für die finanziellen Angelegenheiten Eurer Abizeitung ist – wie der Name schon sagt, das Finanz-Team zuständig. Hier sammeln sich alle, die nicht nur gut mit Geld umgehen können, sondern auch über Verhandlungsgeschick, Verbindlichkeit, Selbstbewusstsein und ein bisschen Charme verfügen!

 

Wie viel Geld brauchen wir eigentlich?

Wie hoch der Betrag ist, den Ihr aufbringen müsst, solltet Ihr unbedingt im Vorhinein in Erfahrung bringen. Und das geht so: Glücklicherweise könnt Ihr den Jilster Editor zur Gestaltung Eurer Abizeitung kostenlos nutzen, und auch das Online-Magazin Eurer Abizeitung kostet Euch nichts. Lediglich die Kosten für den Druck müsst Ihr tragen. Die könnt Ihr kinderleicht im Jilster-Preiskalkulator herausfinden. Dafür braucht Ihr die Information, wie viele Seiten Eure Abizeitung bekommen soll und wie viele Exemplare Ihr drucken lassen wollt. Schon spuckt Euch der Rechner den Betrag aus, den der Druck kosten wird.

Um zu entscheiden, wie viele Exemplare Ihr druckt, empfiehlt es sich, die Abizeitungs-Komitees der letzten beiden Jahrgänge zu befragen, wie hoch deren Auflage war, ob sie alle Zeitschriften verkauft haben oder viele übrig hatten. Wenn Ihr schon im Gespräch seid, dann fragt auch gleich, welche Verkaufspreise in den Vorjahren festgelegt wurden, daran könnt Ihr Eure Planung dann orientieren. Erfahrungsgemäß ändern sich die Verkaufszahlen von Jahrgang zu Jahrgang nicht groß und wenn die Abizeitung beispielsweise immer schon 5 € pro Exemplar gekostet hat, dann wird dieser Betrag auch bei Eurer Abizeitung gut akzeptiert.

Mit der Zielauflagenhöhe und dem Umfang der Abizeitung (dazu mehr im 4. Teil unserer Serie) kalkuliert Ihr nun im Preiskalkulator die Kosten. Dann multipliziert Ihr die Auflagenhöhe mit dem Verkaufspreis – den Betrag bringt Euch der Verkauf der Abizeitungen ein. Die Differenz zwischen dieser Summe und den Druckkosten ist der Betrag, den das Finanzteam nun auftreiben muss.

 

1. Selbst Geld aufbringen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Ihr selbst Geld für Eure Abizeitung auftreiben könnt. Der erste und einfachste Weg ist, dass jeder Schüler der Stufe einen Betrag X einzahlt in die Abikasse. Dieses Geld wird dann zur Vorfinanzierung von Kosten verwendet bis beispielsweise Sponsoren- oder Anzeigengelder eingegangen sind. Wenn am Ende dann wiederum Geld übrig ist, könnt Ihr  entscheiden, ob Ihr allen das Geld gerecht ausbezahlt oder den Betrag auf dem Konto des Jahrgangs liegen lasst und in 5 oder 10 Jahren damit eine tolle Party finanziert.

Apropos Party: Besonders viel Geld spülen Abipartys in die Kassen. Dafür sprecht Ihr Inhaber von Clubs und Diskotheken an. Die klären mit Euch dann das Vorgehen. Oft finden Abipartys unter der Woche statt, um den normalen Club-Ablauf nicht zu stören. Normalerweise bekommt Ihr sämtliche Eintrittsgelder des Abends und der Clubbesitzer das Geld, das er für Getränke einnimmt.

Eine andere Einnahmequelle ist z. B. ein Kuchenverkauf in der Schule. Besonders erfolgreich kann der am Tag der offenen Tür oder beim Altschülertreffen sein. Organisiert Euch dafür am besten im Schülersekretariat eine Übersicht über die Termine, die für Euren Kuchenverkauf geeignet sein könnten und dann backt Ihr los. Auch Waffeln verkaufen sich gut.

 

2. Sponsoren finden

Sponsoren unterstützen Euch mit Geldbeträgen und werden dann an einer Stelle genannt – etwa im Impressum oder im Editorial. Als Sponsoren eignen sich beispielsweise Eltern gut. Dafür sprecht Ihr am besten die Elternpflegschaft oder den Förderverein an.

 

3. Anzeigenkunden gewinnen

Ähnlich wie Sponsoren sind Anzeigenkunden. Sie schalten in Eurer Abizeitung eine Anzeige (oder gleich mehrere) und ihr bekommt dafür Geld. Diese Art der Geldbeschaffung ist am effektivsten aber auch am anstrengendsten für Euch – hier sind die oben erwähnten Skills (Verhandlungsgeschick und Charme) besonders wichtig.

Eine gute Vorbereitung ist das A und O

Wie viele Seiten wollt Ihr mit Werbeanzeigen füllen? Zu viele Seiten mit Werbung zu blockieren, ist keine gute Idee. Der redaktionelle Teil sollte immer umfangreicher sein. Macht Euch eine Liste, wen Ihr ansprechen wollt. Hier ein paar Tipps:

  • Denkt daran, Unternehmen anzusprechen, deren Zielgruppe Schüler sind. Das Interesse der Unternehmen ist ja, den eigenen Umsatz zu erhöhen.
  • Vitamin B schadet nicht – hat jemand in der Stufe Eltern, Tanten, Onkel o.ä., die ein Unternehmen haben?
  • Schaut in die alten Abizeitungen. Wer hat schon einmal eine Anzeige geschaltet, bzw. schaltet eine in jeder Abizeitung?
  • Sprecht zuerst die Unternehmen an, die in unmittelbarer Nähe der Schule liegen (Fahrschule, Friseur, Fitnessstudio, Reisebüro, Clubs, Geschäfte etc.), später könnt Ihr dann auch größere Firmen (Banken, Versicherungen, Unis usw.) und Onlinehändler (z. B. Klamotten) ansprechen.

Eckdaten der Abizeitung

Bereitet eine Unterlage vor, auf der Ihr die Eckdaten Eurer Abizeitung zusammenstellt: Schule (Zahl der Schüler, Lage etc.), Abi-Motto, Auflagenhöhe und Verkaufspreis. Hinzu kommen noch Eure Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer) und die Informationen über die möglichen Anzeigenformate (z. B. A4, A5, A6 und A7, Rückseite der Abizeitung) und die Preise (recherchiert die Zahlen des Jahrgangs vor Euch und bei anderen Schulen).
Mit dieser Unterlage sprecht Ihr dann die angepeilten Unternehmen an.

Achtung Fallen!

  • Plant unbedingt genug Pufferzeit ein. Unternehmen entscheiden oft nicht von jetzt auf gleich, ob sie eine Anzeige schalten wollen.
  • Stellt Euch darauf ein, dass viele Unternehmen keine Anzeige schalten möchten. Ihr solltet noch genug Zeit haben, alternative Anzeigenpartner zu finden.

Vertrag

Damit Ihr später noch wisst, was Ihr besprochen habt, sollte Euer Anzeigenverkäufer mit den Anzeigenkunden einen kleinen Vertrag oder eine Auftragsbestätigung erstellen, von der der Kunde und Ihr je ein Exemplar für Eure Unterlagen bekommt.
Diese Infos müssen enthalten sein:

  • Daten zum Anzeigenkunden (Ansprechpartner, Name des Unternehmens, Anschrift, Kontaktdaten)
  • Eure Daten (Ansprechpartner, Name und Anschrift der Schule, Kontaktdaten des Ansprechpartners)
  • Angaben zur Abizeitung (Erscheinungstermin, Auflagenhöhe, Seitenzahl)
  • Infos zur Anzeige (Format, Platzierung, Preis, Termin der Anzeigenlieferung)
  • Ort, Datum, Stempel/Unterschrift.

Anzeigenlieferung

Lasst Euch die Anzeigen am besten als PDF liefern. Das könnt Ihr dann auf der entsprechenden Seite im Jilster Editor hochladen und dort die endgültige Größe festlegen.

Rechnung

Vergesst nicht, den Unternehmen eine Rechnung zu schicken. Unternehmen sind dazu verpflichtet, über jeden Betrag, den sie ausgeben, einen Beleg nachweisen zu können. Diese Informationen müssen auf Eure Rechung:

  • Briefkopf: Name der Schule, Anschrift
  • Daten des Anzeigenkundens (Adresse, Ansprechpartner)
  • eine fortlaufende Rechnungsnummer
  • Ausstellungsdatum der Rechnung
  • Rechnungsposition: Format und Platzierung der Anzeige
  • Rechnungsbetrag
  • Der Hinweis “§19 Abs. 1 UStG Kleinunternehmerregelung, umsatzsteuerfrei”.
  • Eure Bankverbindung: Kontoinhaber, IBAN, BIC, Name der Bank
  • Ein Zahlungsziel:”innerhalb 2 Wochen nach Rechnungsstellung“ oder “zahlbar sofort nach Erhalt der Rechnung”

Quittung

Falls das Unternehmen den Betrag gleich in bar bezahlt, stellt Ihr eine Quittung aus. Eine Rechnung ist dann nicht nötig. Quittungsblöcke bekommt Ihr im Schreibwarenhandel oder Ihr gestaltet Euch selbst eine Vorlage oder druckt eine aus dem Internet aus.

Belegexemplar

Alle Anzeigenkunden bekommen ein Exemplar Eurer Abizeitung als Beleg für die Anzeige.

Puh!

Das war ganz schön viel Input, oder? Die Finanzierung Eurer Abizeitung mit Anzeigenkunden zählt auch zu den anspruchsvollsten Aufgaben. Hier ist es sehr wichtig, dass Ihr sorgfältig und genau seid, damit alles reibungslos klappt.

 

 

Abizeitung – so geht’s!

Dieser Artikel ist Teil 3 der Serie Abizeitung – So geht’s! Wir begleiten Euch mit dieser Serie das komplette letzte Schuljahr auf dem Weg zur frisch gedruckten Abizeitung. Wir geben Euch wertvolle Tipps und Hinweise zu allen Abläufen und stehen Euch natürlich auch sonst jederzeit bei Fragen zur Seite. Hier könnt Ihr die anderen Artikel nachlesen:

Teil 1: Organisation
Teil 2: Praktische Tools
Teil 4: Inhalt
Teil 5: Layout
Teil 6: Fotos
Teil 7: Texte
Teil 8: Final Check
Teil 9: Drucken

Das erwartet Euch im nächsten Artikel

Der nächste Artikel der Serie Abizeitung – So geht’s! beschäftigt sich mit dem Inhalt der Abizeitung.

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